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wiederhergeſtellt werden kann, wenn man ihn b ſolchen Feldern, welche aufgehoͤrt haben, Ertraͤge an Getreide oder ſonſtigen zur Nahrung fuͤr Men⸗ ſchen oder Thiere dienenden Pflanzen zu geben, in genuͤgender Menge zufuͤhrt; ein voͤllig er— ſchoͤpfter Boden, welcher kaum die Ausſaat wieder⸗ gab, wird dadurch zu zwanzig- und mehrfaͤltigem Ertrage, je nach der angewendeten Menge von Duͤnger, faͤhig gemacht.
In Bezug nun auf die Wirkungsweiſe des Duͤngers, ſo hat man beobachtet, daß nicht alle Excremente eine gleiche Wirkung auf die Pflan⸗ zen haben. Die Excremente der Schafe und des Rindviehes z. B. befoͤrdern auf den meiſten Feldern das Wachsthum von Wurzelgewaͤchſen und blattreichen Pflanzen in einem weit hoͤheren Grade, als die Excremente der Menſchen und Voͤgel(Guano); waͤhrend dieſe letzteren wieder⸗ um weit guͤnſtiger auf die Hervorbringung von Koͤrnerfruͤchten wirken, insbeſondere wenn man ſie den erſtgenannten Thierexcrementen beimengt und ſie mit denſelben gleichzeitig auf die Felder bringt.
Ein Feld z. B., welches ſeine Fruchtbarkeit fuͤr Kartoffeln und Ruͤben verloren hat, auf welchem jedoch Erbſen und Bohnen noch recht gut gedeihen, wird fuͤr eine neue Ernte von Kar— toffeln und Ruͤben in einem weit hoͤheren Grade wieder fruchtbar, wenn man demſelben Pferde— und Kuhmiſt zufuͤhrt, als wenn man daſſelbe mit Menſchenmiſt oder mit Guano duͤngen wollte.


