Einzelbild herunterladen

Nr. 4.

nicht so recht mehr ervohut späte Stunce

er gezeigt hatten sie, Und außerdem bat nen Gefallen getan.

caft

herbeigefchafft, verspricht,

2s nicht.

sland.

Verlag, Berlin

Kämpfer.

Wagmus ist im Alter

at fich während des Cusgezeichnet. Er war

ch Perfien gegangen,

Derfien abgezweigt, ur

Gießener Zeitung

Erscheint Samstags.

( Gießener Tageblatt)

Bezugspreis 1,50 RM vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­Fendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

45. Jahrg.

Politische Rundschau.

Der Reichsinnenminister hat den Landesregierungen mit­

a englischen Vormatic geteilt, daß mit der Ausschreibung der Reichspräsidentenwahl in us feine Aufgabe ohne wächster Zeit zu rechnen sei und sie gebeten, mit tunlichster Be ng es ihm dank seine hleunigung alle Vorbereitungen zu treffen.

Fähigkeiten, die wilder

t zu verpflichten. E

und unablässiger Be

oller 3% Jahre gege halten. Auf den eng des Krieges verwende Name: Wagmus.

Wie der Hindenburg- Ausschuß mitteilt, haben sich am Mitt­woch und Donnerstag 225 000 Personen im Reiche eingetragen. Das Ergebnis ist noch unvollständig.

Reichskanzler Dr. Brüning hat sich entschlossen, am Sams tagabend in Begleitung des Staatssekretärs v. Bülow

nach

Genf abzureisen. Man rechnet damit, daß Dr. Brüning am Montag oder spätestens Dienstag in einer großen Rede zu den

Deutschen und je brüstungsfragen das Wort ergreifen wird.

Olle Anerkennung de Bmus in englische be Deutschland zurüdlegre ed er 1923 auf feine und tehrte nach Pera Betrieb im Süden pften Erwartungen a ng dieses Jahres 2 Tezt in Drangstedt i

er.

chrift für die deuts istische Weltanschauung reichbebilderter Ten Dierteljährlich durch ng: ,, Nationale Front Vom Gaupre

3.­

ist darin ein Auffa

leine Erleichterung

ch schweren Kampf u

i vielen auf, die jon

zu begrüßen, daß ir

Neue Hauswirtschaft

er und Herrn Dipl.- In Wider in persönlich Borjchläge für das Ve erscheint in K. Thiem

36. Probeheft foster 2.- und 20 Pig. 3 begeisterten Interpret Often gen Süden" de Herrliche winterlib

Diese Zeitschrift erschein g, Heftpreis RM. 1,- Saltvolle Zeitschrift lie Wochenschrift von bl erall zu haben. e"! Sie fostet nur n er Roman. Dazu pi Sr den Haushalt.

Bezeichnend für die in Berlin war die Stab von Mitarbeiten der ,, Neuen 33"

gabe einen Artikel un Hauptquartier.

n Budapest war Eter

ngarischen Armee. D

t Defterreich die Waffe

tadt bringt die nea

Presse"( Nr. 5) erfd

n Klein in Gieß

Flugzeugbau/ Fliege schule/ Papiertechnik le Eig. Lehrwerkstätten Weimar

ektro­

llbau

ospekt anfordern

leistungsfähige rine Fabri

nfreie

assigen Spezialmarken mesystem sucht für den irk zu möglichst bald

en Herrn als

TRETE

-Kundschaft gut einge

Wie das Reichsinnenministerium mitteilt, wird die Prü­fung der Staatsangehörigkeit Hitlers auf Grund der Unterlagen der thüringischen Regierung vorgenommen.

Im Auftrage Hitlers find General Ritter von Epp und Oberst Haselmayer am Freitag nach Genf gefahren, um als Be­obachter die Verhandlungen der Abrüstungskonferenz zu ver= folgen.

Das Reichswehrministerium hat durch eine Verfügung vom 28. Januar zwei alte Verordnungen aufgehoben, durch die tie Einstellung von nationalsozialistischen Arbeitern in den Betrie ben der Reichswehr und auch die Einstellung von Angehörigen der NSDAP in die Regimenter der Reichswehr selbst untersagt

war.

Zu den Verhaftungen wegen Zersegungsversuchen bei der Reichswehr erfahren wir, daß die kommunistischen Zersehungs­versuche in feinem Falle einen Erfolg gehabt haben.

Durch eine Verordnung des Reichsarbeitsministers wird fair Rentenempfänger die Einkommensgrenze ab 1. Januar her­abgesetzt, so daß die bisher aus öffentlichen Mitteln gezahlten Renten im allgemeinen unberührt bleiben.

Der Rechtsausschuß des Reichstages beschäftigte sich wei­ter mit den Anträgen auf Revision der Fürstenabfindungen. General Herzog teilte im südafrikanischen Parlament mit,

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Samstag, den 6. Februar 1932

( Neueste Nachrichten)

Anzeigenpreise: Die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg.. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Retlame- Petitzeile 96 Pfg. Platz­vorschriften ohne Verbindlichkeit Bei Wiederholung Rabatt. Für Bollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung

Es geht um deutschlands Schicksal!

Ein Wort zur allgemeinen Abrüstungsfonferenz 1932.

Von Dr. Rudloff.

In seiner Silvester- Rundfunkansprache an das deutsche Volk hat der Reichspräsident von Hindenburg unseren Rechtsanspruch auf gleiche nationale Sicherheit vor aller Welt eindeutig Aus­drud verliehen. Diesen Rechtsanspruch macht Deutschland auf der allgemeinen Abrüstungskonferenz geltend. Vor wenigen Tagen erlebten wir die Eröffnung dieser Konferenz, die, wie kaum eine andere, die Augen aller Welt auf sich zieht. Hier geht es um die Zukunft Deutschlands und um die Sicherung eines wahren Friedens. Deutschland, das bis zur Wehrlosig= feit abgerüstet hat, verlangt vor dem Forum der Völker unter Berufung auf die klaren Bestimmungen des Versailler Vertrages und der Völkerbundssagung: gleiche Sicherheit, gleiches Recht in Rüstungsdingen für alle Staaten und insbesondere all­gemeine Abrüstung nach gleichen Grundsägen.

Deutschlands Abrüstung ist im Versailler Vertrag in ein Schema eingepreßt, das eine vorbildliche Methode allgemeiner Abrüstung sein fönnte wenn Ernst gemacht würde mit der Erfüllung des Artikels 8 der Völkerbundssazung: Herab­setzung der Rüstungen auf das Mindestmaß, das mit der na= tionalen Sicherheit und mit der Erzwingung internationaler Verpflichtungen durch gemeinschaftliches Vorgehen vereinbar ist. Was aber hat der Konventionsentwurf" der vorbereiten­aus dem Ab­den Abrüstungskommission des Völkerbundes rüstungsgedanken gemacht? Dieser Entwurf eines Abrüstungs­abkommens, der als Marschplan der Weltkonferenz unterbreitet werden soll? Er will die Rüstungsüberlegenheit der franzö­sischen Machtgruppe gegenüber den wehrlosen Unterlegenen des Weltkrieges verewigen. Von der Erfüllung des bindend gege benen Abrüstungsversprechens ist in diesem Konventionsentwurf nicht eine Spur zu entdeden. Um nur seine Grundzüge wieder­zugeben.

Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Personal. Für Deutschland bleibt die allgemeine Wehrpflicht und jede Mobil­machungsvorbereitung verboten; sein Heer bleibt auf 100 000 Mann beschränkt. Uns ist also die Ausbildung von Reserve­mannschaften unmöglich gemacht. Für die Gegenseite bleibt jedoch die allgemeine Wehrpflicht und jegliche Mobilmachungs­vorbereitung nach wie vor erlaubt. Durch Taschenspielerkunst­stückchen wird das man fann es kaum anders bezeichnen Personal der Gegenseite beschränkt"; es wird nicht etwa die Heeresstärke ziffernmäßig festgelegt, sondern lediglich die

daß der deutsch- füdafrikanische Handelsvertrag entgegen Gerüch- Burchschnittliche Tagesstärke" begrenzt. Also: die Gesamtsumme ten nicht gekündigt worden sei.

Der sozialdemokratische Parteivorstand und Vertreter der Reichstagsfraktion berieten am Mittwoch mit Vertretern der freien Gewerkschaften und der ihnen nahestehenden Beamten­organisationen über die Probleme der Arbeitsbeschaffung.

Der Reichslandbund veranstaltete in Berlin eine Kund­gebung, der mehrere hundert Vertreter der Landbünde aller deutschen Länder und preußischen Provinzen teilnahmen.

Der Ständige Internationale Gerichtshof in Haag hat am Donnerstagnachmittag im Danzig- polnischen Minderheitenstreit in Uebereinstimmung mit dem von der Freien Stadt Danzig mertretenen Standpunkt entschieden, daß die Danziger Gesetze und die Danziger Verfassung als Rechtsgrundlage für die Be­antwortung der vorliegenden Frage in Betracht komme.

Angesichts der unnachgiebigen Haltung Japans im fernöst­lichen Konflitt und der weiteren Verschärfung der Lage hat die amerikanische Regierung einen neuen energischen Protestschritt Beschlossen.

In der Nacht zum Mittwoch ist in Pfungstadt der frühere effische Minister für Arbeit und Wirtschaft, Georg Raab, im 63. Lebensjahr seinem vieljährigen Asthmaleiden erlegen.

In dem Prozeß, den Kapitän Ehrhardt seit mehreren Jah­ren wegen seiner Pension gegen das Reichswehrministerium führt, hat jetzt das Kammergericht in Berlin erneut ein Urteil ugunsten des ehemaligen Führers der Marinebrigade erlassen. In der Wandelhalle der Berliner Universität tam es wieder Ba Schlägereien zwischen Studenten. Die Polizei räumte dic Bandelhalle und den Vorhof der Universität. Zehn Personen wurden zwangsgestellt.

Das englische Unterseeboot M 2, das am 26. Januar bei Tauchmannöver gesunken ist, ist nach amtlicher Erklärung der bri­dischen Admiralität nach neuntägiger fieberhafter Suche gefun­en worden.

der während eines Jahres von allen Wehrmachtsangehörigen geleisteten Diensttage wird dividiert durch die Zahl der Tage des Jahres. In Frankreich beispielsweise üben von etwa 4500 000 Reservisten jährlich 230 000, und zwar je 20 Tage.

Frankreich- Deutschland

Die Friedensstärke der Heere:

Dazu die Reser

Frankreich 612000 Mann

Ohne Reserven

Deutschland 100000 Mann

DLD

Die durchschnittliche Tagesstärke beträgt also 12 603. Nach diesem Rechenerempel schrumpft somit die große Zahl der fran­zösischen Reservisten auf 12 603 zusammen. Bei der Mobil­

Brüning spricht nach den Rüstungsmächten.| machung machen aber die ausgebildeten Reſervemannschaften

Genf, 5. Februar. Die langwierigen unt schwierigen Ver­handlungen, die hier seit Tagen über die Sprechfolge der Groß­mächte zu Beginn der Generaldebatte am Montag geführt wer­den, haben nun zur Feststellung der Reihenfolge in folgender Weise geführt:

Am Montag werden als Erster der englische Außenminister Simon, an zweiter Stelle der französische Kriegsminister Tar­Dieu, an dritter Stelle der Amerikaner Gibson und erst am Dienstag wird Reichskanzler Brüning den Rüstungsmächten" antworten.

Der Stahlhelm für Einbürgerung Hitlers. Berlin. 5. Februar. Wie die Pressestelle des Stahlhelms mitteilt, herrscht in der Bundesführung des Stahlhelms die cin­Leitliche Auffassung, daß Adolf Hitler, nachdem er vier Jahre Fim Felde als deutscher Soldat gefochten und für tapferes Ver­Halten das E. K. I bekommen hat, damit ohne weiteres die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt sollte. Bürokratische Aus­winandersetzungen seien vom Frontsoldaten- Standpunkt aus nicht würdig.

die bei der maßgebend en und zur regelmäßigen des Kundenkreises in belieben Angebote mit bisherigen Tätigkeit so einzusenden uni. Za. 801 rich Eisler, Annonce Hamburg 3.

den größten Teil der Heere aus. Die französische attive Frie­densarmee zählt etwa 612 000, die Kriegsarmee etwa Mil­lionen Mann. Durch das Hereneinmaleins des Konventions­entwurfs verschwindet diese gewaltige Kriegsarmee nahezu von der Bildfläche.

/ Deutschland könnte nur 100 000 Reichswehrleute einer Vrmee von etwa 10 Millionen Soldaten seiner Nachbarn: Frankreich, Belgien, Polen und der Tschechoslowakei gegenüber­stellen. Auf einen deutschen Reichswehrsoldaten entfallen also etwa 100 fremde Soldaten. Nach dem Rechenkunststück des Konventionsentwurfs ständen aber einem deutschen ,, nur etwa Soldaten 15 französische, belgische, polnische und tschechische gegenüber.

die

Der zweite Abschnitt handelt vom Material. Für Deutsch­land bestehen auf Grund des Versailler Vertrages genaue Vor­schriften über die Bestände an Heeresmaterial, vom Geschütz bis zur Pistole. Lagernde Bestände und Materialreserven, Ein- und Ausfuhr von Kriegsmaterial, fast jede Kriegsindustrie und die modernen Waffen, wie schwere Geschüße, Flugzeuge, Tanks etc. sind untersagt. Für die anderen Mächte aber seht der Konventionsentwurf teine direkte Beschränkung des Ma­terials für die Landrüstung vor, lediglich die indirekte Me­thode, die Kürzung des Wehrhaushaltes soll Anwendung fin­den. Und was insbesondere die Luftrüstung betrifft: für Deutschland soll jedes Militärflugzeug und jede Art aktiven

Nummer 5

Luftschutzes( Flugabwehrgeschütze) verboten bleiben. Die Geg­ner aber sollen die Möglichkeit behalten, ganze Schwärme von Bombenflugzeugen etc. herzustellen und für den Kriegsfall be= reitzuhalten. Tausende und Abertausende von schweren Spreng, Brand- und Gasbomben könnten mit Hilfe dieser Fluggeschwader in wenigen Tagen über Städte abgeworfen werden. Fürwahr, eine seltsame Abrüstung!

Die modernen Kampfwaffen

-600

1000

Flugzeuge -500

1500

3500 2800

2400

Schw.Geschütze -500 Kampfwagen

3100 250 500

800 736

D.L.D

Keine Flugzeuge

2000 2100

Keine

Schweren

Geschütze

580 150

350

Keine

Kampf­

wagen

Frankreich

U.S.A. England Jtalien Polen Deutschld.

Der Vergleich der Materialstärke Deutschlands und der Frankreichs mit seinen Verbündeten Belgien, Polen und der Tschechoslowakei stellt sich folgendermaßen dar:

Deutschland:

Maschinengewehre Leichte Geschütze Schwere Geschütze Tanks Flugzeuge

1926

288

Frankreich, Belgien, Polen, Tschechoslowakei:

100 000

9 800

3 600

ca. ca.

4 100

4700

Den Gipfel der Heuchelei erreicht der Konventionsentwurf im Abschnitt 5, der von den chemischen Waffen handelt. Uns bleibt wiederum in Bausch und Bogen alles verboten. Die Gegenseite will auf die Verwendung von Giftgasen etc. im Kriege verzichten ,, unter Vorbehalt der Gegenseite". Die Vor­bereitung dieser furchtbaren Waffe ist dagegen in Friedenszeiten gestattet. Zu welchem Zwecke, jo fragte man sich, erlaubt der Kon­ventionsentwurf den anderen Mächten die Vorbereitung des chemischen Krieges? Wozu eine Giftwaffe anfertigen, wenn man ernsthaft davon Abstand nehmen wollte, sie im Kriege zu verwenden?

Der Abschnitt 3 des Konventionsentwurfs handelt von dem Wehrhaushalt. Der Entwurf will die Gesamtsumme der jähr lichen Wehrausgaben begrenzen. Aber eine Garantie gegen das Einschmuggeln von Rüstungsausgaben in andere Haushalts­fapitel ist nicht gegeben. Außerdem kann diese Scheinlösung die Rüstungsungleichheit nur verschärfen. Im Jahre 1930 haben unsere Nachbarn 4,107 Milliarden, Deutschland 658 Millionen RM. für Rüstungen ausgegeben. Eine schematische Herabsezung der Wehrausgaben um 10 Prozent oder 25 Prozent verschärft nur unsere Unterlegenheit. Denn die hohe Löhnung der deut­schen Berufssoldaten und die Unwirtschaftlichkeit unserer Ma­terialbestellungen bei wenigen Monopolfabriken tewert unsere Rüstungsausgaben gegenüber denen der Gegen­seite um ein Vielfaches!

Rüstungsausgaben und Staatshaushalt

Die Wehrausgaben i.v.H.des Gesamthaushalts 1930 in: Deutschland

Belgien

England

Tschechoslowakei

U.S.A. Südslawien Jtalien

Polen

Frankreich

5,6%

10,6%

15%

19%

19%

19%

28%

29,3% 34,5%

ver=

Von den übrigen Bestimmungen des Konventionsentwurfs wollen wir absehen. Entscheidend wichtig ist jedoch insbesondere noch die Schlußbestimmung. Hier mutet uns der Entwurf zu, unsere in Versailles auferlegte Abrüstung freiwillig als rechts­verbindlich anzuerkennen, obwohl die anderen Mächte durch den Konventionsentwurf ihre volle Rüstungsfreiheit behalten. Deutschland hat diesen Konventionsentwurf" als ein Attentat auf seine Sicherheit abgelehnt. Wir brauchen die gleiche Sicherheit für unsere friedliche Arbeit wie andere Völker. Im Namen der Wahrheit, des Friedens und der Gerechtigkeit fordern wir, daß die Nachbarstaaten in eben dem gleichen Maße abrüsten, wie Deutschland im Versailler Vertrage; denn auf feinem anderen Wege können Ruhe, Sicherheit, Vertrauen und Wohlstand bei der von furchtbaren Krisen geschüttelten Mensch­heit einkehren.

*

Am 2. Februar dieses Jahres begann die allgemeine Ab­rüstungskonferenz in Genf. Wie steht es mit dieser Weltkonje­renz um den Rüstungsstand der Völker? An Hand überzeugen­der Bilder sehen wir, daß die Welt von einem wirklichen Frie­