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stach er die Frau mit einem Taschenmeer
b. Nur dem Eingreifen der Nachbarn ge
en Kerl von dem Löten der Kinder ab Dem Totenbett juchte die arme Frau ihren en. Der Staatsanwalt nahm nur Totilag
8 Jahre Zuchthaus. Das Gericht ging an ren langjährigen Qualen der armen Frau
er den Antrag hinaus und verurteilte bas en Zuchthaus und dauernder Abertennung enrechte. Der Totschläget nahm mit lähel
e an. Die vier Kleinen Kinder schauten er
hieß, der Vater ginge nicht mit nach Saule.
t erwartet die Armen ein besseres Los.
Geschäftliches.
infaufen gehen, sollte man immer auj ingen sollen. Man erspart dem Kaufmans und sich selbst erger. Will man Su ibe man einfach: Erdal Rotfrosch und füge man diese meistgekaufte, einzig dastehende achte aber auch darauf, daß man nur Erdal
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Gießener Zeitung
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Erscheint: Samstags.
( Neueste Nachrichten)
Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd. lendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
nur für die Landwirtschaft
40. Jahrgang
werden zu äußerit günstigen Bedingunger vergeben. Die unterzeichnete Firma ist ir der Lage bereits Anträge von RM 2000an aufwärts entgegenzunehmen. Schnellste Erledigung.
Politische Tagesschau.
Zum Borjigenden des Bildungsausschusses des Reichstages, dem die Durchberatung des Reichsschulgesetes obliegt, ist der deutschnationale Abgeordnete Dr. Mumm be timmt.
Durch den Reichsrat wurde für eine Anzahl von Auslands. anleihen der Fortfall der Kapitalrenten steuer genehmigt.
Der preußische Minister für Boltswohlfahrt hat eine wei tere Berordnung in der Wohnungszwangswirts jchaft herausgegeben, wonach in Gemeinden ohne Wohnungss mangel mit wenigen Ausnahmen das Wohnungsmangelgeseh feine Anwendung findet.
Die Kombination über die Bejegung des Botschafter postens in Washington nennen neben Finanzminister a. D. Dr. Reinhold jezt auch den Staatssekretär des Auswär tigen Amtes, Herrn v. Schubert.
Der Schlichtungsausschuß im Mitteldeutschen Bergarbeiterlohntonflitt hat den Schiedsspruch gefällt. Die jer beträgt 60 Big. Schichtlohnausbesserung. Heute nachmittag um 4 Uhr läuft die Frist zur Annahme oder Ablehnung ab.
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Im Zeichen der Abrüstung verlangt Ameritas Flots tenbauprogramm 12 neue Kreuzer zu 10 000 Tonnen und 146 Großkampfflugzeuge.
Fortschritt
heißt Befreiung von Aer den kleinliche Unvoll ger,
kommenheiten verursachen. Der neue Erdal Hebel. öffner öffnet die Erdal Dose spielend, der Ge brauch von Erdal wird zu einem Vergnügen.
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Litauen sperrt seine Grenzen nach Polen vollständig und untersagt jeden Verkehr.
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Eine Anzahl politischer Persönlichkeiten aus Rumänien werden in Paris mit dem Prinzen Barol um baldige Rüdfehr nach Rumänien verhandeln.
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Drud, Berlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Bostichedtonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 22. Oftober 1927
auf der Hessenkampfbahn nur die Fahnen des Reiches, der Län der, der Provinzen und der Stadt geslaggt werden dürften. Allerdings gab der Oberbürgermeister zu, daß der Magistratsbeschluß wörtlich auf die Dauer nicht aufrechterhalten werden tönne. Der Magistrat habe weiter beschlossen, die Hessenkampf. bahn nur zu turnsportlichen Veranstaltungen freizugeben. Bedenken gegen Verbandsjahnen bestünden nicht, aber eine politische Demonstration gegen den Staat und gegen die Staatsform in der Hessenkampfbahn sei unmöglich.
Wie das Konkordat in Bayern wirkt.
( Gießener Tageblatt)
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In einem kleinen Büchlein, das soeben erschienen ist, kann man an der Hand attenmäßiger Belege allerlei erbauliche Dinge darüber nachlesen, warum die katholische Kirche die Bekenntnis. schule der Gemeinschaftsschule vorzieht. Ein fatholischer Voltsschullehrer in Bamberg war von seiner ersten Frau durch Verschulden der Ehefrau geschieden worden. Er verheiratete sich wieder, aber seine zweite Ehe wurde als„, bürgerliche Ehe" von der Kirche nicht anerkannt. Nach dem bayerischen Konkordat vom Jahre 1924 durfte ihn der Staat nun nicht mehr an einer Bekenntnisschule beschäftigen, und er hätte aus dem Amt scheiden müssen, wenn es nicht noch in Bayern glüdlicherweise einige Gemeinschaftsschulen( Simultanschulen) gäbe. Nachdem er neun Monate lang seines Amtes enthoben war, wurde er an eine Simultanschule in Nürnberg versetzt, da er aber dort nicht sogleich eine neue Wohnung bekam, und vielleicht noch auf Jahre hinaus einen doppelten Haushalt führen muß, hat der Staat ihm nicht nur die Umzugskosten erstatten müssen, sondern muß ihm auch die Kosten für den doppelten Haushalt zahlen. Die Kirche befiehlt der Staat muß gehorchen. Und das alles, obwohl sich in Bamberg niemand aus der Bevölkerung der Kin der, die die Schule des betreffenden Lehrers besuchten, wegen seiner Wiederverheiratung auch nur im leisesten rührte, Vorstellungen oder Beschwerden erhob. Die Angelegenheit erregte vielmehr erst dann Aufsehen, als der Lehrer gezwungen war, neun Monate lang ,, beschäftigungslos in der Welt herumzulau
Die Stellung Mussolinis zur Frage des Kirchenstaa fen", sein Gehalt aber weiter bezog. tes ift: Schwierig, aber nicht unmöglich.
Die deutsch englische Schwimmerin, Frl. Gleige, die versuchte, unter schärfster Kontrolle noch einmal den Kanal zu burchschwimmen, mußte 7 Meilen vor Dover aufgeben.
Landesparteitag der Deutschen Volkspartei. Unter startem Andrang aus allen Teilen Hessens sand Samstag und Sonntag in Darmstadt der hessische Landesparteitag der Deutschen Volkspartei statt. Die Verhandlungen hatten mit einer Sigung des Landesausschusses ihren Anfang genommen, in der die Kandidatenliste für die kommenden Landtags= wahlen in der bisherigen Besetzung aufgestellt wurde. Der Spitzenkandidat des Wahlvorschlages ist wiederum der Führer der Volkspartei in Hessen, Rechtsanwalt Dingelden in Darmstadt. Ihm folgen Landwirt und Bürgermeister Schott- Uffhofen, Lehrerin Fräulein Birnbaum- Gießen, Landeskammer präsident Scholz- Mainz, Zimmermeister Haury- Darmstadt, Bür germeister Dr. Niepoth- Schlitz, Oberstudiendirettor Dr. Keller Büdingen. Da der bisherige Wormser Abgeordnete Freiherr Don Henl zu Herrnsheim infolge beruflicher Ueberlastung, die thn zu häufigen Auslandsreisen nötigt, eine Wiederaufstellung abgelehnt hatte, wurde an seiner Stelle der Obermeister der Bäderinnung in Worms, Kunkel, aufgestellt. Weiter folgen dann Regierungsrat a. D. Henne- Offenbach, Landwirt M. J. Kercher 11. Lampertheim und Rektor Kröhl- Mainz. Der eigent liche Parteitag begann Sonntagvormittag und war sehr stark besucht. Der Reichstagsabgeordnete des Wahlkreises, Exzellenz Dr. Beder, sprach über brennende Fragen der Reichspolitik, der Landtagsabgeordnete Dingelden über die Fragen, die im heffi schen Wahlkampf eine Rollen spielen werden, und schließlich
verbessern, deshalb eine bessere Packung
Im Verlaufe der Angelegenheit erhielt der Lehrer von dem katholischen Stadtpfarer einen Brief, in dem es u. a. hieß:„ Ich habe nach wie vor den innigen Wunsch, daß es Ihnen gelingen möge, die Sache bald wieder in Ordnung zu bringen. Der nächste Weg wäre freilich der allerdings schwere Weg der Trennung."
Lokales.
Nummer 43
Sonntagsgedanken.
Still steht das Rad, die Arbeit ruht. Gloden läuten, Lieder klingen; das ist der Tag des Herrn. Aufwärts steigen die Gedanken und suchen im ewigen Weltenraum das Ziel alles Ewigen. Unfaẞbar, raumlos weit liegt vor uns die Ewigkeit.
Sonntag ist's. Stunden der Einfehr. Wir denken an die Ewigkeit und können das Wort nicht fassen, das als ein ewiges Rätsel uns aufgegeben wurde, so lange wir Menschen sind. Ohne Anbeginn, ohne Ende, Jahrtausende sind vor ihr wie der Tag. fein Mag fennt sie für die Zeit, tein Maß für den Raum, tein Meß für die Vergangerheit und feines für die Zukunft. Doch einen Hauch der Ewigkeit verspüren wir, wenn wir in stiller Nacht hinausschauen in das Sternenmeer. Halt ein und sehe diese Wunderpracht, die dir von Ewigkeit und von dem Ewigen erzählt. Der Geist verstummt, schweigsam schauen wir in das unendliche Rätsel. Und neigen in Ehrfurcht uns vor diesem Schöpfer der Ewigkeit, vor der ewigen Allmacht, vor dem Urquell aller Kraft und Macht.
Wer den Volksschullehrer nicht bürgerlich rechtlos machen will, der wehre sich mit dem Deutschen Lehrerverein dagegen, daß durch das Reichsschulgesetz und die Bekenntnisschule der Lehrer der Kirche ausgeliefert wird, der trete für die Gemein schaftsschule ein. Auch in der Gemeinschaftsschule wird evange lischer und katholischer Religionsunterricht erteilt, aber der Kirche stehen hier nicht so weitgehende Rechte zu, wie in der Bekenntnisschule.
Generalsekretär Welkow über die Durchführung des Wahllampfes. Die Aussprache war furz, aber einheitlich und gipfelte in einer Vertrauensfundgebung für die bisherige Landtagsfrak tion. Des weiteren wurde eine Entschließung gefaßt, in der ausgesprochen wird, daß die hessische Deutsche Volkspartei zu der Reichstagsfraktion das Vertrauen hat, daß fie feinem Schul gesetz zustimmt, das die Erhaltung der Simultanschule in Hessen und die Staatshoheit über die Schule gefährdet. Die übrigen Berhandlungen des Parteitages fanden in den zahlreichen Ausschüssen statt, in denen sprachen Reichstagsabgeordneter Runkel, Reichstagsabgeordnete Clara Mende, Bürgermeister Dr. Nie poth, Reichstagsabgeordneter Morath, Reichstagsabgeordnet Adams- Essen und andere.
Noch ein Fahnenkonflikt.
Arbeitergroschen.
Ein kleines Stäubchen nur von dieser Riesenwelt bist du, o Menschenkind. Winzig klein und doch so groß bestimmt für alle Ewigkeit. Du kommst und gehst. Ein Anfang war dir, aber kein Ende. Auch du gehörst für diese große Ewigkeit.
Vom Willi Fix und Hannes Schlan. Hoppla, Willi, kannst Du aber auf deinen alten Tagen noch springen.
Zu welchem Zweck die Gewerkschaften Geld flüssig haben, zeigt eine Meldung aus Chemniz. Neun Gewerkschafts- und Konsumvereinsbeamten haben ausgerechnet in diesen Tagen in 3widau eine Aktiengesellschaft gegründet und das Grundkapital Don 200 000 Mart voll eingezahlt. Vor wenigen Tagen hat die Gesellschaft im Stadtinnern der Stadt Zwidau ein großes Grundstüd für 420 000 Mart angekauft, auf dem mit einem Kostenaufwand von 800 000 Reichsmart ein Gewerkschaftshaus errichtet werden soll. Zur Dedung der Kosten soll die Arbeiter schaft durch eine Umlage von 15 bis 20 Mart pro Kopf(!) und die Stadt Zwidau zur Bereitstellung von einer halben Million Reichsmart herangezogen werden. Man glaubt sich in ein Tollhaus versezt, daß das Geld der Bürgerschaft von 3widau für die Interessen einer bestimmten Partei Verwendung finden soll. Deshalb hat der Zentralausschuß der Industrie gegen die Bewilligung der städtischen Bauhilfe scharfen Protest erhoben.
Anläßlich des Stahlhelmtages in Kassel hatte der Magistrat ein Verbot erlassen, nach dem es dem Stahlhelm nicht erlaubt sein sollte, seine Fahnen zu einem Feldgottesdienst in der Hes= fen- Kampfbahn mitzuführen. Der Stahlhelm hatte darauf die Feier an das Ehrendenkmal in der Aue verlegt und bei seinen sportlichen Veranstaltungen auf die Mitnahme von Fahnen ver zichtet. Die deutschnationale Stadtverordnetenfraktion richtete darauf an den Magistrat die Anfrage, aus welchen Gründen das Verbot ergangen sei und ob der Magistrat beabsichtige, sämtlichen Vereinen unterschiedslos das Mitbringen der eigenen Fahnen in der Hessenkampfbahn zu untersagen. Oberbürgermeister Stadtler antwortete, der Magistrat habe eine politische Demonstration befürchtet und daher den Entschluß gefaßt, daß
Gipfel der Würdelosigkeit.
Uff,
.. alles wird geregelt... überall kommandieren sie herum... uff... bloß hier an der Ede Frankfurterstraße und Südanlage ist jetzt mittags, wo der Verkehr so start ist, kein Verkehrsschuhmann zu sehen!
Haha... und da läufft du wie Houben im Geschwindig teitsschritt über die Straße.
Lach du nur, wenn dir mal ein Auto über'n Leib fährt, wirst du es wohl ähnlich wie ich machen. Du weißt, der kluge Mann baut vor.
Na, du hättest dich doch nur überfahren zu lassen brauchen, dann hätte von morgen an mittags hier auch ein Verkehrs schuhmann gestanden.
Ja, ja, das glaub ich dir, aber ich danke.
Komm, wir gehen hier die Südanlage entlang. Ich muß doch mal sehen, ob die Stadtverwaltung sich jetzt endlich aufge schwungen hat, mehr Beleuchtungsförpez anzubringen, sie, hat ja wohl so etwas vor. Es wurde aber höchste Zeit, denn wer hier am Abend, wo jetzt die Tage schon viel fürzer sind, vorbei muß, fann sich Hals und Beine brechen, und Automobile, die mit einer Laterne bewaffnet sind, sind wir nun doch mal nicht. Stimmt, bis auf ganz wenige Straßen fonnte man von Gie Ben bis vor wenigen Wochen als der Stadt im Dunkeln" sprechen. Es ist das, meines Erachtens, einer Stadt wie Gießen eid lojas!! ganz unwürdig. Na ja, gut' Ding will seine Zeit haben! Es wird wohl alles noch tommen, was wir uns wünschen. Du weißt, alles, was Behörde heißt, arbeitet langsam, aber gründlich, vor allem haben die ein wahres Röntgenauge, da erzählte mir mal unser gemeinsamer Freund Müller' nen netten Wig, der ihm letthin passiert ist. Er tommt mit seinem Auto eines Abends von Darmstadt. Es war dunkel, und so fuhr er mit brennenden Dorderen
la Immer wieder erlebt man, daß Firmen und Geschäftsleute fich mit italienischen Briefen und Warenpadungen an unsere Landsleute in Südtirol wenden. Ein Gipfelpunkt der Würde losigkeit ist aber eine wohl alleinstehende Eintragung Reichsdeutscher aus Regensburg und München. Die Mitteilungen des Vereins für das Deutschtum im Auslande geben sie auf Grund eines ihm zugegangenen Schreibens eines Vereinsangehörigen, der diese Inschrift selbst aus dem Fremdenbuche abgeschrieben hat, wieder: Die Inschrift im Fremdenbuche des Oberwirtes in Feldthurns, einem deutschen Orte zwischen Klausen und Brizen lautet: omal
Könitzer, Aug.
Guglielmo( Batersname) Professoro( Beruf)
Baviera( Heimatsland)
Ratisbona( Ort, der italienische Name für Regensburg) und Königer, Sofia
Massimiliano( Batersname) Signora( Stand, Beruf) Baviera( Land)
Monaco( Ort, der italienische Name für München). Eine solche Eintragung würde schon in Rom oder Benedig töricht und gefchmadlos wirken. Im deutschen Südtirol bedeu tet sie eine würdelose Verlegung des Empfindens unserer von den Italienern niedergetretenen Volksgenossen.
der Schlußlampe, die das Erkennungseiden bee agen leuchtet, geschaltet, d. h. brennt die' Schlußlampe nicht, Dann fönnen's die Scheinwerfer auch nicht. Es ist das Vorschrift, da mit der Wagenlenter nie ohne brennende Schlußlampe, fährt, so wie's dunkel wird. Na, also seitte Schlußlampe brennter fährt nach Gießen herunter, passiert anstandslos Langen, Frant furt, Friedberg und Butzbach, bis et hier antommt. In den nächsten Tagen bekommt er aus einem Heinen Orte sein Name sei verschwiegen, ein Strafmandat, über eine nicht fleine Geld strafe, da seine Schlußlampe nicht ordnungsgemäß, in diesem Falle nicht hell genug gebrannt habes Nun hat er sich schon den Kopf zerbrochen, miz, gehis, ähnlich und auch du darfst es probieren. Sag' mir mal, wenn das Schlußlicht mangelhaft gebrannt hat, wie hat der betreffende Polizeibeamte die Num mer bann lesen fönnen? Du mußt bedenken, der Wagen hat diesen Ort in zulässigem Tempo durchfahren, dann hat der Beamte plötzlich bemerkt, daß, der daponeilende Wagen da vor ihm eine schlecht brennende Schlußlampe hat und hat sich darum schnell die Erkennungsnummern notiert. Wie hat er die lesen tönnen? Ich sage bloß... Röntgenaugen oder etwas ähnliches. JDE 2009
Nicht schlecht, der Wih. Donnerwetter also er hat im Dunkeln die Nummer lesen tönnen und beanstander doch die schlechte Schlußlampe... Haha, weißt's, der Beamte war Telepath, der stellte sich auf die Radspur und fonzentrierte sich und dann hatte er die Nummer raus. Aber was macht denn Freund Müller nun?
175309 000 00
Ja, der beantragt gerichtlichen Entscheid, da will er den Beamten erit einmal fragen, ob ein Schlußlicht zu beanstanden ift, wenn es seinen 3wed erfüllt und die Borderlampen gut brennen, is slojd dod blei do dnia
Auf jeden Fall fieht man doch daraus, baß unsere Beamten sich auch im Dunkeln zurechtfinden. Der Beweisini zeig bu mit, mobbenn hier in bet Südanlagennun die neuen Lampen find odoowahrscheinlich fommen sie zum nächsten Frühling und rauben dann natürlich so manchem Pärchen die Jllusionen einer sanften Maiennacht.


