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2 7 wi cher Eiſabehe einen Ver⸗ausgefolgt werden; außerdem aber kann trag wegen Beförderung der Poſten auch der Beſizer einer ſolchen nummerlirten
mittelſt der Eiſſenbahn geſchloſſen. P. Karte, deten Numer mit einer der Zahlen, womit die im Redouten⸗Saale aufgeſtellten
Wies boden. Der Vaumelſter Bourenir de bal verfeben ſind, iuſemmen-
3333„f trifft, den damit bezeichneten Gegenſtand zum welcher die eingeſtür 5 8 ngeſtürzte geue katholi gefälligen Andenken erhalten.— Das verſtärkte
ſche Kirche hier gebaut, iſt W Scha- Orcheſter unter der perſonlichen Leitung des denerſaz, ſo weit ſein Vermögen zu- A. Zöhls wird nebſt den beliebteſten Walzern reicht, verurtheilt, und ſelne Mobi- von Strauß, Lanner und Zohls, auch Kom⸗ lien und Kunſtſachen bereits öffentlich! voſttionen von Rothkrepf, Schäßer, Win, zum Beſten des Kircheufonds verſtei- kerle, Perlaßta und Drobiſch vortragen.— gert worden. O. Eintritts⸗Karten zu 48 kr. C. M. ſind in der i Muſik⸗Vereins-Kanzlei und an der Kaſſe zu
1 fl. C. Mze. zu haben. Vom leit. Aus ſchuß d. P. u. O. M. B.
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Muftt. Vereln- Ball. Der nach den Statuten beſtimmte zweite Vereins⸗Ball, wird mit aller zum Zweke erſorderlichen Auf⸗ Empfehlung. Mit voller Ueberzeu⸗ merkſamkeit und ſorgfältigen Anordnung, gung empfehlen wir dem Leſctreiſe des Spie⸗ den 7. Febr. als großer Coſtume- Ball, in gels die in Wien erſcheinende„Geſund⸗ den beiden k. ſt-Redoutenſälen in Peſth Statt heltszettung“(neue Felge; redigirt haben.— Diejenigen verehrlichen Ballgäſte, vom Dr. H. H. Beer). Dieſes Blatt iſt ſo die in einem anſtändigen Charakter- Anzug, reichhaltig und ſo intereſſant, daß Leſer aller oder in dem elgenthümlichen Koſtume irgend Stände und aller Klaſſen darin Befrledigung elner Nation, jedoch ohne Larve, er- finden werden. Die G. Z., theils belehrend ſcheinen, haben das Recht, gleich beim Ein- und warnend, theils unterhaltend, umfaßt tritt an der Kaſſe, unentgeltlich, eine von Alles, was dem Theuerſten des Menſchenle⸗ den dort vorräthigen nummerirten Karten bens, der Geſundheit empfehlend und zuträg⸗ ſelbſt zu ziehen, gegen welche ſodann, vier- lich ſein kann, und meiſt in dem Gewande zehn Tage nach em Ball, die ſechs ſchönſten einer anmuthigen Lektüre. Papier und Druk Koſtume, welche ſich auf dem Balle ausge- des Blattes ſind elegant und der halbjährige zeichnet haben, auf 3 Blättern in Kupfer ge⸗ Preis, inkluſtoe der Poſtverſendung, iſt nicht ſtochen und kolorirt, in der Vereins-Kanzlet, mehr als 3 fl. 30 kr. C. M.
Zweite Auflage des Spiegels.
Ungeachtet wir zu Anfange dieſes Jahres die Abdrüke des Spiegels ſtark vermehrten, ſo iſt dennoch die erſte Auflage, durch eine unerwartete, für uns ſehr ſchmeichelhafte Theilnahme, ganz vergriffen worden, und wir ſehen uns genoͤthigt, um den noch immer eingehenden zahlreichen Beſtellungen zu genügen, von den erſtern Nummern d. J. eine zweite (etwas veränderte) Auflage zu veranſtalten, die in Kurzem zu Stande ge⸗ bracht ſein wird. Wir bitten daher die noch neu eintretenden p. t. Abon⸗ nenten um Nachſicht, wenn ihnen blos die erſteren Nummern erwas (päter zukommen ſollten. Verlag des Spiegels.
Halbſäbriger Preis 4 fl., mit freler Poſtzuſendung 5 fl. Auf Velinrarter mit erſten gurftrabdrſtten 5 fl. und poſtfrei 6 fl. C. M.— Man vränumerirt im Kommiſſiontamt zu Ofen(Feſtung, anberhald des Waſlerthort), in Ferdinand Tomalat Kunſthandlung iu peſth und bel allen k. k. Poſtämtern.
Herausgeber und Verleger Franz Wleſen.


