Anfragen ertheilen sowohl un⸗

schöne Schiffe abgefertigt. Nach Philadelphia Auf portofreie. etwa alle 4 Wochen. Nach New' Orleans im sere auswärtigen Herren Agenten, als wir, uͤber Frühjahr und Herbst, wann man nach den Er⸗ B

fahrungen über da

alles Weitere in etreff der Ueberfahrt gern 5

s Clima daselbst, den Passagieren nähere Auskunft. RNeise dahin gewissenhaft anrathen kann. Bremen, den 26. April 1842.

zur 8 n

Wir bemerken noch, daß die Passagiere an

das durchaus keine e 6 at Lüdering& Comp..

baben, und daß wir ihnen mit Nath und Tha 8

in allen Fällen gern beistehen, wozn wir durch 10h Gio dcs d

langjährige Erfahrungen in diesem Fache auch Großh. e und Hessis

vollkommen im Stande sind. 5 f Miccellen der gehörig vom Unkraut gereinigt ist. Im mehr

5 thonigen Boden ist ihm die Brachbereitung am zu⸗

träglichsten, und man bereitet denselben nach Be⸗

(Fortsetzung.) nheit der Umstäude mit 3 oder 4 Furchen

In den Stoppeln des Getraides und in seinen schaffe eignen Stoppeln schlägt der Roggen in der Regel vor; im leichten Boden sind 2 Bestellungsfurchen

zurück, und er wird in diesen nur der Strohge⸗ ausreichend, wenn nicht etwa zu viele Unkräuter, winnung wegen in einem sehr reichen oder in einem besonders Quecken eine vermehrte Besiellung nöthig sandigen Boden, wo Sommergetraide nicht gut ge⸗ machen. Da nun aber der gebundene Boden, wenn räth, mit Vortheil gebaut. Angemessen bleibt es er öfters bearbeitet wird, eine pulverige Eigenschaft immer, zwischen das Getreide eine andere Frucht annimmt, welche dem Roggen nicht zuträglich ist, einzusch ieben, weil es in Körnern einen zu großen indem ein solcher Boden bei der Nässe leicht zusam⸗ Nückschlag giebt. Selbst da, wo so stark gedüngt menschlämmt, bei der Trockenheit erhärtet und das wird, macht sich dieser Rückschlag im Ertrage der Wachsthum der Pflanzen, die mit ihrer Wurzel Körner bemerklich. Die am wenigsten günstige sich nicht gehörig verbreiten konnen, behindert, so Vorfrucht des Roggens ist unter den Getraidearten muß man bei der Bearbeitung des Bodens dahin die Gerste. Im Neubruch geräth der Roggen recht trachten, ihn mehr in einen mürben, als gepulverten gut, wenn derselbe gehörig zubereitet war. Da je⸗ Zustand zu versetzen, welches man zum Theil durch doch eine solche Zubereitung kostspielig ist, und der flaches Pfluͤgen der ersten Furche und verminderte Nasen sich dennoch nicht so genugsam zersetzt, um Anwendung des Hakens erreicht. Der Roggen ist nächst der Gerste diejenige Getraideart, deren Wur⸗

dem Roggen zu Gute zu kommen, so wird immer empfohlen, zuerst Hafer, Kartoffeln oder Lein in den zel die wenigste Kraft hat, sich in einem erhärteten,

Neubruch zu bringen und auf diese Roggen folgen mehr gebundenen Boden auszubreiten. Mehr als zu lassen, der unter diesen Umständen verhältniß⸗ durch die Bearbeitung bringt man einen mehr bin mäßig recht gut gedeihet. Bearbeitung des digen Boden durch eine angemessene Fruchtfolge Bodens. Da die Bodenarten, in welchen der und besonders durch die unmittelbaren Vorgänger Noggen gebaut wird, verschieden sind, er auch nach in den für den Noggen geeigneten Zustand. Im

verschiedenartigen Früchten folgt, welche denselben leichten Boden giebt man die erste Furche, wenn

in ganz verschiedenem Zustande hinterlassen, so ist die Unkräuter mehr herangewachsen oder noch nicht e natürlich, daß die Bodenbereitung zum Roggen zum Samentragen gelangt sind. 407 verschieden ist. Der Roggen verlangt einen gehörig 5

gelockerten, jedoch nicht zu sehr gepulverten Boden, Gen s feln

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Druck und Verlag der G. D. Orühl' schen Buch- und Steindruckerei in Gießen.