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Nr. 2

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Samstag, den 2. Juli 1932.

wirtschaftete Städte auf Kosten der übrigen Gemeinden, die Eaum noch sich selbst über Wasser halten fönnen, zu erteilen. Herr Horn verlangte dann Erhöhung der Filialsteuer, als will­Commenen Zuschuß für die Stadtfinanzen und als gerechten Aus­gleich für den steuerlich so hoch belasteten Gießener Einzelhandel. Man sollte sich nicht höheren Ortes abfertigen lassen mit dem Hinweis, die Erhöhung der Steuersätze sei durch Notverordnung ( Dez. 1930) verboten, habe doch im Gegenteil, das Gießener Kreisamt vorgeschlagen, das Defizit im Haushaltsplan durch Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer bis auf die Landes­Durchschnittssätze zu erhöhen trotz Notverordnung. Er forderte Deiter gerechte Verteilung der Lasten, im Reich und in den Ländern und Gemeinden. Für den Fall, daß die Gemeinden nicht entlastet werden, gehen dieselben in absehbarer Zeit alle zugrunde.

Für die Wirtschaftliche Vereinigung sprach Herr Architekt Ricolaus. Auch er beschäftigte sich zunächst mit den Ursachen Der Not. Den Weltkrieg haben wir verloren, die zerstörten Werte mußten wir ersetzen. Die eingegangenen Verpflichtungen haben uns arm gemacht! Aber das hat das deutsche Volt nicht gewußt und die damals Verantwortlichen haben es ihm nicht gesagt. Es sei daher ungerecht, nur eine, die jetzige Regierung, für die Notzeit, in der wir leben, verantwortlich zu machen. Diese Notzeit spiegele sich im Haushaltsplan wieder. Der dies­jährige Etat weise drei Merkmale auf:

1. gleich hohe Wohlfahrtslasten wie im Vorjahre,

2. weitere Senkung der Ausgaben ohne entsprechende Steuersentung,

3. Rückgang der Steuereingänge und Betriebseinnahmen. Der Redner führte weiter aus, schon seit Jahren weise der Haus­haltsplan einen Fehlbetrag auf, der bis vor zwei Jahren immer durch Realsteuererhöhungen ausgeglichen wurde. Seine Fraktion habe immer Stellung genommen gegen die weiteren Steuer­erhöhungen. Sie konnte sich dabei auf die berufenen Urteile der Handwerks- und Handelskammern stützen. Aber damals sei noch alles anderer Meinung gewesen. Die Finanzkrise im

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elend. Wieviele Mittelstandsleute müssen heute hungern, um ibre Steuern zu zahlen, um ihr Betriebsgrundstück etc. zu retten. Der Hausbesitz wird immer mehr entwertet, soweit, daß viele Eigentümer vor den Staats- und Stadtkassen auf das Eigentum Derzichtet haben. Leider habe noch nicht alles diese Not erkannt. Ein Beispiel sei das Kreisamt Gießen mit seiner vorgeschlagenen Steuererhöhung. Dabei übersehe die Verwaltung, daß jede Steuererhöhung, die den Mittelstand trifft, ja doch nur auf dem Papier stehe und deshalb nicht mehr eingehen werde. Aber wenn das Kreisamt habe helfen wollen, dann möge es sich in Darmstadt für die Stadt einsetzen. Der Redner kritisierte dann bie Zurüdhaltung von Reichsgeldern, die das Land zur Weiter­gabe an die Gemeinden empfangen habe, um sie für sich zu ver­brauchen. In der Privatwirtschaft würde das Bekanntschaft mit dem Staatsanwalt heißen. Wenn die Städte in Hessen jetzt nicht mehr in der Lage wären, ihre Gehälter und Wohlfahrtsgelder auszuzahlen, hätte allein die hessische Regierung die Schuld. Weitere Abstriche im Voranschlag seien zurzeit nicht möglich ge= wesen. Er brachte dann eine ganze Reihe von Wünschen seiner

,, Gießener Zeitung"

Fraktion vor, die er sich vorbehielt, zu gegebener Zeit in Anträge umzuändern:

a) Die Stadtverwaltung möge über den Städtetag bei Reich und Ländern verlangen, daß das Wohlfahrtswesen ander­weitig gesetzlich im Sinne einer gerechten Lastenverteilung geregelt werde.

b) Weitere Abstriche und Einsparungen an einzelnen Etats­posten.

c) Streichung oder Herabsetzung freiwilliger Beiträge und Unterstützungen für einzelne Institute und Vereine,

d) Abbau einzelner städtischer Betriebe, wie den städtischen Steinbruch und den städtischen Kraftfahrbetrieb, und Ver­gebung des Fuhrwesens an Gießener Fuhrhalter.

e) Vergebung von Aufträgen unter Ausschaltung kommuna­ler Konkurrenzbetriebe nur an Gießener Firmen.

-

f) Bei Arbeits- und Lieferungsvergebung zunächst die Gie­Bener Firmen berücksichtigen.

g) Die städtischen Verkaufs- und Erfrischungshallen sollen wie die privaten Geschäfte um spätestens 8 Uhr abends schließen.

h) Erhöhung der Filialsteuer.

i) Die Verwaltung möge über den Städtetag bei der Regie­rung weitere Senfung der Hauszinssteuer beantragen, um die freiwerdenden Mittel für Hausinstandsetzungszwede ver­wenden zu können.

k) Senkung der Vergnügungssteuer. Der Abbau dieser Steuer wird durch die gegebenen Erleichterungen durch Mehreingänge wettgemacht.

1) Weitgehendstes Entgegenkommen bei der Prüfung Stundungsgesuchen im Steuerausschuß.

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m) Langsame, stückweise Fertigstellung der Schule in den Eich­gärten.

n) Alle Bauvorhaben sind weitgehend zu unterstützen, um Arbeit zu schaffen.

Zum Schluß richtete Herr Nicolaus einen Appell an die Be­amtenschaft der Stadt Gießen, ihren Warenbedarf in Gießener Geschäften einzudecken und sich an feinen Boykottbewegungen zu beteiligen.

Damit waren die großen Etatsreden gehalten. Es sprachen anschließend die beiden Kommunisten Kestner und Stork, sie for­derten Abschaffung der Polizei, bzw. des Polizeifostenbeitrages der Stadt, Höchstgehalt für städtische Beamte von 4000 RM., Erhöhung der Wohlfahrtssätze um 20 Prozent, Streichung des Zuschusses zum Stadttheater, Flugplatz, Volfshalle etc.

Stadtschulrat Fischer erklärte die Last der Reparationen und die Unnachgiebigkeit der Franzosen als eine weitere Erschwerung unserer wirtschaftlichen Gesundung und führte das ungeheure Steigen der Wohlfahrtsbelastung der Kommunen an Hand von Zahlenbeispielen an. Zunächst Gegner der Absicht einer etappen­weisen Fertigstellung der neuen Pestalozzi- Schule sei er unter den gegebenen Umständen bereit, dieser doch zuzustimmen.

Herr Kaufmann Horn dankte der Stadtverwaltung dafür, daß sie sich bereit erklärt habe, die Härten bei Festsetzung der vorläufigen Gewerbesteuern als endgültige, die noch auf den Wirtschaftsverhältnissen des Jahres 1929 basiert entgegenkom­mender Weise auszugleichen.

Nr. 26.

Dann schritt das Haus zur Abstimmung. Zunächst wurden zwei sozialdemokratische Anträge Erhöhung der Mittel für die Kinderspeisung von 12 000 auf 20 000 RM. und Vorlage einer Strom und Gaspreissenkung durch die Stadtverwaltung bis zum 1. Oktober ds Js. abgelehnt. Dem Antrag des Finanzausschusses:

den Voranschlag der Stadtkasse und der städtischen Neben­fassen für 1932, wozu der in der Betriebsrechnung verblei­bende Fehlbetrag von 489 035,87 RM. zunächst aus Vermö gensmitteln gedeckt werden soll, zu genehmigen, wurden gegen die beiden kommunistischen Stimmen zugestimmt. Die restliche Tagesordnung:

2. Gesuch der Oberhessischen Tageszeitung" Gießen wegen Ver­öffentlichung der städtischen Bekanntmachungen,

3. die Errichtung von 100 Kleinstwohnungen beiderseits der Krofdorferstraße. Ueber die Finanzierung wird der Finanz­Ausschuß beschließen,

fand schnelle Erledigung. Man nahm die beiden Anträge ohne Debatte an.

Damit war die öffentliche Sizung um furz vor 8 Uhr ge­schlossen.

Steuerfalender für Juli 1932.

Reich:

5. Lohnabzug für die Zeit vom 16.- 30. Juni 1932. Für die Zeit vom 1.- 30. Juni, falls im Ueberweisungsverfah­ren die bis zum 15. 6. einbehaltenen Beträge 200 RM. nicht überstiegen haben. Gleichzeitig ist Ledigen- und Kri­senlohnsteuer abzuführen, soweit sie im Steuerabzugsver­fahren einzubehalten sind.

6. Einreichung der Aufstellung über die im Juni getätigten Devisengeschäfte für alle Unternehmen, die generell die Er­laubnis zum Devisenerwerb haben.

10.( 11.) a) Börsenumsatzsteuer für Juni.

b) Umsatzsteuervoranmeldung und-Vorauszahlung für Monats- und Vierteljahreszahler( Schon­frist 18. 7.).

c) Anmeldung der Beträge eingegangener Export­valuten an die Reichsbank.

20. a) Lohnabzug für die Zeit vom 1.- 5. 7. 1932 beim Markenverfahren. Beim Ueberweisungsverfahren nur, falls die Lohnsteuerbeträge dieser Zeit 200 NM. über­stiegen haben.

b) Hiermit ist gleichzeitig die Ledigensteuer abzuführen. c) Auch die Arbeitslosenhilfe ist mit der Lohnsteuer zu ent­richten, soweit sie an Finanzkassen abzuführen ist( siehe Anhang).

d) Anmeldung der Beträge eingegangener Exportvaluten. Hessen:

5. Letzter Tag für die 2. Vorauszahlungsrate an staatl. Grund-, Gewerbe- und Condergebäudesteuer.

25. 2. Ziel der Kommunalsteuern laut Bescheid( Vorauszah­lung oder vorläufige Stener. Termine nicht einheitlich. Meist 10 Tage Schonfrist).

( mitgeteilt von der Südwestdeutschen Revisions- u. Treuhand­Vereinigung Weise& Co., Komm.- Ges., Frankfurt a. M.)

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jerer eigenen Partei den Ball fort. Kampf um jeden Preis, das war unsere Devise.

Gefürchtet war ich bei den Spielern, auch bei der eigenen Mannschaft durch meine ,, Alleingänge". Sie waren damals wirklich ein Kunststück, denn ich hatte nicht nur die elf Spieler der Gegenpartei, sondern auch die eigene Mannschaft gegen mich. Keder versuchte, mir den Ball fortzunehmen. Das Resultat die­jer Durchbrüche war deshalb meistens ergebnislos.

Es war wirklich schade, daß es uns damals an einem geeig­neten Führer und Lehrer fehlte, der unsere Kampfesfreudigkeit in die richtigen Bahnen lenken und uns mit den nötigen An­weisungen zur Seite stehen konnte. So blieb das ganze Spiel nur Holzerei.

Und dann kam das Verhängnis! Es war an einem Sonn­abendnachmittag. Wir hatten schon über eine Stunde gespielt und schwitzten wie Schwerarbeiter. Einen Spieler hatten wir, er hieß Erich Brandt, der in hohem Maße die Gunst des Publi­tums besaß. Er konnte das Leder am höchsten schlagen. Wenn er den Ball haushoch in die Luft beförderte, entfuhren den Zu­chauern laute Rufe der Bewunderung und wir erblaßten vor

Neid

Als Erich nun wieder einmal einen solchen Kerzenschlag loslassen wollte, wurde er von einem Gegenspieler so unsanft mit dem Fuß daran gehindert, daß er mit gebrochenem Bein türzte. Das alles war so schnell gegangen, daß wir zuerst gar nicht die Tragweite dieses Unglücks richtig erfaßten. Wir glaubten anfangs, daß Erich, der bewußtlos auf dem Rasen lag, sich nur verstelle und versuchten deshalb, ihn durch ermunternde Burufe wieder auf die Beine zu bringen.

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,, Mensch, Erich, steh' doch auf! Mach doch keine Dummhei

Aber er rührte sich nicht. Da sahen wir auch endlich, was wir angerichtet hatten. Nun war guter Rat teuer. Wir mußten Dor allen Dingen ihn erst mal von hier wegschaffen und nach Hause bringen. Aber wie? Unnötiges Aufsehen wollten wir nach Möglichkeit vermeiden.

vorher beim Zigarettenrauchen erwischt und war deshalb der Ansicht gewesen, ich könnte mich am besten in die Lage eines an Rauchwergiftung Erkrankten hineinversetzen.

Wir holten also diese Bahre und, trugen Erich mit vier Mann auf Umwegen seiner Behausung zu. Daß wir uns schuld­bewußt fühlten, bann ich gerade nicht behaupten. Wir tamen uns eher wie Krieger vor, die einen verwundeten Kameraden vom Kampfplatz tragen

Erichs Mutter war eine Witwe. Als wir in ihrem Hause antamen, mußten wir eine Zeit lang auf dem kühlen, dämmeri­gen Flur warten, ehe jemand kam. Unterwegs hatte ich mir schon die Szene ausgemalt, wie sich wohl das Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn unter so tragischen Umständen ab­spielen würde. Ich hielt es für wahrscheinlich, daß Erichs Mutter, ähnlich wie in den alten Tragödien, vom Schmerz über­wältigt an der Bahre ihres Sohnes niedersinken würde. Jeden­falls hatte ich mir schon für alle Fälle ein paar Worte des Trostes zurechtgelegt.

Aber es kam ganz anders. Als Frau Brandt endlich auf dem Flur erschien, sagte ich schnell: Erich hat Malheur ge= habt. Er hat sich ein Bein gebrochen."

Frau Brandt warf einen Blick auf ihren, Sohn, trat dann auf mich zu und versetzte mir eine schallende Ohrfeige. Von dieser Detonation wachte auch Erich aus seiner Bewußtlosigkeit auf. Ein Blick auf seine Mutter genügte ihm aber, um schnell wieder die Augen zu schließen.

Mir war es jedenfalls klar geworden, daß bei dieser reso­luten Frau meine schön zurechtgelegten Trostesworte wenig er= wünscht und angebracht seien. Ich zog es deshalb vor, mit meiner brennenden Bade schleunigst dieses ungaftliche Haus zu verlassen. Meine drei Kameraden stolperten hinterher..

Am Montag brach über uns Spielern das Strafgericht aus. Der Fußballklub ,, Viktoria" wurde sofort aufgelöst und uns unter Androhung sofortiger Entlassung jedes Spiel mit dem verfemten Fußball strengstens untersagt. Es gab wohl kaum einen Men­schen in der kleinen Stadt, der in uns nicht ganz rohe, gemein­gefährliche Burschen sah.

Lächelnd schloß der Trainer seine Erzählung.

Da fiel mir ein, daß sich bei unserem Schuldiener eine Trag­bahre fand. Sie wurde dazu benutzt, um bei einem Schulbrande die an Rauchvergiftung Erkrankten darauf fortzutragen. Ich hatte schon einmal bei einem Feueralarm zur Uebung auf dieser Bahre gelegen. Ein Pauker hatte mich nämlich ein paar Tage| Pause.

,, Sie sind aber ja doch noch ein berühmter Fußballspieler geworden, Herr Bringhoff", sagte Theo Hansen nach einer

,, Trotz dieses ersten Mißerfolges bin ich nach meiner Schul­entlassung dem Fußball treu geblieben. Da haben Sie recht. Aber von der Ohrfeige der Frau Brandt bis zur ersten Auf­stellung in der deutschen Ländermannschaft ist ein weiter Weg. Davon erzähle ich Ihnen vielleicht ein anderes Mal...

Auf dem Nachhausewege meinte Theo Hansen zu Adolf Müller: Es ist doch gut, daß wir uns heute unter viel günsti­geren Umständen dem Fußballsport widmen können als zu Bringhoffs Zeiten. Dafür müssen wir diesen Pionieren der Fußballbewegung stets dankbar sein. Und an unserem Trainer können wir einen Teil des Dantes abtragen, wenn wir in guten und bösen Tagen treu zu ihm stehen."

,, Da hast du recht, Theo, das wollen wir auch." Und mit einem festen Händedrud gingen die beiden Spieler auseinander...

..Gibt's wohl Schön'res auf der Welt, als das Fußballspielen

mit dem Ball im freien Feld

auf das Tor zu zielen?"

Der Hochsommer, die tote Saison für den Fußballsport, neigt sich seinem Ende zu! Hat der Fußballspieler in den heißen Som­merwochen auch keinen Lederball berührt, ist er trotzdem nicht un­tätig gewesen. Er weiß, daß eine lange Ruhepause auch für den sportgestählten Körper nur von Nachteil ist. Stillstand ist Rüdgang. So hat er denn durch Wanderungen, Schwimmen, Rudern, Segeln oder leichtathletische Uebungen Körper und Geist erfrischt und sich einen richtigen Fußballhunger angeschafft. Aber jetzt erwacht auf den Sportplätzen neues Leben! Ueberall sieht man die Fußballspieler bei froher Uebung auf dem grünen Rasen. Jedes Fußballherz schlägt höher, denn: hipp, hipp, hurra, die tote Saison ist vorbei...!

Auch Bringhoff hatte mit dem Training der 1. Mannschaft begonnen.

Er war jahrelang Trainer einer englischen Berufsmann­schaft gewesen. Aber trotz der großen Erfolge, die er hier er­rungen hatte, sehnte er sich doch wieder nach Deutschland. Als er dann eines Tages in einer Sportzeitung las, daß der Verein, in welchem er jetzt tätig war, einen Sportlehrer suchte, meldete er fich kurz entschlossen. Trotzdem sein Bewerbungsschreiben in einem sehr bescheidenen Ton gehalten war, wurde er doch auf der Vorstandsversammlung mit Stimmenmehrheit gewählt.

Fortsetzung folgt.