kaͤnde der Heiſte „be⸗ den Bil⸗ venn den dabei Nei⸗ geh⸗ Fer⸗ ohne elbſt acht gen, nds⸗ ißt, rch⸗ an⸗ das im ei⸗ von en⸗ ſck⸗ ind
ch er⸗ der
Zweck der Annahme des Hauslehrers. 17
Vollkommenheit uͤbergehen zu koͤnnen, ſoll zur Kraft und Fertigkeit erhoben werden, ſich durch eignen, freien Gebrauch jener Kraͤfte, in der Ver⸗ ſtaͤndigkeit, in der Nuͤtzlichkeit fuͤr die Welt und in der ſittlichen Guͤte immer hoͤher zu ſchwingen. Wollen ihm Andere, deren Pflicht es iſt und wird, hierzu behuͤlflich werden: ſo wuͤrden ſie ihren Zweck gaͤnzlich verfehlen, wenn ſie ſeine koͤr⸗ perlichen Anlagen zum Schaden der geiſtigen, wie im Ritterzeitalter, oder die geiſtigen auf Ko⸗ ſten der koͤrperlichen, wie in unſerm Zeitalter, entwickeln, zu Kraͤften und Fertigkeiten ausbil⸗ den wollten. Wenden ſie alle Sorgfalt auf die Erziehung des Koͤrpers, ſo wird dieſe Huͤlle des Geiſtes zu einem Pflanzenkoloß herangezogen wer⸗ den koͤnnen, unter deſſen Schwere und Craſſitaͤt aber die Seele und der Geiſt in ihrer Thaͤtigkeit niedergehalten werden oder wohl gar erliegen muͤſ⸗ ſen. Aber auch ein zu fruͤh angeſtrengter Geiſt, in allen ſeinen Anlagen und Faͤhigkeiten angeregt und zur Thaͤtigkeit gereizt, ehe noch der Koͤrper eine derſelben entſprechende Conſiſtenz erhalten hat, wird mit einer Macht wirken, welche, das Nervenſyſtem nicht aushaͤlt und unter der Anor⸗ men Wirkſamkeit des Geiſtes wird der immer er⸗ muͤdete Koͤrper welken vor der Zeit und ſterben. Die Organiſation der menſchlichen Natur raͤth: den Koͤrper des Kindes zu einer veſten Conſiſtenz gelangen zu laſſen, ehe man die anhaltenden Entwicklungen der Seelenkraͤfte unternimmt, und ſich in dieſem Geſchaͤfte uͤberhaupt nach den Jah⸗ 2
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