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hervorzubringen, waͤhrend Kartoffeln und Ruͤben noch vortrefflich in ihm gedeihen.
Die mineraliſchen Subſtanzen eines frucht⸗ baren Bodens, welche zur Nahrung der Pflan⸗ zen dienen, werden von dieſen letzteren vermittelſt des Waſſers, worin ſie geloͤſt ſind, aufgenommen; und es ſind dieſelben in einem fruchtbaren Felde in einem ſolchen Zuſtande enthalten, welcher ihre Aufnahme von Seiten der Pflanzenwurzeln ver⸗ ſtattet. Es giebt Felder, welche reich an ſolchen Beſtandtheilen ſind, ohne deßhalb in gleichem Verhaͤltniß fruchtbar zu ſein; allein in dieſem Falle ſind dieſe Beſtandtheile mit anderen Koͤr⸗ pern zu ſolchen chemiſchen Verbindungen zuſam⸗ mengetreten, welche der aufloͤſenden Kraft des Waſſers widerſtehen. Nur durch die gleichzeitige Wirkung des Waſſers und der atmoſphaͤriſcher⸗ Luft(ins Beſondere des Sauerſtoffes und der Kohlenſaͤure derſelben) werden dieſe Verbindungen zerſetzt, wodurch diejenigen Beſtandtheile, welche im Waſſer loͤslich ſind(welche jedoch unloͤslich waren, ſo lange ſie ſich in der chemiſchen Ver⸗ bindung mit anderen Mineral⸗Subſtanzen be⸗ fanden), die Eigenſchaft, von den Pflanzenwur⸗ zeln aufgenommen zu werden, wieder erhalten[41.
Die Dauer der Fruchtbarkeit eines Feldes haͤngt ab von der Groͤße des Gehaltes an mi⸗ neraliſchen Nahrungsmitteln der Pflanzen, und ſeine Productionsfaͤhigkeit ſteht fuͤr eine gegebene Zeit in directem Verhaͤltniſſe zu denjenigen ſeiner Beſtandtheile, welche die Eigenſchaft be⸗


