97r.
ttion in itend be Unfall hen Bor en feien on Bed eling aus
würde die
ten Bu
t werde
Bergban zu späte
jammes in Frag
Minuter Schachtes Der Un
Minuten usschalter omzuju usgeida
Cotomotiv die Null ieben, ab
f die L rfuhr der
rgbehör Et für di Spät aus
nicht bis
t worden
em Unfall
e er abe
men. Dur It worden ht gema
The Erzeug a als ein eine fold
fennt, e r auf de juhrumja
Aber zun
ndeftforde
ofition des
iffes wird des Jm
t. Beim
s) ift der
rechnung
hl. Zoll
n in die
als ein
andelson
Handels
angsmitte
ährstoffe
aus den
Vitamine
Collite un
rot, imme
d.
zu Sol
Brühwü Dere Ma
et und bi
es widt
fwertung
ahrung Smittel b
rmen a
gemahlene
nfrüchte
en Speife
ommen
bitamin
find. D
ttel wara
dh jene
vertet wit
ceng darau
amilie bor
Form bon
diefe&
gund bod
ndheit und
ergibt fi
re: die 3
eisgerichten
ilage einen
ft oder fr
Tomaten
tamin- und
möglich i
reichen. B
tan Stell
Rochbilder
cau cuber
en Ruden euer Wat
Samstag, den 8. November 1930.
Hessen stimmt gegen die Tabatsteuer- Erhöhung. Das Hessische Gesamtministerium beschloß am Donnerstag. im Reichsrat gegen die von der Reichsregierung geplante be= trächtliche Tabalsteuererhöhung zu stimmen. Der Beschluß, der vor allem im Interesse unseres einheimischen Tabakbaues liegt, wird in gleicher Weise von Verbraucherschaft und Industrie begrüßt werden.
918 Millionen Reichstassendefizit. Berlin, 7. November. Das Defizit im Reichshaushalt tritt jetzt in den monatlichen Uebersichten, die das Finanzministerium herausgibt, deutlicher als bisher zutage. Im September, des= sen Ergebnisse jetzt vorliegen, erreichte der Fehlbetrag im ordentlichen Etat am Monatsende den Betrag von 619,7 Millionen Mark. Hierin waren allerdings noch 165 Millionen Mark aus dem Defizit der Vorjahre enthalten. Im außerordentlichen Haushalt, in dem zu Beginn des Etatsjahres ein Fehlbetrag von 272 Millionen Mark vorhanden war, hat sich das Defizit in der Hauptsache wegen des Einganges der Kreuger- Anleihe auf 208,8 Millionen Mark vermindert. Im ganzen schloß die Reichstasse Ende September mit einem kassenmäßigen Fehlbetrag von 918,5 Millionen Mark ab. Es wurde vorläufig durch kurz 1: nd mittelfristige Kredite gedeckt. Die schwebende Schuld des Reiches stieg von Ende August bis Ende September um 59 Millionen auf 1309,6 Millionen Mart.
Die Dresdener Gaststätten wieder geöffnet. Dresden. Am späten Abend des 6. November sind die Organisationen des Dresdener Gaststättengewerbes gemeinsam mit den Angestellten- Organisationen zu einer Sigung zusammengetreten. Im Laufe dieser Beratungen ist es sehr lebhaft geworden. Zu guter Letzt hat man beschlossen, am 7. November die Betriebe wieder zu öffnen, man wird jedoch, wie von uns angefündigt, sofort den Angestellten fündigen. Am 21. November sollen die Dresdener Gaststätten nochmals geschlossen werden und geschlossen bleiben, bis die Aufhebung der Getränkesteuer erfolgt ist.
Wie deutsche Wähler in Polen um ihr Wahlrecht betrogen werden!
-
,, Gießener Zeitung"
Lokales.
Sonntagsgedanken.
Ich blättere in den Werken Friedrich Schillers und schlage
die Verse auf:
Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur,
Freude, Freude, treibt die Räder In der großen Weltenuhr.
Als der große Dichter diese Verse sang, da war noch mehr Freude in der Welt. Trüb ist die Zeit geworden und das Leben hart. Und doch müssen des Meisters Verse auch heute noch gelten. Aus dem grauen Alltag kann nur die Freude einen Sonntag machen. Und jeder Tag ist uns verloren, der uns nicht wenigstens eine kleine Freude gegeben und die Sonnenseite Dieses Lebens gezeigt hat. Die Freude aber muß kommen aus dem Sonnenland. Die Welt kann sie nicht geben; denn nur Reingestimmte, echte Sonntagskinder können sie genießen. Darum können ja so wenig Menschen sich innig freuen, weil ihre Freude nur aus der Welt kommt und nicht aus der Tiefe des Herzens. Wenn wir diesem lichten frohen Gast die Tore unseres Herzen öffnen wollen, dann müssen wir die Heimat desselben zuerst erkennen. Im ewigen Sonnenland ist er daheim, denn die wahre Quelle aller Freude ist Gott. In all' der Trübsal und Sorgen unserer Zeit ist er, der Spender aller Freude, gleichgeblieben. Aber mancher von uns hat den Anschluß an ihn verloren. Ein weiser Philosophe, der tief hinter die Kulissen dieses Lebens gesehen hat, sagte einmal:„ So gewiß das Universum nach festen, unveränderlichen Gesetzen regiert ist, so gewiß wird das Gesetz gefunden werden:
Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran. Denkst du aber dunkel, dann zerschneidest du die unsicht baren Fäden mit der jenseitigen Welt."
Wollen wir heute, am Sonntag, über diese tiefe Weisheit nad denken. Der Sonntagsschreiber.
* Wichtig für Lungenkranke. Die Sprechstunden der Fürsorgestelle für Lungenkranke in der Medizinischen Poliklinik finden für die Besucher aus den Landgemeinden des Kreises Gießen jeden Montagnachmittag von 4 bis 5 Uhr statt. Lungenfranke und Krankheitsgefährdete, die in ärztlicher Behandlung sind, bedürfen einer Ueberweisung ihres Arztes an die Lungenfürsorgestelle. Unbemittelte werden unentgeltlich beraten.
* Dr. Böß in Gießen. Der frühere Oberbürgermeister von Berlin, Dr. Böß, weilt seit einigen Tagen in unserer Stadt.
* Vortrag. Den 2. Vortrag( Lichtbildervortrag) des Kaufmännischen Vereins und des Ortsgewerbevereins hält am Montag, den 10. November, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula, Herr A. W. Blau- Berlin über„ Eine Wanderung durch das Riesengebirge".
* Verbandstag. Am Samstag und Sonntag findet der Verbandstag des Verbandes ehem. 116er hier statt. Die BegrüBung ist am Samstag, den 8. November, im ,, Café Leib", die Vertretertagung am Sonntag vormittag im Hotel Schütz.
Kurz vor Abschluß der Auslegungslisten für die Wahlen zum Warschauer Parlament wendet der Wojewode Grazynski Methoden an, die besser als alles andere die„ polnische Freiheit" charakterisieren. Die deutschen Parteien mußten telegraphisch Protest beim Generalwahlkommissar in Warschau einlegen, weil im Wahlkreis Kattowig rund 4500, im Wahlkreis Königshütte rund 5000 deutsche Wähler„ auf Einspruch von dritter Seite hin" aus der Wahlliste gestrichen worden sind. Diese dritte Seite polnische Staatsbehauptet, es handele sich dabei nicht um bürger. Diese dritte Seite besteht aus Gemeindevorstehern, Büngermeistern, Vorstehern des Grazynskischen AufständischenVerbandes und ähnlichen Leuten, die genau wissen, daß in die Listen selbstverständlich gar keine Reichsdeutschen oder Optanten in irgendwie nennenswerter Zahl aufgenommen sein können, weil diese Wahllisten ja auch schon bei den letzten Sejmwahlen ausschlaggebend gegolten haben und weil, wenn solche Fehlermeisters Löber spielt am Sonntag, den 9. November, abends vorgekommen wären, sicherlich früher erhebliche Proteste eingelaufen wären. Diese Ansprüche von dritter Seite sind natürlich ganz rechtswidrig und ohne Vorlage von beweiskräftigen Unterlagen von den Wahlkommissionen angenommen worden, und nun sollen die gestrichenen deutschen Wähler plötzlich und innerhalb ganz weniger Tage einen„ Nachweis" ihrer polnischen Staatsangehörigkeit beibringen, was sie natürlich gar nicht können, da die Behörden ganz bewußt saumselig arbeiten, ihnen die denkbar größten Schwierigkeiten bei der Ausstellung der Papiere bereiten und überdies vorschriftswidrig hohe Stempelgebühren verlangen.
Sowjetrußland und die Religion.
-
Unter dem Titel„ Sowjetrußland 1930" schildert ein junger Wissenschaftler im Novemberheft der„ Deutschen Rundschau" seine Erlebnisse auf einer Reise durch den Sowjetsteat, dem wir folgendes entnehmen:
Eine ältere Vergangenheit wird reben der Gegenwart fichtbar, wenn man durch die alten Teile von Moskau wandert. Haben die Kirchen Petersburgs etwas Künstliches, wirken die wenigen Bauten in russisch- byzantinischem Stil dort geradezu störend in Moskau bestimmen sie noch immer das Stadtbild. Wohlerhalten sind die wichtigsten Kathedralen des Kreml; aber schon die Kapelle der iberischen Madonna, die Kirche mit den Gräbern der Zarinnen auf dem Kreml selbst wurden zerstört; und freien Lauf hat das Zerstörungswerk dort, wohin selten ein Ausländer gerät.
Es wird im allgemeinen gesagt, alle künstlerisch wertvollen Denkmäler unter den Kirchen und Klöstern würden erhalten. Das ist nicht richtig. Ich habe das Donskoj- Kloster bei Moskau in voller, planmäßiger Zerstörung gesehen; ich habe das berühmte Nowodjewitschnij- Kloster besucht, und dort nicht nur das antireligiöse Museum in der Hauptkirche gesehen, sondern auch die Zerstörung des Friedhofs mit z. T. hervorragenden Denkmälern beobachten können. Dort machte man ganze Arbeit. Nicht nur, daß man Kreuze abgeschlagen, Christus: und man stürzte Heiligenfiguren die Augen ausgestochen hatte einfach die Gräber um, meißelte die Namen weg, und verwandte die Steine neu in dem benachbarten Kommunistenfriedhof. Auch die Gräber berühmter Persönlichkeiten des Geisteslebens werden nicht geschont.
-
Solches Vorgehen ist symbolisch für vieles, was in Rußland geschehen ist: man errichtete Neues in diesem Fall den Kommunistenfriedhof, indem man Altes zerstört und das Material zu neuen Zwecken verwendet. So hat man Paläste und Villen enteignet und zu Wohnungen und Erholungsheimen gemacht; so hat man auch Kirchen ,, produktiveren" Zwecken zu= geführt. In alledem liegt wenn man eine Leistung darin sehen will höchstens die des Umbaues unter viel Zerstörung, nicht die des Neubaues.
-
Oft fragt man sich: Was ist von dem Alten geblieben?
*
Großes Militärkonzert. Unter Leitung des Obermusik
8 Uhr, die Kapelle des 1. Batl. Inf- Regts. 15 im Café Leib. * Monatsversammlung. Auf dem ,, Schützenhaus" findet heute die Monatsversammlung des Kriegervereins statt. Gleichzeitig werden die Meisterschützen der Kleinkaliber- Schießabteilung des Bereins geehrt werden für die Wiedergewinnung des Verbandspotals der Kriegerkameradschaft„ Hassia".
*
Konzert. Am Sonntag, den 9. November, nachmittags 4.30 Uhr, veranstaltet der Mandolinen- und Gitarrenverein Neapolita" unter Leitung von Herrn Hans Sonntag in der Neuen Aula ein Konzert unter Mitwirkung der Gitarre- Virtuosin Luise Walker aus Wien.
Versteht man darunter das Rußland der alten Oberschicht, so wird man sagen müssen: so gut wie nichts. Der Adel und das alte Bürgertum sind entweder tot oder vertrieben. Es mag wohl noch einzelne Reste geben, die färglich ein lebensunwertes Dasein fristen; als Schicht sind sie erledigt.
Anders auf dem Lande. Auch dort ist natürlich die alte Oberschicht verschwunden; aber kirchliche Gläubigkeit hat sich zum mindesten in der älteren Generation erhalten, selbst dort, wo eine radikale Kirchenverfolgung firchliche Handlungen unmöglich macht. Eine Kirchenverfolgung zu leugnen, wäre töricht; sie ist begleitet von positiv- materialistischer ,, Aufklärung", deren Niveau in Berlin auch das Gelächter ausgemachter Kirchenfeinde hervorrufen würde. Jedenfalls steckt in der breiten Masse der russischen Bauernschaft sehr viel ,, Altes", und man versteht, wenn den leitenden Leuten der Sowjets der Kampf um das Land immer mehr zum Kampf um ihr System wird!
33
Bergmannslos
- Eine rettende Tat!
Kurz vor der furchtbaren Grubenkatastrophe auf Anna II in Alsdorf kam auch in einer benachbarten Zeche der Steiger Cornes Josef Fiegen aus Wefelen bei Bardenberg durch Arbeiten an einem Förderschacht zu Tode. Erst wenige Tage vorher hatte die Familie Fiegen ihr neu erbautes Eigenheim, was durch die Baudag" Aktiengesellschaft in Aachen durch die Kapitalhergabe ermöglicht wurde, bezogen. Bei der genannten Gesellschaft besteht die Einrichtung, daß jeder Darlehensschuldner für den Todesfall versichert wird, ohne daß der Einzelne hierfür irgendwelche Prämienzahlungen aufzubringen hat. Es handelt sich um eine Kollektiv- Versicherung, und werden Unkosten durch die Gesellschaft selbst aufgebracht. Die ,, Baudag" Aktiengesellschaft war in der Lage, vor dem diesjährigen Allerseelentage der Witwe und den Kindern mitteilen zu können, daß die ganze Kapitalschuld von ca. 12 000 RM. für Haus und Terrain er: lassen würde und dieser Betrag nunmehr durch die Versicherung der genannten Gesellschaft zurückgezahlt wird. Die Familie hat demnach ein vollständig schuldenfreies Eigentum.- Den Hinterbliebenen des Verstorbenen kam in ihrem Leid und in ihrer Not diese Botschaft wie ein rettender Engel, denn es wäre unmöglich gewesen, daß man die erforderlichen Rückzahlungen in Höhe von 50 RM. pro Monat für die Folge hätte weiterleisten können.
Nr. 89
* Winterfest. In seiner Turnhalle am Oswaldsgarten hält der Turnverein v. 1846 am Samstag, den 8. November, abends 8.30 Uhr, sein Winterfest ab.
* Familienabend. Am Sonntag, den 9. November, hat die Lukasgemeinde im Lukassaal einen Familienabend. Herr Reichstahnamimann Dörr hält einen Vortrag über„ Das Reisen in der guten alten Zeit".
* Stiftungsfest. Die Schützengesellschaft 1926 e. V. feiert cm Samstag, den 8. November, abends 8.30 Uhr, auf der„, Liebigshöhe" ihr 4. Stiftungsfest.
Tagung des Hess. Landesverbandes für ev. Kinderpflege.
Am 9. und 10. November findet die 6. Tagung des Hess. Landesverbandes für ev. Kinderpflege in unserer Stadt statt. Sie beginnt mit einem Festgottesdienst am Sonntag um 6 Uhr abends in der Stadtkirche. Festprediger ist Herr Pfarrer Ben der aus Nonnenweier. Daran anschließend findet um 8 Uhr abends ein Gemeindeabend im Gemeindesaal der Johanneskirche statt. Herr Pfarrer Bender wird dort einen Vortrag über ,, Die Grundlagen unserer Arbeit" halten. Musikalische Darbietungen werden den Abend verschönern helfen. Am Montag findet vormittags 9% Uhr die Hauptversammlung statt, die mit einer Andacht, gehalten von Herrn Oberkirchenrat D. Wagner, beginnt. Nach Erstattung des Jahresberichtes und der Rechnungsablage durch den Vorsitzenden, Lic. v. d. A u, wird Herr Pastor v. Wicht Berlin, über„ Erziehungsziele der Gegenwart" premen.
V
Aus Nah und Fern.
Rockenberg. Aus dem Landeszuchthaus Marienschloß ist der Spion Roth ausgebrochen und noch nicht wieder erwischt. Bad Nauheim. 74 Jahre alt, ist der Kaufmann Müller, ein bekannter hessischer Turnführer, gestorben.
Bad Nauheim. Ein Landwirt, der einen einfachen Federwagen, ein sogenannies Lauterbacher Wägelchen, fährt, erhielt einen Steuerzettel über 60 RM. für einen ,, Landauer".
Bürgermeistertagung des Kreises Schotten.
Schotten. Die Bürgermeister des Kreises Schotten hielten im hiesigen Rathaus in Anwesenheit und unter Leitung von Kreisdirektor Dr. Jann- Schotten eine Tagung ab, bei der Tagesund Lebensfragen der Gemeinden besprochen wurden. Regierungsrat Freiherr von Löw aus Steinfurth von der Hessischen Land- und Forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft hielt ein Referat über die Bedeutung, Wert und Vorteile der Berufs= genossenschaft. Die Versammlung sprach sich dahingehend aus, daß Feiern und Festlichkeiten bei der Schwere der Zeit möglichst eingeschränkt werden möchten,
Die Vogelsberger Südbahn.
Birstein. Ueber den Bahnbau im Vogelsberg in den seither verkehrsunerschlossenen Landstrich nördlich Birsteins bis zum Kreis Schotten hinauf ist gegenwärtig vom Direktor der Gelnhäuser Kreisbahn, Cordes- Wächtersbach, eine Ausarbeitung erschienen. Danach nehmen die seit einig n Monaten im Gang befindlichen Arbeiten einen guten Fortgang und berechtigen zu der Hoffnung, daß die 19,3 Kilometer lange Neubaustrede im Sommer 1932 vollendet sein wird. Die neue Bahnlinie wird von Birstein aus über Fischborn, Oberreichenbach, Radmühl, Wettges, Wüstwillenroth, Bidenroth, Völzberg nach Hartmannshain führen und hier in den Reichsbahnhof enden. Dank der Bereitwilligkeit der Reidsregierung, der preußischen und hessischen Regierungen, der Provinzialverwaltungen von Preußen und Hessen, der Kreise Gelnhausen und Schotten und der beteiligten Gemeinden konnte das auf 2 100 000 RM. veranschlagte Bautapital restlos aufgebracht werden,
Eingang zum deutschen Kriegerfriedhof Sapignies
Dép. P. d. C./ Frankreich.
Errichtet vom Volkstund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Berlin W..15, Brandenburgischeſtraße 27.
Der Friedhof, auf dem 1549 Tote in Einzelgräbern ruhen, ist in den letzten Jahren auf Kosten des Volksbundes vollständig ausgebaut worden. Neben dem Eingangstor und der Abschlußmauer, die das Bild zeigen, wurden Bäume gepflanzt und eine Hecke um den Friedhof gezogen, ein Wärterhäuschen errichtet und für einen Teil der Gräber Schriftplatten beschafft. Es soll noch ein Allgemeindenkmal auf dem Friedhof aufgestellt werden, sobald die hierfür erforderlichen Mittel aufgebracht sind.


