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Samstag, den 26. März 1932

den Staat und noch einmal an das Reich( Vermögenstener) ver­steuern müssen also fünfmal! und zwar ganz ohne Rück ficht auf die Rentabilität. Sie halten es für einen volkswirt­schaftlichen Unsinn, den Häuser- und Grundstückmarkt zu rui­nieren, den Hausbesitz zu entwerten, die Hypotheken zu gefähr den, das ganze Baugewerbe lahmzulegen, jeden Rest Kredit zu untergraben und so fortgesetzt der ganzen Volkswirtschaft tiefe Wunden zu schlagen und eine riesige Arbeitslosigkeit zu erzeugen. Der Steuerwahnsinn der ,, sozialgesinnten" Parteien und der ins Kraut geschossenen Finanzbürokratie hat zuerst die Erschütte­rung des Kredits herbeigeführt, hat das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft untergraben und damit die Krise in Amerika zum Ausbruch gebracht, nachdem die Rentabilität der deutschen Aber Volkswirtschaft durch die Steuerpresse vernichtet war. nicht nur die Steuern, auch andere Belastungen und Behinoe­rungen der Kapitalisten haben das Unglück mitverschuldet, auch die ,, Verhinderung der Kapitalflucht" wirkte in diesem Sinne. Gäbe es recht viele deutsche Kapitalien im Ausland, dann kämen wird voraussichtlich eher und leichter über die gegenwärtige Krise hinweg. Aber der Eifer für das Steuererträgnis kann ja so etwas nicht dulden; vor allem muß gesteuert werden, daß ist jetzt schon Selbstzweck, eine reine Manie, ein Wahnsinn.

Das Raffinement, mit dem immer neue Steuerarten er funden, immer neue unvorhergesehene Schwierigkeiten der fa pitalistischen Wirtschaft gemacht werden, bat eine allgemeine Unsicherheit erzeugt, die den Unternehmergeist lähmt. Jeder Profit, jeder Geschäftsgewinn scheint den Toren ein Unrecht zu sein. Ihr Gehalt, ihre Rente, ihre Unterstützung ist allen diesen Leuten zu gering, aber jeder Profit ist zu groß.

Aber es gibt keine Wirtschaft ohne Profit, aus dem ein­fachen Grund, weil jedes Geschäft ein Risiko ist, bei dem es nicht nur Gewinn, sondern auch Verluste gibt. Wird nun je der Gewinn unterbunden, dann sind keine Rücklagen da, auf die man bei den unvermeidlichen Verlusten zurückgreifen kann und der Ruin ist da. Wenn man dies freilich mit dem Gefühl des Triumphes hinnimmt und sich freut ,, daß wieder ein Teil der profitgierigen kapitalistischen Wirtschaft zusammengebrochen ist," wie sich einer der Führer auf dem Magdeburger Parteitag der Sozialdemokratie äußerte, dann kann man freilich den Weg zur Gesundung der Wirtschaft nicht finden, weil das Gehirn durch die Parteidogmen vernebelt und verdummt ist.

Deutschland kommt mir vor wie ein durch Sorgen und Angst und Verluste nervös gewordener Mensch, der von einem Arzt zum andern läuft und alle möglichen Kuren unternimint

ohne jeden Erfolg, bis er eines Tages an einen suggestiv wir fenden Mann gerät, der ihn zum Schein behandelt, in Wirk­lichkeit aber in Ruhe läßt. Und siehe da: es geht ihm besser. Die bürgerliche Wirtschaft ist an sich außerordentlich zäh und elastisch, sie kommt schließlich über die größten Schwierigkeiten und Verluste hinweg, wenn man sie Ruhe läßt. Wenn sich die Weltverbesserer endlich einmal entschließen könnten, nicht mehr zu ,, verbessern", sondern ihre verderblichen Eingriffe und Zwangsmaßregeln abzubauen, wahrhaftig auch ohne Steuer­erleichterung würde sich die Gesundung anbahnen und alsbald bemerkbar machen. Aber ob eine Regierung dazu den Mut hätte? Hoffen wir es!

Lokales.

Luftpostnachrichten.

Mit der um 14.45 Uhr hier abfahrenden Flugpost nach Frankfurt( Main) werden befördert:

1. die mit der Kastenleerung von 8,30 bis 9,45 Uhr eingesam­melten,

2. die beim Postamt 2 in der Schulstraße bis 12 Uhr aufgelie­ferten und

3. die beim Postamt 1, Bahnhofstraße 91, bis 13,45 Uhr ein­gelieferten Luftpostsendungen.

Die Schlußzeit bei der Posthilfstelle Flughafen ist auf 14,35 Uhr festgesetzt worden.

Die mit der Luftpost beförderten Sendungen erreichen den Bestimmungsort wesentlich früher als gleichzeitig aufgelieferte Sendungen ohne die Bezeichnung ,, Luftpost". Besonders bei nach

Rolli, der Stürmer.

Roman von Falk Heldburg.

( Schluß.)

,, Schau an, da ist ja der Ausreißer und Weltenbummler! Grüß Gott, Roland Lichti!"

Silde Hilde Gorenflo!" entrang es sich ihm. Nun, das fühlte er, war alles flar. Er sah seinen Weg. Lachend reichte ihm das Mädchen die Hand.

,, Nicht wahr, mein Auftauchen bedeutet wieder eine Ueber­raschung, wie damals vor dem Vereinsheim?"

Maria Hedemann war einen Schritt zur Seite getreten. Scheinbar gleichgültig betrachtete sie das Menschengewoge. Sie wußte, daß sie verspielt, perloren hatte. Auch sie sah ihren Weg. Wie aus der Ferne drangen zu ihr Rolands Worte herüber. Sie hörte taum, wie er vorstellte.

Für einen Augenblick herrschte Schweigen.

Maria Hedemann sah über die beiden hinweg. Dann sagte sie: Warum haben Sie mir nicht gleich gesagt, daß Sie erwar­tet werden? Es ist schade um jede Minute, die ich Sie, Fräulein Gorenfeld nicht wahr, ich habe doch recht verstanden? entziehe!"

So denke ich auch, Frau Hedemann." Hilde hatte es etwas spöttisch gejagt. So denke ich auch: es ist schade um jede Mi­nute, denn wir beide haben uns vieles zu sagen."

Wir beide! Maria Hedemann erblaßte.

,, Leben Sie wohl, Herr Lichti." Sie gab ihm die Hand,

nickte Hilde Gorenflo zu und ging.

Sie fröstelte. Es war falt geworden. Es war Herbst. Sie

ließ die Jugend hinter sich zurüd.

Roland fuhr sich mit der Hand über die Stirn.

Aber du sagst ja gar nichts, Roland? Freust du dich nicht

ein bißchen?"

Er sprach einige herzhafte Flüche, die ihrer Herkunft aus dem Hafenviertel von Montevideo alle Ehre machten.

,, Sier finde sich einer zurecht! Weiß Gott, Europa hat's in sich."

Hilde war viel zu flug, um nicht zu wissen, daß jedes wei­tere Wort die Lage nur verschlimmern, für beide unerquidlicher gestalten müßte.

Als sie nachher im Schnellzug durch die Nacht reisten, allein im Abteil, da fragte er zögernd: Und nun?"

Gießener Zeitung"

Goetheschaumünzen.

offizielle Ausgabe

Unter der Schirmherrschaft des Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg hat die Deutsche Volksspende für Goethes Geburtsstätte" es sich zum Ziele gesetzt, im Zeichen des großen Gedenktages die Geburtsstätte Goethes aus der großen Not, in welche sie seit Krieg und Inflation geraten ist, zu befreien, damit sie uns und den kommenden Geschlechtern als ein Natio­naldenkmal des deutschen Geistes erhalten bleibe

Zur Förderung dieses Zieles hat das Bayer. Hauptmünz­amt eine Goethe- Schaumünze in Fünf- und in Zwanzigmart­stüdgröße geprägt, welche mit Genehmigung der deutschen Län­derregierungen öffentlich verkauft wird. Das von Prof. Theo­dor Georgii entworfene Gedenkstüd zeigt vorderseitig ein flas fisches Profilbildnis des Dichters, rüdseitig eine teimende Eichel, das alte Sinnbild des Freien Deutschen Hochstifts. Von allen Verehrern des Dichters dürfte diese Ausgabe freudig begrüßt

werden.

Interessenten können die Schaumünze zum Preise von 6.­Reichsmart je Silberstüd, 100,- RM je großes und 25.- RM. je kleines Goldstück mit Etui bei den meisten Banten und Spar­fassen sowie unmittelbar bei der offiz. Versandstelle, dem Bank­hause Joh. Wißig& Co., München 2 M, beziehen.

weiter entfernt liegenden Orten gerichteten Luftpostsendungen sind die Zeitgewinne ganz erheblich. Diese betragen bei Luft­postsendungen nach: Amsterdam 5 Std., Berlin 3 Std., Brüssel Std., Genf 8 Std., Hamburg 4 Std., Istanbul 33½ Std., Kopenhagen 8 Std., London 11% Std., Moskau 27 Std., Mün­chen 4 Std., Paris 9 Std., Zürich 6% Std. Die Reichspostflüge Berlin- Hannover- Köln- London- Paris, Berlin- Hannover

-Kopenhagen- Malmö- Gotenburg- Oslo- Stocholm- Abo­

Helsingfors und Breslau- Wien- Budapest- Sofia- Istanbul sowie die großen Luftpostverbindungen sind für die Beförde­rung von Luftpostsendungen besonders geeignet.

* Das Gesamtministerium hat beschlossen, daß zur Kohlen­ersparnis am Ostersamstag, den 26 März 1932, die staatlichen Diensträume geschlossen bleiben. Sofern erforderlich, haben die Amtsvorstände für genannten Tag Sonntagsdienst angeordnet.

* Evangelisch- kirchliche Nachrichten. Durch die Kirchenre­gierung wurde dem Pfarrer Hugo Herrfurth zu Rodenbach die evangelische Pfarrstelle Rodenbach, Defanat Rodheim, über­tragen.

* Prälat Dichl zum Professor ernannt. Der Prälat der Hessischen evangelischen Landeskirche D. Dr. Dr. Diehl wurde durch das Sess. Ministerium für Kultus und Bildungswesen auf Antrag der Theologischen Fakultät sowie des großen Se­nates der Landesuniversität zum ordentlichen Honorarprofessor an der Landesuniversität ernannt. Prälaten bleibt dadurch aber unberührt

Das firchliche Amt des

* Von der Kraftpost. Von den Osterfeiertagen ab wird der

Betrieb auf den beiden Kraftpostlinien Gießen- Schiffenberg und Gießen Flugplatz wieder aufgenommen. Die Wagen ver­fehren vorerst nur an Sonn- und Feiertagen.

* Amtliche Berkaufsstellen für Postwertzeichen sind einge­richtet worden bei: Karl Dierlam, Krofdorferstraße 5 und Her­mann Röhrig, Lederhandlung, Neustadt 53.

Ja," antwortete sie, und in ihrer Stimme war wieder jener mütterliche Ton, der ihn früher so oft gereizt hatte. Ein wenig Ironie und Ueberlegenheit schwangen darin mit. Ja und nun? Weiß du, der Bruder von Dr. Kurth ist Direktor der Bausparkasse geworden. Für dich ist ein gutbezahlter Posten frei: Du sollt den Bankenverkehr erledigen."

,, Und und was machst du? Bleibst du bei Brosang?"

,, Leben Sie wohl, Herr Lichti." Sie gab ihm die Hand, nidte Hilde Gorenflo zu und ging.

Nr. 12

* Die Jnnung der Sattler und Tapezierer für Stadt und Kreis Gießen hielt am Montag ihre letzte Jnnungsversammlung ab. Als einziger Punkt stand die Auflösung der seit 10 Jahren bestehenden Zwangs- Innung auf der Tagesordnung. Die Ab­stimmung brachte 21 Stimmen für und nur 2 gegen die Auf­lösung. Die Jnnung gilt somit als aufgelöst.

* Ein seltenes Verlagsjubiläum. Der weithin bekannte Ver lag von Alfred Töpelmann konnte auf sein 100jähriges Fe stehen zurückblieben. Die Verlagsbuchhandlung hat ihr Haupt­tätigkeitsfeld auf dem Gebiete der wissenschaftlichen Theologie und deren Grenzgebieten, sowie der orientalischen Sprachwissen schaft.

* Verkehrsunfall. Am Mittwoch, kurz nach 19 Uhr, ereig nete sich in der Grünbergerstraße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem der Taglöhner eHinrich Ulrich lebensgefährlich verlegt wurde. Ulrich fuhr mit seinem Sohne auf Fahrrädern nach der Stadt zu auf der rechten Straßenseite, als ihnen in der Nähe des Schützenhauses der Personenkraftwagen des Mezgers Karl Stein 2. aus Burg- Gemünden, gesteuert von dem Kraftwagen­führer Otto Philipp, entgegenkam. Der nach Zeugenaussagen im Zidzad fahrende Kraftwagen fuhr in die beiden Radfahrer hinein, die beide von ihren Rädern geschleudert wurden. Der junge Ulrich kam mit leichten Verletzungen davon, während der Vater schwere innere Verlegungen und Kopfverletzungen davon. trug. Die beiden Fahrräder wurden vollständig zertrümmert. Der Kaftwagenführer und der mitfahrende Besitzer des Wagens waren start angetrunken und wurden in Polizeigewahrsam ge nommen. Die polizeilichen Ermittlungen wurden sofort in die Wege geleitet.

Vergangenen * Unglücksfall beim Spielen an der Lahn. Mittwoch wurde aus der Lahn unmittelbar An der Kläranlage die Leiche eines dreijährigen Jungen geländet, der beim Spie len am Tage vorher in die Lahn gefallen und ertrunken sein muß. Es handelt sich um das Söhnchen des An der Kläranlage wohnhaften Ernst Künz, der am Tage vorher bei der Polizei Anzeige über das Fehlen seines Kindes erstattet hat.

* Schweinepest. Das Polizeiamt teilt mit: Die Schweine pest im Gehöfte Marburgerstraße 66, vormals Heistermann, ist erloschen. Die Gehöftsperre ist aufgehoben.

* Die Bedeutung des hessischen Handwerks. Hessen gehört zu den Gebieten mit einem verhältnismäßig starken Handwerker stand. Auf 1000 Einwohner entfallen etwa 30 Handwerksbe triebe( im Reichsdurchschnitt nur 21) und rund 80 Handwerks meister, Gesellen, Lehrlinge und Angestellte. Ueber 100 000 Berufstätige gehören dem Handwerk an. Etwas mehr als die Hälfte der Handwerksmeister ist organisiert, und zwar zu rund vier Fünfteln in Jnnungen.

Aufführung des Tonfilmes PS".

Bergangenen Sonntagvormittag fand im vollbesetzten Hause des Lichtspielhauses die Aufführung eines neuen Tonfilmes vom Kraftwagen, der unter dem Titel BS" startet, statt. Einlei tend sprach der Leiter der ,, 30- Tage- Fahrt auf dem Nürburg ring", Herr Kapitän Rohde von der Deutsch- Amerikanischen Petroleum- Gesellschaft, von der Leinwand über das Kraftfahr­zeug als ideales wirtschaftliches Hilfsmittel für Personen und Lasten. Der neue Ufa- Kultur- und Lehrfilm ist gedreht worden, um vor allem die finanzielle Seite bei den verschiedenen Kraft wagentypen, was gerade für die heutige Zeit, wo jeder sparsam und wirtschaftlich fahren will, von größter Wichtigkeit und größ tem Interesse ist, darzustellen. Man darf der Standard- Dapo lin Dank dafür wissen, daß sie diesen Tonfilm zur Förderung des deutschen Kraftfahrwesens und zur Aufklärung weiter Kreise Don Interessenten drehen ließ.

Der richtige Weg zur Erlangung Schöner weißer Zähne unter gleichzeitiger Be

fettigung des haklid gefärbten Zahnbelages

Ist folgender: Drüden Sie einen Strang Chlorodont 3ahnpaste auf die trodene Chlorodont Zahnbürste( Spezialbürste mit gezahntem Borstenschnitt), bürsten Sie Ihr Gebiß nun nach allen Seiten, auch von unten nach oben, tauchen Sie erst jetzt die Bürste in Wasser und spülen Sie mit Chlorodont- Mundwasser unter Gurgeln gründlich nach. Der Erfolg wird Sie überraschen! Der mißfarbene Bahnbelag ist verschwunden und ein herrliches Gefühl der Frische bleibt zurüd Süten Sie sich vor minderwertigen, billigen Nachahmungen und verlangen Ele ausdrüdlich Chlorodont- Zahnpaste. Unter- Boririegspreise

,, Soll ich auch noch arbeiten? Doppelverdiener werden nicht geduldet."

Er sah sie an. Hatte er in all den Jahren nicht gesehen, wie schön die Hilde war?

Lange hielt er ihre Hand. Ich danke dir, daß du gekommen biü, und für alle."

,, Danten?" sagte sie nach einer Weile mit feinem Lächeln, ,, danken? O nein, ich bin gar nicht so edelmütig. Was ich tat, tat ich auch für mich."

Er verstand sie.

Eintönig ratterte der Zug durch die Nacht. Rhythmisch tanzten die Telegraphenstangen. Städte und Dörfer blieben im Dunkel zurüd.

Aus der entgegengesetzten Richtung brauste ein hellerleuch teter Schnellzug vorüber. Menschen saßen an den Fenstern, Menschen, die ihre Schicksale hatten.

Er, Roland Lichti, tehrte heim. Roland Lichti, der Spieler.

Aber, waren sie nicht alle Spieler, die es zu etwas gebracht hatten? Der Direktor Kornberg und sein früherer Chef? Fie berte Herr Brosang nicht, wenn er das Blatt mit den Börsen berichten befam? Wie der Sportler, wenn er die noch drud feuchte Zeitung mit den neuesten Sportnachrichten und Ergeb nissen aus den Händen des Verkäufers riß?

Das ganze Leben ist ein Spiel- Spiel um hohen Einsat Es bringt Siege und Niederlagen. Siege, die keine sind, und Niederlagen, die Erfolgen gleichen. Der Name Roland Lichti war um den Erdball geflogen ein billiger Ruhm.

Nun fehrte er heim.

Dem Lederball und einer Fata Morgana war er nachgejagt Jetzt hatte er heimgefunden zu sich selbst.

,, Das mußt du mir aber versprechen, Roland, daß du deinem Sport nicht untreu wirst. Heimlich habe ich alle Bilder von dir und Zeitungsausschnitte gesammelt Ich möchte doch ga zu gern als Fußballtönigin über die Hindenburgstraße gehen." Der Zug ratterte über Weichen, buntfarbige Lichter glühten auf. Vor dunklem Häufermeer leuchtete von riesengroßen Schil dern der Name ihrer Heimatstadt.

,, Du ich bin wieder zu Hause und bei dir..." Ja, aber einen Kuß haben Eure Fußball- Majestät mit immer noch nicht gegeben!" Ende.-

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