Bekanntmachungen.

Versteigerungen. ie zu dem Nachlasse der Georg Kel⸗ in Lollar gehörige Mühle, lzmühle bei Lollar, beste⸗

310) D lerischen Eheleute

die sogenannte Ho

hend aus: J g einem Wohnhaus, dem Mühlbau, einer Scheuer, Vieh⸗ und Schweinställen, einer Schlagmühle mit Backhaus, sodann dem Grund und Boden, sowie verschiedene um

dieselben gelegene Aecker, Wiesen und Gärten,

sollen erbvertheilungshalber, Montag den 24. Mai J. I., Vormittags 10 Uhr, in der Mühle selbst, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, oͤffentlich an den Meistbietenden versteigert werden, welches Kaufliebhabern mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß sich sämmtliche Gebäuden in gutem Zustaude befinden, und daß die Mühle überhaupt eine der besseren in der hizsigen Gegend ist. Gießen den 31. Mä 1841. Gr. Hess. Landgericht das. 5 PI o

ch. 7. Mai d. J., Vormittags

Freitag den freiherrlich, von

ollen in der Nordeck:

990 von 9 Uhr an, Rauischen Waldung bei

C Aachener und Münchener Feuer⸗Versicherung

4) 383 Klftr. Buchen⸗Scheidholz, großes Maas, zu 216 Cubikfuß die Klftr.; f 2) 91 Klftr. Erdstöcke und 3) 13 Schock Zopfreiser, meistbietend verkauft werden, liebhaber einladet. Die Zusammenkunft ist Stunde bei der hohen Eiche. Amöneburg den 22. April 1841. Freiherrlich von Rauischer Rendant Zai er.

Vermischte Nachrichten.

wozu man Kauf-

Christian Reiber. Sohn,

Tapezierer& Decorateur in Gießen, wohnhaft auf dem Kreuz bei seinem Vater, empfiehlt sich mit allen in dieses Geschäft ein⸗ schlagenden Artikeln bestens, und verspricht die beste und billigste Bedienung.

94) Mein bekanntes Tapeten⸗Lager ist wieder aufs neueste assortirt und können derar⸗ tige Artikel sogleich bezogen werden. Für meine auswärtigen geehrten Abnehmer habe ich Muster— karten gefertigt, die immer auf einige Tage versendet werden können.

Christian Reiber, Tapezierer.

100)

Gesellschaft.

98) Folgendes war der Geschäftsst 1835 zu einer inländischen Anstalt erhobenen, 1) Das Sicherheitscapital beträgt

Freijahre ist gestiegen von fl 568,603 auf

and dieser, durch die Allerhöchste- Verordnung vom 22. Del Gesellschast am 1. Januar 1841:

zur angegebenen

8.0

2,100, 000 735,330

2) Die Reserve für 1841 und die 3) Die aus eingenommenen u. einzunehpenden Prämien bestehende Neserve fur 1841 und spätere Jahre beträgt l 5. 715,563, 4) Für unregulirte Brandschäden sind reservirt. l 110,250 5) Mithin beträgt das ganze Gewährleistungscapital austatt vorigjähriger e eee eee e ee ee 3,661,143 6). Die auf das Jahr 1840, gegen fl. 385,808,155 Versicherungen, fallende Netto⸗Prämien Einnahme, incl. Nebenkosten beträgt. 5 5 680,251 f ö laufend am 31 December 1840, gegen vorig— 7) An Versicherungen waren ö jährige 326,509,592 g 5 364,539,296 . im Laube des Jahres 1840 in Kraft 565,340,921 8) An Brandschäden sind bezahlt bis zum 31. December 1840 5 0 3,516,529 1 Indem ich Vorstehendes zur allgemeinen Kenntniß bringe, erlaube ich mir, das Publikum af

die aus obigem Geschäftsstand hervorgehenden Resultate der auch im verflossenen Jahre 0 8 5 5 re sich. so scß Theilnahme und Frequenz dieser gemeinnützigen Gesellscha 0 1 10

gesteigerten

Ich lade zu Versicherungen ein und bin jede mögliche Auskunft zu geben, gerne bereit.

Gießen den 22. April 1841.

Die Agentur Gießen.

J. Balth. N o

Druck und Verlag der G. D. Vrühl' chen Buch- und Steindruckerei in Gießen.

II.

ft aufmerksam zu machen.—