Nr. 43.
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Gamstag, den 29. Oftober 1932.
Lokales.
Der Weg aus der Krise.
Gedanken zum diesjährigen Weltspartag.
Der diesjährigen Welt partag am 29. Oktober fällt in eine nicht minder schwere 3eit als schon der vorige. In einer Sinsicht aber haben sich die Dinge doch wesentlich geändert: Die Zuversicht der Menschen in die wirtschaftliche Entwicklung it wieder gestiegen. Diese Zuversicht selbst ist von größter wirtschaftlicher Bedeutung, denn die Wirtschaft wird ja von Menschen bestimmt, von Menschen mit Stimmungen und Anfihten. Die Hoffnung auf wirtschaftlichen Wiederaufstieg ist auch fachlich begründet: überall in der Welt ist die Nachfrage nach Rohstoffen gestiegen, die Lager sind ziemlich geleert, erbeblicher Bedarf ist vorhanden.
Auch bei den Sparkassen hat sich die allgemeine Zuverfibt und Hoffnung auf Wirtschaftsaufstieg bereits deutlich ausgewirft. Zum erstenmal seit mehr als einem Jahr haben sich im Auguft die Einzahlungen und Abhebungen von Spareinlagen
bei den Sparkassen ausgeglichen, und diese erfreuliche Entwidlung hat seitdem angehalten. Hierin liegt ein Beweis, daß auch in solchen Sparerkreisen, die bisher aus Angst ihr Geld unnötig zurüchielten, daß Vertrauen wiederkehrt. Die Erfah ung hat gezeigt, daß die Besorgnisse unnötig waren und daß die bewährten Sparmethoden dem Hamstern und der Selbstanlage von Geld vorzuziehen sind. Die Sparkassen mit ihren mehr als 19 Millionen Sparerkunden( fast jeder dritte Deuthe ist bekanntlich Sparer bei einer öffentlichen Sparkasse) find eine Angelegenheit des ganzen Voltes, und bei ihnen piegelt sich daher am deutlichsten die Auffassung unseres Volles wieder. Man kann also mit Recht sagen, daß verminderte Abhebungen und erhöhte Einzahlungen bei den öffentlichen Sparkassen ein gutes wirtschaftliches Vorzeichen sind.
Gerade wegen ihrer engen Verbindung mit den breiten Schichten unseres Volkes haben die Sparkassen natürlich eine besonders hohe Verantwortung für die Sparer. Darum haben he sich immer bei den Behörden und in der Oeffentlichkeit gegen alle Währungs- und Wirtschaftsexperimente eingesetzt. Die Verantwortung, die die Spartassen als Sammelstätten des beimischen Spargeldes haben, gebietet ihnen auch, sich immer Dieder für den Spargedanken in der Deffentlichkeit einzusetzen. Es ist der Zwed gerade auch des diesjährigen Weltspartages, inen jeden auf die hohe sittliche und wirtschaftliche Bedeutung des Sparens hinzuweisen. Das Sparen im weitesten Sinne it der natürliche Weg, der allein uns aus der wirtschaftlichen Krise herausführen kann. Die Krise überwinden, das heißt Arbeit schaffen. Gewaltige finanzielle Mittel sind notwendig;
,, Gießener Zeitung"
jede Mark, jeder Pfennig fann zur Arbeitsbeschaffung beitragen, wenn er bei den Sparinstituten eingezahlt wird, so daß er von diesen als Kredit in die Wirtschaft geleitet werden die Wi tann. Arbeit und Sparen fördern sich gegenseitig, sie sind die Existenzgrundlagen eines jeden einzelnen, wie des ganzen
Volkes.
* Reformationsfest. Am Montag, den 31. Oktober, feiert die evangelische Christenheit das Reformationsfest. Aus diesem Anlaß sendet der Südwestfunt 19.30 Uhr aus der Stadtkirche in Wittenberg eine Lutherische Vesper. Anschließend daran, um 20,10 Uhr, wird aus dem Frankfurter Sendehaus eine Hörfolge: ,, Gustav Adolf" von Dr. Bothe- gesendet.
* Erinnerungsfeier an den Tod Gustavs- Adolfs. Das Hessi scher Ministerium für Kultus- und Bildungswesen hat in einem Ausschreiben an die Direktionen der höheren Lehranstalten folgendes ausgeführt: Am Sonntag, den 6. November, feiert die evangelische Christenheit Deutschlands und Schwedens das 300- jährige Gedächtnis des Heldentodes Gustav- Adolfs in der Schlacht bei Lützen. Auch in den hessischen höheren Schulen soll vor den evangelischen Schülern dieses Tages gedacht werden. In den Anstalten mit überwiegend evangelischen Schüler ist am Samstag, den 5. November, in der letzten Stunde eine schlichte Gedächtnisfeier für die evangelischen Schüler zu veranstalten; in den übrigen Schulen sind die Schüler in der letzten evangelischen Religionsstunde vor dem 6. November auf die Bedeutung des Tages hinzuweisen."
* Einbruchsdiebstähle. Die in den letzten Wochen in GieBen, Trohe, Mainzlar, Lollar, Daubringen, Staufenberg, Londorf, Alten- und Großen- Bused, Klein- Linden und Grünberg verübten Einbruchsdiebstähle bei denen vorwiegend Radiogeräte, Rauch- und Eßwaren sowie Bekleidungsstüde entwendet wurden, gehen ihrer Aufklärung entgegen. Die Gendarmeriestation in Lollar erhielt vor einigen Tagen Kenntnis, daß sich in Mainzlar bei dem Arbeiter O. K. zwei fremde Mannspersonen aufhielten, die durch ihr Verhalten die Aufmerksamkeit der Be= wohner auf sich lenkten. Eine in der Wohnung des K. von der Gendarmerie und der inzwischen benachrichtigten L.K.P.- Stelle Gießen vorgenommene Durchsuchung förderte eine Menge Diebesgut, insbesondere Radiogeräte, Rauch- und Ezwaren zu Tage. K. wurde darauf wegen Hehlerei und Begünstigung in Untersu= chungshaft genommen. Die Ermittlung ergaben weiter, daß die flüchtig gegangenen Untermieter des K. als Haupttäter in Frage kommen. Es handelt sich um den Spengler Ludwig Heil aus Gießen und den Maschinenzeichner Eduard Dinse aus Landau. Die Fahndung nach den Beiden wurde sofort in die Wege geleitet.
* Unzulässige Nachbildung von in- und ausländischen Geldscheinen zu Reklamezweden. Wer Nachbildungen in- oder aus=
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ländischer Geldscheine zu Reklamezweden verwende: oder in Ver fehr bringt, macht sich nach§ 360 pof. 4 Reichsstrafgesetzbuch strafbar. Zuwiderhandlungen werden unnachsichtlich zur Anzeige gebracht.
* Militärtonzert. Das Musikkorps des 1. Grenadie:-Bataillons 15. Infanterie- Regiment in Gießen, das schon verschiedentlich mit großem Erfolg im Südwestfunt konzertiert hat, gibt am Sonntag, dem 30. Oftober, 16.00 Uhr, ein Konzert urter Leitung von Obermusikmeister Krauße.
* St. Hubertus. Der Jagd und Jägerei ist eine literarmusikalische Hörfolge des Südwestfunks gewidmet, die om Don nerstag, dem 3. November, unter dem Titel„ St, Hubertus" über die Sender des Südwestfunks, des Süddeutschen Rundfunks und den Deutschlandsender geht.
Bolt und Wehr. Der Tradition, den Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben unserer Reichswehr und Reichsmarine ist die neue große Sondernummer der ,, Woche" gewidmet.
* Schafflers Wettervorhersage für November 1932. Zu Ve ginn des Monates wahrscheinlich trübes, nasses Wetter, um den 4. und 11. November Regen bei mittlerer Temperatur. Eintritt fühlen Herbstwetters zu Beginn der 2. Dekade. Gegen Ende des Monates Besserung, Ansteigen der Temperatur, Schafflers neuer Wetterkalender für 1933 ist in seinem 9. Jahrgang soeben erschienen, und zwar für Mittel- und Süddeutschland, für Westdeutschland und die Rheinlande. Preis 35 Pfg. ab Graz. 3u beziehen durch alle Buch- und Papierhandlungen und brieflich durch den Kalenderverlag J. Schaffler, Graz, Volksgartenstr. 14.
* Straßensperrung, mitgeteilt vom Oberh. Automobil- Club E. V.( A. v. D.) Gießen. Wegen Ausführung von Kanalisations arbeiten wird die Strecke Niederweisel- Ostheim im Zuge der Straße Butzbach Usingen vom 24. Oftober 1932 ab für jeg lichen Verkehr gesperrt. Umleitung über Butzbach- Hochweisel. ,, Kinderland und Spargedante", Ausstellung von Schülerzeichnungen auf der Deutschen Lehrerversammlung in Frankfurt a. M., Pfingsten 1931.
Die Frankfurter Zeitung" schreibt hierzu:„ Man betrat als Steptiker diesen buntfarbig grüßenden Raum und man perließ ihn als Befehrter. Man war frappiert von der Vielseitig feit der kindlichen Phantasie, die das gleiche immer wieder in reizvollster Weise zu variieren versteht. Man entdeckte immer neue Proben des köstlichsten Humors, lächelte über das naive Draufgängertum in den gar nicht uninteressanten Proben einiger Unbegabten, und war nicht minder erstaunt über das Raffinement, das in einigen Arbeiten den künftigen Künstler verrät. Es wäre dringend zu wünschen, daß es möglich gemacht werden tönnte, die ausgestellte Sammlung in allen Schulen zu zeigen." Die Bezirkssparkasse Gießen stellt in der Zeit vom 29. Oftober bis 2. November ds. Js. in der Turnhalle der Pestalozzi
OSRAM- LAMPEN
die Landsknechte
Sportroman von
( 25. Fortsetzung.)
( Nachdruck verboten.)
,, Das glaub' ich. Aber jetzt tomm' in die Stube. Mein Ech wiegersohn und meine Tochter sind eben zu den Nachbarskuten rübergegangen, um sich dort die Bescherung der Kinder inzusehn. Ich bin allein zu Hause."
,, Lange fann ich nicht bleiben, Klaus. Die Uhr ist schon leich sieben. Frau Bauer wartet sonst mit dem Abend brot af mich."
Der Mittelstürmer nahm im Sofa Platz und gab dem Alten hs fleine Patet.
„ Sier habe ich dir etwas zum Rauchen mitgebracht." ,, Danke schön, Theo. Aber gleich so viel...! Das war boch wirklich nicht nötig."
Die Hauptsache ist, daß dir das kleine Geschenk etwas Freude macht, Klaus."
,, Natürlich, Theo. Aber jetzt will ich uns einen Grog achen. Einen Augenblic
So, Theo," sagte der alte Seemann, als sie hinter den kempfenden Groggläsern saßen ,,, nun erzähl mal, wie du bis st durch den Winter gekommen bist. Was macht die Arbeit der Fabrik?"
„ Wir haben jetzt wieder viel zu tun, Klaus, damit die ozen Bestellungen zum Frühjahr prompt erledigt werden lanen. Unser neues Motorrad, das wir in diesem Sommer rausgebracht haben, wird so viel verlangt, daß wir bald berstunden machen müssen. unter Augenblicklich arbeitet Es wird eine ganz were Rennmaschine. Wir haben neulich schon mal das Mozusammengesetzt, aber es ist noch ein Konstruktionsfehler frin. Röhrsen hat mir gestern die Zeichnungen mit nach
es nötig gewesen, nicht eingenieur an einem neuen Modell.
fahren, weil es, wenn merhin mit der anderen jem Grunde wurde aud bezirles von Algier aus
Bir wandten uns darauf use gegeben. Ich glaube, ich habe den Fehler gefunden."
Der Standard"-Del in einer guten Beziehungen
" Ja, sag' mal, Theo, da baut ihr nun eine schwere Renn
fahren burften. Her schine. Ist dieses schnelle Fahren auf den Straßen nicht eine Weftentasche tennt, entlich Unsinn? Jeden Tag stehen doch so ein paar Auto
e für uns jo zu organi
d unmöglich war. So chfahren wurde, ein ge und von Sandbünen ge
bereitgehalten wurde
4 für den Wüftenverlehr Drittens organifierte
genau anzeigte, wo wit immte Zeit starteten und geschah von Militar
Alfo eine vor
jälle in der Zeitung."
,, Es kommt viel auf den Fahrer an," meinte Theo lächelnd. Solange der nicht die Nerven verliert, passiert so leicht kein glück. Wer zu vorsichtig und ängstlich ist, hat gewöhnlich das miste Pech. Auf der freien Landstraße kann man ruhig die jchine mal ordentlich laufen lassen. Das ist doch genau 10 wie früher mit den Segelschiffen. Du hast es mir ja oft aug erzählt. Der eine Kapitän riskiert nichts und liegt bei Belem stärkeren Wind im sicheren Hafen. Der andere dagegen
verkörpern jahrzehntelange Erfahrungen, daher die hohe Lichtleistung
Erhältlich in den OSRAM- Verkaufsstellen.
fürchtet sich vor feinem Wetter und kommt ebenso gut an sein Ziel. Nur, daß er es viel schneller erreicht und das beste Geschäft macht. Und unter solchem Kapitän hast du früher doch auch am liebsten gefahren. Dem Mutigen gehört die Welt...! Na, prost Klaus, die christliche Seefahrt soll leben!"
,, Prost, Theo...! Aber Junge, ich weiß nicht recht, das mit den Segelschiffen und dem Motorradfahren stimmt doch nicht ganz. Auf der See gibt es feine Chausseebäume und feine Bahnübergänge.
Und das Wasser hat keine Balten. Das tommt auf eins heraus. Aber feine Bange, Klaus, meine heilen Knochen sind mir viel zu lieb, als daß ich sie leichtsinnig aufs Spiel setzen würde. Pech kann man schließlich überall haben und wenn es nur ein Ziegelstein ist, der gerade vom Dach fällt, wenn man da unten vorbei geht... Wie hast du denn die letzten Monate verlebt Klaus?"
,, Ich habe ein paar Wochen zu Bett gelegen, Theo. Rheumatismus, die alte Seefahrerkrankheit. Die Schmerzen waren das wenigste, aber die Langeweile. Jeden Tag hab' ich die Zeitung von Anfang bis zu Ende durchgelesen. Auch die Sportberichte. Viel versteh ich ja nicht davon. Aber soviel hab' ich doch rausgekriegt, daß eure Fußballmannschaft immer gewonnen hat. Wie macht ihr das eigentlich, Theo?"
„ Ja, wie machen wir das?" lachte der Mittelstürmer. Wir haben eben Glüd... und dann wollen wir auf alle Fälle gewinnen und dann klappt der Laden auch."
,, So.
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OSRAM OSRAMI
OSRAM
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OSRAM OSRAM
schichte von Benjamin und wirst sein kleines Meisterstüd sicher in Ehren halten."
,, Darauf kannst du dich verlassen, Klaus."
Und dankbar drückte er dem alten Seefahrer die Hand. Als Theo zu Hause antam, stellte er das Segelschiff vorsichtig auf den Tisch. Frau Bauer brachte ihm die Post: Eine Karte und zwei Briefe. Er las zuerst die Karte:
,, Lieber Theo!
Herzlichen Glüdwunsch und frohe Weihnachtstage! Dein H. Bringhoff.
Der Mittelstürmer schüttelte verwundert den Kopf. ,, Herzlichen Glückwunsch?" dachte er. Was hat der Trainer damit gemeint? Ich habe doch nicht Geburtstag."
Theo betrachtete die beiden Briefe. Der eine war von Dr. Bargmann, der andere von Marieliese. Schnell öffnete er den Brief des 1. Vorsitzenden:
,, Mein lieber Herr Hansen!
Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen zum Weihnachtsfeste die freudige Nachricht übermitteln zu dürfen, daß der DFB. Sie als Mittelstürmer für die Ländermannschaft aufge= stellt hat, die in vierzehn Tagen gegen die Dänen spielen soll. Ich erhielt diese Mitteilung schon vor zwei Tagen vom Verband. Weil ich Ihnen aber gerne eine besondere Weihnachtsüberraschung bereiten wollte, setzte ich Sie erst jetzt von der für Sie so ehrenvollen Auszeichnung in Kenntnis.. Ich bin überzeugt, daß Sie auch als internationaler Spieler Jhr Dr. Bargmann." Mit leuchtenden Augen hatte der junge Fußballspieler den Brief gelesen. Laut klopfte sein Herz vor übergroßer Freude. Sein kühnster und sehnsuchtsvollster Wunsch war in Erfüllung gegangen!
Frohe Weihnachten!
Ja, und dann stand einmal in der Zeitung, daß Ihren Mann stehen werden. du wegen einer Verlegung nicht spielen konntest." ,, Das stimmt. Da hatte ich mir den Fuß etwas verstaucht. Aber das ist schon lange wieder vergessen." Theo erhob sich.
„ Ich muß jetzt gehen, Klaus...
,, Einen Augenblid, Theo. Ich will dir noch Benjamins Segelschiff zeigen. Es hängt in meiner Kammer. Wie ich frank war, habe ich es mit hinübergenommen."
Nach ein paar Augenbliden war Klaus wieder da. Behutsam überreichte er Theo das kleine Schiff. Der Fußballspieler betrachtete es andächtig.
,, Das ist ja famos gearbeitet," meinte er nach einer Pause. ,, Jch könnte das nicht. Wunderbar hier die Masten und Segel. Der fleine Benjamin hat wirklich Talent gehabt."
Ich will dir das Segelschiff schenken, Theo," sagte der alte Seemann leise.
Aber Klaus, du kannst dich doch sicher nur schwer davon trennen."
,, Das stimmt. Aber einmal muß ich es ja doch zurücklassen. Und bei dir ist es in guten Händen. Du allein kennst die Ge
,, So ein Glüd! So eine Freude!" dachte er. ,, Also deshalb Bringhoffs Glückwunsch...!"
Es war ihm unmöglich, diese freudige Ueberraschung für sich zu behalten. Er sprang vom Stuhl auf und stand mit ein paar großen Schritten neben Frau Bauer in der Küche. In jugendlicher Begeisterung umarmte er sie und drehte sich ein paar Mal mit ihr im Kreise.
" In vierzehn Tagen ist das Länderspiel gegen Dänemark und ich bin mit in der Ländermannschaft aufgestellt!" rief der Mittelstürmer übermütig und sein vor Freude gerötetes Gesicht Strahlte.
Frau Bauer war auf einen Stuhl gesunken.
O Gott, Herr Hansen, wie hab' ich mich verjagt...! Was ist das? Krieg mit Dänemarf?!"
( Fortsetzung folgt.)


