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für Runſt, Eleganz und Mode.

Dreizehnter Jahrgang.

Halbjähriger Preis 4 fl., mit Poſtverſendung s fl. Auf Velinpapler mit erſten Kupferabdrüten 5 fl. u. poſtfrei 6 fl. C. M.—Man pränumerirt im Kommiſſionsamt zu Ofen(Feſtung, außerbalb des Waſſerthors), in C. Millers u. J. Wagners Kunſthandl. in Peſth u. bel allen k.t. Poſtämtern.

69. Mittwoch, 26. Auguſt. 1840.

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Dien d peine. (Nach dem Franzöſiſchen des L. Lurine.)

Ich bitte den geneigten Leſer, ſich mit mir zurük in das Jahr 1837 und

nach Brüſſel zu verſezen; der Held meiner Geſchichte iſt der Maler Tobias Vandael. In ſeinen Adern rollte das Blut eines jener großen Künſtler, welche die flamändiſche Malerſchule einſt weltberühmt machten; doch mehr noch durch Talent als Blutverwandtſchaſt wies er ſich als den Enkel eines unſterblichen Ahnherrn aus. Die Natur und Glük hatten Pathenſtelle bei ihm vertreten. To— bias war nicht blos ein ſchöner, ſondern für ſeine Verhältniſſe auch ein reicher junger Mann. Zwanzig Jahre alt, ein Liebling der Frauenwelt und ſchon ein Künſtlername, der guten Klang im Lande hat— ich meine, eine ſolche Stel— lung iſt eine glükliche zu nennen. Aber ſo behaglich ſie auf den erſten Blik ſchei nen mag, war ſie doch nicht. Tobias war, wie geſagt, Maler. Die alte flämi— ſche Malerſchule ging aber längſt zu Grabe; ihre Werke ſind den kommenden Geſchlechtern geblieben und es liegt in ihnen das Höchſte, was in dieſer Kunſt— richtung zu erreichen iſt, vor. Die neueren belgiſchen und holländiſchen Maler groß und klein ſind Epigonen; ſie lernen von den alten Kunſthercen und eifern

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