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97r. 53.

hland bluten muß.

innahmen der Gläubigermächte. aftung die Reparationsverpflichtungen Bolt darstellen, wird Mar, wenn man

r der an die Reparationsmachte

4109 561 Goldmart

171 233

2854

48

"

11

11

Des Generalagenten für Reparations Verwendung hervor, daß sich Frant alien, Belgien, Jugoslawien, die Bez merifa, Rumänien, Japan, Portugal, in die Reparationsleistung, die

te des 3. Annuitätsjahres geleistet eilt haben, wobei der größte Anteil

as etwa 516 687 000 Goldmart, Don

tt einen Uebertrag aus dem 2. An erhielt. Frankreich hat ungefähr

die Ausgaben seiner Befahungstrup fähr 55 688 000 Goldmart in us

recovery act in Anspruch genommen,

ranten bei der Bant von Frankreis hat Frankreich 56 993 000 Goft matt Iten. Bon dem Rest des franzöfifchen 161 323 000 Goldmart für Lieferun Braunfohlen einschl. der Transport 4 000 Goldmart für Kunstdanger, Bauholz, 7 417 000 Goldmart für land , 4 373 000 Goldmart für 3uder,

arbstoffe und pharmazeutische Erzeug 000 Goldmart für verschiedene 3ah Iler Art.

anniens belief sich auf 204 242 000

3 000 Goldmart aus dem 2. Annui Den sind. Für die Unterhaltung seis Großbritannien in den 9 Monaten 15 673 000 Goldmark erhalten. Der bezog sich auf Barübertragungen in Beträgen, die in Auswirkung des eleistet wurden.

I bezifferte sich auf etwa 74 308 00

51 000 Goldmart aus dem 2. Annui

In den ersten 9 Monaten des

Kohlen, Koks, einschl. der Trans

45 627 000 Goldmark, Kohlennebens

2 456 000 Goldmart, Farbstoffe und

e im Werte von 2538 000 Goldmart.

fich auf etwa 72 161 000 Goldmart, uf 37 737 000 Goldmark, der Anteil von Amerita auf 68 888 000 Gold cil auf 8284 000 Goldmark, der sa

10 Goldmart, der portugiesische An­der griechische Anteil auf 2922 000 Anteil auf rund 229 000 Goldmart

1 iit Gilber.

Reichsstatistit.

Samstag, den 31. Dezember 1927.

Verschiedenes.

Kommt der neue Kalender?

Wie von Dr. Wegner, dem Leiter des Berliner Planeta. ziums, belannt geworden ist, soll ein in Genf vom Bölferbunde eingelegter Ausschuß einen neuen Ralender ausarbeiten, auf den in Deutschland bereits früher von verschiedenen Stellen hingewiesen worden ist. Es handelt sich bekanntlich darum, Ostern auf einen bestimmten Sonntag, fagen wir auf den 8. April, festzulegen. Dieser Tag wäre 1928 der zweite Sonntag im vierten Monat. Mit dieser Festlegung würden die Felez tage ftets eintreten: Simmelfahrt am 16. Mai, Pfingsten am 26. Mai, Fronleichnam am 7. Juni. Weihnachten fäme auf ben 24. Dezember zu liegen, und Neujahr mürbe bann ftets ein Sonntag fein. Der Schalttag fäme hinter den letzten Dezem ber. Jebes Bierteljahr würbe mit einem Sonntag beginnen. Jeber erfte Monat des Bierteljahrs würde 31, die beiden ande ren Monate mürben je 30 Tage umfallen, stets am Mittwoch, bezm. Freitag beginnend. Die Zahl der Werttag: fäme dadurch ( ba bez erfte Vierteljahresmonat 5 Sonntage hätte) in jedem Monat auf 26 Tage Dom Januar bis zum Dezember eines Normaljahrs. Jedes Salbjahr verliefe in 182 Tagen, demnach jedes Bierteljahr in 91 Tagen.

Die für die Geschäftswelt( z. B. bei Lohnauszahlungen) angerordentlich pradtische grundstürzende Neuerung würde eine Menge Rechnerei unnötig machen, die bei der jegigen Jahres einteilung vergeudet wird. Niemand hätte mehr nach dem bisher jebes Jahr auf einen anberen Tag verschobenen Ofern oder Pfingsten zu fragen, da das Datum der Feiertage allzeit das gleiche fein würde.

Reichstages ist jetzt eine statistise r zugestellt worden, die sich in den ingen an der Aussprache im Reichs. Benn dabei auch der Umfang der bt, so ist doch auch diese Zusammens weis für die Redefreudigkeit unserer urgemäß besonders stark ausgeprägt . vornehmlich bei den Kommunisten, fich 219 mal zum Wort meldete, nicht aktionsfollege Rabel, der 125 Reden En und Torgler schlug, die 84 und 78 prache eingriffen. Von der natio dhen die Abgeordneten Gräfe 108 43 mal, 49 bezw. 30 Reden hielten Graf Reventlow. Hauptredner ttion war deren Vorsitzender, der mit 118 Wortmeldungen, ihm fol Dittmann und Herk mit 80, 77 und trum sprach am häufigsten( 60 mal) Suerard, mit 32 Reden ist der Abg. Die Demokratische Partei sah ihren mal auf dem Rednerpult, häufiger

-

O mal). Von der Deutschen Volks bgeordnete Kahl, 30 der Abgeordnete

Gießener Zeitung"

Kraftfahrzeugsteuer.

Zur vorläufigen Unterrichtung über den Inhalt des fürz­lich vom Reichstag verabschiedeten neuen Kraftfahrzeugftener gefeges with folgendes mitgeteilt:

Das neue Kraftfahrzeugsteuergesetz tritt mit dem 1. April 1928 in Kraft; bis dahin bleiben die bisherigen Vorschriften in Geltung. Steuerfarien, die vor dem 1. April 1928 nach den geltenden Borschriften gelöst morden sind, bleiben bis zu ihrem Ablauf gültig und unterliegen auch nach dem genannten Zelt punti den bisherigen Borschriften. Es besteht im allgemeinen lein Anlaß, mit Rüdicht auf das Infrafttreten des neuen Ge feges furzfristige Steuerfarten zu lösen. Die Lösung solcher Karten wird in der Regel nur dann von Vorteil sein, wenn der Steuerbetrag nach den neuen Borschriften erheblich geringer ift als bisher, da für kurzfristige Karten gegenwärtig noch ein erhebliches Aufgeld zu zahlen ist.

Auch andere Pläne dieser Art find in den letzten Jahren aufgetaucht. So nahm 1922 bie New- Yorker Handelskammer eine Resolution an, nach der fie sich verpflichtete, eine Kalender reform zu unterſtüken, die das Jahr in 13 Monate zu je 28 Tagen einteilt; dem Jahre waren also 364 Tage zugedacht.

Mr. 53.

Steuerfarten für Probefahrtkennzeichen fönnen auch auf die Dauer von 4 bis 15 Tagen ausgestellt werden; die Steuer be­trägt für je 1 Teg 1 R.-Mt.( zuzüglich des Zuschlages von 20 bezm. 15 s. 5.)

Die gegenüber dem bisherigen Recht weitergehenden Er. tattungsvorschriften lassen eine Erstattung der Steuer zu für jeden vollen Monat, der nach der Abmeldung eines Fahrzeugs bei der Zulaffungsbehörde liegt; bei Probefahrtkennzeichen für Jeden pollen Monat, der nach der Ablieferung des Kennzeldens bei der Zulassungsbehörde liegt. Erstattet wird für jeden Mo­mat ein Betrag von/ der Jahressteuer.

Nach dem neuen Gesetz werden Krafträder und Personen magen mit Antrieb durch Verbrennungsmaschine nicht mehr nach Pferdestärken, sondern nach dem Hubraum befteuert; die Derschiedene Bewertung von Zweis und Vieriaftmotoren fällt fort. Eine Steuer- PS entspricht einem Hubraum beim Zwei­taftmotor von etwa 174,5 Stubifzentimeter, beim Biertafimotor von etwa 261,8 Rubikzentimeter; die genaue Bestimmung über die Berechnung des Hubraumes wird noch ergehen. Als Kraft­räder sieht das Gesetz Kraftfahrzeuge an, die auf nicht mehr als 3 Rädern laufen und deren Eigengewicht im betriebsferfi. gen Zustand 350 kg nicht übersteigt; die Jahressteuer beträgt 8 R.Mt. für je 100 ccm Hubraum oder einen Teil da Don; Krafträder mit einem Hubraum von nicht mehr als 200 ccm find von der Steuer befreit. Die Jahressteuer für Personen­fraftwagen mit Antrieb durch Verbrennungsmaschine beträgt 12 R.-M. für je 100 ccm Subraum oder einen Teil davon. Für Personenwagen von mehr als 10 PS ist also eine Ermäßi gung eingetreten.

Das britische Nationalfomitee der internationalen Han belslammer wandte sich schon vor einigen Jahren an den bri tischen Ministerpräsidenten mit dem Ersuchen um Fizierung ber Ostern am 2. Sonntage des Monats April und ständigen Bezeichnung dieses Tages als Ostersonntag. In der beigefüg ten Begründung wurde ausgeführt, daß dies ein langgehegter Wunsch des englischen Wirtschaftslebens sei, der Vorteil einer Fizierung des Osterfestes wäre auch die Fizierung der Pfing sten; durch ein Siebenwöchiges Intervall würden die Pfingsten in den Juni fallen; die gegenwärtige Aenderung der Termine Don Jahr zu Jahr bringe der Industrie schweren Schaden. Die Regelung müßte natürlich international erfolgen. Dieser Vor schlag fand die Zustimmung der zuständigen Kirchenbehörden.

Die französische Revolution schon wagte den Verfuch einer grundstürzenden Neuerung und stellte als Kalenderreform die Zehntage Woche auf. Aber diese Zehntage- Woche scheiterte nach einer Dauer von 10 Jahren.

Es wird wohl nicht lange mehr dauern, dann dürfen wir mit einer internationalen Regelung auch dieses Fragenkomple= ges rechnen.

Ein neu entdecktes Holz.

Von den Uebergangsvorschriften ist folgendes hervorzu­heben:

Bei Krafträdern und Personenkraftwagen von nicht mehr als 10 Steuer PS fann sich bei der Umstellung von PS auf Hubraum unter Umständen eine geringe Erhöhung gegenüber der bisherigen Steuer ergeben. Das Gesch bestimmt für diesen Fall folgendes: Weist ein Steuerpflichtiger nach, daß ein Kraftrab oder ein Personenkraftwagen von nicht mehr als 3., Pferdestärken bereits vor dem 1. April 1928 nach den perfehrs­polizeilichen Bestimmungen zugelassen war oder einer vor dem 1. April 1928 zugelassenen Inne angehört, so ist bei der Be­rechnung der Steuer für das Fahrzeug fein höherer Jahreser betrag als nach den bisherigen Vorschriften zugrunde zu Tegen."

Die Jahressteuer für Kraftomnibusse und Lafttretwagen mit Antrieb durch Verbrennungsmaschine beträgt 30 R.-M. für je 200 kg Eigengewicht oder einen Teil davon; ter Steuer­fatz erhöht sich um ein Zehntel, wenn das Fahrzeug nicht auf allen Rädern mit Luftbereifung versehen ist. Die Jahres. Steuer für elektrisch oder mit Dampf angetriebene Kraftfahr­zeuge( also auch Elektro- Personenwogen), sowie Zugmaschinen ohne Güterladeraum beträgt 15 R.-Mt. für je 200 kg Eigen­gewicht oder einen Teil davon. Bei Fahrzeugen über 2000 kg Eigengewicht ist demnach eine Erhöhung eingetreten.

Zu den angegebenen Tariffäßen kommt noch der Zuschlag zur Abgeltung der landesrechtlichen Beiträge für außergewöhn fiche Wegeabnugung, der gegenüber der bisherigen Höhe von 25 v. 5. für das Rechnungsjahr 1928 auf 20 v. 5. und für das Rechnungsjahr 1929 auf 15 v. 5. herabgesetzt ist.

Für die Fälle, in denen der neue Tarif eine Ermäkigung bedeutet, ist folgendes vorgesehen: Ist bereits eine Jehressteuer­farte nach den bisherigen Vorschriften gelöst. deren Gültigkeits dauer nach dem 30. September 1927 beginnt, so fonn der Steue pflichtige für die Zeit nach Ablauf des ersten Salbjahres der Gültigkeitsdauer die Ausstellung einer neuen Steuerfarte nach den neuen Vorschriften beantragen. Der Antrag ist fräteftens eine Woche vor Ablauf des ersten Halbjahres der Gültigkeits. bauer der alten Steuerfarie zu stellen. In diesem Falle wer den 10 v. 5. der Steuer für die alte Karte gemäß näherer Vor­schrift im§ 20 Abs. 2 des Gesetzes auf die neue Karte verred nef. Demnach hat der Umtausch hauptsächlich dann praktische Bedeutung, wenn 50 v. 5. der neuen Jahresfteuer ein geringe rer Betrag sind als 40 v. 5. der alten Jahressteuer. Bei Pers sonenwagen wird dies etwa bei einem Subraum von mehr als 3400 ccm zutreffen.

Die Steuerkarten werden auf die Dauer eines Jahres, eines Halbjahres oder eines Bierteljahres ausgestellt. Die Steuer beträgt für die Halbjahreskarte die Hälfte, für die Viertel­jahresfarte ein Viertel der Jahressteuer. Die Steuer fann in viertel oder halbjährigen Teilen gezahlt werden, sofern die einzelnen Teilzahlungen den Betrag von 50 R.-Mt. erreichen. Für kurzfristige Karten und Teilzahlungen ist ein geringes Aufgeld zu entrichten.

Expeditionen und Reisen in fremde Länder, die noch nicht ober wenig erforscht sind, dorthin, wo die Zivilisation vom Ur. zuftand noch etwas lernen und erfahren kann, scheinen doch auch ber Allgemeinheit mehr Nutzen zu bringen, als man sonst an nimmt. So entbedte der schwedische Kapitän Lundin auf seinen Fahrten in Zentral- Amerifa ein wahres Wunderholz. Er be merkte, daß die Eingeborenen beim Transport von Gegenständen auf dem Wasser besonders leicht schwimmende Flöße benutten. welche sie nach dem Gebrauch weiterschwimmen ließen und zwar aus dem Gründe, weil diefes Solz alsbalb verdirbt. Lundin untersuchte nun dieses Holz und fand in demselben eine eigene Bauart vor. Es besteht nämlich nicht aus Poren, sondern durch aus aus sehr feinen 3ellen, die mit Luft gefüllt sind, wovon die große Schwimmfraft herrührt, die dreimal größer ist als jene des Rorles. Die geringe Dauer des Holzes wird dadurch hervorgerufen, weil die die Zellen umgebende Hülle sehr leidyt ist. Die Eingeborenen nannten das Holz Basas( auch Balsa Flok) Solz. Lundin blieb bei der Entbedung dieses Holzes nicht stehen. Er hat ein Jmprägnierungsverfahren erfunden, wodurch das Holz ohne geringste Einbüßung seiner vorteilhaften Eigenschaften äußerst dauerhaft wird. Durch sein Verfahren werden nämlich die Zellhüllen mit einer feinen Haut umfleidet, so daß sie hart luftdicht werden. Jmprägniertes Basaholz kann, ohne der Fäulnis anheim zu fallen, unter Wasser verwendet werden, während Korf bei solcher Verwendung schon nach für­gerer Zeit Fäulniserscheinungen zeigt. Das Basaholz kann also für den Land- und Wasserverkehr gleich gut benützt werden, besgleichen seiner Leichtigkeit wegen im Luftdienst. Noch eine auffallende wertvolle Eigenschaft besitzt dieses Holz. es wächst sehr rasch, so daß ein Sprößling schon nach vier Jahren zu einem 20 Meter hohen Baum wird. Diefem Holz ist eine gewisse Zu funft nicht abzusprechen und es ist nur zu hoffen, daß es sich in der Pragis Eingang verschafft.

nsvorsitzende Scholz.- Die Bayri rch ihren Vorsitzenden Abg. Leicht Bereinigung durch die Abg. Dr. Bred mal vertreten. Allein 154 Reden nalen Reichstagsfraktion der Abg Ronto buchen, in großen Abständen rsitzender mit 43 und der Abgeord Dabei ist allerdings zu bemerken, der Geschäftsordnungssprecher seis hstagsabgeordnete Locbe hat als en zehn mal gesprochen, während et s 116 mal das Wort ergriff, teils ten Nachrufe zu widmen, teils um schweren Unglüdsfällen zu machen beitsminister Brauns mit 53 Work

nminister Dr. Stresemann mit 28 arg sprach als Ranzler 11 mal, als beschten Gebiete 14 mal.

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Das Gesetz ist bis zum 1. April 1981 befristet.

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Deutscher Reichsbahn- Kalender 1928. Herausgegeben von Dr. Dr. Hans Baumann, Berlin. Verlag: Konkordia- Ber Tag Leipzig, Goethestraße 6. Preis 4,-- R.M. Auf 160 Blät fern- gegen das Vorjahr eine Vermehrung um 36 Blatt- führen uns wiederum die Abreißblätter des Kalender in bas Tun und Wirken unserer Deutschen Reichsbahn. Das Thema Reichsbahn und Wirtschaft steht in dem diesjährigen Werk im Bordergrund. Der Generaldirektor Dr. Dorpmüller selbst leitet das Werk ein mit dem deutschen Wort: Die Deutsche Reichsa bahn ist auf Gedeih und Verderb mit der Deutschen Wirtschaft verbunden.". Auf je einem besonderen Blatt ist die Wirtschafts­bedeutung jeder der 30 Reichsbahndirektionen zur Darstellung gebracht. Aber auch durch unser schönes Vaterland führt der Kalender: Mit der Reichsbahn durch deutsche Lande" ist das Begleitwort für die Bilder von deutschen Gegenden, die die Reichsbahn den Reisenden erschließt und näherbringt. Die

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