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Samstag, den 11. August 1928.

Friedensruhe" in Laubach( Oberhessen), die seither dem Fabri­lanten Schunk von Windhof bei Gießen gehörte. Die Ortskran= tentasse will die Villa zu einem Erholungsheim für franke Kinder einrichten.

Bensheim a. d. B. In seiner gestrigen Sitzung hat der Kreis­tag des Kreises Bensheim nach nahezu zehnstündiger, ziemlich erregter Beratung den Voranschlag des Kreises für 1928 mit starter Mehrheit abgelehnt. Ebensowenig konnte er einer Er­höhung der Steuerzuschlagssätze seine Zustimmung geben.

Bingen a. Rh. Die Amerikaner deutscher Herkunft beab­sichtigen. am Rhein ein Denkmal zu bauen. Die Platzfrage ist noch nicht gelöst. Es wird angeregt, dieses Denkmal auf dem Scharlachberg zu errichten. Bingen will um das Denkmal werben.

Bad Homburg. In der Nähe der Wegekreuzung der Straße Bad Homburg- Oberursel und der Lokalbahn wurde das Auto eines Homburger Arzi s von einem jungen Mann angehalten. Während der Arzt noch fragte, was er wolle, sprang der junge Mann auf ihn mit einem Knüppel ein. Der Arzt setzte sich zur Wehr und konnte seinen Angreifer in die Flucht schlagen. Der Polizei gelang es, den Täter und mehrere andere an dem Ueber­fall beteiligte junge Burschen zu ermitteln.

Amerikaner in Wiesbaden.

ADB. Wiesbaden. Wie stark der Fremdenzustrom aus Ame= rita ist, geht aus einer Aufstellung des städtischen Verkehrsam­tes hervor; nach den amtlichen Anmeldungen haben in der Zeit vom 10. bis 18. Juli 824 Amerikaner Wiesbaden besucht. Für die Zeit vom 19. bis 28. Juli wurden 1024 Amerikaner gezählt. Die Reisenden lernen auf ihren Rundfahrten mit Kurautos die Wiesbadener Umgebung, den Taunus und den Rheingau kennen.

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,, Gießener Zeitung"

Zehn Jahre amtliche Volfsbildungs­und Jugendpflegearbeit in Hessen.

Aus allen Teilen des Landes, von zahlreichen Stellen und Einzelpersonen auch aus dem Reiche sind mir als Leiter der Zentralstelle zur Förderung der Volksbildung und Jugendpflege in Hessen zu deren zehnjährigem, Bestehen so viele und so herz­liche Glückwünsche zugegangen, daß es mir unmöglich ist, auf alle Eingänge persönlich zu antworten. Allen Freunden und Förderern und Mitstreitern in der Volksbildungs- und Jugend­pflegebewegung darf ich deshalb wohl auf diesem Wege meinen tief empfundenen Dank für ihre Gratulationen, Wünsche und Anregungen aussprechen. Erfreulich für unserer Volksbildungs­und Jugendpflegesache ist vor allem, daß diese Glückwünsche aus allen Schichten und aus allen konfessionellen und politischen Gruppierungen unseres engeren Heimatlandes fommen. Diese Tatsache erscheint mir doch Beweis genug, daß die Volks= bildungsarbeit und die Unterstützung u. Förderung der Jugend­pflegearbeit wirklich unserem gesamten Volfe und seiner ge­samten Jugend zugute kommt, womit eigentlich das Beste über sie gesagt ist, was über sie gesagt werden könnte: die Arbeit aus dem Volk und für das Volk. Und wenn der von mir hoch verehrte Herr Prälat Dr. D. Diehl bei der feierlichen Sitzung der Landesausschüsse für Volksbildung und Jugendpflege am 13. Juni ds. Js. scherzhaft meinte, ich könnte vielleicht stolz werden, wenn man zuviel Lobendes über die Volksbildungs­und Jugendpflegearbeit der Zentralstelle sage, so ist darauf nur das eine zu erwidern: natürlich bin ich stolz darauf, daß ich in einer Arbeit stehe, die in den Jahren von Deutschlands größ= ter Not und Deutschlands größtem Elend so hervorragend geeig­net war, veröhnend zu wirken, die in solch starkem Maße mit­und Größe wieder zu wecken und zu heben, aber dieser Stolz ist und kann immer nur ein Teil sein des Stolzes, der alle Mitarbeiter und Mitstreiter, der alle die zahlreichen Wegbe­reiter und Vorfämpfer aller früheren Jahre erfüllen muß. wenn sie zurückblicken auf den Weg und die Arbeit, die ge­trennt gegangen und einzeln geleistet wurden und nun gerade im Laufe dieser letzten zehn Jahre zu einem umfassenden Stre­ben, ja mehr noch, zu einem anerkannten und in unsere Gesamt­fultur fest eingefügten Kulturerfordernis gewachsen und ge­worden sind. Der Erfolg des einen Volksbildners ist der Er­folg aller Volksbildner, und der Stolz des einen ist nur Teil zu dem berechtigten Stolze der Gesamtheit. Wenn ich daher die Glückwunschschreiben an die richtigen Adressen leiten wollte, so müßte ich sie über das ganze Land und noch darüber hinaus ausstreuen und allen denen in die Hände legen, die vor mir und mit mir vor und während und nach dem Kriege zum Teil unter den größten persönlichen Opfern die Volksbildungs- und Jugendpflegearbeit begründet, gewollt, gefördert und mit auf den heutigen Stand gehoben haben, und derer sind Gottseidank viele. Die Volksbildungsarbeit kann nur von vielen getragen werden und jeder muß an seiner Stelle seine ganze Kraft ein­setzen, wenn sie vorankommen soll. Und wo nur im ganzen Lande Einer seine Kraft in der Zusammenarbeit mit der Zen­traistelle einsetzte, da hat er Teil an dem Dank und an der Anerkennung, die der Zentralstelle für ihre Arbeit wurden.

Frankfurt, die einzige Herbstmesse des Westens. helfen konnte, das Gefühl für die eigene innervolkliche Stärke

Neben der Leipziger Herbstmesse wird in diesem Jahre nur

in Frankfurt a. M. eine Herbstmesse stattfinden, nachdem Köln und Breslau ihre Herbstmesse abgesagt haben. Die Aussteller und Einkäufer, die auf west- und südwestdeutsche Kundschaft an­gewiesen sind, werden sich der Frankfurter Herbstmesse bedienen missen, wenn sie an ihre Kundschaft für das Weihnachtsgeschäft herankommen wollen. Das gilt nicht nur für Textilien, Leder­waren, Kunstgewerbe, sondern vor allem für Musikinstrumente, Spielwaren und Christbaumschmuck, d. h. für jene Artikel, die für den Weihnachtsmarkt in der Hauptsache in Betracht kom­men. Eine ganz besondere Bedeutung aber hat aber der Aus­fall der Kölner Messe für den Möbelmarkt, der dadurch in Frankfurt einen besonderen Auftrieb erhalten wird.

Schwere Brandkatastrophen.

Nürnberg. Beim Getreidedreschen mit Maschinen entstand heute nachmittag in dem idyllisch gelegenen Marktflecken Luhe bei Weiden in der Oberpfalz Feuer, das infolge wechselnden Windes rasend um sich griff. Es sind insgesamt 60 Häuser mit Nebengebäuden niedergebrannt. Ferner wurde sämtliches Mo­bilar, landwirtschaftliche Maschinen, die Ernte und Futtervor­räte und viel Vieh durch die Flammen vernichtet. Der Ge­saritschaden wird auf etwa eine Million Mark geschätzt. Zwei Personen wurden verletzt.

Kleine Nachrichten.

In Cleve hat sich der Leiter des Hauptzollamtes erschossen, nachdem er in einem Prozeß beschuldigt worden war, unfittliche Anträge an zwei seiner Beamtinnen gestellt zu haben.

Laut ,, Humanité" haben sich in dem Monat vom 4. Juli bis 4. August in Frankreich 18 Eisenbahnunfälle ereignet. Da­bei sind 22 Reisende getötet und 83 verlegt worden.

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Italienische Auswanderer, die nach Kanada auswandern wollten, mußten wegen Ueberschreiten der Einwanderungsquote wieder in ihre Heimat zurückbefördert werden.

Neue Bücher.

Es ist nicht vornehm, Uniform zu tragen, jede schicke Frau zeigt ihre eigene Note. Wie sie das macht, sagt ihr die ,, Elegante Welt", deren neuestes Heft soeben erschienen ist. Das Heft kostet 1, M. und ist überall zu haben.

Wieder ging Bewegung durch die Reihen.

,, Denn sie ist von mir und meinem Leben untrennbar." Mit ergreifenden Worten ließ er nun die Zeit der Schlacht von Jena vor ihnen erstehen. Er sprach von seiner Wande­rung durch den Harz, um zur preußischen Armee zu stoßen.

Ich fand sie lange nicht und suchte sie fort. Aber von das einem wußte ich bald, daß ich es vergebens suchen würde- deutsche Volk... Als mich dann endlich der Geschützdonner zur Armee leitete und ich mich als Freiwilliger meldete, um gegen Bonaparte zu kämpfen, sah man mich als Verräter an." Die Reihen rauschten auf. Es schien unmöglich, daß ein Mann mit höherer Bildung für sein Vaterland als schlichter Soldat kämp­fem wollte; das war ja Sache fremder Söldner, denen Preußen nichts galt. Was fonnte also dieser Mann, der sein Vater­lamd liebte, anderes sein als ein Verräter oder ein Narr?" Ein bitteres Lachen der Entrüstung stieg auf. Nicht Jahre, nein Jahrhunderte schienen seitdem vergangen.

Inzwischen war die Schlacht verloren!"

In fast lautloser Ergriffenheit sprach Jahn von der Kopf­losigkeit, die der Katastrophe folgte, von dem Mangel der Zu­ammengehörigkeit zwischen Offizieren und Soldaten und vom Mangel jedes vaterländischen Gefühles bei den Bürgern.

Ich bin von Jena über Magdeburg bis Anklam, und von dout rückwärts nach Lübeck geirrt, wo ich mich bei der Einnahme unter den Leichen verbarg.

Ich habe das deutsche Volk nicht gefunden. In diesen Ta­gern sind mir vor Scham und Verzweiflung die Haare ergraut." Einen Augenblick stand er mit geschlossenen Augen, Toten­stille umher.

Damals habe ich mir geschworen, daß es in Deutschland anders werden müsse, und daß es auch meine Pflicht sei, hier­zu beizutragen, soviel ich vermöchte.- Ihr wißt, wie wir uns

Und in ihrer aller Namen freue ich mich der zahlreichen Clückwünsche und der Anerkennung, die die hessische staatliche und private 3.Ifsbildungs- und Jugendpflegeark in der Ceffentlichkeit gefunden hat. Denr. ie Volksb.ngsarbeit braucht als Angelegenheit aller Krise auch die Reonnan; in allen Kreisen. Tie Wellen, die sie Rejonnanz hlägt sind immer wieder reuer Anstoß zu neuer.leit, zu neue Streten und zu neuem Erfolg, und je stäre Klang Reson­nanz desto stöter und höher die Ve eflichtung er in der Volksbildungs- und Jugendbpflegeet gung tätigen Personen unt rene 61 gesteigerte: Intensis and zu imm r voll: perti­gerem Inhalt de: Arbeit.

Der Inhelt die Qualität der osbildungs- und Jugend­pflegearbeir muß fortschreitend gesteigert werden. War in die­sen ersten zehn Jahren der weitaus größte Teil der staatlichen Volksbildungs- und Jugendpflegearbeit durch die Schaffung der Organisation in seiner Richtung bestimmt, war es von hier bei voller Wahrung der aus zuerst nötig, das viele Einzelne Selbständigkeit zu einem gesamten zusammenzufassen, mit

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zusammengefunden und schließlich diese Stätte gewonnen haben. Gemeinsam sind wir hier der herrschenden Verweichlichung und dem unseligen Franzosengeiste entgegengetreten. Hier gab es nur deutsche Brüder, gleichviel welchen Standes und welchen Stammes! Und so soll es bleiben! Dieses Bild nehmt mit euch, solltet ihr diese Stätte verlassen müssen.

In stürmische Rufe löste sich die angespannte Bewegung. ,, Diese Stätte war für uns nicht ein Turnplatz allein, sie war uns weit mehr. Sie war uns das werdende Preußen und Deutschland, das sich auf seine große Aufgabe vorbereitet. Nur ein Streben kannten wir: Leib und Seele hierfür zu stärken. Nur ein Ziel sahen wir vor uns: Deutschlands Befreiung von den Franzosen."

Minutenlanger Beifall brauste. Wenn Jahn so offen sprach, mußte Neues, Großes geschehen sein. Langsam ließ man ihn wieder zu Worte kommen.

,, Hier ist keiner der anders dächte als ich. Sollte der Kö­nig Freiwillige entbieten, so weiß ich, daß jeder von euch... Ein Orkan wogte auf ihn zu. Arme und Hände streckten sich ihm entgegen. Mit erhobener Stimme überbot er den Tumult: ,, Freunde!... Mich ruft ein dringendes Geschäft morgen nach Breslau

Da bäumte sich die Woge auf; ein Brausen wie von einer Springflut umtoste ihn und hob ihn empor. Zum donnerartigen Gesang wurde das Brausen, der Zug ordnete sich und trug Jahn durch den Turnplatz.

*) Aus dem Roman: ,, Das deutsche Morgenrot". Ein Arndt­Ganzleinen M6.50. und Stein- Roman von Oskar Anwand. Halbl. M 10. Mit zahlreichen historischen Abbildungen. Verlag von Rich. Bong, Berlin.

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anderen Worten: war es zuerst notwendig, die Form für die Arbeit zu finden, so har jetzt Schritt für Schritt unsere gemein­same Arbeit dem Bestreben zu gelten, diese Form mit immer besseren Inhalte zu füllen. Es bedarf wohl keiner besonderen Betonung, daß dieser Teil der Aufgabe noch bei weitem schwieriger ist als der erste, jetzt ungefähr abgeschlossene Teil. Jedenfalls braucht es zu dieser Arbeit erst recht der unbedingten Geschlossenheit und vertrauensvollen Zusammenarbeit aller pri­vaten und staatlichen und kommunalen Volksbildungs- und Jugendpflegebestrebungen, braucht es dazu des angespanntesten Willens und der höchsten Verantwortlichkeit aller beteiligten Organisationen und Persönlichkeiten. Ich denke mir, daß jetzt erst mit aller Stärke und Entschiedenheit durch die geschlossene Phalanx der in der Volksbildung und Jugendpflege tätigen Kreise unter völliger Wahrung ihrer Freiheit und Wir­fungsmöglichkeit die entscheidende Bresche in die noch stehen­den Mauern der Gleichgültigkeit, der Lauheit, des mangelnden Verständnisses, der offenen und heimlichen Gegnerschaft gelegt und durch die grundsätzliche Einmütigkeit der Kämpfenden das Werk der Volksbildung und Jugendpflege noch schöner und um= fassender fortgeführt werden kann. Das Interesse des Staates in seiner Volksbildungs- und Jugendpflegearbeit ist das Inter­esse der Gesamtheit des Volkes, denn der Staat als solcher ar= beitet mit den Mitteln des Volkes, er ist der Sachwalter, Hel­fer, Berater und Anwalt, und er muß die Gewähr dafür haben, daß die in den Organisationen geleistete Arbeit wirklich ernst­hafter Bildung und Erziehung des Volkes und der Pflege der Jugend zugute kommt. Er hat also durchaus tein Interesse an der Förderung und Unterstützung von Organisationen, die nicht wirklich werteschaffende und aufbauende Volksbildungs­und Jugendpflegearbeit leisten. Daß er es dagegen sehr ernst nimmt, alles wirklich Gute auf diesem Gebiete zu fördern, das beweist die durch den Herrn Staatspräsidenten und Kultus­minister Adelung erfolgte Umwandlung der Zentralstelle in ein selbständiges Referat für Volksbildung und Jugendpflege in dem Ministerium für Kultus und Bildungswesen. Mit der Maßnahme ist eben ausgesprochen, daß der Volksstaat die Be­arbeitung der Gebiete der Volksbildung und Jugendpflege als lebensnotwendigen Bestandteil seiner kulturellen Aufgaben be­trachtet. Wir haben in jahrelanger Zusammenarbeit zwischen privater und staatlicher Volksbildungs- und Jugendpflegearbeit dem Staate die nahezu geschlossene Organisation aller maßge= benden Körperschaften als Mitgift für diese neue Arbeit ge= bracht, nun gilt es, auch weiterhin vertrauensvoll und in gegen­seitiger Achtung zusammenzustehen, damit die große Form all­zeit ihren würdigen Inhalt habe.

Und wenn ich als Entgegnung auf die vielen mündlichen und schriftlichen Glückwünsche und Dankesäußerungen einen Wunsch habe, so ist es der, daß es uns Volksbildnern und Ju yendpflegern aus allen Lagern möglich sein werde, noch inten­siver als seither durch unsere Arbeit unserem ganzen Volke und seiner gesamten Jugend zu dienen. In diesem Sinne wende ich mich an alle Mitarbeiter und Mitstreiter in den Volksbil­dungs- und Jugendpflegebestrebungen im ganzen Lande mit der Bitte um unvoreingenommene und auch weiterhin selbstlose Mitarbeit. Von der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Zentralstelle zur Förderung der Volksbildung und Jugend­pflege dürfte allen Organisationen bekannt sein, daß uns weltanschauliche od. politische Gegensätze in unserer Arbeit nicht zu trennen brauchen, daß uns aber der feste Wille zu wirklich ehrlicher Arbeit an Voll und Jugend unbeschadet aller gegen­sählichen Einzelheiten zu gemeinsamer Arbeit verpflichten. Denn nicht der Einzelne ist Volk und nicht Klasse und Gruppe und Partei sind Volk; erst in ihrer Gesamtheit, zu der wir alle gehören, fügt sich das Volk, dem unsere Arbeit und unsere Kraft gilt. Zu diesem höchsten Dienste an der Gemeinschaft aller durch unsere Gemeinschaft möchte ich alle erneut aufrufen, die in allen den Jahren schon dafür gearbeitet haben, und möchte ich die aufrufen, die bisher noch fern standen, die aber die Kraft und den Willen in sich fühlen, einen Teil ihrer Ar­beitsfreude dem Volke und besenders seiner Jugend zugute kommen zu lassen.

Heinrich Hassinger, Schulrat

im Ministerium für Kultus und Bildungswesen. Darmstadt, im Juli 1928.

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