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er Zpiegel
für Nunſt, Eleganz und Mode.
Dreizehnter Jahrgang.
101. Mittwoch, 16. Dezember. 18460. — 56—
Da mit dieſem Monat das halbjährige Abonnement auf dieſe Blätter zu Ende geht, ſo erſuchen wir höflichſt, die Pränumeration auf. das künftige Jahr 1841 baldigſt zu erneuern, damit wir die Auflage ge⸗ hörig beſtimmen können. Was wir in dem künftigen Jahre leiſten werden, beſagt der bereits ausgegebene Proſpektus. Wir fügen hier nur noch hinzu, daß wir Alles aufbieten werden, um den Blättern in literariſcher und ar— tiſtiſcher Hinſicht höheres Intereſſe zu verleihen.
Gleich die erſte Nummer wird, außer ſehr intereſſanten Aufſäzen, drei prächtige Bilderbeigaben bringen. Damit aber dieſe werth⸗ vollen Bilder ſicher und unverlezt in die Hände auswärtiger Abonnenten kommen mögen, werden dieſelben mit dem Poſtſiegel verſehen und rekommandirt verſendet werden.
Augleich ſehen wir uns genöthigt, bekannt zu machen, daß kein anderes deutſches Blatt in Ungarn, außer dem Spiegel, berech⸗ tigt iſt, Modenbilder herauszugeben.
Schuldig oder nicht ſchuldig? (Beſchluß.) De Mérac und Lancreville kehrten zu uns zurük. Der Erſtere war tief be— trübt, die Thränen liefen ihm über die Wangen.—„Ich bin ein unglüklicher Va—


