Donnerstag, den 22. Dezember 1927.
Weihnacht.
Bon Alrin Römer.
Nun löst sich leise tings auf Erden Der Werktagslärm im Glodenlaut, Und fromme Kinderaugen werden Go groß, wie du sie nie geschaut.
Das ist ein Flüstern, ist ein Raunen... Und endlich wird es offenbar: Serein, ihr Blonden und ihr Braunen, Du glüdberauschte, junge Schar!
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Herein und trinkt den Duft der Fichte Bom schneeverwehten Bergeshang, Berauscht an an dem gold'nen Lichte, An alter Lieber füßem Alang! Umtanzt den Baum im holden Reigen Und dankt dem Chriftfand frohperklärt, Daß unter seinen grünen 3weigen Euch so viel Wünsche heut gewährt!
Du aber, dem im Sturm des Lebens 3erzonnen schon manch' lieber Traum: Laß deine Seele nicht vergebens Seut mahnen durch den Tannenbaum! Erlenne dich im Spiel der Jungen: Einst hast du auch geftaunt, gelacht, Gejubelt hell und mitgefungen! O, seg'ne dich die Wundernacht!
Die Heilige
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Gießener Zeitung"
,, Gelt, Kindl, feins will dich haben
mir!"
Und das Kindl war bei ihm geblieben.
Bleibst halt bei
Die Glode im Flur rig die Stille der Christnacht entzwei. Gie tlang wie aus weiter Ferne auch an das traumumfangene Ohr des Pfarrherrn, aber fie medte ihn nicht, obwohl die altee Saushälterin laut und vernehmlich den Riegel der Haustüre zurüdities.
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Nr. B
Seele heraus. Bon selber... geben.. das ist das Gottes gebot der Lighter, die bald an dem Tannenbaum leuchten wetett. Achtundsiebzig Jahre bin ich alt geworden.. bis mir einmal einer. von selber, ohne das ihn eine Bitte trifft, gift: Mein Herr, es ist nicht um die Mart... ich danke Ihnen." Der Alte schlich fort. Werner aber faß verlegen, jetzt selbe Doll Staunens und Wunderns am Tisch. Ihm war es zumute, als sei einer der Evangeliſten seinem Tische gestanden und habe das Buch der Bücher vor ih
Sie „ Alle Heiligen! Herr Doktor?" Schneegeriesel tanzte in ben Flur, daß der junge Mann eilig aufgeschlagen. die Türe ins Schloß drüdte.
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„ Der Herr Pfarrer wie geht es ihm?" Groß erschrol ten hängen feine Augen an denen der alten Frau, die einmal Mutteritelle an ihm vertreten hat.
„ Es fehlt ihm nichts," sagte fte tröstend.„ Gar nichts, Herr Dottor! Bloß ein Niderdhen macht er halt! ein Niderden!"
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Beide zugleich öffnen fie die Türe zum Zimmer nebenan. Der Doftor fieht nach dem Greis im Lehnstuhl, sieht, wie dessen Hände etwas liebfosen, das er in früheren Jahren immer väterlich zu streicheln gepflegt hatte. Lautlos finft er nieder, legt den Kopf auf dessen Knie und drüdt das Gesicht gegen den schwarzen grobtuchenen Talar.
Und wieder streicheln die Greisenhände, fühlen die Wirklichkeit. Die Augen tun fich noch traumverloren auf.
„ Ludwigl!" Willenlos tropfen die Tränen über das schmale
Gesicht.
,, Seute vor 25 Jahren!" Der junge Mann lehnte seinen Ropf wieder gegen die Knie des Pfarrherrn.
„ Ja!
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Heut vor 25 Jahren, da bist mein Gottesfind!
Nacht des Waldpfarrers. worben, wie ich Dich heimtragen hab zu mir!- Wie lang kannst
Bon J. Schneider- Foerstl.
Die alte verrostete Wetterfahne auf dem schindelgebedten Bfarrhause drehte sich wie ein Kreisel unter den Stößen des Nordwindes. Das Ballenwert des Holzbaues äzte, aber es hielt stand und mehrte tapfer den Angriff des feinen Pulverschnees, der in Millionen weißer Floden durch die Nacht wirbelte.
Die alte Haushälterin schlürfte auf großen, grauen Filzpantoffeln durch die Zimmer im Erdgeschoß und nährte das Feuer im Kamin mit mächtigen Holzflöten, die wie glühende Leiber im Rachen des weißen Ofens verglommen.
Der Pfarrer hatte das Evangelium Johannni, aufgeschlagen und horchte dabei auf das Johlen des Sturmes, der gegen die Läden prallte. Allmählich fielen ihm die Augen zu, das Kinn sant auf die Brust, der Kopf ruhte ohne jede Bewegung.
Bon irgendher famen Glodentöne durch die Winternacht, frafen das halbwache Ohr des greisen Pfarrers und zauberten ein Lächeln auf sein Gesicht, daß es ganz findhaft jung wurde. Die Füße hoben sich und die Hände regten sich unbewußt. Der Mund lispelte: ,, Gleich tu ich kommen! Gleich!"
Das Lächeln verschwand und machte einem feierlichen Ernste Blatz. Die Seele des Pfarrers lief den gleichen Weg, den seine Füße in der Heiligen Nacht vor 25 Jahren gegangen waren. Wie nadne war das damals? Der Schnee trachte! Die Sterne flimmerten! Der Nordwind heulte. Es ging ich schwer in den hohen SchaftStiefeln, die in dem meterhohen Schnee bei jedem zweiten Schritt versanten. Da nugte auch die Stimme des Begleiters nichts, die immer wieder mahnte:„ Schneller, Herr Pfarrer! Bitte, schneller! Allmählich wurden auch die Hände starr und in ihnen bohrte es wie feine Nadelspitzen unter dem Fell der Sandschuhe. Der Atem wurde feuchend und hing als Kristell in brennenden Tropfen am Kinn fest.
,, Noch weit?" frug der Pfarrer im Traume. Die greise Brust hob sich, tat einen tiefen 3ug und fiel erschöpft nach vorne. Man war am Ziel.
Aus einer Hütte fam der schwache Schein eines Kerzenstümpfchens, ein bleiches Frauenantlik leuchtete unter einer Krone blonden Haares. Die mageren Arme hielten einen Knaben gegen die röchelnde Brust gedrüdt, der erst vor wenigen Stunden das Licht der Welt erblickt haben mußte, denn er war noch völ lig unbekleidet und in nichts als in eine äußerst schadhafte Dede gehüllt.
Ein Wort der Liebe noch, des Trostes und Verzeihens, dann sant das blonde Haupt gegen das strohgefüllte Kissen, um sich nicht mehr zu heben. Der Waldpfarrer suchte erschüttert nach einem Wort des Trostes für den Mann, den Gottes Hand in dieser heiligsten Stunde des Jahres so schwer getroffen hatte. Aber als er sich umfah, war die Hütte leer. Langsam löste er den Knaben aus den erkaltenden Armen, die ihn noch immer umfaßt hielten und nahm ihn in seine eignen, die sich bereits wieder zu erwärmen begangen. Er saß über eine Stunde mit dem Kinde auf dem Schoß, ohne daß der Mann zurüdgelehrt wäre. Aber er wollte ihm gerne Zeit lassen, seinen ersten großen Schmerz draußen in der Tiefe der Waldeinsamkeit mit sich allein zu verwinden.
Die Sterne tauchten hinter den Tannenwipfeln unter und das Frühlicht fam wie ein rosiger Hauch heraufgestiegen. Das Kind begann zu weinen.
Da schrak der Pfarrer auf. Zu Hause wartete die Gemeinde auf ihn. Eine Weile horchte er in die Stille, ob der Mann sich nicht doch seiner Vaterpflicht erinnere. Als aber alles ruhig blieb und die Sonne sich bereits an den Rand des Horizontes schraubte, war sein Entschluß gefaßt: warum sollten seine Hände, die auf dem Herwege ein Gottesfind getragen hatten, nicht Heimwärts ein anders, wenn auch kein göttliches umschlossen halten?
Er hüllte den Säugling behutsam in das Flicwerk der Dede, schob das frierende Menschlein zwischen die Falten seines schwar zen Kleides. Schritt um Schritt kämpfte er sich den Weg durch den verschneiten Wald.
Das Greisengesicht lächelte traumfelig:„ So viel gut warm, bist jetzt! Gelt, so viel gut warm!"
Die Waldbauern tamen ihrem Pfarrer mit Schaufeln und Schneepflug entgegen. Mund und Augen rissen fie auf, als Rie das Kind in seinen Armen erblidten. Aber er brauchte nicht sonderlich viele Worte zu machen, sie begriffen ohne weiteres. Man war es ja von jeher gewohnt, jegliche Lasten auf seine Schultern zu legenn. Diesmal war es eben zufällig ein Kind, das er aufgebürdet bekam.
Nach dem Gotte dienst kam einer nach dem andern, sein ,, Gesegnetes Weihnachten" zu sagen, lobte den frischen Säugling, und eines nach dem anderen ging wieder davon.
bleibn!"
„ Immer!"
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bei
" Immer?" Der Greis versteht nicht gleich! Aber dann begreift er jäh.„ Niederlassen willst dich hier bei uns den Waldbauern? Sag Ludwig!!"
Die Greisenhände zittern über die Maßen. ,, Darf ich bleiben, Herr Pfarrer?"
Die müden Finger des Waldpfarrers streicheln immerzu. ,, Alles hintlassen, um meinetwillen, Ludwigl? Deine ganze Karriere in der Stadt, das ganze schöne Leben dort, das du in Aussicht hast alles?"
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„ Ja, alles, Herr Pfarrer, damit ich Sie für den Rest Jhres Lebens auf meinen Händen tragen fann, wie Sie mich auf den Ihren getragen haben, im Anbeginn des meinen."
Der Greis weint still für sich hin und lächelt zwischenhinein. Draußen aber flingen die Weihnachtsgloden durch den verschneiten Winterwald, just, wie vor fünfundzwanzig Jahren.
Das Gebot der Lichter.
Von Wolfgang Marken.
Werner Berthold, der Besizer des staatlichen Gutes in der in der Magdeburger Gegend, war nach einer mitteldeutschen Großstadt gefahren, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen.
Es war erst der zehnte Dezember, aber Werner liebte es nicht, im letzten Augenblid zu wählen. Er tat alles mit Bedacht, selbst das so unangenehme Geschäft des Geschenkelaufens.
Da hatte er nun den Zettel in der Hand und überlas, was ihn die Frau für das Gesinde aufgeschrieben hatte. Alles lief aufs Praktische hinaus, nichts war darunter, was sich nicht im Rahmen des einfachsten Alltagslebens unterbringen ließ.
Werner Berthold war vormittags 11 Uhr in der Großstadt angekommen und beschloß, erst eine Mahlzeit einzunehmen.
Als er in dem fleinen, sauberen Lokal saß und seinen Braten verzehrte, sah er einen alten Herrn mit schlohweißem Bollbart an einem Tische im Halbdunkel ſizen. Er saß still, ohne sich zu rühren, abseits der anderen, als schäme er sich unter ihnen.
Werner sah den alten Herrn genauer an. Er wirfte wie ein alter Patriarch, der aus dem alten Testament herausgestiegen und mit ernsten, verwunderten Augen auf die Menschen sah. Mit Augen, in denen das Weh saß.
Der alte Kellner, der im Lokal bediente, bemerkte das Interesse Werners für den alten Herrn.
,, Das war früher einmal ein vermögender Mann, der Alte dort im weißen Bart. Storfe heißt er und besaß sieben Säuser. Sat auch alles in der Inflation verloren. Ist arm wie eine Kirchenmaus. Lebt von dem bischen Fürsorge. Aber. läßt niemanden spüren, wie es um ihn bestellt ist.."
,, Armer Teufel!" sagte Werner. Dann kam ihm ein Gedanke. Er winkte dem Kellne: wieder und sagte zu ihm:„ Mir tut der alte Herr leid! Rechnen Sie nur mit an, was er verzehrt hat und noch eine Mark dazu. Die geben Sie ihm! Aber. ich möchte nicht, daß er erfährt, daß es von mir tommt."
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Der Kellner sah Werner mit so erstaunten Augen an, aus denen eine Hochachtung sprach, die Werner rot werden ließ.
Verlegen bezahlte er. Blieb aber noch ein Weilchen sitzen. Sah wie der Kellner zu dem Alten ging, mit ihm sprach und wandte den Kopf, um nicht das fassungslose Gesicht des Alten zu sehen. Förmlich weh tat es ihm. Wars denn so seltfam, was er tat, daß sich die Menschen darüber wunderten.
Und er fuhr zusammen und wurde verlegener, als er plötzlich den Alten auf sich zukommen sah.
Demütig blieb der Weißbart an seinem Tische stehen und versuchte eine Verbengung, die ihm gewiß in früheren Jahren so gut gelungen war.
,, Entschuldigen Sie, mein Herr!" begann der Alie.„ Der Kellner hat mits gesagt! Es ist Ihnen gewiß nicht recht! Aber er meints gut!"
Werner bat den Alten Platz zu nehmen.
„ Herr," begann der Weißbart wieder und seine Lippen zitterten ,,, Sie haben mir eine... Mart geschenkt. J. danke Ihnen. Ich nehme fie! Ich nehme fie und will sie heilig halten. Bei Gott, das will ich. Mein Herr, Sie sehen mich fo verwundert an, als wenn Sie wollten sagen: Du lieber Gott, es ist doch nur ne Mart, die.... bedeutet für mich nichts. Dar über brauchst du dich doch nicht zu wundern."
Er macht eine Pause und atmete schwer.
,, Das ists nicht! Und wenn es ein Groschen wäre! Já. müßt Sie anschauen, so voll Wunder wie jest. Und müßt ihn beilig halten, weil Sies taten aus der Barmherzigkeit Ihrer
Donnerstag, den 22.
Arbeit f
Bor vielen Jahren, als Menschen erschienen, lebte e Leichtfinn und flottes Leben feine Eltern nach ihrem To te. Was follte er nun tun? follte er nun zu effen nehme ließ er fein Baterstädtchen nicht wohin. Es kam ihm nu Umgebung herauszukommen. G und von Stadt zu Stadt un digen Menschen sein Leben zu Da kam er eines Tages es anjing zu dämmern, legte unter dichtes Gebüsch nieder z nicht eingeschlafen, als er von Don vielen Füßen hörte. Ruhi die Augen zü öffnen. Da kam eine gan te:„ Einmal gucken werde ich wenig und fahGanz nahe gingen fie, luftig vorüber, bemerkten ihn aber ni er sich aufrichten und ihnen n fie gingen und was fie fun wü um den Baum. Es war etwas
Und als er dann einkaufte, da fiel ihm ein, daß der Johan der Großknecht, schon lange für eine Ziehharmonika schwärmb daß die Mamsell ihm von schönen Büchern erzählt hatte. Un noch tausenderlei anderes fiel ihm ein. Die heimlichen Wünsc des Herzens aller derer, mit denen er zufammen lebte schaffte, fielen ihm ein und seine Seele ward erfüllt von eine seligen Freuen. Er hatte plötzlich das Gefühl und den Willen, Freude mate zu müssen, geben zu müssen aus seinem Herzen heraus. er kaufte. Und jedes Stüd, das er dann am Abend, als e wieder heim war, ansah, es schien ihm zu sagen: Ich werd frohe Augen machen.
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Heiliger Abend auf dem Gute Werners.
Die Gutsherrin wunderte fich der leuchtenden Augen des Gatten, der es sich diesmal nicht nehmen ließ, den ganzen Gaben tisch selber aufzubauen.
Und als dann das Gesinde und die Kinder und die Freunde eintraten und ihre Gaben besahen, da waren fie erst einen Augenblid faffungslos. Jeder fand das vor, was er sich heim lich ersehnt hatte.
Werner sah die erstaunte Freude der Beschenken und Träne der Freude traten ihm in die Augen.
Seine Frau stand ganz gerührt vor dem Netzpelz, ben fie immer gewünscht, aber aus praktischen Gründen nie erbetm und gekauft hatte. Sie nahm ihn und legte ihn um die Schu tern, während der Großknecht mit verflärten Augen die Sarms nifa probierte.
Und eine Flut von Dankbarkeit stürmte auf den Hera ein, der diesmal wahrlich allen Freude gemacht hatte.
,, Du, Lieber!" sagte die Frau gludselig Jch tenne Di nicht wieder. Allen hast Du so Freude gemacht!"
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Und mit Tränen in den Augen sagte er leise: 3 ha das Gebot der Lichter am Weihnachtsbaum endlich ve standen. Ein bißchen Freude geben, von sich selber, ohne p fragen, das fünden uns doch die Lichter. Fühlst Du es niet Anna? Wir haben es uns immer zu bequem gemacht, mit schenkten, weil wir mußten. Jetzt will ich es anders tun. Ich will schenken, weil ich froh bin, wenn ich Freude bereiten und Danb barkeit weden fann."
„ Und ich will Dir dabei mit helfen!" sagte die Frau start
Vermischtes.
„ Stehplatz gefällig?" Jn spätestens sechszig Jahren mit die Erde derart überpölfert sein, daß man ein Schild mit de Buchstaben„ SOS" wird aufhängen müssen." So verkündet de Professor Edward A. Roß von der Universität Wisconsin, ein namhafter amerikanischer Soziologe, in einem Aufsatz, den soeben in einer wissenschaftlichen Zeitung veröffentlicht. Das Schild mit den Buchstaben ,, SOS"" die ,, Standing Room Onl ( ,, Nur noch Stehplätze") bedeuten, pflegt in amerikanischen Thea tern ausgehängt zu werden, wenn alle Sitzplätze vergriffen find In diesem Jahr allein hat sich die Bevölkerung der Erde, nad der Berechnung des Professors Roß, um nicht weniger als zwan zig Millionen Menschen vermehrt, und wenn die Vermehrung in diesem Maß fortschreitet, wird die Erde im Jahre 1987 für die Menschheit zu eng geworden sein. Als Schutzmittel gegen eine solche Katastrophe empfiehlt Professor Roß eine strenge Gebur tenkontrolle durch die hervorragendsten Männer der Wissenschaft, denen dadurch, wie er sagt, eine gewaltigere Aufgabe erwachsen würde, als sie Gracchus, Danton und Lenin zu lösen hätten.
Rekordleistung der Milchkuh. Wie statistisch festgestellt wurde, erzeugt eine Kuh in Deutschland durchschnittlich im Jahte 2000 Liter Milch. Die Milchleistungen sind in den einzelnen Gebieten je nach der Rassezugehörigkeit der Kühe sehr verschie den. Sie sawanten ebenso nach oben wie auch nach unten. Als Produkt besonders glüdlicher Züchtung fann man die Kuh..So tensie" ansehen, die innerhalb eines Jahres( 1923/24) auf dem Koppehof bei Berlin 10 315 Kilo Milch mit einem durchschnitt lichen Fettgehalt von 3,53 Prozeni brachte. Aus dieser Milch menge ließen sich also ungefähr 415 Kilo Butter gewinnen. Dep artige Milchleistungen gehören natürlich zu den seltenen Aus nahmen. Aus Amerika berichtete man fürzlich von einzelnen Wundertühen, die über 12 000 1 Milch innerhalb eines Jahres gegeben haben. Das würde einer Tagesleiftung von rund 33,5 Litern entsprechen.
Verschiedene Geschwindigkeiten.
Die bis jetzt erreichte Höchstgeschwindigkeit eines Flug zeuges beträgt 500 Stundenkilometer. Segravis fuhr auf Sus beam 333 Am. Temples Relord auf dem Motorrade beträgt 194 km., die höchste Geschwindigkeit eines Schnellzuges 161, eines Radfahrers hinter Schrittmachern 89 Am., des Radfah ters ohne Schrittmacher 44,2 km.
Warum ewig in Miete wohnen?
Wenn man durch Erwerb eines Bausparbriefes der G. d. J. für das Geld, das man Jonit jabrlicb an liete joblt, fich ein freies Eigenbeim Ichaffen kann. Unkündbares Daugeld Icon ju 4%, 3ins. Sicherlter Weg, um je nach den Ceiftungen des Sparers in kürjerer oder längerer Zeit, u. U. Ithon in 1%, bis 2 Jabren, jum Eigenbeim ju gelangen. Frage an bei der Baulporkalle der Gemeinschaft der Freunde, Wüstenrot, Würt. Sofortige Darleben werden nicht gegeben.
Jeder Familie ein Gigenheim!
In 8 Jahren an 2286 Banjparer 34,7 Bill Rd pugeteilt.
anderen schnell nachlaufen. Er bemerkt und ftolperte über def er auf und konnte den kleinen ergreifen. Erschrocken schrie die machen. Aber unser Freund hie tue dir nichts zuleide; aber antändiger, geachteter Mens rerhilft, werde ich dir allzeit lein sah ihn von oben bis un Du hast mich sehr erschr haftigen Menschen gesehen, ich dir helfen."
Aber du mußt nicht weglo „ Nein, das tue ich nic Der junge Mann tat es unter den großen Baum und
Wir 3merge leben hier Abend an unsere Arbeit, d. andere muß inzwischen für wir täglich ab. Heute abend g meine Arbeit."
Was tut 3hr denn da? Wir steigen nicht weit hen nach Edelsteinen, die in
Kannst du mir diese Bisher hat noch kein Ich weiß nicht, ob dies erlau raden fragen und wenn sie kommen und auch mit arbe
Sie machten sich sogleich Mühe, dem kleinen Manne Sträuchern hindurchschlüpfte Höhle, die unter dichtem G 3merg rief ein unverständli anderen wieder zurück und ne Mann erzählte nun, w fahen erstaunt nach dem gr ihren Beschluß wartete. N eine 3werg mit, daß er er den Eingang der Höhle ihre Arbeit und kümmerter Diejer folgte feinem Füh endlich gelangten sie in Laternen erleuchtet war. gligerte es von allen m Farben.
„ So," fagte der 3we Bel; nun kannst du hier Edelsteine unversehrt aus ich rate dir, keinen der den hier hängenden Leder meinen Rameraden, da ic fere Schicht abgelaufen ist,
Der junge Mann de Arbeit. Aber die war nic fichtig fegte er den Meif hart und als schließlich Buruakam, hatte unser tein, einen Smaragd, h Smerg den Stein und sag
Du hattest dir di Bleh alles muß gelernt Arbeit. Bisher hattest heißt. Sch rate dir, eir freu zu arbeiten. Dann k zurück und zeige dort, b eder vor dir Achtung Mann werden." Und so blieb der i Ihnen und arbeitete in i Ausmeißeln der Steinef Freude
Da kam eines Tage
Sagte:
Lieber Freund, du friedigung gibt, daß man reichen kann. Im Anfange test du dich eingearbeitet, nun keine Schwierigkeiten
den Menschen bedeutet. Schen zurück und verwerte nimm diefen kleinen Beut ber criten 3eit mit so vie dir mit dem Erlös daraus wirst du dir und deinen S Mit aufrichtigem Dan 3werg geraten hatte Der Mann, der auch die 2
Auflösun bet Nummer 5 1. Adverb, 2. Drangpiata, 6. Labil, 7. Elend,& fels, 11. Serpentine, 12, 9
15. Timbuktu, 16. Nehrung fung".


