Einzelbild herunterladen

Mittwoch, den 15. Oktober 1930.

Aus Nah und Fern.

Herzschlag am goldenen Hochzeitstag.

Grünberg( Oberhessen). Im benachbarten Dorfe Groß­Eichen beging am Sonntag der Einwohner Konrad Wolf III. mit seiner Frau das Fest der goldenen Hochzeit. Die Aufregun­gen des hohen Tages müssen aber wohl für die alte Frau zu groß gewesen sein, denn am Abend des Festes erlitt sie einen Herzschlag, der ihren sofortigen Tod herbeiführte.

Grünberg. Die schon seit vielen Monaten hier schwebende Fragen der Anstellung eines Berufsbürgermeisters ist nunmehr entschieden worden. Der hessische Minister des Innern hat die von der Gemeindevertretung beschlossene Ortssatzung für die Wahl eines Berufsbürgermeisters genehmigt.

Laubach. Das Ausfischen der Teiche hat begonnen. Bei Lich wurde der fürstliche Albacher Teich abgelassen und ausge­fischt, bei Niedermoos begann das Ablassen der Riedeselschen Teiche.

Eichelsdorf( Kr. Schotten). Die J. Moufangsche Papier­fabrik in Oberschmitten, hat die historische ,, Junkermühle", einen aus der Zeit vor dem 30jährigen Kriege stammenden, während der Inflationszeit zur Großmühle ausgebauten und kürzlich in Konkurs gegangenen Mühlenbetrieb, käuflich erworben. Die Mühle wird nicht mehr betrieben, sondern zu Wohnzwecken her­gerichtet werden, nachdem ihre technische Einrichtung bereits im letzten Jahre veräußert worden ist.

Bad Salzhausen. Die 3. Schwesternfreizeit und Jahresver­sammlung des hessischen evangelischen Schwesternbundes fand unter der Leitung seiner Vorsitzenden, Gräfin Elisabeth von Schlitz, vom 7. bis 10. Oktober in Bad Salzhausen statt und war aus den drei Provinzen gut besucht. Der hessische evang. Schwesternbund ist eine Zusammenfassung derjenigen Gemeinde­und Krankenschwestern, die keinem Mutterhaus oder ähnlichem Verband angehören, um sie seelsorgerlich und beruflich zu beraten und wurde vor Jahren von der oberhessischen Volksmission ins Leben gerufen. Heute gehören diesem Bund über 80 Schwestern in Hessen an.

,, Gießener Zeitung"

Albshausen( Kreis Wetzlar). Am Sonntag wurde die hiesige neuerbaute Kirche durch den Generalsuperintendenten der Rhein­provinz, D. Stoltenhoff, feierlich eingeweiht.

Frankfurt a. M. Hier wurden nächtlicherweise Massenein­brüche ausgeführt. In einer Nacht mußte der Polizeibericht 16 Einbrüche verzeichnen, davon die Hälfte in Sachsenhausen. Altenkirchen. Am Montag spät abends wurde in dem Westerwaldorte Busenhausen( Kreis Altenkirchen) ein Raub­überfall verübt. Während die Frau eines Landwirtes sich im Stalle befand, stahl ein Unbekannter aus dem Küchenschrank einen Geldbetrag. Im Schlafzimmer plünderte der Räuber den Kleiderschrank aus. Die Hausfrau ging ahnungslos in das Schlafzimmer. Als sie den Burschen sah, hielt dieser ihr einen Revolver vor das Gesicht. Die Frau flüchtete auf den Hof und schyrie um Hilfe. Als einige Nachbarn den Räuber verfolgten, schoß dieser auf die Verfolger. Er konnte unerkannt entkommen. 100 000 Mart Schaden.

Büdingen. Die für den 11. Oktober anberaumt gewesene Mitglieder bezw. Generalversammlung der Oberhessischen Obst­werke zu Büdingen ist auf den 21. Oktober in das Kurhaus Bad Selters verlegt worden.

Queck. Die Wildsauplage hat in diesem Jahr außerordent­lich zugenommen. Die Schwarzkittel haben auf vielen Aeckern im unteren Fuldatal übel gehaust. Es ist das auch kein Wunder, denn es wurden in den letzten Wochen öfters Rudel von 20 bis 30 Stück gesichtet.

Offenbach a. M. Am Sonntag nachmittag entstand in der Altwarenhandlung von Georg Stephan im Offenbacher Hafen ein Großfeuer, das sich über die etwa 50 Meter lange Holzhalle ausbreitete. Die Halle wurde ein Raub der Flammen.

Herborn. Am Sonntag war auf dem Gelände der Bau­materialiengroßhandlung Balzer& Nassauer dahier ein Groß­feuer ausgebrochen. Das Feuer sand in den leicht brennbaren Lagervorräten, wie Bau- und Möbelholz, ferner an Dachpappen und lagernden Fässern mit Karbolineum reichliche Nahrung. Das Lagergebäude ist vollständig niedergebrannt, auch das an­grenzende Bürogebäude ist vollständig ausgebrannt. Von der Geschäftsleitung wird der Schaden auf etwa 100 000 RM. ge­schätzt und ist derselbe durch Versicherung gedeckt.

Darmstadt, 14. Oktober. Heute vormittag wurden auf dem Bahnkörper zwischen Darmstadt und Eberstadt zwei Leichen ge­funden, die an den Armen zusammengebunden waren. Es han= delt sich um den 36jährigen Postschaffner Jean Gerbig, der ver­heiratet und Vater von zwei Kindern ist, und um eine 32jährige Verkäuferin, beide aus Darmstadt.

Darmstadt. Kreispfandmeister Brunner wurde zu Jah­ren Gefängnis verurteilt, weil er 1600 RM. unterschlagen hat. Kassel. Um zu Verkehrsdisziplin zu erziehen, werden im Regierungsbezirk Verkehrsstreifen auf die Landstraßen geschickt.

Zwei Arbeiter erstickt.

Corbach. In den Lehmgruben einer Ziegelei wurden zwei Arbeiter von einer niedergehenden Lehmwand verschüttet. Ehe man die Arbeiter bergen konnte, waren sie erstickt.

Hersfeld. Am Sonntag fand hier die Wiedereinweihung des Heimatmuseums in den ehemaligen Räumen des Amtsge­richtsstatt. An der Feier nahmen die Spitzen der Behörden und die benachbarten Geschichts- und Museumvereine teil.

Mainz. In der Nacht von Montag auf Dienstag ist der Chauffeur Josef Helfrich aus Crumbach i. O., der bei der Firma Bierverlag Konrad Huster in Wörrstadt beschäftigt war, mit seinem Lastauto in der Nähe von Budenheim in den Rhein gefahren und wahrscheinlich ertrunken.

no wahrscheinlich ertrusten. b

Drohender Bergrutsch in Heidelberg.

Nr. 82

stehen im Getreidehalm lange, dünnwandige Zellen, lockere und schwammige Gewebe. Die Erfahrung der Praxis, fußend auf den wissenschaftlichen Untersuchungen von Geheimrat Prof. Dr. Kraus, München, zeigen uns jedes Jahr aufs neue, daß die Getreidebestände Wind und Wetter dann viel besser zu trotzen vermögen, wenn der Kalidüngung im Rahmen der Volldüngung genügende Beachtung geschenkt worden ist. Ganz allgemein kann man sogar sagen, daß die Kaligabe umso höher sein muß, je stärker das Wachstum der Halmfrüchte durch Stickstoff an­geregt wird. Mit Kali gedüngtes Getreide zeichnet sich durch höhere Stand- oder Bruchfestigkeit aus. Wissenschaftliche Unter­suchungen durch die Landwirtschaftskammer Kassel von mit und ohne Kali gedüngtem Getreide ergeben, daß durch Kalidüngung die Bildung festgefügter, starkwandiger Pflanzenzellen, eine Vermehrung und mechanisch günstigere Anordnung der Stützen­gewebe( Gefäßbündel) und ein größerer Halmdurchmesser er­zeugt wird.

Heidelberg. Durch den anhaltenden Regen haben sich am Bergabhang am sogenannten Ingenieurweg größere Fels- und Erdmassen in Bewegung gesetzt, die Stühmauer des genannten Weges durchbrochen und drohen nun auf das bergseitige Gleis herabzustürzen. Dieses Gleis mußte deshalb gesperrt werden. Der gesamte Zugverkehr wurde umgeleitet. Gegenwärtig wer­den Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt, um weitere Erdbe­wegungen zu verhindern. Die Gefahrenstelle wiro vurch Bahn­personal überwacht.

Von der Lokomotive erfaßt und getötet. Mainz. Auf dem Heimwege vom Dienste wurden nachts der 51jährige verheiratete Lokomotivführer Gärtner aus Kastel und der 34jährige Heizer Beschel, als sie auf dem Hauptbahnhof die Unterführung der Gleise überschreiten wollten, von einer Lokomotive überfahren und sofort getötet. Die Be­amten hatten infolge eines Geräusches das Herannahen des Zuges nicht bemerkt.

Augsburg, 14. Oktober. Der Berliner Pilot Menicke ver­unglückte heute nachmittag bei einem Probeflug mit einem Doppeldecker tödlich. Aus bisher noch unbekannten Gründen sprang der Flieger in der Nähe des Flugplatzes aus 500 Meter Höhe mit dem Fallschirm ab, der sich aber nicht öffnete.

Mainz. Am 10. Oftober, 22.39 Uhr, blieb der D- 3ug 282 Holland- Frankfurt im Tunnel zwischen dem Mainzer Haupt­bahnhof und dem Mainzer Südbahnhof infolge Versagens der Luftbremsen 55 Minuten liegen.

Wir stehen vor der Herbstsaat. Eine gute Ernte zum kom­menden Jahre wird sichergestellt durch sorgfältige Bodenbearbei­tung zur Erzielung eines geeigneten Saatbeetes, Verwendung einwandfreien Saatgutes und zweckmäßige Düngung. In den Kalisalzen haben wir ein Vorbeugungsmittel gegen Lagerfrucht. Leichten Böden gebe man die niederprozentigen Salze, z. B. Kainit( 3 bis 4 Zentner je ½ Hektar), schweren Böden hoch­prozentige Ware in Form von 40er Kalidüngesalz( 1 Zentner je ¼ Hektar). Erstere müssen 2 bis 3 Wochen, letztere wenig­stens 1 bis 2 Wochen vor der Saat ausgestreut werden. Jm Gegensatz zum Stickstoff, der in niederschlagsreichen Jahren sehr leicht ausgewaschen wird, haben wir diese unangenehme Eigen­schaft beim Kali nicht zu befürchten. Auch in diesem Jahre konnte man wieder die Beobachtung machen, daß mit Kali ge= düngte Felder Trockenperioden sehr gut überstehen.

Rom. Am Samstag hat der Oberzeremonienmeister des Königlichen Hofes und Präfekt der italienischen Königspaläste, Herzog Borea d'Olmo, seinen 100. Geburtstag begangen. Der Herzog versieht noch heute in völliger geistiger und körperlicher Frische sein verantwortungsvolles Amt.

Wezlar. Der Geschäftsführer des hiesigen Zentralkaufhauses, Anton Friedland, fiel in einem Café so unglücklich von der Treppe, daß er einen Schädelbruch erlitt, der seinen sofortigen Tod herbeiführte.

So blitzsauber und spiegelblank

4

waren meine Möbel noch nie. Loba- Politurwirkt wahre Wun­der. Sie reinigt gründlich und po­fiert zugleich. Die Anwendung ist einfach. Das beigegebene Auftragtuch wird mit Politur ge­tränkt und in ein Baumwolltuch eingeschlagen. Damit werden die Gegenstände abgerieben. Et­was auftrocknen lassen u. hierauf mit weichem Lappen nachpolieren. Sie macht 1. blitzsauber, Sie m2. blitzblank. Preis mit Auftragtuch RM. 1.­VEREINIGTE WACHSWARENFABRIKEN A- G

Loba

Möbel Politur

BarM200 Leder glänzt wundervoll,

gibt Schutz

underholt Ihre Gegenstanda

DITZINGEN BEI STUTTGART

Zimmer

Explosion bei einer Filmaufnahme. Newyork, 12. Oktober. In Flagstaff( Arizona) ereignete sich bei Außenaufnahmen für einen neuen Film in dem abgelege= nen Dinosaurier- Canon eine folgenschwere Explosion. Infolge falscher Berechnung kam eine Mischung von Schwarzpulver und Dynamit vorzeitig zur Entzündung. Dabei wurden 15 Per­sonen, darunter der Aufnahmeleiter, schwer, 25 leicht verletzt.

Ursache und Verhütung von Lagergetreide.

Von Landwirtschaftslehrer Dr. P. Lieb.

Eri

Bezugsprei Medallionsschluß endung nicht ve

Rachprüfung der Höhe der Elternversorgung, der Wit­wen- und Waisenbeihilfe, sowie der Erziehungsbeihilfe. 1. Die Versorgungsakten der Empfänger von Elternver­sorgung, Witwen- und Waisenbeihilfe sind allgemein nachzu­prüfen. Ermittlungen sind ohne Rücksicht auf das Lebensalter vorzunehmen, wenn sie voraussichtlich zu einer Aenderung der Versorgungsbezüge führen werden. Ob die Enkel Unterhalt ge­währen können, ist nicht mehr zu prüfen. Werden aber von Enkeln regelmäßig Zuwendungen tatsächlich gewährt, so sind sie wie bisher als Einkommen im Sinne des§ 45 RVG. anzusehen. Die Bezüge aus der sozialen Versicherung sind in voller Höhe zu berücksichtigen. Soweit die Versorgungsbezüge wegen der am 1. Juli 1928 und 1. Oktober 1929 eingetretenen Erhöhung der Leistungen aus der Invaliden- und Angestelltenversicherung zu mindern oder zu entziehen sind, sind die deshalb zu Unrecht gezahlten Beträge ohne weitere Prüfung in Ausgabe zu be lassen.

Die diesjährige Getreideernte brachte dem Landwirt wenig Freude. Die Ungunst der Witterung verzögerte das Einbringen des Getreides erheblich; die Qualität der Körner und des Strohes wurde durch die lang anhaltende Regenperiode stark beeinträchtigt.

mit Heizung, nicht zu flein, in ruhig. Hause von stnd.med. aesucht. Ang. u G. 3. 2712 an

23jähr. Mädchen aus gutem Hause sucht für sofort oder später Stellung in besserem Haushalt, wo sie auch Gelegenheit hat, sich im Rochen auszubilden. Geft. Angebote erbeten unter C. M. 15 an die Geschäfts­dieses Blattes.

dieses Blatt.

2. Bei der Elternversorgung sind die in den§§ 45 Abs. 2, 46 Abs. 3 RVG. vorgeschriebenen Einkommensgrenzen aus: schließlich maßgebend; auch geringfügige Veränderungen des Einkommens sind zu berücksichtigen. Entgegenstehende Erlasse werden aufgehoben.

Sehr erschwert und verteuert wurde das Mähen von Lager­getreide. Die Gründe dieser Erscheinung, welche im laufenden Erntejahr ganz besonders start auftrat, können verschiedener Art sein und zwar: plötzlich sehr stark einsehender oder lange anhaltender Regen; unzweckmäßige, besonders einseitige Stick­stoff- Ernährung und schließlich Mangel an Licht durch zu dichte und enge Saat. Gegen die Unbilden der Witterung sind wir machtlos. ,, Dünn säen, stark düngen" ist eine alte und be­kannte Bauernregel. Wenn" wir aber düngen, müssen wir ,, richtig" düngen. Der Stalldung soll dabei die Basis bilden, aber Höchsterträge können wir nur durch entsprechende Kunst­düngergaben erreichen. Durch einseitige Stidstoffgaben ent=

Hühneraugen Warzen, Hornb llen werden auch in den hartnäckigsten Fällen totsicher unter Garan­tie in 5-6 Tagen est­los beseitigt durch Hühneraugen- Rapid Erhältlich nur: Löwen Drogerie W. Kilbinger Nachf Seltersweg 79 a.

Wer

will aufs

Schill?

Schreiben Sie an

A. Köhler

Hamburg 13( F. 82)

Das Gleiche gilt entsprechend für die Witwen- und Waisen beihilfe.

43. Jahr Boli

Die Versorgungsbezüge sind auch neu festzustellen, wenn sich der zu zahlende Betrag um weniger als eine Reichsmart ändert.

Der Reichste Merigen Präsiden Denten.

Der Auswä bgeordneten Dr Der Auswär Beinberufen worde Der Handels handelsabkomme

3. Die örtlichen Sonderzuschläge sind bei Empfängern von Eltern, Witwen- und Waisenbeihilfen spätestens vom 1. No: vember 1930 ab nach den neuesten Sätzen zu berücksichtigen ( RVB1. 30 S. 37 Nr. 42). Die Tafeln 3 und 4 über die Eltern­versorgung( RVBI. 29 S. 66) sind neu aufgestellt.

4. Bei Neubewilligung oder Weitergewährung von Er­ziehungsbeihilfen sind die Hinterbliebenenbezüge aus anderen Quellen in voller Höhe zu berücksichtigen.

Neue Bücher.

Die Landvo Ihag gegen den Die Preffe 1tion teilt mit:( Ibehagen das G

Diamanten- Ball in Antwerpen. Die flämische National­ausstellung fand ihre Krönung in einem gesellschaftlichen Er­eignis, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Der Diamantklub hatte zum Fest geladen. Die schönsten Juwelen der Welt wurden durch Mannequins vorgeführt. Wohl nir­gends in der Welt ist jemals soviel Geschmeide gezeigt worden und sind jemals soviel Revolver auf einem Balle schußbereit gewesen. Das neue Heft 42 der Woche" bringt einen Bildbe­richt über diesen interessanten Ball.

Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

Sämtliche Drucksachen

HAUSHALTUNGS- BÜCHER VERLOBUNGSANZEIGEN

GRATULATIONS KARTEN

liefert immer schnell, gut und preiswert

für Familien, Vereine und Behörden wie

STERBFALLANZEIGEN GEBURTS- ANZEIGEN EINLADUNGSKARTEN

ALBIN KLEIN GIESSEN

fraffion feien a 1am 13. Oftober ift fein einziges licher Führung

Der Führe hat einen sch

zurückzuführen Kampi un da deffen gezwung Er hat ich a fmiedet. Bor nächst der Ab Der Ab

die Demotra bat nieberle jhen Demo dem Partei Staatsparte

Reichsta

die Demotrat feinem Ausic Julegen, er

höher stehe,

Bei der

das Kabinett Dagegen. Der

Die Bunt

prechend ihrer Auflösung des

Bijden Verfass

Die nation Landtages bea

ium ber Prov Siiplinarverfa

Das Bölfer

Dem die deur bundes die Ber

DOM

Septem

Das Bollst

ach Abjchaffung

ion alle einge

Betriebe einges

Der Führer wurde aus der

Die fortige

in der Sowjetun

Die Neue

Die Sowjetregie

jabrif- 5000 Mai Der qmerit

in einer Sitzung feitslosigkeit De

Staaten unto

km, sofort Si

Der Aussch

trophe des Lu

Boche feine S

Un Stelle

101" getöteten für Luftfahrt e

140 Bolize

uffes des J

faiteten die d

Die Berei Bekanntmachu

her Kohle be reits auf dem

Die gefragte S

Die Hero

Der Gesellschaf

ertlärt.