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Man find in disem büchlin Beschaid vo[n] der grosse[n] vnainigkait, die sich kurtzlich verloffen hat, zů köln in der hailigen stat
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ſy woͤrten ſich wider ſtreyt

Duͤts die leng nit vertragen L in den weynacht feyr tagen Begab ſich in der murer zunſſt durch etlich ſach vnd vnnernunfft Die der ʒunfftkneeh begangen hat dar durch ym gar feind ward ain rat Das ſy in můſten ſeteen ab* von dem dienſt man ym vrlob gab Dannocht lieſſens in nit lauffen gabent ym die ʒunfft ʒů kauffen

Das er deß hantwercks meiſter wart das ſelb verdꝛoß ain rat ſo hart Sy machten ſich da ʒů ſamen auch der gewalt richter mit namen Fabent der ʒunfft da verſtan ſy hetten gar vnrecht gethan Bſunder die oͤberſten all gar was murer vnd ſtainmetzen wat

Sy fluhend bald ʒů der fryen

gin kirch haiſt ſant marien

Da hofften ſy ficher ʒů ſein. der gewalt richter ſtayg ſelber drein Mit ſeinen helffern vnd knechten hettent ſo ain moꝛtlichs fechten Thetend nachts ein ander iagen

h woltens nur ʒů tod ſchlagen

In der kirchen die frumen leyt