Nr. 8.
ht zu rechnen ist. Ausführliche Erlasse bes
ums zur Einkommen- und zur Bermögens noch bevor.
*
Steuerabzugsbelege und der Steuerfarten für 1926.
als darauf hingewiesen, daß bis Ende Ja nzamt erhältlichen Steuerabzugsbelege ein 1 im Kalenderjahr 1926 der Steuerabzus an das Finanzamt erfolgt ist. Gomeit
worden sind, müssen die Arbeitnehmer
Die Steuertatte nebit Martenblättern bis
das zuständige Finanzamt einzusenden.
hrige Gründungsfeier usbefizer- Vereins Gießen.
Sonnabend, den 19. Februar 1927.
der Gründer vergessen werden, die schon lange das Zeitliche jegnen. Es sind dies die Herren Dr. Kübel, Jng. Koch, Buchhändler Kühn und Rentner Petri. Ehre ihrem Andenken. Dem Borstand gehören des weiteren an: seit 15 Jahren Herr Karl Hahn, und seit 18 Jahren meine Wenigkeit. Die übrigen Herren gehören dem Borstand teils feit 6, teils seit 3 Jahren an. Die Zahl der Mitglieder betrug am Ende des 1. Jahres 1907: 258, 1908: 420, 1909: 560, 1910: 575, 1912: 582 und 1913: 525. Am 16. April 1917 wurde in einer Vorstandsfihung der Beschluß zur Errichtung einer Geschäftsstelle gefaßt, welche am 1. Juli in dem jetzigen Lotal dem Verkehr übergeben wurde. Diefe Einrichtung machte fich trotz des Krieges durch Zunahme der Mitgliederzahl vorteilhaft bemerkbar, so daß die Zahl der Mitglieder wie folgt gestiegen ist: 1918 auf 618, 1919 auf 622, 1920 auf 731, 1921 auf 918, 1922 auf 1068, 1923 auf 1068 1924 auf 1067, 1925 betrug die Mitgliederzahl 964 und 1926: 970. Unsere stand der Mitglieder wurde begreiflicherweise in den Jahren der Inflation erreicht. Als sich niemand mehr ausfannte und felbst zu helfen wußte, suchte man bei uns Schutz, aber als die Inflationszeit vorbei war und dadurch alles wieder in ruhige res Fahrwaffer gelangte, waren diese Eintagsfliegen wieder verschwunden, wie sie gekommen waren und glaubten, ohne eine Saat auszustreuen, doch ernten zu können.
Als Vorsitzende haben seit dem Bestehen fungiert: von 1907-1917 Herr Jnderthal, von 1918-1919 Herr Silbereisen und seit 1920 bis heute hatte ich die Ehre.
ds. Js., abends 8% Uhr, fand auf ber thergehender Hauptversammlung die 20 er des Hausbesiger- Bereins Gießen statt. tadtverordneter Launspach, hielt eine der egrüßungsansprache und warf einen Rüd ene Zeit seit der Gründung. Um allen berblick über die Geschichte des Vereins Ausführungen des Redners im Wortlaut ten Damen und Herren! Es gereicht uns den Hessischen Verbandsvorstand heute üßen zu können. Es sind dies die Herren: Haury- Darmstadt, 1. Borsigender unseres hrer Schöpp, 1. Borsitzender des Schut Sauseigentümer, Ragel, 1. Vorsitzender des Offenbach, Stadtverordneter Steuernagel, ausbesitzervereins Bad Nauheim, und Ver ler- Darmstadt.
Herren im Namen des Hausbesigervereins er Einladung gefolgt sind, um an unferer sfeier Teil zu nehmen. Ich hoffe, daß Digung und der Ueberzeugung nach Hause ind gemütlichen Abend verlebt zu haben.
d Herren! Es ist tein gewöhnlicher Tag.
auf der Liebishöhe zusammengeführt hat,
inden der Festfreude hinzugeben, sondern
n Tag der Freude für alle Freunde und
s, gilt es doch, heute das Fest des 20feiern. Indem ich Sie im Namen des
grüße und Ihnen für Ihr Erscheinen ich Sie einladen, mit mir zusammenen Geschichte und dem Werdegang unseres
ist eine Geschichte nicht ohne Leidens rechtigkeit und verbohrte Gesezesmaß wurde. Am 23. Januar 1907 wurde in abgehaltenen Versammlung die Gründung n. Zum Vorstand wurde berufen nach n: 1. Vorsitzender Fabrikant Inderthal. walt Raab, 1. Schriftführer Kaufmann r Fabrikant Silbereisen, Rechner und
Beisitzer: Architekt Hamann, Kaufmann Dr. Kubel, Buchhändler Kühn, Rentauunternehmer Schneider.
1 des Vereins gehören heute noch dem
en: Ringel, Silbereisen und Schneider, hre langjährige Tätigkeit den Dank des
Es soll bei dieser Gelegenheit auch nicht
= der Armen auf Neuhof,
Volkes in Lienhard und Gertrud,
Stans Vater der Waisen,
chenbuchsee Gründer der neuen Volksschule,
en Erzieher der Menschheit
nsch, Christ, Bürger;
ür andere, für sich nichts.
gen seinem Namen!
e man ihm 1890 ein prächtiges Denkmal Inschrift trägt:„ Ich hab wie ein Bettler en zu zeigen, wie sie als Menschen leben ild zeigt den großen Mann, an den fich , ein Knabe und ein Mädchen, schmiegen. Sände auf die Köpfe der Kinder.
Unsere Vereinsgeschichte läßt sich in zwei Abschnitte zergliebern. Der 1. Abschnitt umfaßt das Jahrzehnt des inneren Aufbaues, der 2. der des äußeren Kampfes. Während in dem ersten Abschnitt in ruhiger Weise sachliche Arbeit geleistet wer ben fonnte, mußte im zweiten Teil unserer Geschichte die Waffe zur Abwehr geführt werden. 1908 schlossen wir uns dem Zentralverband an, während der Hessische Verband erst 1910 ins Leben trat, dem wir seitdem ebenfalls angehören.
Werk, das man noch heute jedermann de drücken kann, ist ,, Lienhard und Ger ich eine Dorfgeschichte ab, in welcher rch die Veredelung einer Familie, herbei hschaffenheit und Gottesfurcht einer Frau, geburt des Familienlebens, der Gemeinde, hrlost ist, und schließlich des Staates zu ere wichtige Werke sind ,, Christoph und nes Einsiedlers",„ Das Buch der Mütter", der lehrt", fowie ,, Meine Lebensgeschichte" , die letzteren wichtig für die Lebens
losen und unermüdlichen Mannes. Eine erke sind billig in den Reklam- Ausgaben
Der 2. Teil unserer Geschichte fällt in die Zeit des Krieges mit all seinen üblen Rebenerscheinungen der Mietverluste, Mietnachläffe ufw. Nach Beendigung des Krieges machte sich durch die künstliche Niederhaltung der Mieten eine ganz er: hebliche Verschlechterung auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar, die sowohl auf die Mieter wie Vermieter nicht ohne Einfluß blieb. Die Wohnungen wurden knapper, die Rentabilität war im Sinken begriffen. Die Folge davon war, daß niemand mehr baute, zumal der Sozialisierungsgedanke immer mehr an Raum gemann und am 1. Juli 1922 im Reichsmietengesetz seinen bedauerlichen Ausdrud fand. Aber nicht genug mit dieser Entrechtung des Hausbefizzes, es mußte auch noch ein Mieterschutzgesetz geschaffen werden, welches am 1. Oftober 1923 in Kraft trat. Die Folgen dieser verheerungsvollen, unüberlegten Maßnahmen sind heute nicht nur jedem Hausbesitzer, sondern in ebenso hohem Maße auch jedem Wohnungssuchenden bekannt. Heute dämmert es aber sogar selbst bei den Herren, bei denen es damals dunkel war, als wir unsere mahnenden Stimmen gegen solche Zwangsmaßnahmen erhoben, indem wir ihre Fol= gen voraus sahen. Die Aufhebung dieser Gesetze dürfte vielleicht weniger eine Frage der Zeit als vielmehr der Scham sein, man fürchtet sich, Unrecht zuzugeben.
Am 15. April 1924 wurde auf Anregung unseres Vorstandsmitgliedes Albin Klein die„ Seff. Hausbesitzer- 3tg." gegründet. Durch das Erscheinen dieser Zeitung haben wir eine Waffe zur Abwehr in der Hand und sie bildet auch gleichzeitig das Sprachrohr zur Uebermittelung der von den Organisationen geleisteten Arbeiten für den Hausbesitz und hält alle Mitglieder auf dem Laufenden.
Rahmen diefes furzen Auffahes liegen, hauungen Pestalozzis ausführlich darzu en muß die ungeheure Befruchtung wer ehungswesen durch ihn erhielt. Er wird Der Mutterliebe und Mutterweisheit ge Ich will die Bildung des Volkes in die n." Die Hebung des Familienlebens if ikpunkte zur Befferung der sozialen zu r unfere heutige Zeit gilt. Seine Bäde n, sozialem Geist durchdrungen. Tros Einstellung betont er vielleicht das pofi
etwas zu wenig, doch mag dies auf die freich tätigen Reformers Rousseau zurid
bendstunde eines Einsiedlers" fagt er über enfdenbildung: ,, Gott als dein Vater; in du Ruhe und Kraft und Weisheit, die
6.
ab in dir erschüttert." Wahrlich ein
nfere Bruft eingraben möge!
Meine Damen und Herren! Was in den beiden Abschnitten unserer Geschichte, an dem Ausbau und dem Abwehrkampf an Arbeit geleistet worden ist, und noch zu leisten sein wird, lann wohl nur der übersehen, der mitten in diesem Kampfe steht. Aber eins wissen wir alle, wir fämpfen für unser gutes Recht und haben den Glauben an unsere gute Sache.
"
Gießener Zeitung"
Mit schmetternder Fanfare den Widerstand besiegt. Und in der Abwehr stehen wir heute noch vereint, Bis wärm'te Lüfte wehen und mild're Sonne scheint. Durch Not und bitt're Zeiten, Rechtsirrtum und Gefahr, Durften wir treu geleiten die anvertraute Schar. Sie hatten sich verbündet, zu stürmen unser Haus Und neiderfüllt verkündet mit uns sei es bald aus. Sie sahen die Befitzer bereits in voller Flucht, Berraten, ohne Schüßee, geschleudert in die Schlucht. Da schlossen wir die Reihen und standen Glied an Glied, Die Heimstätt zu befreien mit sorglichem Gemüt. Und wenn sie auch in Ketten das Eigentum gelegt Und manches Unheil fäten, wir frotien unentwegt. Wir werden auch nicht wanken und weichen aus der Bahn, Bis wir gefällt die Schranken und unser Werk getan. Was immer fie auch träumen und schüren Haß und Neid', Eh wir die Walstatt räumen, entrinnet wohl die Zeit. Was ist es, das uns dulden und widerstehen lehrt, Trotz Drud und Steuerschulden, womit man uns beschwert? Es ist der feste Glaube an einen Sieg des Rechts, Der führt uns aus dem Staube des dröhnenden Gefechts, Der zeigt uns in der Ferne in einer beff'ren Zeit Die goldnen Freiheitssterne, Recht und Gerechtigkeit. Wir reichen unsern Brüdern auch gern die Friedenshand, Friede mit unfern Mietern sei unser Ziel genannt. So treten wir begeistert ins fommende Jahrzehnt, Das uns're Sorgen meistert und unser Werk bekrönt. Ihr aber, liebe Freunde, zerschellt das morsche Jach, Die Hausbesitzer leben, in Freiheit dreimal hoch, hoch, hoch!
Lokales.
Vor einer neuen Fernsprechordnung.
Nr. 8.
Steinbach und Albach. Vorläufig werden täglich fünf Fahrten in jeder Richtung ausgeführt. Der Betrieb ist besonders für den Arbeiter und für den Marktverkehr von großer Bedeutung.
* Ungültigkeitserklärung. Die der Provinzialdirektion unterm 11. November 1921 erteilte Zulassungsbescheinigung VO. 995 und die zugehörige Steuerkarte sind abhanden gekommen und werden daher für ungültig erklärt.
* Aufbrauchsfrist für Bestände an Bellebezetteln u. Anhängern für den Eisenbahnstüdgüterverkehr. Die Aufbrauchsfrist für vorhandene Bestände in Beklebzetteln und Anhängern für den Eisenbahnstückgüterverkehr ist bis zum 31. März d. J. nochmals verlängert worden. Nach dieser Frist müssen die in der Ausführungsbestimmung V( 1) zu§ 62( 7) der Eisenbahn- Vertehrsordnung und im Tarif und Verkehrsanzeiger 1925 Seite 675 ff. vorgeschriebenen Beklebzettel und Anhänger verwendet werden.
Der Reichspostminister hat fürzlich dem Verwaltungsrat der Deutschen Reichspost den Entwurf einer Fernsprechordnung zu gestellt, der zum 1. April d. J. in Kraft treten soll. Nach der Vorlage sollen wieder Grundgebühren zur Einführung gelangen, gleichzeitig aber die Ortsgesprächsgebühren eine Herabsetzung erfahren. Von der Bezahlung einer bestimmten Anzahl von Pflichtgesprächen wird Abstand genommen. Die Grundgebühr soll fünftig monatlich betragen für jeden Hauptanschluß in Ortsnetzen mit nicht mehr als
Damit möchte ich meine Ausführungen schließen und Sie bitten, dem nunmehr folgenden Teil Ihr Intereffe zuzuwenden. Bevor wir jedoch zu Punkt 1 unserer Tagesordnung übergehen, erteile ich unserm Verbandsvorsitzenden, Herrn Landtagsabge ordneten Haurn, das Wort.
Der Redner führte unter den üblichen Begrüßungsworten aus, daß er sich infolge Zeitbeschränkung durch das vorgesehene Programm furz fassen wolle. Die kurzen, aber trefflichen Worte flangen dahin aus, einig und geschlossen hinter den Führern zu stehen und zu folgen, da nur dadurch eine Macht geschaffen würde, die als wirksame Interessenvertretung zu bezeichnen sei.
5 R.-MI.
100 Hauptanschlüssen mit mehr als
100 bis einschl. 500
500 Hauptanschlüssen 1000
6
"
7
"
"
"
1.000
10 000
8
"
"
"
"
10 000
50 000
9
"
"
"
50 000
100 000
10
"
"
"
"
"
100 000 Hauptanschlüssen für je 100 000 Hauptanschlüsse eine Reichsmart mehr.
Die Ortsgesprächsgebühr soll betragen für das 1. bis 100. Gespräch im Monat 10 Pig., für das 101. bis 200. Gespräch im Monat 9 Pfg., für jedes weitere Gespräch 8 Pfg.
Zur Hauptversammlung übergehend, erstattete zu 1. der Schriftführer Bausch den Jahresbericht, aus dem zu ersehen war, daß der Verein auch im verflossenen Jahr einen Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen hatte. Die Kassenverhältnisse, worüber der Rechner Beder berichtete, ergaben ebenfalls ein erfreuliches Bild. Bei der Erfahwahl der ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wieder gewählt die Herren: Oberpostsekretär Bausch, Kaufmann Stadtv. Ringel u. Fabrikant Silbereisen. Für Herrn K. Hahn, der infolge seines hohen Alters auf eine Wiederwahl verzichtet hatte, wurde Herr Bauinspektor Mattheis gewählt.
ㄓ
Rundfunt. Die Welle des Deutschlandsenders in Königs wusterhausen ist seit einigen Tagen auf Grund internationaler Vereinbarungen auf 1250 Meter herabgesetzt worden.
**
Oberhessischer Kunstverein. Die Gemälde Ausstellung wird Sonntag, den 20. Februar, vormittags 11 Uhr, eröffnet und wird bis zum 20. März dauern.
4
* Hessische Vereinigung für Boltstunde. Im Hörsaal 44 der Universität hält am Montag, den 21. Februar, abends 8,15 Uhr, Herr Dr. M. Boette- Marburg einen Vortrag über den ..Humor des Volfes", zu dem Eintritt frei ist.
Diese Neuregelung würde eine Verdoppelung und Berdreifachung für Wenigsprecher bedeuten, tommt doch z. B. eine Ermäßigung für ein Ortsgespräch in Hannover erst mit der 188. Verbindung in Frage. Gegen einen solchen Preisabbau" hat sich in der Oeffentlichkeit großer Widerstand erhoben.
Begrüßungsansprachen wurden von den auswärtigen Gä sten und Vorsitzenden der Vereine Mainz durch Herrn Lehrer Schöpp, Offenbach durch Herrn Nagel, Bad Nauheim durch Herrn Stadtverordneten Steuernagel gehalten.
*
** Künstlerfest. In den Räumen des Gesellschaftsvereins findet heute abend unter Mitwirkung aller Mitglieder des Stadttheaters und einer Anzahl außenstehender Künstler und Künstlerinnen statt. Das gute Programm dürfte seine Anziehungskraft nicht verfehlen.
* Personalien. Oberstudienrat Dr. Bauer, seit 7 Jahren Leiter der Ludwigs- Gymnasiums, ist in den Ruhestand getreten. * Eine neue Autolinie Albach- Steinbach- Gießen. Es wurde eine weitere Autolinie im Kreise Gießen in Be trieb genommen. Die Linie verbindet Gießen mit den Dörfern
Hierauf begann der festliche Teil, der durch seine musitalikhen und gesanglichen Darbietungen als wohlgelungen zu be zeichnen war. Daß die Feier bei allen Teilnehmern volle Befriedigung gefunden hatte, zeigte sich bei der zahlreichen Be teiligung am Tanze, der Alt und Jung bis zur frühen Morgenstunde zusammenhielt und wobei des öfteren die Aeußerungen fielen, ein solch schöner Familienabend müßte alle Jahre ein mal veranstaltet werden.
Der Prolog, verfaßt von dem Vorstandsmitglied Bindewald und gesprochen zu Beginn des festlichen Teiles des Abends von Herrn Kurt Richter, hat folgenden Wortlaut: Willkommen!
Willkommen, liebe Freunde, willkommen am Jubeltag! Willkommen, wad're Streiter für uns're gute Sach'! Heut' werden nicht die Klingen der Redeschlacht geführt, Mit Freuden und mit Singen wird heut' das Spiel gerührt. Heut' find es zwanzig Jahre, daß wir den Bau gefügt,
* Bayern- Verein. Heute, Samstag, Abend im„ Frant furter Hof"( Lindenplatz) farnevalistischer Kappenabend, an dem kein Mitglied fehlen darf.
* Verein ehem. 167er e. V. Kassel. Alle ehem. 167er werden nochmals daran erinnert, daß am 2. und 3. April ds. Js. in Kassel das 2. Regimentsfest stattfinder. Es wird erneut darauf hingewiesen, die Anmeldungen an Kamerad Philipp Hederoth, Kassel, Wittichstraße 2, baldigst einzusenden und anzugeben, ob Quartier erwünscht wird oder nicht. Bei günstigem Wetter findet am 3. April die Weihe eines Ge denksteines für die gefallenen Kameraden des Regiments statt. Kameraden, das Fest und der Gedenkstein kosten Geld, es ist sehr erwünscht, daß Spenden auf das Postschecton to Nr. 82 000 Frankfurt a. M. eingesandt werden.
** Wiedersehenstag der ehem. Militärkraftfahrer zu Düs seldorf. Am 11., 12. und 13. Juni ds. Js. treffen sich die chem. Militär- Kraftfahrer des ganzen Vaterlandes zum 1. Kraftfahrer- Wiedersehenstag und zur Weihe der 1. KraftfahrerStandarte zu Düsseldorf a. Rh. Anmeldungen an die Geschäfts stelle: Vereinigung chem. Militär- Kraftfahrer, e. V., Düsseldorf, Karolingerstr. 114, 1. Std.
Aus Nab und Fern.
Alsfeld. In der letzten Stadtverordnetensitzung teilte Bür germeister Dr. Bölfing mit, daß Alsfeld im letzten Vierteljahr wiederum über 3000 Mart für die auch von der Stadt garan tierten Kraftpostlinien im Kreise Alsfeld hat zahlen müssen. Damit seien in den letzten dreiviertel Jahren insgesamt 7300 M Zuschuß zu den Krafipostlinien von der Stadt geleistet worden, und diese Verpflichtung übersteige die wirtschaftliche Kraft der Stadt erheblich.
Bad Nauheim. Um die kürzlich öffentlich ausgeschriebene hiesige Bürgermeisterstelle haben sich über 100 Bewerber gemel
Es liegt am Tabak.
Darum arbeiten für uns im Orient beim Einkauf und der Bereitung unserer Tabake weit mehr Menschen als in unseren gesamten deutfchen Betrieben.
Salpaus Occa
M5a
die besonders gute, daher besonders preiswerte 5 Ffo. Cigarette
ARNAU


