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1 Buche nur die weiteste Verbreitung

Som Boltsschüler zum Abiturienten". Breis g G. m. b. H. Potsdam. Diese Broschüre

e verfaßt, der, in fleinen Verhältnissen auf die Zugänge zu einer höheren Bildung und hnt hat. Er will die Schicksalsgenossen. höherem in sich fühlen, dazu ausrüften, das 15 Ziel gelangen. Das Wertchen ist für ne höhere Schule besuchen können.

Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd. lenbung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

40. Jahrgang

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Deutschamerikanischer Besuch in Hessen.

Demokratie und Selbstverwaltung Ein en Staate. Brosch. 3, M. G. D. Bar­In leitenden politischen Kreisen hat seit Dr. E. Horneffer- Gießen, ohne sich an eine g zu binden, mit Erfolg staatsphilo ragen, die das größte Interesse erregten. Schrift gibt derselbe die wesentlichen Ge­rtigen Staatslehre bekannt. Sie bilbet em Staatswerte, das später im gleichen Nemelgebiets", dargestellt in furzen Do­on Elisabeth Brönner- Hoepfner, Memel owawes, 1927, 48 G., brosch. 0,30.M. Muf den Völkerbundstagung in Genf mito Beschwerde der hausenden Litauern um Jenen Memelländer verhandelt werden. rift hätte man ruhig dieses Kleine Hest orlegen können. Als Informations: und

ist es für jeden Interessenten unschätzbar. Serbandes der Vereine Creditreform e. B.

der vom Generaldirektor Herm. Pielert esbericht für das am 31. März 1927 ab­hr 1926-27 erschienen. Er enthält in ile wiederum eine ausgezeichnete Ueber

en wirtschaftlichen und wirtschaftspoliti Berichtsperiode.

ial- Zeitung( München, Promenadeplat Juni- Heft verdient besondere Beachtung. lle Beiträge wissenschaftlichen, velehren Inhalts mit interessanten B..dern aus Beru.

", Organ der Deutschen Theater- Aus­27, Nr. 16, Preis 0,50 M. Das neueste

d" trägt einen im wesentlich theaterge Charakter, da es zur wissenschaftlichen der Deutschen Theater- Ausstellung ver

ul Christian Klein in Gießen.

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Der Hessen- Darmstädter Volksfestverein in New York, der im Kriege viel für das Deutschtum in Amerika getan hat und in Deutschlands schwerster Zeit große Wohltätigkeitsleistungen für die Notleidenden in Deutschland, besonders aber in Hessen, vollbrachte, befindet sich gegenwärtig auf einer Reise nach Deutschland. Der Verein wird in den nächsten Tagen in Ham burg eintreffen und von dort aus eine Rundreise durch das deutsche Baterland antreten, wobei die bedeutendsten deutschen Städte besucht werden. Vor allem gilt der Besuch aber der heffischen Seimat, wo Darmstadt und die Städte des Odenwal des, ferner Gießen, Friedberg, Bad Nauheim, Grünberg, Schot­ten usw. besucht werden sollen. Am 10. Juli werden die Deutschamerikaner in Darmstadt eintreffen. Am 15. Juli wer­den sie in Gießen zu Gast sein. Hier sollen vor allem die Ein­richtungen der Gießener Studentenhilfe besichtigt werden.

Vorlage eines hessischen Ministerpensionsgesetzes. Das hessische Ministerium legte dem Landtag einen Gesetz­entwurf betreffend Ruhegehalt und Hinterbliebenenversorgung für die Minister vor. Darnach sollen die bestehenden Bestim mungen( 50 Prozent des Gehaltes nach 6monatiger Tätigkeit aufrechterhalten bleiben. In der Begründung wird u. a. aus­geführt, daß man die Pensionen, die nun einmal bewilligt sei en, nicht gut rüdgängig machen könne) und für die übrigen Mitglieder der Regierung, die bereits 8 Jahre im Dienst seien, die Frage des Ersatzes durch neue Kräfte immer wahrscheinlicher werde.

Parteiwechsel im Hessischen Landtag.

Der bisher dem Bauernbund zugehörige Abgeordnete Dr. Dehlinger hat sich der Deutschen Volkspartei angeschlossen, da er, wie er in einem offenen Briefe erklärt, bei dieser für die Durchführung seiner Riedentwässerungspläne notwendige grö­here Unterstützung zu finden hofft.

Der Parteivorstand der Deutsch. Demokratischen Partei wählte, nachdem der Parteitag zum ersten Vorsitzenden den Reichsminister a. D. Koch und als zweiten Vorsitzenden den Reichstagsabgeordneten Erkelenz gewählt hatte, zum 2. stellver tretenden Vorsitzenden Rechtsanwalt Dr. Frankfurter, zum 2. Schatzmeister Dr. L. Zeitlin Berlin. Ein Ausschuß zur Frage des Einheitsstaates wurde eingesetzt.

Verschuldung der Landwirtschaft fast 10 Milliarden!

Kaffel, 26. Juni. Der 40. deutsche landwirtschaftliche Ge= nossenschaftstag wurde in Gegenwart von etwa 1200 Teilneh­mern aus allen Teilen des Reiches, zahlreichen Vertretern der Reichsministerien, der Reichs, Staats- und Kommunalbehör­den und vieler genossenschaftlicher und landwirtschaftlicher Or ganisationen des Jn und Auslandes von dem Geh. Landesöfo= nomierat Hohenegg- München eröffnet. Im Mittelpunkt der Berhandlungen standen die Kreditverhältnisse der Landwirts schaft. Der Generalanwalt des Reichsverbandes, Regierungsrat Gennes, bezifferte die Verschuldung der deutschen Landwirtschaft Ende 1926 auf 9,7 Milliarden. Mit großer Sorge sehen daher die landwirtschaftlichen Genossenschaften der diesjährigen im November fällig werdenden Rüdzahlungsverpflichtungen an die Rentenbank und an andere Kreditinstitute entgegen. Trok aller Hilfeleistungen der Zentralfreditinstitute wird es nicht ohne eine außerordentlich starke Rückzahlung seitens der genos­senschaftlichen Kreditorganisationen gehen, denn die Pumperei müsse ein Ende nehmen, weil alle Kreditgeber endlich auch Rüd­zahlungen sehen wollen. Um diese durchzuführen, werde man wohl angesichts der Strömung auf dem Pfandbriefmarkt trot aller entgegenstehenden Bedenken wieder zum ausländischen Geld greifen müssen. Der Wechselverkehr müsse nach Möglich keit aus der Landbevölkerung herausgebracht werden.

In dieser Beziehung ist eine zweite Amerikaanleihe der rentierenden Kreditanstalten in Vorbereitung. Sie steht vor dem Abschluß, und man darf sagen, daß sie zu günstigeren Be­dingungen aufgelegt werde als die erste.

Ein ev. Forschungsheim für Weltanschauungskunde.

In der Lutherstadt Wittenberg wurde fürzlich ein evangelisches Forschungsheim für Weltanschauungs­funde eingeweiht. Es hat seine Stätte gefunden in dem von der Stadt zur Verfügung gestellten alten fur­fürstlichen Schloſſe. Nicht nur für den deutschen Pro­testantismus ist es gedacht, sondern, will's Gott, für den Protestantismus der ganzen Welt. So führte Su­perintendent Prof. Meichßner- Wittenberg aus. Auf­gabe dieses Heims soll sein die Lösung wissenschaftlicher und philosophischer Fragen für praktische Weltan­schauung.

Die Vereinheitlichung der Realsteuern. Ueber den Stand der Vorarbeiten für die in Aussicht ge= nommene Vereinheitlichung der Realsteuern( Grundsteuer, Ge­werbesteuer, Hauszinssteuer und Verfahrungsgesetz) verlautet wenig Erfreuliches. Allerdings sollte die Absicht bestehen, die Borlage schon Anfang Juni dem Reichsrat zuzuleiten. Ob diese

Drud, Berlag und Expedition: Siegen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Boftshedtonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

Sonnabend, den 25. Juni 1927

Absicht aber verwirklicht werden kann, erscheint angesichts der noch auszufüllenden Lüden des in Vorbereitung befindlichen Mantelgesetzes zweifelhaft. Für die Gewerbesteuer ist beabsich tigt, die drei bisher in den Ländern variabel verwendeten Be messungsgrundlagen, nämlich Gewerbeertrag, Gewerbekapital und Lohnfumme, gleichzeitig als Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer heranzuziehen, wobei der Gewerbeertrag die Basis bilden, die Lohnjumme nur von einem bestimmten Be trage an herangezogen werden soll. Aber die Länderfinanz minister haben gegen diese in Aussich genommene einheitliche Regelung Bedenken erhoben, und diese mit der besonderen wirtschaftlichen Struktur" der Länder begründet. Wie weit noch im Unterbewußtsein weitere Motive zu der Stellungnahme Anlaß gegeben haben, sei dahingestellt. Jedenfalls wird einst­weilen nach einer Kompromißlösung gesucht; ob sie gefunden. und wie sie aussehen wird, auch ob sie der Jdee der Steuer­vereinheitlichung genügend Rechnung tragen wird, kann einst weilen nur abgewartet werden.

Die möglichste Vereinheitlichung der Steuertarife soll dadurch erreicht werden, daß das Reich einen Prinzipalsteuer­satz für das ganze Reichsgebiet aufstellen soll. Dieser hat gewissermaßen die Funktion einer Richtzahl. Allerdings eine nur schwache Funktion: denn die Länder und Gemeinden setzen ihre Steuern nach wie vor im wesentlichen frei, aber in Pro­zenten des Prinzipalsteuersages fest. Von einer bestimmten Höhe ab soll dem Reich bezw. den Ländern" ein Einspruchs­recht zustehen. Wie hier die Kompetenzen zu verteilen sind. und wie im einzelnen das Einspruchsrecht gestaltet werden soll darüber ist man sich mit den Länderregierungen ebenfalls noch nicht einig; es wird noch hin und her verhandelt.

Im wesentlichen festzustehen scheint die Absicht einer Staffe= lung der Hauszinssteuer nach dem Grade der Verschuldung des Grundstücks. Dagegen besteht über Tempo und Umfang des in Aussicht genommenen teilweisen Abbaues der Steuer noch feine Einigkeit, so daß hierüber noch zu verhandeln ist.

Die geplante Erweiterung der Zuständigkeit der Finanz­ämter, die nach Möglichkeit auch für die Bearbeitung der Real­steuern herangezogen werden sollen, und die Zusammenfassung des Veranlagungsverfahrens ist vom Reichsfinanzministerium in der Vorlage angeregt. Doch auch hier bestehen noch Bedenken bei den Lärderministerien. Man befürchtet namentlich eine Ueberlastung der Finanzämter. Frühere Erfahrungen bei der Einführung neuer Steuergesetze lassen diese Befürchung als nicht unbegründet erscheinen. Jedenfalls ergibt sich aus vorstehender Uebersicht, daß noch Gegensäglichkeiten in den Auffassungen zwischen Reich und Ländern bestehen, und daß diese, bevor der Gesetzentwurf zur Beratung gelangen fann, bereinigt werden müssen. Wann der Reichstag sich mit dem Gesetz zu befassen haben wird, steht also noch nicht fest. Und noch weniger fest steht, ob er das Gesetz im wesentlichen schluden" wird, oder ob er was bei der wirtschaftlich bedeutsamen Materie zu er warten sein dürfte eigene materielle Abänderungsvorschläge machen wird.

Wochenrückblick.

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Deutschland nimmt mit der Zeit alle die Gepflo­wieder genheiten, die vor dem Kriege üblich waren, auf. So hat neuerdings, nachdem das Linienschiff ,, El­saß der Hauptstadt Portugals, Lissabon, einen Besuch abgestattet hat, unser Schulschiff Emden" Yokohama besucht. Die Japaner bereiteten dem Besuche einen freundlichen Empfang. Die Genfer Ratstagung hat, wie wir in der letzten Nummer schon voraussahen, mit einem riesigen Fiasko geendet. Deutschland ist bei ihr nichts vorwärts gekommen. An eine Räumung der Rheinlande ist in nächster Zeit gar nicht zu denken. Verständigungswille in Frankreich ist, wie die letzte Hetzrede Poincares in Luneville zeigt, ebenfalls feiner da. Wo treiben wir hin? Das Rheinland lehnt es ab sich seine Freiheit mit Opfern, die das gesamte Deutschland belasten, erkaufen zu lassen. Der Rhein­länder sagt sich: habe ich nun schon so viele Jahre aus gehalten, so tue ich es im vaterländischen Interesse auch noch einige weitere! Aber er will auch, daß man dies anerkenne! Dieses Jahr kann man nun mit Freude feststellen, daß der Rhein das Ziel Tausender aus den unbesetzten Gebieten war. Die noch besetzten Städte haben endlich einmal wieder Feiern treudeutscher Ver­bundenheit erlebt. Ganz besonders darum verdient ge= macht haben sich zahlreiche Gesangvereine durch ihre Sängerreisen an den Rhein! Die Portoerhöhung wurde vom Reichstag, der aber darüber nicht endgültig zu befinden hat, sondern nur sein Gutachten abgibt, ab­gelehnt. Der Verwaltungsrat der Post will die Erhö­hung allerdings auf anderem Wege dennoch durchsetzen. Neue Ausgaben werden entstehen durch die kom­mende Besoldungsreform der Beamten am 1. Oktober ds. Js. Schwere Kämpfe dürften über diese Fragen in den Parlamenten entstehen. In Heppenheim a. d. Bergstraße fand von Donnerstag bis Samstag die hes­fische Frauentagung statt.

( Gießener Tageblatt)

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Nummer 26

Die Rassen im deutschen Volk.

Von Fr. Stumpf, cand forest, Bukbach. Fortschung

Als dritte Rasse wollen wir nun die dinarische betrachten. Sie ist die zweite hochgewachsene Rasse, die bei uns in Deutsch land vorkommt. Die Körperwuchsverhältnisse sind der der Nord­rasse insofern ähnlich, als der Dinarier ebenfalls schlank gewach sen ist. Jedoch fehlt die Feingliedrigkeit. Auch ist die Brust schmäler und der Arm fürzer. Die sonstige Körperfülle ist wohl die gleiche. Den wesentlichsten Unterschied zeigt nun der Schädel. Er ist nämlich furzköpfig. Das schmale Gesicht findet sich indessen wie beim nordrassigen Menschen. Der Hinterkopf fehlt, sodas der Schädel hinten wie abgehadt erscheint, weil er eben nicht über den Hals hinausgeht. Die Stirn ist etwas breiter als bei der Nordrasse. Von der Seite her sieht aus dem soeben erwähn ten Grunde der dinarische Kopf flachhinterhäuptig aus, erscheint also hoch". Am dinarischen Schädel findet man wie beim nor dischen den Hinterhauptshöder ausgebildet. Nicht so weit wie bei der Nordrasse ist die Stirn zurüdgeneigt. Dagegen sind die Augen ebenfalls tief eingebettet. Charakteristisch ist die Adler­nase, bei der man die Nasescheidewand von der Seite her sieht. Der Mund ist wulstig, die Lippen sind voller als bei der Nord­rasse. Besonders ist das dinarische Gesicht dadurch gekennzeichnet, daß das Stück von der tiefsten Kinnspitze bis zur Mitte der un­tersten Zahnreihe hochgebaut ist. Der Gesichtsausdruck ist derb. Besonders dient zur Unterscheidung zwischen Dinarier und dem nordrassigen Menschen der sog. Unterkieferwinkel. Dieser Kno­chenwinkel beginnt mit dem einen Schenkel am Ohr, hat den Scheitelpunkt etwa in der Mitte der Entfernung zwischen Ohr und Kinn. Beim nordischen Menschen nähert sich dieser Winkel einem rechten, bei dem Dinarier einem stumpfen, welch' letzteres seine Begründung in dem hohen Bau des vorhin erwähnten Kinnstüdes hat. Daher bildet dieser Winkel bei dem Dinarier oft einen solchen von 180 Grad, d. h. der Winkel nähert sich einer geraden Linie. Das nordische Gesicht ist schmal, das des Dinarier lang. Die Augenbrauen zeigen einen gebogeneren Ver­als bei dem rdrassigen Menschen. Die nicht auffallenden Jochbeine tragen auch beim Dinarier zum Eindruck der Schmal heit seines Gesichtes bei. Die Nase ist jedoch vom Knorpelteil ab fleischiger als beim nordischen Menschen. Deshalb erscheint diese unten etwas breiter. Ebenso sind die Lippen dider im Ge­gensatz zu den nordischen. Ueberhaupt sind die Weichteile der unteren Gesichtshälfte fleischiger als bei den übrigen 4 euro­päischen Rassen. Die Ohren sind groß und fleischig. Die Haut ist bräunlich, was sofort in die Augen fällt. Starfe Körperbe­haarung ist dem Dinarier eigen. Das Haar selbst ist schwarz­braun bis schwarz, meist lodig, dünn. Die Augen sind so dunkel­braun, daß man sie fast schwarz nennen könnte. Das förperliche Gesamtbild verleiht dem Dinarier den Ausdrud einer trotzigen, rauhen Kraft und eines selbst bewußten Auftretens. An diese förperlichen Merkmale schließen sich folgende geistige: Stolz, Sinn für Ehre, Tapferleit, zuverlässigkeit, Heimatliebe und -stolz, Treue, friegerische Reigung und Fähigkeit, kaufmännische Begabung, zuweilen Rauflust und Jähzorn, jedoch noch mehr große Gutmütigkeit, rauhe Kraft und Geradheit. Der Dinarier ist Menschenkenner. Günther sagt vom dinarischen Menschen, daß er seelisch einfacher, minder reichhaltig und an Möglichkeiten der Entfaltung beschränkter sei, insbesondere minder vordentlich

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