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Nr. 36.

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Bielefeld

Mittwoch, den 2. Mai 1928.

Fußball.

,, Gießener Zeitung"

Turnen, Sport und Spiel.

Spielvereinigung 1900 e. V. Gießen.

Die Spielevreinigung weilte gestern in Laubach zu Gast. Es war dort in großzügiger Weise ein Sportwerbetag inszeniert worden. Die Liga der 1900 spielte mit der A- Mannschaft des dortigen Vereins Fußball, Philipps- Gießen schiedsrichterte. 8: 2 für Gießen war das Ergebnis. Vorher spielte die 3.Mannschaft des Gießener Vereins mit der 2. von Laubach. 6: 1 war hier das Ergebnis für die Blau- Weißen.( Aber sonst solls schön ge= wesen sein. c'est tout, was wir erfahren konnten. Red.)

Lich 1. 1900 Gießen 2. 3: 1, Edenverh. 0: 4.

Der VfR. Lich hatte am gestrigen Sonntag die ersatzge­schwächte Zweite der SpVg. 1900 zu Gast. Durch gutes Zusam­menspiel und besondere gute Leistung des Torwächters konnten die Rasenspieler einen schönen Erfolg erzielen. Der Schiri Kreiling VfB. Gießen leitete das Spiel äußerst korrekt.

Gießen 1900 2. Jgd.- Großen- Busez 1. Jgd. 6: 0. Genau wie bei dem vorherstattfindenden Schülerspiel war auch zu diesem Treffen kein Schiedsrichter gestellt. Liebenswür­digerweise stellte sich Herr Kreiling- VfB., der zufällig in der Nähe war, zur Verfügung und leitete das im übrigen schöne Spiel mit der an ihm gewohnten Korrektheit. Großen- Busecks Jugend und Schüler machten, was Disziplin und Auftreten an= ging, einen ganz vorzüglichen Eindruck.

SpVg. 1900 Gießen Schüler FC. 26 Gr.- Bused Schüler 2: 0. Die 1900er gewannen gegen die mit einigen Jugendspielern verstärkten Gr.- Buseder mit 2: 0. Körperlich waren beide Mann­schaften gleichstark, technisch die 1900er überlegen.

V. f. B. Gießen.

Liga SpV. Bergen Liga 4: 2( 2: 1),

3. Mannschaft Ettingshausen 1. 1: 1,

2. Jugend

-

W.- Steinberg 1. Jgd. 7: 1,

1. Schüler Weglarer SB. 1. Schüler 1:, 2. Schüler W.- Steinberg 1. Schüler 1: 1.

Die Ligaelf hatte gestern den SpV. Bergen zu Gast, der mit nur 9 Mann seiner Liga antrat. Ein rechtes Spiel konnte auch deshalb nicht aufkommen, es war ein Kampf zwischen VfB.­Sturm und der Hintermannschaft der Gäste. Nach der Halbzeit machte sich ein starker Druck der VfB.- Elf bemerkbar, doch die Hintermannschaft der Gäste ließ es nicht zu, daß weitere Tor­erfolge erzielt wurden. Das Endresultat lautete: 4: 2 für VfB. Bei VfB. war Tormann und Verteidigung zeitweise gut, die Läuferreihe sehr gut, im Sturm fiel die linke Seite aus, der halbe versagte ganz. Die wohlgemeinten Schüsse des Mittel­stürmers versehlten ihr Ziel. Bei den Gästen war die Vertei­digung gut, ebenso die Läuferreihe, der Linksaußen und der Mit­telstürmer erzielten bei einem Durchbruch jeder ein Tor. Ein Stärkeverhältnis ließ sich nicht feststellen, weil die Gästemann­schaft, nicht vollzählig war. Schiri Paulus- 1900 konnte ge­fallen.

Am kommenden Sonntag spielt die VfB.- Elf auf dem Wald­Sportplatz gegen Sprendlingen und wird wohl alles daransezen müssen, ein günstiges Resultat herauszuholen.

Dem Gießener Publikum wäre sehr zum empfehlen, etwas mehr Lokalpatriotismus an den Tag zu legen.

Die 3. Mannschaft weilte in Ettingshausen und trug ein Freundschaftsspiel gegen die 1. des SpV. Ettingshausen aus. Die Mannschaft des Gastgebers ist als eine sehr sympathische anzu­sprechen, auch verhielten sich die Zuschauer sehr ruhig. Beide Mannschaften waren mit Schiri No11- BC. 20 Gießen zufrieden. Nächsten Sonntag hat die 3. Mannschaft Laubachs 1. zu Gast und die 2. Jugend Laubachs 1. Jugend.

Nieder- Ohmen 1.

Nieder- Ohmen 2.

*

Lollar 1. 0: 1( 0: 1), Lollar 2. 0: 3( 0: 2),

Die am gestrigen Sonntag in Nieder- Ohmen gegen den dortigen Fußballklub ausgetragenen Freundschaftstreffen konnte Lollar beide für sich siegreich gestalten. Wenn die erste Mann­schaft gegen die dortige 1. nur das knappeste aller Resultate trot Ueberlegenheit während der ganzen Spieldauer herausholen konnte, so lag das an der sicheren und aufopfernden Abwehr beider Verteidiger, einschl. des Tormanns, der sich jeder kritischen Situation gewachsen zeigte. Die Läuferreihe, sowie der Sturm der Einheimischen konnten die Lollarer Verteidigung nie in Verlegenheit bringen. Damit ist schon gesagt, daß die Gäſtever­teidigung nie gezwungen wurde, ihr Können zu zeigen. Die Läufer, sonst die Stärke der Mannschaft, ließ sich das hohe Spiel der Einheimischen aufdrängen, und konnte so die Stürmerreihe nur mit ungenauen Vorlagen füttern, die bei der gu= ten Verteidigung leider zur Ergebnislosigkeit verdammt waren. Doch darf nicht verschwiegen werden, daß die Stürmerreihe trotz allen Talentes Ueberkombination treibt und selten einen ge= sunden Torschuß zeigt.

Durch die 2. Mannschaft, die gezwungen wurde, mit 6 Mann Ersatz zu spielen, der aber eher eine Verstärkung bedeutete, ging ein frischer Zug. Hier zeigte sich, daß die Technik der kleinen

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Lollarer Stürmer gegen die Körperkräfte der Nieder- Ohmer triumphieren konnte. Die Läuferreihe der Gäste hielt das Tempo nicht durch. Der Mittelläufer war durch Verletzung behindert. Der Schiedsrichter der 2. Mannschaft konnte nicht recht gefallen, während der Schiri der 1. von Burggemünden auch die Be­fähigung für höhere Spiele besaß.

Pokalspiel in Sinn.

In der A- Klasse konnte im Endspiel FC. 1926 Großen- Bused 1.- Sp. u. Sp.V. 1921 Burg 1. 2: 1( 0: 0) Großen- Buseck den Pokal erringen, obgleich die Mannschaft bis jetzt nur B.- Klasse spielt.

**

Die Aufstiegspiele zur Bezirksliga.

Wie schon in der letzten Nummer kurz mitgeteilt war, ge= wann am 22. 4. Northeim gegen Kassel hoch mit 7: 0( 2: 0) durch andauernde technische und taktische Ueberlegenheit; als die Lage immer mißlicher wurde, versuchten die Kasseler mit Gewalt, das Schicksal zu meistern und ließen sich zu allerlei Regelwidrig­keiten hinreißen, für die aber der Schiedsrichter stets prompt die vorgeschriebene Strafe diftierte. Der Sieg Kassels über Mar­burg am 15. 4. in Kassel ist, wie schon damals erklärt, nur durch ganz besondere Umstände, die mit dem unbespielbaren Platze zusammenhingen, zustandegekommen. Das Spiel Hersfeld Marburg am 22. 4. war schon von vornherein für Hersfeld ver­loren, da in der Mannschaft die zwei am 15. 4. in Northeim herausgestellten Spieler mitwirkten; man wollte anscheinend nur einen Sieg über die Gäste erzwingen, wenn auch dabei die Punkte futsch gingen; danach war auch die ganze Spielweise ein­gestellt. Der Schiedsrichter hätte anstatt der vielen Ermahnun­gen und Verwarnungen härtere Strafen eintreten lassen müſ­sen; er tat es aber wohl nicht mit Rücksicht auf die drohende Haltung des fanatischen Publikums, von dem ein Teil mehrere Male sogar ins Spielfeld eindrang, so daß das Spiel unter­brochen werden mußte. Durch die Nachsicht des Schiedsrichters hatten die Marburger einen schweren Stand, und wenn sich ein­zelne Spieler auf eigene Faust gegen die Unfairheiten der Geg­ner wehrten, wobei sie ebenfalls das zulässige Maß überschritten, so ist das menschlich zu verstehen, wenn auch sportlich zu ver­werfen. Ueber den Schlußeffekt ist schon in voriger Nummer kurz berichtet worden. Die Angelegenheit wird natürlich für Hersfeld ein unangenehmes Nachspiel haben.

Da bestimmungsgemäß zwei Vereine der Runde zur Bezirks­liga aufsteigen sollten, ist am 22. 4. die Aufstiegsfrage schon ge­klärt worden: Kassel mit 6 Spielen und 5: 7 Punkten, sowie Hersfeld mit 6 Spielen und 2:10 Punkten scheiden aus, während Marburg mit 5 Spielen und 8: 2 Punkten, sowie Northeim mit 5 Spielen und 7: 3 Punkten als die zwei aufsteigenden Vereine ermittelt sind. Das letzte Spiel am 29. 4. in Marburg zwischen VfB. Marburg und Spiel u. Sport Northeim hat mit der Auf­stiegsfrage nichts mehr zu tun; es trägt sozusagen nur noch den Charakter eines Entscheidungsspieles, um das spielerische Pre­stige zwischen dem Vertreter des Lahnkreises und dem Vertreter des Kreises Südhannover. Wer als Sieger aus dem Treffen hervorgeht, übernimmt die Tabellenführung und zwar Mar­burg( 8: 2) mit 10: 2 oder Northeim( 7: 3) mit 9: 3 Punkten. Bei einem Unentschieden behält Marburg mit 9: 3 gegen 8: 4 Punkten die Spitze. Da das Spiel in Marburg ausgetragen wird, sind die besseren Gewinnaussichten auf seiten des VfB., besonders deshalb, weil die Spieler desselben an den weicheren Rasen­boden gewöhnt sind, während die Gäste ihre Spiele daheim auf hartem Gelände( Kasernenhof) auszutragen pflegen. Die all­gemeine Erfahrung und Beobachtung hat aber gezeigt, daß die Gewohnheit in diesem Punkte eine große Rolle spielt und auf die Leistungsfähigkeit und Ausdauer der Spieler oft einen wesentlichen oder entscheidenden Einfluß ausübt.

Diese Betrachtung kommt aber dem Leser post festum vor Augen, denn inzwischen ist das Spiel bereits erledigt worden und hat das Resultat

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VfB. Marburg Spiel u. Sport Northeim 4: 2( 0: 2) gezeitigt.. Ende gut, alles gut. Das letzte Treffen der Runde trug in jeder Beziehung ein sportlich- vornehmes Gepräge und konnte dadurch wenigstens einigermaßen aussöhnen mit den Un­schönheiten, die verschiedene Spiele der Serie gebracht haben. Der Platz war gut, die Zuschauer verhielten sich wohldiszipli­niert und objektiv, die Spieler kämpften ritterlich um die Sie gespalme. Ein besonderer Gewinn stand keiner Partei mehr in Aussicht beide steigen schon nach den Resultaten des 22. 4. auf, der Gewinn eines Sieges war nur noch eine formelie Ehrensache, also brauchte man dem Spiel im Grunde genommen nicht mehr als den Charakter eines Gesellschaftsspieles aufzu= drängen. Und das ist man auch bei..its durch d Form der Spielweise. Die Northeimer erwiesen sich dabei in punkto Technik und Taktik als eine Mannschaft, deren Erfolge als ganz zu Recht bestehend erscheinen mußten; nur eine Schwäche offenbar­ten sie es fehlt ihnen die Ausdauer. Vielleicht hing dieses Manko mit dem ungewohnten weichen Rasenboden zusammen; jedenfalls kamen sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr recht mit und mußten den zäheren und flinken Marburgern die Direktion

Die neue

Hyriari Cigarette

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des Spieles überlassen, so daß diese nicht nur die Vorlage der ersten Halbzeit( 0: 2) aufholten, sondern mit zwei weiteren Er­folgen den Sieg auf ihre Seite stellten. Herr 3utt- Gießen als Schiedsrichter entledigte sich seines Amtes in gewohnt sicherer und korrekter Weise; er fand darin durch das spielerische und sportliche Auftreten der 22 Akteure auch die nötige Unterstützung. Damit ist die Serie beendet; sie hat folgenden Tabellenstand zuwege gebracht:

Marburg Northeim Kassel Hersfeld

Spiele gew. unentsch. verl. Tore Punkte

5

0

1 18: 7

6

3

1

2

10: 2 21:12 7: 5

6 6

2

1

3 11:23 5: 7

0

2

4

6:14 2:10

Der Lahnkreismeister hat sich also mit 3 Punkten Vorsprung die Führung gesichert; die Niederlage in Kassel hätte nicht zu sein brauchen; dann wäre das Abschneiden noch besser gewesen Sehr gut hat sich Northeim geschlagen; man kann sagen, es hat im Laufe der Serie zusehends an Spielstärke gewonnen. Ent­täuscht hat der Kasseler Vertreter, der vorher in Privatspielen gegen gute Gegner bessere Resultate herausgeholt hatte. Ganz abgefallen ist Hersfeld, das auch in bezug auf seine Spielweise einen schlechten Eindruck hinterlassen hat; mit Gewalt ist nichts zu wollen; wer nicht über die nötige Balltechnik und Spieltaktik verfügt, soll lernen, um sich zu verbessern, aber das Defizit nicht durch spielerische Missetaten und sportliche Entgleisungen aus= zugleichen oder zu verschleiern suchen.

Bis zum Beginn der nächsten Verbandsspiele hat der Lahn­kreismeister noch über 4 Monate Zeit. Hoffentlich benutzt er diese Pause zu einer weiteren Stärkung seiner Mannschaft für die Punktekämpfe, in denen wir ihm die besten Erfolge wünschen.

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Westdeutsche Fußball- Endkämpfe.

Ueberraschungen.

In der Serie von Ueberraschungen, die der bisherige Ver­lauf der Endspiele um die Westdeutsche Meisterschaft gebracht hat, wollte der 29. April keine Abwechselung eintreten lassen, es gab auch diesmal unerwartete Ergebnisse. Schalke 04 konnte gegen Kurhessen Kassel nur 2: 2 spielen. War dieses Ergebnis immerhin noch einigermaßen normal, so gab es dafür im zwei­ten Treffen der Meisterrunde eine umso größere Sensation. Schwarz- Weiß Barmen ließ sich auf heimischem Boden, vom Ta­bellenletzten Hagen 72 mit nicht weniger als 1: 5 Treffern schlagen.

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Süddeutsche Endspiele.

Die Würfel im Kampf um die süddeutsche Fußball- Meister­schaft sind gefallen. Bayern München vermochte sich zum zwei­ten Male den stolzen Titel eines Meisters von Süddeutschland zu sichern und Eintracht Frankfurt hat den 2. Platz besetzt. Die SpVg. Fürth fann nur noch den 3. Platz der Tabelle besetzen. Nun fehlt nur noch der Sieger aus den Trostrunden. Die Ergeb= nisse: Eintracht Frankfurt SV. Waldhof 5: 4; Bayern Mün­Stuttgarter chen Karlsruher FB. 3: 1; SpVg. Fürth Kiders 4: 1; Wormatia Worms FV. Saarbrücken 5: 0.

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Handball und Leichtathletik.

Glänzender Diskuswurf von Paulus.

Bei den Olympia- Vorbereitungen des Westd. Spielver­bandes, an denen rund 90 Aktive im Düsseldorfer Rheinstadion teilnahmen, erreichte Paulus- Wetzlar eine glänzende Lei­stung, indem er den Diskus 48,32 Meter weit warf und damit den deutschen Rekord von Hoffmeister( 47,04 Meter) erheblich übertraf.

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VfL. Wetzlar 1. 1900 Gießen 1. 2: 1( 0: 0). Nun ist das Rückspiel gegen VfL. Wezlar auch unter Dach und Fach. Allerdings auf eine für die 1900er wenig glückliche Art und Weise. Nicht, als ob die knappe Niederlage nicht hin­genommen werden könnte, sondern wegen der Umstände, unter denen sie zustande kam. Da ist es zunächst einmal nötig, sich die Akteure anzusehen. Für Wetzlar spielten: Capello; Hochhäuser, Frey; Brückner; Brückner, Koch, Pfaff; Blum, Philipp, Voß, Brill, Schick. 1900 hatte zur Stelle: Köhne; Schmelz, Klös; Herberg, Birkenstock, Weller; Gelbert ,, Seifert, Wolf, Ost, Kai­ser, also ohne Hopfenmüller und Schneider. Der letzteren er­setzende Wolf hatte schon ein Spiel in der Jugendmannschaft hinter sich, mußte aber einspringen, da Salzmann den Zug ab­fahren sehen mußte. Damit das Maß des Pechs voll wurde, schied Kaiser schon in der Mitte der ersten Halbzeit wegen Knie­verlegung aus. Als er nach einer Viertelstunde wieder kam, war er in nur geringem Grade aktionsfähig. Aber trotzdem konnte das Spiel gewonnen bezw. unentschieden gestaltet werden. Der Sturm merkte und merkte nicht, daß Cepallo nur durch haar­scharf plazierte Bälle zu schlagen war. Oder waren die vielen Bälle, die knapp daneben gingen, zu sehr auf Plazierung ab­gestellt? Auf alle Fälle hätte aber der 13 Meter, der in der ersten Halbzeit gegeben wurde, verwandelt werden müssen. Bei dieser Gelegenheit machte auch der Gießener Spielführer einen

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