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Freundschaft und Achtung genossen und da Jen ihr Leben und Treiben studiert. Aud Str. 16. gibt sich die Folgerung, daß für die Natur Der Weißen und der Verkehr mit ihnen olge hat. Die Esfimos erzählen, daß die Estimos waren. Erst durch Paarung eines

Hunde entstanden die Weißen. Eine An Beißen zu denken geben sollte! Das Buch, chen Schilderung eines Bärenzweifampjes , wie abhängig das Leben der Menschen im Erscheinen und Verschwinden der Robben, Das hübsche Wert unterhält nicht nur, Adamantius.

Idler und Falken. Ein Ostmarttoman. manachverlag in Breitenhain. 255 Seiten. 1. Die letzte Tagung in Genf und die dor polnischen Schulfrage haben unseren Blid richtet. Wer einmal ein richtiges Bild ge Art und Weise, wie man dort schon vor und die deutsche Schule betämpite, der nen Buche. Erschredend ist der Haß der

Das deutsch heißt. Obwohl sie widerwillig tsche Tüchtigkeit, deutschen Fleiß und dent tennen müssen, fämpfen sie trotzdem mit id Lüde dagegen an. Der Verfasser war cer; seine Darstellung ist darum wahrheits sei sehr empfohlen. Adamantius.

ungen. Meine Jugend, von M. Maier ristlicher Volksdienst), Quellverlag, Stutt Pig. In schlichten, aber kraftvoll wieder Ollen Bildern ist hier eine Jugend gezeich

enschen sich Wegleitung und wahre Lebens

n. Ein treffliches Büchlein.

njere Sonnenwelt ein technisches Bun

Des Sonnensystems). Theod. Thomas Ber­

et 3,-M. In diesem Buche versucht der ndig neue Kosmogonie aufzustellen, indem Itgeschehen auf elettrochemische Vorgänge Die Gedankengänge des Verfassers sind essant und geistreich. Die Lektüre des Besondere Kenntnisse werden nicht voraus

angezogen zu sein, ist das Bestreben jeder n guter Berater Beyers Mode- Führer", Seiten die letzten neuesten Sommermodelle schlägigen Geschäften ist dieser zum Preise wo nicht, vom Verlag Otto Beyer, Leip haus.

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Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Sleueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr- Für Aufbewahrung oder Rüd. Jendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

40. Jahra

Der Ueberfall

auf den Eisenbahnzug in Mexiko.

Bei Guadalajara in Merito ist ein Eisenbahnzug von Ban­biten überfallen worden. Der Ueberfall stellt sich als eines der schwersten Verbrechen heraus, die je von merikanischen Banditen verübt worden sind. Die Zahl der Fahrgäste, die bei bem Ueberfall ihr Leben lassen mußten, steht noch nicht be­stimmt feft. Jedenfalls ist der Verlust sehr hoch. Auch die Soldaten, die dem Zuge zum Schutze beigegeben waren, sind dem Anschlag zum Opfer gefallen. Inwieweit die Behauptung, baß der Ueberfall von Angehörigen der revolutionären Armee verübt worden ist, den Tatsachen entspricht, muß sich noch zei­gen. Wir verzeichnen folgende Meldungen:

187 Tote?

Die Zahl der bei dem Raubüberfall auf den Eisenbahnzug bei Guadalajara getöteten Insassen wird auf 187 geschätzt. Nach ben amtlichen Angaben ist die Mehrzahl von ihnen lebendig verbrannt oder durch Bajonetts oder Messerstiche umgebracht worden. Dem widersprechen private Angaben, wonach bei 135 Leichen Schußwunden festgestellt wurden. Die aus 50 Mann Regierungstruppen bestehende Begleitmannschaft des Zuges wurde bis auf den letzten Mann niedergemacht. Wie die amt­lichen Stellen mitteilen, ist der Zug von etwa 1000 Rebellen angegriffen worden. Der Kriegsminister Amoro leitet persön­lich ihre Verfolgung. Oberst Talamentes ist von der Regie­rung zum Zensor für alle militärischen und politischen Nach­richten in der meritanischen Presse ernannt worden.

Die Ueberlebenden des mexikanischen Eisenbahn­

attentats.

Bei der Ankunft des Zuges, der die Ueberlebenden des Eisenbahnattentats nach Merito brachte, spielten sich herzzer­reißende Szenen ab. Mehrere Personen sind infolge der er­littenen Mißhandlungen wahnsinnig geworden. Ungefähr 20 ganz fleine Kinder sind von den Banditen getötet worden. Zahlreiche Verwundete weisen äußerst gefährliche Verlegungen und Brandwunden auf.

Eine Prämie auf Dschiang Kai scheds Kopf. Wie Evening Standard" aus Schanghai meldet, hat Dahiang Kai jched Kunfeng zum Finanzminister der Regierung Die fommunistische Regierung in von Ranting ernannt. Hantau soll eine Prämie von 250 000 Taels auf die Gefangen­nahme und 100 000 Taels auf die ermordung ves wenerals Dchiang Kai schet ausgesetzt haben. Der neue Außenminister von Nanking, Dr. Wu, erklärte den Krieg zwischen den Er­tremisten und dem gemagigten Flügel der Nationalistischen Partei für unvermeidlich. Die Kommunisten verfügten über etwa 70 000 Mann in den Provinzen Hupei und Honan, die Streitkräfte Dchiang Kai schefs seien ihnen jedoch bedeutend überlegen.

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Der demokratische Parteitag in Hamburg.

Der siebente ordentliche Reichsparteitag der Deutschdemo­fratischen Partei wurde am Donnerstagmorgen in Hamburg durch eine Tagung des komunal- politischen Ausschusses eröffnet. Der Vorsitzende des Ausschusses, Landtagsabgeordneter ald Köln, begrüßte die zahlreich erschienenen Teilnehmer der Ver: jammlung. Das Ziel, die vorliegenden Fragen fünftig durch eine eigene demokratische Zeitschrift zu behandeln, sei erreicht. In den nächsten Wochen werde diese Zeitschrift herauskommen. Heute habe man sich zunächst mit dem Thema: Aufgaben des neuen Städtebaues" zu beschäftigen. Alle Fragen auf sozialer und staatspolitischer Natur drängen sich auf diesem Gebiete zu= sammen, sie müßten frei von jeder parteipolitischen Voreinge= nommenheit rein sachlich angefaßt werden. Darauf gab Abg. Fald dem Stadtbauamt Delsned( Altona) das Wort, der u. a. ausführte, daß der neue preußische Städtebau- Gesetzentwurf leider noch nicht zur Erledigung gekommen sei, weil man sich bisher auf Kernpunkte nicht einigen könne.

Kein neuer Russenkredit.

Ein Berliner Korrespondenz- Büro veröffentlicht unterm 21. ds. Mts. eine Meldung, nach der deutsche Banken mit Un terstützung der Regierung Rußland einen Kredit von 800 bis 1200 Millionen Goldmart zur Verfügung stellen sollen. Er erklärt, englische Handelskreise würden dadurch besonders über­rascht, weil dieser Kredit erst in acht Jahren zurückzuzahlen sei. Von deutscher zuständiger Seite wird erklärt, daß diese Mel­dung von A bis 3 erfunden ist und daß in feiner Weise mit Rußland neue Kredite vereinbart worden sind.

80 Millionen Dollar- Anleihe für Polen. Die monatelangen Verhandlungen mit der polnischen Re­gierung über eine Anleihe zur Stabilisierung der Finanzen find zum Abschluß gekommen. Ein amerikanisches Konsortium wird den Gesamtbetrag von 80 Millionen Dollar demnächst auflegen. In den Aufsichtsrat der Bank von Polen soll ein amerikanisches Mitglied aufgenommen werden.

Drud. Verlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Boftshedfonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

Samstau, den 23 April 1927.

Ein Moratorium bewilligt!

Die Tokioer Regierung entschloß sich zur Einsetzung eines 21tägigen Moratoriums, das heute in Kraft tritt, mit Auss nahme der Kolonien. Die Auszahlung der Löhne, sowie die Rüdzahlungen der Schulden der Lokalbehörden und der kleinen Bankdepofiten werden vom Moratorium nicht beeinträchtigt.

Japanische Großstadt durch Feuer zerstört. Japan ist am Donnerstag wieder von schweren Wirt schafts- und Naturkatastrophen heimgesucht worden. Eine schwere Feuersbrunst hat die Stadt Kanazawa mit 129 000 Einwohnern zerstört. Der Schaden an Gebäuden allein be­trägt 5 Millionen Yen. Zahlreiche Personen sind ums Leben gekommen.

Kredit zur Förderung des Kleinwohnungsbaues.

Auf Anfrage des Rengsverbandes des deutschen Handwerks teilte der Reichsarbeitsminister zur Frage des Kredits zur Förderung des Kleinwohnungsbaues fürzlich folgendes mit:

Der bereitgestellte Reichszwischentredit für erste Hypothe fen ist vom 1. Februar 1927 ab für den Bauherrn mit 6% v. 5. zu verzinsen; über eine weitere Herabsetzung verhandle ich mit dem Herrn Reichsminister der Finanzen.

*

Darmstadt die meisten Beamten.

Wie Hessen den Reford inbezug auf die Steuerbelastung auf­stellt, so kann die Stadt Darmstadt für sich in Anspruch nehmen, daß sie den Rekord aufstellt inbezug auf die Beamtenzahl. Nach einer Aufstellung des Statistischen Reichsamtes entfallen in den nachverzeichneten Städten auf je 1000 Einwohner auf die öffent­liche Verwaltung folgende Beamte:

Berlin. Hamburg

München Dresden

Stuttgart Bremen. Braunschweig Karlsruhe. Lübed.

43

Darmstadt

90

36

Dessau

39

48

Oldenburg.

57

43

Schwerin

87

39

Weimar

80

40

Detmold

60

38

Neustrelitz

83

67

Bückeburg.

59

37

Danach steht Darmstadt mit 90 Beamten auf je 1000 Ein­wohner an der Spitze der Landeshauptstädte. Es wird also in Darmstadt durchschnittlich jede zweite Familie von einem Be­amten betreut. Damit läßt sich manches erklären und jeder Leser wird sich den Kommentar dazu selber machen können.

Wochenrückblick.

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Zwischen Moskau und China, man muß schon ge= neuer sagen Nordchina, wurden die diplomatischen Be­ziehungen abgebrochen. Sowjetrußland betont mit außerordentlicher Stärke immer wieder seine Fried­fertigkeit, die militärische Verwicklungen ablehnt. Auch die südchinesische Regierung hat ihre Schmerzen. Ist es im Norden Rußland, das auf China hadt, so sind es im Süden die Schanghaier Mächte, e Genugtuung für die europäischen Opfer fordern. Die südchinesische Regierung hat eine Gegenrechnung aufgemacht, und nun wird man wohl oder übel verhandeln müssen. In Afrika breitet sich die Aufstandsbewegung im Riff weiter aus. Man spricht jetzt schon wieder von einem gemeinsamen Vorgehen von Frankreich und Spanien gegen die kriegslustigen Ureinwohner, die ihre Frei­heit und den Krieg über alles lieben. Der albanische Konflikt nimmt weiterhin keinen Fortgang. Man wollte verhandeln, tam aber nicht weit, weil jeder Staat dem anderen mißtraut. Italien und Jugosla­wien stehen sich wie zwei Kampfhähne gegenüber. Die Abrüstungsdebatte in Genf, die man mit viel schö= nen Worten tagelang durchgeführt hat, endete mit einem großen Fiasto. Es wollte jeder recht haben, und keiner abrüsten. Man spielt ja nur mit dem Ab­rüstungsgedanken. Im Ernst rüsten alle Staaten wie­der für den Krieg, abgesehen vom abgerüsteten Deutsch­land. Wir haben getreulich diese Bestimmung des Versailler Vertrages erfüllt, und damit haben ja die anderen zunächst erreicht, was sie wollten. Alle schönen Reden können nicht darüber hinwegtäuschen. Nur ein Glüd war es, daß dieses Mal der deutsche Vertreter ziemlich unverblümt dieser Meinung Ausdruck geben konnte. Jm Deutschen Reich ist erfreulicherweise die Erwerbslosenziffer vom 1. März bis 1. April um 21,2 Prozent gefallen. Im hessischen Finanzausschuß wurden knapp vor Ostern noch Schulfragen erledigt, deren Behandlung schon jetzt deutlich erkennen läßt, daß man mit der Abbaumethode Schluß gemacht hat.

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( Gießener Tageblatt)

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Steuervorauszahlungsgesez

Nr. 17.

für das Rechnungsjahr 1927.

Bis zur endgültigen Regelung der Steuergesetze für 1927 als da sind: das Gemeindeumlagengeseh, das Gezeg über die Neuordnung der Grund und Gewerbesteuer und das Son..t steuergesetz, hat der Landtag ein Zwischengeses angenommen, um die Unterbrechung in der Steuerzahlung zu verhindern. Danach sind die Steuern( bis auf die Sondersteuer) in ihrer seit­herigen Höhe an den seitherigen Fälligkeitsterminen weiter zu zahlen. Die Sondersteuer ist in einem um 26 Prozent erhöhten Betrag zu zahlen. Den ieuerpflichtigen soll eine Benachrich tigung über den jeweils zu zahlenden Zietoetrag zugehen bis ordnungsmäßige Steuerzettel angefertigt werden können. Das Gesetz hat folgenden Wortlaut: Artifel 1.

1) Bis zur Zustellung der Landessteuerbescheide über Grundsteuer, Gewerbesteuer und Sondergebäudesteuer für das Rechnungsjahr 1927 sind zweimonatliche Vorauszahlungen auf diese Steuern in Höhe von je einem Sechstel der für das Rech nungsjahr 1926 auf Grund der erlassenen Gesetze und Verord­nungen zuletzt festgestellten Jahresbeträge an Grundsteuer, Sondergebäudesteuer und vorläufiger Gewerbsteuer zu ent richten. Die Vorauszahlung an Sondergebäudesteuer erhöht sich um 26 v. H. des nach Satz 1 sich errechneten Betrages, falls der zugrundegelegte Steuerwert 7000 M übersteigt.

2) Steuerermäßigungen, die für das Rechnungsjahr 1926 bewilligt wurden, bleiben außer Betracht, es sei denn, daß die Gründe für die Ermäßigung zu Beginn des Rechnungsjahres 1927 fortbestehen.

3) Im übrigen gelten bis zum Erlaß von Gesetzen, durch welche die Erhebung der Grund, Gewerb und Sonder gebäudesteuer für das Rechnungsjahr 1927 endgültig geregelt wird, die Vorschriften der für das Rechnungsjahr 1926 erlas­senen Gesetze und Verordnungen.

Artikel 2.

Die Vorauszahlungen nach Artikel 1 haben spätestens am 25. der Monate April, Juni, August, Oktober, Dezember 1927 und Februar 1928 zu erfolgen.

Artikel 3.

Die Ausfertigung von Steuervorauszahlungsbescheiden unterbleibt; dem Pflichtigen soll eine schriftliche Mitteilung über die Höhe der von ihm zu entrichtenden Vorauszahlung zu­gehen.

Artifel 4.

Macht ein Steuerpflichtiger glaubhaft, daß der bei der dem­nächstigen Veranlagung für das Rechnungsjahr 1927 voraus sichtlich festzusetzende Jahressteuerbetrag um mehr als ein Fünf­tel hinter der nach Artikel 1 für die Vorauszahlungen maß­gebenden Steuerschuld zurückbleiben wird, so ist ihm der auf die einzelnen Vorauszahlungsraten entfallende Unterschiedsbetrag auf Antrag bis auf Zustellung des Steuerbescheids für das Rechnungsjahr 1927 zu stunden. Artikel 4 Absatz 2 des Aus­führungsgesetzes zum Finanzausgleichsgesetz vom 27. März 1924 ( Reg.-BI. S. 169) findet feine Anwendung.

Artikel 5.

Soweit die bis zur Zustellung des Steuerbescheids für das Rechnungsjahr 1927 sich ergebenden Ratenbeträge an endgül­tiger Grund, Gewerb- und Sondergebäudesteuer die nach Ar­titel 1 bis zur Zustellung des Steuerbescheids zu leistenden Vor­auszahlungen übersteigen, ist der Unterschiedsbetrag mit der nächsten nach Zustellung des Steuerbescheids fällig werdenden Rate zu entrichten. Soweit die bis zur Zustellung des Steuer­bescheids für das Rechnungsjahr 1927 sich ergebenden Raten­beträge an endgültiger Grund, Gewerb- und Sondergebäude­Steuer hinter den nach Artikel 1 bis zur Zustellung des Steuer­bescheids geleisteten Vorauszahlungen zurüdbleiben, ist der Unterschiedsbetrag auf die nächste nach Zustellung des Steuer­bescheids fällig werdende Rate anzurechnen; ein etwa noch weiter überschießender Betrag ist zu erstatten. Artikel 6.

1) Der Minister des Innern ist ermächtigt, für das Rech­nungsjahr 1927 anzuordnen, daß die Gemeinden berechtigt sind, bis zur Zustellung der endgültigen Steuerbesayetve die Grund­steuer, die Gewerbsteuer und die Sondergebäudesteuer vorläufig nach den Besteuerungsgrundlagen für das Rechnungsjahr 1926 zu erheben. Die Erhebung einer vorläufigen Gewerbsteuer vom land und forstwirtschaftlichen Anlage und Betriebskapital im Sinne des Artikel 7 Absatz 1 Ziffer 3 des Gemeindeumlagen­gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 1920 hat zu unterbleiben. Die vorläufigen Steuersäge bei der Son­dergebäudesteuer dürfen für Gemeinden und Gemeindeverbände zusammen den Sag von 77 Reichspfennig je 100 Mart Friedens wert nicht übersteigen. Eine Gemeinde darf die Steuermerte des Grund- und Gebäudebesizes mit höheren Ausschlagssätzen als 15 Reichspfennig je 100 Mart Steuerwert der Gebäude und Bauplätze und 30 Reichspfennig je 100 Mart Steuerwert des land und forstwirtschaftlich genugten Grundbesiges nur dann belasten, wenn sie zusammen mit den Gemeindenverbänden an vorläufiger Sondergebäudesteuer den in Satz 3 genannten Höchstjaz erhebt. Den Steuerpflichtigen ist über die Höhe ihrer rorläufigen Steuerschuld ein Steuerbescheid zu erteilen. Gegen