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Gießener Zeitung

Crimeint: Samstags.

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 50 Pig. monatlich fret ins Haus. Rrboftionsinhlug früh 8 Uhr Für Aufbewahrung oder Rüd. Jenbung nicht verlangter Manuffripte wird nicht garantiert.

40. Jahrg. 1. Blatt

Politische Tagesschau.

Nachdem der Reidhorat nach einer Reihe Menderungen bem Reichsetat zustimmte, hat jegt der Reichstag den Etat noch zu genehmigen.

3m Haushaltsetat 1928 erscheinen u, a. auch ble Dberprüftelle für Edunb. und Schmugschriften in Leipzig( Roltenpunti 261 000 Mark), die Brüsstellen in Berlin ( 7700 Marf) und in München( 10 180 Marf), zusammen also mit 280 000 art, als neue Bosition.

Entgegen polnischen Wünschen besteht Deutschland barauf, baj vor einem endgültigen Sandelsvertrag zunächst ein Borverizag abzuschlichen sel

.

Wie verlaufet, wird ber vorliegende neue Sandels. vertrag zwischen Deutschland und Japan& 31. in Japan geprüft. Der Entwurf wird allgemein gebilligt, so dah wahr. scheinlich im Januar die Ratifikationsurkunden ausgetauscht werden.

Wie aus Straßburg berichtet wird, hat Frankreich

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2520 Poftichedtonto Nr. 60 530 Amt Frankfurt a. Mr.

Samstag, den 31. Dezember 1927

Sur Regierungsbildung in Hessen.

Der noch ausstehende Entscheid des hessischen Staatsgerichts. hofes lähmt auch die Verhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung. Die zu Beginn der Verhandlungen so energisch aufgetretene 3entrumspartei[ eint nach den letzten Meltungen auf ihre Forderung gegen die Linfe zu verzichten, um nicht bei ber event!, Regierungsbildung übergangen zu werden. Die So slaldemokraten haben denn auch, sowie sie das erste Entgegen fommen auf Seiten des Zentrums spürten, porläufig die Ver handlungen mit der Deutschen Volkspartei eingeftelit. Die Lage ber Bolfsparteil ist dadurch eigentlich eine wenig angenehme, benn als 2üdenbüßer aus der Ede heraus und dann wieder hineingestellt zu werden, macht wenig Epak.

3m Grunde genommen, find alle diese Verhandlungen, wie wir schon einmal betonten, unsinnig. Es fann einem bald so fcheinen, als ob die Kreise, die in Sessen augenblidlich die Macht haben, durch ihr Tun und Treiben indireft auf die Ber handlungen des hessischen Staatsgerichtshofes einwirfen woll. ten. Sie negieren durch ihr weiteres Verhandeln das im Ent scheid des deutschen Staatsgerichtshofes zum Ausdrud gekom­mene Rechtsempfinden und beeinflussen damit natürlich auch die fommenden Entscheidungen des hessischen Staatsgerichtshofes.

( Gießener Tageblatt)

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Nummer 53

Zum neuen Jahr!

Als vor Tausenden von Jahren unsere Vorfahren über schneebebedte Berge hinauf auf die höchsten Gipfel Stiegen, um bei brennenden Holzstößen ihr Sonnenwendfest zu begeben, bedie sich dieses mit unseren heutigen Neujahrsfelern. Denn die langsam wieder steigende Eonne war ihnen der Bellpunkt, nad dem sie ihre Lebensabschnitte zählten. Eine neue Epoche brach mit diesem Tag in ihrem falenderlofen Dafein an. Erst spätere Jahrhunderte verlegten auf den Zeitpunkt dieses Festes unter Ausnutung alter Volksgebräuche die christliche Weihnachts. feier. Der von den Kulturträgern mitgebrachte Kalender Schuf damit auch neben der alten Feier der Sonnenwende das auch heute noch gefeierte Neujahrsfest. Und wie früher die alten Germanen am Jultage auf den letzten Zeitabschnitt einen. genden Rückblic taten, und Pläne und Wünsche ihnen famen bei dem Ausblick in die Zukunft, lo geht es uns auch noch heute.

Der Landmann in seiner Sütte, der Städter in der Miets. faserne, der Seemann auf schwankendem Schiff, fie alle wer den in den letzten Stunden des scheidenden Jahres noch einmal till ihre Gedanken zurüdschweifen lassen. Zerschellte Soff nungen, betrogener Optimismus, Kummer, Sorgen, Kranfheit,

13 der hauptsächlichsten Führer der autonomistischen Bewegung Acht Millionen Fehlbetrag der Stadt Köln. Sunger und Tod waren für den einen mehr als für den andern

perhaften Laffen.

Die amerikanische Regierung benti nicht baran, wie hauptsächlich die französische Bresse behruptet, eine Revision

bez Schuldenregelung vorzunehmen.

Der Präsident der russischen Volksbank ist gestern in Berlin eingetroffen, um wahrscheinlich auch mit Dr. Edhacht zu Lonferieren,

Defar von Miller der Schöpfer des deutschen Mulcums in München, wird Ende Februar auf drei Wochen nach Mosfen und Leningrad reffen, um die Sowjetregierung bei der Schaffung eines Kulturmufcums in Leningrad zu bes

taten.

Köln. Zu Beginn der legten Stadtverordneten Versamm lung erflärte Oberbürgermeister Dr. Adenauer, daß die Erledi gang des wesentlichsten Punttes der Tagesordnung, die Deckung tes Fehlbetrages von rund 8 Millionen, zurüdgestellt werden müsse, da die Vorarbeiten im Ausschuß noch nicht beendet wet­den konnten.

Auf Grund dieser Feststellungen hatten die sämtlichen Wirtschaftsverbände Kölns eine gemeinsame öffentliche Kund­gebung veranstaltet, um gegen die Ausgabenwirtschaft und die Projektemacherci der Stadt Köln Einspruch zu erheben. Die Wirtschaftskreise erklärten fategorisch, daß sie unter feinen Um­ständen mit einer weiteren Erhöhung der städtischen Realsteu­ern einverstanden sein würden. Außerdem wurde die mangelnde Publizität der städtischen Finanzen heftig angegriffen. An der Aussprache, die sich an das Referat des Syndifus Dr. Müller Schloß, und die teilweise sehr erregt verlief, erflärte man unter anderem, daß Oberbürgermeister Dr Adenauer auf fommunal Stadt Köln und ihr Oberbürgermeister nicht mehr wie bisher im Entwerfen und Verwirklichen großer Pläne, sondern im Er­finnen und Durchführen eiserner Sparsamteitsmaßnahmen dic Führerschaft übernähmen, so würde bas ein weithin leuchtendes Signal zur Umkehr in der Finanzpolitit der deutschen Städte werden. Zum Schluß nahm die Versammlung eine Entschließung an, in der die Beschwerden und Wünsche zusammengefaßt wurden.

Neujahr beim Reichspräsidenten. politischem Gebiete weithin als Führer gelte. Wenn daher die

Wenn wir aud felt dem Zusammenbruch nach dem Kriege in Berlin den alten höfifchen Glans nicht mehr haben, der den Neujahrstag ftets zu einem eft großen Stiles werden liek. So hat es auf die Republif verstanden, allmählich durch Steige­rung des Zeremoniells und durch Erhöhung der Feierlichkeit,

bie Besuchs und Gratulationstur beim Reichspräsidenten am Januar zu einem Ereignis au gestalten. Auch pflegt die Feler Anlaß zu sein zu politischen Rundgebungen mannigfalti ger Art. Man braucht nur an die Rede des Donens des biplo mailschen Korps, des Nuntius Baccelli vom vergangenen Jahre zu benfen, um zu erschen, daß es sich bei den Empfängen am Neujahrstag nicht nur um feere Form handelt.

Druck erzeugt Gegendruck.

Die lächerlichen Anstrengungen des Chauvinistischen Frant reichs, die Propaganda gegen alles Deutsche für die kommenden französischen Wahlen brauchen, haben zu außerordentlich feat. fen Verfolgungen der elsah- lothringischen Autonomisten geführt. Die Herren in Frankreich dürfen sich dann auch nicht wundern, wenn sie folgende Mitteilung lesen:

Paris, 30. Dezember. Der Gemeinderat von Hagenau im Effaß hat sich mit 13 gegen 12 Stimmen gegen die Wiederein führung der alten Stadtfarben, die mit den französischen Lan­desfarben blau- weiß- rot übereinstimmten, ausgesprochen.

Die Finanzen der Reichsbahn

Was die Silpefternacht anbelangt. So wird der Herr Reichspräsident fie im engsten Familienfreise verleben. Bon irgendwelchen lauten Festlichkeiten fann bei dem Alter des Reichspräsidenten und im Sinblid auf bie Strapazen, die der Neujahrstag mit fich bringt, naturgemäß feine Rede sein. Der Neujahrstag felbst wird sich in gewohnter Weise folgendermaßen abspielen: Um die Mittagsstunde, etwa um 12 Uhr, beginnt die Auffahrt der Diplomaten, während die Reichs, wehr im Hofe des Reichspräsidentenpalais die übliche Ehren mache stellt. Auch dieses Mal wird Monsignore Baccelli die Glüdwünsche der fremben Staaten überbringen, und der Reichs. präsident wird dafür danken. Dann schließt sich programm­mäßig der Besuch der Reichsminister und Staatsfefretäre der Reichsregierung an, an deren Spitze der Reichsfangler Dr. Marg die Wünsche der Regierung übermittelt. Auch hier wird Herr von Hindenburg die Gelegenheit wahrnehmen, um ernste Worte an die derzeitigen Leiter der Reichsregierung zu richten. Es schließen sich dann das Präsidium des Reichstages, Berbelastung für den Dienst der Reparationsschuldverschreibungen treter des preußischen Staatsministeriums und des Reichsrates en. Auch die Wehrmacht zu Wasser und zu Lande fehlt felbft verständlich nicht. Ebenso wie sich auch der Reichsbankpräsident, die Leitung der Reichsbahn, die Stadt Berlin und zahlreiche Bertreter großer Korporationen, die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dem Reichspräsidenten ihre Aufwartung zu machen. Die Gratulationsfur pflegt fich durch Stunden auszudehnen und nimmt erst im Laufe des nachmittags ihr Ende.

Wieder ein Besaßungszwischenfall.

Kaiserslautern. Ein französischer Offizier ließ sich eine schme re Ausschreitung einem Arbeiter gegenüber zuschulden tommen. Der Arbeiter war in der französischen Kaserne mit Ausbesse tungsarbeiten beschäftigt, als er plöglich von einem hinter ihm vorbeigehenden französischen Offizier heftig georfeigt und mit Rüfen getreten wurde. Dazu schrie der Offizier: Ihr Dred fäde, tönnt ihr nicht die Müge vor mir abnehmen?" Als der Arbeiter fich büdte, um seine ihm nom Kopf heruntergeschlagene Müge wieder aufzunehmen, trat der Offizier nochmals nach ihm. Diciem brutalen Vorgang wohnten einige franzöfifche Sergan ten bci, sowie ein Arbeitslollege des Geschlagenen.

haben sich während des Geschäftsjahres 1927 im allgemeinen gün. ftig entwidelt. Es betrugen die Betriebseinnahmen 4540.8 Mil fionen RM, die Betriebsausgaben 3680.6 Millionen RM. Das Geschäftsjahr 1927 fiel mit seinen ersten acht Monaten in das dritte Reparationsjahr. In diesem betrug die Gesamtjahres

550 Millionen RM. Sie teigt mit dem Beginn des vierten Reparationsjahres( 1. Dezember 1927) auf 660 Millionen RM Neben der Reparationszahlung war auch die Beförderungssteuer an den Reparationsagenten abzuführen. Der Dom Gcseh vor geschriebene Gesamtbetrag dieser Abführung für das dritte Re parationsjahr Jind gleichfalls 200 Millionen GM. an den Re­parationsagenfen abzuführen.

Das Gesamtperfonal ist im Jahre 1927 gegenüber dem Vor­jahre um etwa 4000 Söpfe auf etwa 703 000 Röpfe gefunden.

Zur Aufhebung des Sichtvermerkszwanges mit England.

Die Aufhebung des Sichtvermertsgwanges am 1. Januar bebeutet in feiner Weise den Fortfall der sonst in England geltenden fremdenpolizeilichen Bestimmungen. Insbesondere müssen solche deutschen Reichsangehörigen, die in England eine Stellung anzunehmen beabsichtigen, schon vor dem Grenzüber tritt im Besitze einer besonderen Erlaubnis( 3uficherung er Bewilligung zum Stellenantritt, Miniftri of Labour Permit) sein, die durch die fonfularische Vertretung oder die sonst zustän bige englische Behörde ausgeftellt i

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auch in diesem Jahre die Nadenschläge, die ihm das Schicksal persetzte, als Beweis dafür, daß menschliches Wollen nur ganz bedingt auf dieser Welt von Erfolg getrönt ist.- Aber so wie vom Turme die Gloden mit hallenden Schlägen perfün den, daß das alte Jahr der Vergangenheit angehört, und heus lende Sirenen einfallen in dies nächtliche Konzert, überfällt die vorher noch stille Menschheit ein Taumel, der in plötzlichem Ausbruch alles Trübe beiseite schiebt, der frohe und glänzende Augen schafft und einen jeden zwingt, selbst dem Fremdesten ein fröhliches, ein glüdliches neues Jahr zu wünschen. Und in die ser Stunde möchten wir, daß auch Euch, liebe Lefer, ein Glüc auf im neuen Jahr" von der Gießener Zeitung" in den Ohren Elingt. Glüdauf!

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Glüdauf!... du schaffender Mann, du ewig beschäftigtes Hausmütterchen und auch dir strebende junge Welt! Aber bann lagt uns alle micber einen Augenblid ernst merben, so ernst, als gelte es, die schwerste Frage zu bedenken. Schent in all der Flut der Wünsche für Euere Mitwelt auch dem Baterlande eine furze Spanne glühendsten Sofiens. Und dann laßt uns alle den Lenker des Weltgeschehens bitten, nur einen Bruchteil all unferer Wünsche für die Seimat in Erfüllung gehen zu lassen. Vor allem wollen wir in diesen ersten Stunden des neuen Jahres den Vorsitz faffen, mit festem unerschütter lichem Willen unser Teil an der Gesundung des deutschen Ba terlandes beizutragen. Wißt 3hr, was dazu gehört? Ver antwortungsfreudigkeit und noch einmal Verantwortungsfreu digkeit. Das deutsche Volt ist nun einmal durch schweres Ge schid bis in die tiefsten Tiefen geworfen und soll der Kern des deutschen Volkes sich nun nicht als faul erweisen, bann lagt Verantwortung vor fünftigen Geschlechtern Euch das Rüdgrab steifen. Stemmt die Füße in den Boden und laßt uns versuchen, dem Vaterlande mleber in lichteren Höhen einen Blah einzu räumen.

Festigkeit nach außen und nach innen, unermüblicher Fleik und Sparsamkeit nicht nur im persönlichen, täglichen Leben, nein, auch im Leben der Nation, des Landes und der fommu nalen Verwaltung. Wenn heute der Deutsche ruff: Drüdenbe Lasten sind uns aufgebürdet, uns broht, von ihnen germalmt zu werben... dann, bitte, int nicht so, als ob wir im Ueber fluß schwimmen, dann lönnen wir nicht so auftreten wie ein Volt, dem Reichtum und Wohlergehen so mandjes erlaubt. Und tut man es doch, so ist das verantwortungslos, so ist das Berrat an ber 3ufunft unserer Kinder, an der 3ufunft unseres Baterlandes.

Wir haben nichts zu verschenken. Aber anstatt, bag mir versuchen, mit eiserner Beharrlichkeit einen Teil der Lasten Don uns zu wälzen, fuhren wir bisher in leichtsinnigem Tau mel immer weiter ins Elend hinein.

Also mehr Verantwortungsgefühl, der Mensch ist nicht nur um seiner selbst willen auf dieser Erde. Er hat auch Pic ten, auf deren Innehaltung wir heute mehr denn je jehen müffen.

Und so wollen wir denn diese Betrachtungen schließen, in­dem ein jeder sich in dieser Neujahrsstunde nicht eltlen ün schen hingibt, sondern nur den Vorfah faßt, seine Pflicht, und bie verantwortungsfreudig. zu tun. Und bazu eoch einmal: ein freubiges G1üdauf! Redaktion und Verlag der Gichener Zeitung".

Gründung einer provinzialen Straßen­baugesellschaft in Hannover.

Echotter aus Sachsen, Asphalt ans England. anderer deutscher Rohstoffe und Industrien.

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Ausschaltung Unterbrüdung

des freien Wettbewerbs. 3m vorigen Jahre ging die Proving Hannover bazu über. fich einen eigenen Steinbruch für Straßenbauzwede zuzulegen. Sie erwarb den Hauptanteil an der Collmener Quarzs, Por phor, Pflastersteinbrüche und Schotterwerte G. m. b. 5, in der

anzünden, um fie und den Kleinen zu erwärmen." mutter zu erzählen an. Aber es war tiefe Nacht in das alle Menichen Schlin Mein Weib hat eben ein Kindlein geboren, und ich muß Feuer zu Haus und flopfte an. Ihr lieben Leute helft mir!" sagte er. Nacht hinausging, um sich Feuer zu leihen. Er ging von Haus ,, Es war einmal ein Mann", sagte sie, der in die dunkle Aber wie wir so in unserer Einsamkeit saßen, fing Groß­

waren fahren und die Weihnachtslichter sehen konnten. im ganzen Sause, allein. alle beide waren wir betrübt, daß wir nicht zum Mettegesang fönnen, weil die eine zu jung und die andere zu alt war. Und gefahren, außer Großmutter und mir. Jah glaube, wir beide Es war an einem Weihnachtstag, alle waren zur Kirche Wir hatten nicht mitfahren

Die heilige Nach f.

Bon Selma Lagerlöf.

Als der Hirt dies

brauchst!" Und er fren jagte er abermals: m

Joviel du

nicht brennen?" Aber hier wurde die Märchenerzählerin zum unterbrochen. Großmutter, warum wollte die Kohle den Mann Mann trug ſie fort, als wenn es Nüsse oder Aepfel gewesen als er sie berührte, noch versengten sie seinen Mantel, sondern der feinen Mantel. Und weder versengten die Kohlen seine Sände, Kohlen mit den bloßen Händen aus der Asche und legte sie in tragen fonnte. Aber der Mann beugte sich hinunter, holte die fich, daß der Mann fein Feuer wegs

wären."

drittenmal

erzählte sie weiter. Das wirst du schon hören, sagte Großmutter, und dann

liche Glanz von Christbäumen.

schaffen sollte, wohner auf Seiten der regulären bei dem nahen Strehlen, bas dem hartbedrängten Breslau Luft Säuferanzünden Tag feneihnachtsfest näher als der fried­Bauern ulammengebate Arleg both strleg, un frieb­Zu allem unglüd fiel auf den Vortag des Festes das Gefecht daß in ihm Landesein.

quariierungen ohnehin erschöpfte Bevölkerung zu bringen. geniale, neue Dranga durch Requisitionen und Ein­

aber war das Weihnachtsfest, auf das liegen Rinder wegen und damit Gefahr über die Gefangenen bringen. Auf jeden Fall ein Hizkopf mit einem feindlichen Troßknecht in Streit geraten das Leben ihres Gemahls fürchten mußte, lo fonnte doch irgend gesetzt, und wenn die Frau Pfarrer auch nicht unmittelbar für So hatten sie auch den Pfarrer von Ratte als Geisel fest­

und das bloße Geruppen mitgefochten hätten,

Partie war. wenden hatte, da er leben zu lassen, wogegen der Rittmeister nichts oder die Waffenbrügerſchaft dieſes efter nichts cubus hochs füllten Gläsern anzustoßen und abwechselnd den Raiser Napoleon fonnten, begnügten fie fich damit, alle Augenblide mit frisch ge= Decten Raum, und, da sich die beiden nicht recht verständigen Tabatsqualm erfüllte den unordentlich mit Monturſtüden bes Suppenschüffel der Bürgermeisterin dampfte der Bunich, Dider nach Recht und Befehl mit von der einzus

ia

der Hand armée!", flopfte es; hereintrat stampfend die eines württembergischen Reiters, den kleinen Knaben aus dem führend frähenden Stimme ausrief:" Deutschland faput, vive la grande Aber eben, als der kleine Franzose mit seiner scharfen, ungefüge Gestalt

Banan

und

tit

borich