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I errichten. Einzelpersonen erwerben

ft durch Anmeldung bei der Reichsge

§ 5.

Die Leitung der EV.

der EV. sind: 1. Der engere Vorstand

Sonnabend, den 20. August 1927.

Orstand( der geschäftsführende Hauptschen Wirtschaft, unterzeichnet.

Reichstagung.

§ 6.

Der engere Vorstand.

gal, dem Lande der ewigen Unruhen, das im Augen­blid unter einer Militärdiktatur steht, kommt die Mel­dung von der Aufdedung eines neuen Putsches. Spär­lich nur sickern Nachrichten durch, die aber vermuten lassen, daß eine Aufstandsbewegung schon eingesetzt hat. Der französische Delegierte beim Völkerbundsrat, Jouvenel, ist von seinem Posten zurüdgetreten, weil er die Verantwortung nicht mehr tragen zu können glaubte, bei einer Institution, dem Völkerbund, mitzu­wirken, der seine Aufgaben gar nicht sagungsgemäß er­füllt, in internationale Streitigkeiten, in die Groß­mächte verwidelt werden könnten, sich nicht einzumischen wagt. Die Presse Frankreichs ist in das Für und Wi­der des Schrittes gespalten. Von unserem Standpunkt aus hat Jouvenel recht, daß er als gerader Mann den Mut aufgebracht hat, dem Völkerbund einmal die Wahrheit zu sagen. Der Handelsvertrag mit Frant reich, den die deutschen Unterhändler ziemlich weit vor­getrieben, ist immer noch nicht, zum Nachteil der deut­Der französische Mi­nisterrat hat eine Bejagungsverminderung der Rhein­landtruppen beschlossen. Die endgültige Ziffer ist noch nicht definitiv genannt. England hat durch seine Er­flärung, daß es bei einer höheren Verminderungsziffer ebenfalls Truppen zurüdziehen werde, einen dankens werten Drud ausgeübt. Das deutsche Reichskabinett hat in mehreren Sigungen seine Einmütigkeit in der Behandlung der außenpolitischen Fragen durch den Mi­nister Stresemann festgestellt. Am 11. August wurde in Deutschland die Wiederkehr des Verfassungstages begangen. Zwischenfälle, die von der inneren politi­schen Zerrissenheit der Deutschen zeugen, sind nicht aus­geblieben. Für unsere Aufwärtsentwidlung ein be­flagenswertes Zeichen. Eine Saartagung in Würz­burg führte zu bemerkenswerten Rundgebungen unter der Parole ,, Die Saar will heim". Die besten politischen Führer und Verwaltungsbeamte des Saargebietes hat­ten sich dazu eingefunden und in Reden die Not des Gaargebietes dargelegt.- Unsere zum Transozeanflug gestarteten Flieger haben, ohne ihr Ziel erreicht zu haben, ihn aufgegeben. Nachdem die ,, Europa" wegen Maschinendefekt schon in Bremen landete, hat sich die ,, Bremen" nach Ueberfliegen Englands und Jrlands zum Rückflug entschlossen, da die über dem Ozean herr­schenden orfanartigen Unwetter das Gelingen des Flu: ges start in Frage stellten. Wir begrüßen es, daß die waderen Luftpioniere aus Rekordjägerei nicht Leben und Material aufs Spiel gesetzt haben. Bei günstigerer Wetterlage wird ihnen der Flug unbedingt glüden.

Borstand besteht aus vier Vorsitzender Jeschäftsführer. Die vier Borjizender Dertreter desselben) werden durch die f drei Jahre gewählt. Der erste Bor Reichsgeschäftsführer vertreten die E cengere Vorstand hat die vom Gesamt

RT. gefaßten Beschlüsse auszuführen ngelegenheiten der EB. zu beschließen Dringlichkeit dem Gesamtvorstand oder

nicht mehr vorgelegt werden können dürfen die beabsichtigten Maßnahmen verden, wenn der Beschluß des engeren immig gefaßt worden ist.

§7.

nd( geschäftsführende Hauptausschuß orstand besteht aus dem engeren Vo ännern der Reichswahlkreise, dere nd sämtlichen Abgeordneten der EN ließt über alle wichtigen Angelegen §8.

Die Reichstagung.

gung ist die oberste Instanz der EB jane der EW. sind der Reichstagung Die RT. Stellt das Programm feft und ne Rundgebungen. Hierbei ist eine wei Drittel der erschienenen Mitglied Erd einberufen, wenn die politische Lay destens aber einmal in jedem Jahr wird durch diese bestimmt. ( Schluß folgt.)

Auf der Warte.

rer Zeit tommt wieder einmal von in letzter Zeit nær kleine Kampfhand­ben, eine bedeutsame Nachricht. Einer Heerführer, der Oberkommandierende ischen Streitkräfte, der reichlich n ir, General Tschiangtaischet, ist von idgetreten. Eine Zersplitterung fein ch sehr wahrscheinlich.- Die Sacc wegung, über die wir in der letzte Serichteten, hat dazu geführt, daß si rteilten knapp eine halbe Stunde v Termin ihrer Hinrichtung ein Stra 22. August eintrat. In der Zwische höchsten Instanzen die Aften noch ein Das amerikanische Komitee, das si mmt, schafft unentwegt, um eine Wie Prozesses zu erreichen.- Aus Porh

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zt sie überkam; aber und mit der Wolls igkeit des Schmerzes sprach sie es sich selb 5: ihrer Ehe fehlte die Jugend, und sie selb jung! mwandte, war das Zimmer leer.- Wom , auf die sie sich gefreut?- Sie dachte nit

e selbst verscheucht hatte.

Rind, welches mit fast erschrecken Augen de then Vorgang zugesehen hatte, war von de sgeführt worden.

rach er zu sich selber, als er, den Arm um Ne ihr die Treppe hinaufstieg; und auch er, mne, fezte hinzu: ,, Sie ist ja noch so jung." on Gedanken und Plänen tauchte in ihm au er das Zimmer, wo Nesi mit der alten Anr

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Verschiedenes.

Reichselternbund und Schulgesetentwurf.

Zum Reichsschulgesetz hat der evangelische Reichs­elternbu nd in seiner aus allen Teilen des Reiches be­schidten erweiterten Beiratssitzung einmütig folgende Erklärung beschlossen:

,, Der Reichsverband ev. Eltern- und Volksbünde ( Reichselternbund), welcher Mitglieder der verschie densten politischen Parteien in sich schließt, begrüßt die

Bettler an unserer Türe.

,, Evangelische Warte"

Mitteilung der Reichsgeschäftsstelle.

Nr. 34.

Am Sonntag, den 21. August, abends 8 Uhr, spricht in Frankfurt a. Main( ,, Baseler Hof", in nächster Nähe des Hauptbahnhofes), von Lausanne kommend, Herr

Pastor Mosel- Rohrberg

über

Die Lausanner Weltkonferenz"

Wir laden unsere Freunde zu diesem hochinteressanten Vortrag freundlichst ein und hof­

fen auf ein sehr zahlreiches Erscheinen.

Es war einmal ein Pfarrhaus, da hinein zog ein ganz jun­ges Ehepaar, das mit hellen, hoffnungsfrohen Augen in die Welt hineinschaute, sich an den rauhen Eden der Welt und des Lebens die Seele noch nicht zerrieben hatte, sondern allen Men­schen nur immer das Beste zutraute. Ihr oberster Grundsay war das Bibelwort: Liebe deinen Nächsten", und deshalb ging auch ein Geist der Liebe und des Helfens von ihnen aus, so daß fie bald weit und breit in der ganzen Umgegend zum Zufluchtsort

Tag das wuchernde Gesträuch wie eine dunkle Masse; nur dort, wo zwischen schwarzen pyramidenförmigen Koniferen der Steig zur Rohrhütte führte, schimmerte zwischen ihnen der weiße Kies hindurch.

Und aus der Phantasie des Mannes, der in diese Einsam­feit hinabsah, trat eine liebliche Gestalt, die nicht mehr den Lebenden angehörte; er sah sie unten auf dem Steige wandeln, und ihm war, als gehe er an ihrer Seite.

,, Laß dein Gedächtnis mich zur Liebe stärken," sprach er; aber die Tote antwortete nicht; sie hielt den schönen, bleichen Kopf zur Erde geneigt; er fühlte mit füßem Schauder ihre Nähe, aber Worte famen nicht von ihr.

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Weidner.

endlich erfolgte Vorlage und die sofortige Veröffent| veranlassen. Bis jetzt zeigt sich meist kein anderer Aus­lichung des Reichsschulgesetzentwurfes.

Der Entwurf gewährleistet die organische Weiter­entwidlung unseres Schulwesens auf Grund der Ge­wissensfreiheit und des Elternrechtes unter unbeding­tem Festhalten an der staatlichen Schulhoheit. Eine reichsgesetzliche Regelung des deutschen Schulwesens ist bei unseren fulturellen Verhältnissen heute nur auf dieser Grundlage erreichbar.

Wir erwarten, daß der Entwurf sachlich geprüft wird und daß die Volksvertretung unverzüglich das Wert der Reichsschulgesetzgebung unter Berüdsich­tigung der Wünsche der christlichen Elternschaft zur Vollendung bringt.

Der Reichselternbund ist seit seinem Bestehen für die evangelische Schule als die eigentliche Erzie hungsschule eingetreten, er fordert für diese Schule volle Entfaltungsfreiheit. Unsere Mitglieder im ganzen Reich aber rufen wir auf, jetzt mit allem Nach­druck für die Lösung der Schulfrage auf dieser Linie tätig zu sein, damit endlich der Unsicherheit im deut­schen Schulwesen ein Ende bereitet wird."

zu alt.

In letzter Zeit ist durch verschiedene Pressemeldun­gen die Aufmerksamkeit darauf gelenkt worden, daß es heute für Männer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren fast unmöglich ist, in industriellen Großbetrieben eine Anstellung zu erhalten. Viele Betriebe lehnen es sogar grundsätzlich ab, Arbeitskräfte einzustellen, die über 35 Jahre alt sind. Die Zahl der vergeblich Arbeitsuchen­den zwischen 35 und 50 Jahren, die dem Groß- Berliner Landesarbeitsamt gemeldet sind, beträat ungefähr 8000. Nach Ansicht des Landesarbeitsamtes besteht kaum eine Aussicht, diesen Arbeitsuchenden irgendwie zu Hilfe zu kommen, wenn es nicht gelingt, die Unter­nehmer zu einer grundsätzlichen Aenderung ihrer Ein­stellung in bezug auf das Alter ihrer Angestellten zu

Da bedachte er sich, daß er hier oben ganz allein stehe Er glaubte an den vollen Ernst des Todes; die Zeit, wo sie gewesen, war vorüber. Aber unter ihm lag noch wie einst der Garten ihrer Eltern; von seinen Büchern durch das Fen ster sehend, hatte er dort zuerst das kaum 15jährige Mädchen erblickt; und das Kind mit den blonden Flechten hatte dem ernsten Manne die Gedanken fortgenommen, immer mehr, bis sie zuletzt als Frau die Schwelle seines Hauses überschritten und ihm alles und noch mehr zurüdgebracht hatte. Jahre des Glüdes und freudigen Schaffens waren mit ihr eingezogen; den fleinen Garten aber, als die Eltern früh verstorben waren und das Haus verkauft wurde, hatten sie behalten und durch eine Pforte in der Grenzmauer mit dem großen Garten ihres Hauses verbunden. Fast verborgen war schon damals diese Pforte unter hängendem Gesträuch, das sie ungehindert wachsen ließen; denn sie gingen durch dieselbe in den traulichen Ort ihres Som merlebens, in welchen selbst die Freunde des Hauses nur selten hineingelassen wurden. In der Rohrhütte, in welcher er einst von seinem Fenster aus die jugendliche Geliebte über ihren Schularbeiten belauscht hatte, saj jetzt zu den Füßen der

n sie von dieser schon erwartet wurde. G ach: Ich werde Mama von dir gute Nad ollte er zu feiner Frau hinabgehen; aber und trat am Ende des Korridors in fer ffage des Schreibtisches stand eine klein Pompeji, die er fürzlich erst erworben un at Del gefüllt hatte; er nahm sie herab, zür stellte sie wieder an ihren Ort unter de torbenen; ein Glas mit Blumen, das auf de es gestanden, setzte er daneben. Er tat die

nur, als müsse er auch seinen Händen zu tu s ihm in Kopf und Herz arbeitete. Dann t an das Fenster und öffnete beide Flügel de war voll Wolken; das Licht des Mond gelangen. Drunten in dem kleinen Gar

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Im Familienkreis

weg, als die im besten Alter stehenden Menschen der öffentlichen Wohlfahrtspflege zuzuführen.

Rom kann auch anders.

Aus Dittersbach wird gemeldet: Eine in Mischehe mit einem evangelischen Mann lebende römisch- katho lische Frau lag im Sterben. Sie war die zweite Frau des betreffenden Mannes, dessen Kinder aus erster Ehe und die beiden Kinder aus der zweiten Ehe evangelisch getauft und erzogen waren. Die Frau verlangte nach den Sterbesatramenten. Jedoch wollte der römisch­tatholische Seelsorger sie nur reichen, wenn das Ver­sprechen abgegeben würde, daß die beiden letzten Kinder katholisch erzogen würden. Der Mann hatte Rüdgrat genug, dem Geistlichen zu sagen, wenn er seiner Frau die Sakramente nicht reichen wollte, dann würde er den evangelischen Geistlichen holen, der ganz bestimmt seiner Frau das Hl. Abendmahl reichen würde. Der Kaplan nahm auf diese Antwort hin noch einmal Rücksprache mit dem römisch- katholischen Pfarrer und reichte der Sterbenden dann die Sakramente."

aller Hilfesuchenden wurden. Und deren gibt es ja in der Welt genug und übergenug. So schön das nun auch war es hatte auch eine Kehrseite und das war die, daß die Güte und Hilfs­bereitschaft des Pfarrhauses leider von unwürdigen Menschen mißbraucht wurde. Der schöne Spruch: Geben ist seliger denn Nehmen" und der andere: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb, mit denen es die jungen Pfarrersleute sehr ernst nahmen, wurde von den Menschen nicht verstanden und zog ihnen viel Schaden zu.

Die Haustürglode läutete den ganzen Tag. Handwerks:

blonden Mutter ein Kind mit dunklen, nachdenklichen Augen; und wenn er nun den Kopf von seiner Arbeit wandte, so tat er einen Blid in das vollste Glück eines Menschenlebens. Aber heimlich hatte der Tod sein Korn hineingeworfen. Es war in des ersten Tagen eines Junimondes, da trug man das Bett der schwer Erfrankten aus dem daranliegenden Schlaf­gemach in das Arbeitszimmer ihres Mannes; sie wollte die Luft noch um sich haben, die aus dem Garten ihres Glüdes durch das offene Fenster wehte. Der große Schreibtisch war beiseitegestellt; seine Gedanken waren nun alle bei ihr.- Drau­Ben war ein unvergleichlicher Frühling aufgegangen; ein Kirsch­baum stand mit Blüten überschneit. In unwillkürlichem Drange hob er die leichte Gestalt aus den Kissen und trug sie an das Fenster. Oh, sieh, es noch einmal, wie schön ist doch die Welt!" Aber sie wiegte leise ihren Kopf und sagte: Ich sehe es nicht mehr."

Und bald tam es, da wußte er das Flüstern, welches aus ihrem Munde brach, nicht mehr zu deuten. Immer schwächer glimmte der Funken; nur ein schmerzliches Zuden bewegte noch die Lippen, hart und stöhnend im Kampf um das Leben ging der Atem. Aber es wurde leiser, immer leiser, zuletzt füß wie Bienengetön. Dann noch einmal war's, als wandle ein blauer Lichtstrahl durch die offenen Augen; und dann war Frieden. ,, Gute Nacht, Marie!" Aber sie hörte es nicht mehr.

Noch ein Tag, und die stille, edle Gestalt lag unten in dem großen, dämmerigen Gemach in ihrem Sarge. Die Diener des Hauses traten leise auf; drinnen stand er neben seinem Kinde, das die alte Anne an der Hand hielt.

Landesjugend- Sonntag.

Die evangelische Landeskirche in Hessen, als die ein­zige in Deutschland, hat den Landesjugend- Sonntag eingerichtet, um an diesem Tag die gesamte evangelische Jugend gerade in den Jahren, die vielfach für das ganze Leben entscheidend sind, über alle trennenden Unter­schiede des täglichen Lebens hinweg hinzuweisen auf das hohe Gut des Glaubens und seine Kraft, der uns zum Dienst an der Gemeinde führt.

,, Resi," sagte diese, du fürchtest dich doch nicht?" Und das Kind von der Erhabenheit des Todes angeweht, antwortete: Nein, Anne, ich bete!"

In diesem Jahre findet der Landesjugendsonntag am 28. August statt. Zu seiner Feier in den einzelnen Gemeinden sind die Vorbereitungen bereits im Gange, damit es ein rechter Feiertag werde: Unsere Jugend ist ja das Beste, was wir haben.

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burschen kamen zahlreich, und stellten sich häufig zum zweitenmal ein. Einmal tam ein junges Mädchen in auffälliger Kleidung, der man Unterstützung zukommen ließ. Am andern Tage wurde es als Hochstaplerin an einem anderen Ort verhaftet.

Es war das eine ernste und schwere, aber auch sehr heil­same Erfahrung für die allzu gutmütigen und freigebigen Pfar­rersleute. Sie begriffen, daß sie bisher nur die eine Seite des göttlichen Befehls: Liebe deinen Nächsten" befolgt hatten, daß sie nur seiner augenblidlichen und nur seiner leiblichen Not ab­geholfen hatten, aber die Trägheit und den Leichtsinn der Bit­

gehen ihm vergönnt war; nach ihrer beider Sinn ohne Priester und Glodenklang, aber in der heiligen Morgenfrühe, die ersten Lerchen stiegen eben in die Luft.

Das war vorüber; aber er besaß sie noch in seinem Schmerze; Dach unbemerft

Ohr gefunden; er wandte den Kopf und fah sie forschend an. Ines!" rief er; er stieß das Wort hervor, aber er ging ihr nicht entgegen.

Sie war stehengeblieben. Was ist dir, Rudolf? Er­schrichst du vor mir?"

Er schüttelte den Kopf und versuchte zu lächeln. ,, Komm," sagte er, laß uns hinuntergehen."

Aber während er ihre Hand faßte, waren ihre Augen auf das von der Lampe beleuchtete Bild und die danebenstehenden Blumen gefallen. Wie ein plötzliches Verständnis flog es durch ihre Züge. ,, Es ist ja bei dir wie in einer Kapelle," jagte fie, und ihre Worte flangen falt, fast feindlich.

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Er hatte alles begriffen. O Jnes," rief er, ,, sind nicht Fortsetzung folgt.

Dann kam der allerletzte Gang, welcher noch mit ihr zu auch dir die Toten heilig!"