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( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd. lendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

40. Jahrgang

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Wird das Porto erhöht?

Die Annahme des sozialdemokratischen Antrages auf 3u rüdziehung der Vorlage betreffend die Portoerhöhung löste im Reichstag große Ueberraschung aus. Man hofft, nachdem nun mehr die Reichsregierung die Portoerhöhungsvorlage zurüd ziehen muß, die Erhöhung auf andere Weise durchzusetzen. Der Reichspoftminister hat in seiner Rede im Reichstag schon durch­bliden lassen, daß er nicht geneigt sei, dem Wunsche des Reichs­tages zu entsprechen. Es wird ein harter Kampf im Verwal tungsrat der Post entstehen. Sollte der Verwaltungsrat die Vor­lage ablehnen, so hat der Reichspoftminister immer noch die Mög lichkeit, die Zustimmung des Kabinets einzuholen, die in diesem Falle sicher erteilt wird. Wenn die Vorlage über die Portoer höhung in Kraft tritt, wird noch immer die Möglichkeit bestehen, daß der Reichsrat innerhalb dreier Monate beschließt, gegen die Bortoerhöhung Einspruch zu erheben. Bei der augenblidlichen Zusammensetzung dieser Körperschaften dürfte aber ein dement­sprechender Antrag faum Annahme finden.

Ernste Finanzlage des Reichs.

In seiner Sigung vom 13. April beschäftigte sich der Reichsrat nochmals mit dem Reichshaushalt für 1927, wie er fich nach den Beschlüssen des Reichstags gestaltet hat. Wäh rend der von der Reichsregierung dem Reichstag vorgelegte Saushaltsentwurf insgesamt nach dem Vorschlage der Reichs­regierung mit 8,5 Milliarden Rmf. das Gleichgewicht hielt. nach tem Vorschlage des Reichsrats mit 8,6 Milliarden Rmt., ist die jer Betrag nunmehr auf 9,1 Milliarden Rmt, in Einnahme und Ausgabe angewachsen. Damit belaufen sich die vom Reichstag ongenommenen Mehrausgaben auf 744,4 Millionen Rmt, also auf nahezu% Milliarden Rmt. Der Ausgleich des Reichshaus: halts fonnte nur dadurch erzielt werden, daß die Reichsfinanz­verwaltung ihre legten Rüdlagen in Anspruch nahm. Bei der Mufstellung des Haushaltsplans für 1928 werden insgesuint 1105 Millionen Rmt. fehlen. Dabei ist noch zu berücksichtigen, Daß die Reparationslaften im Rechnungsjahr 1928 eine Steige­rung von 351,9 Millionen Rmt. erfahren. Vorläufig ist noch nicht ersichtlich, wie dieser Gesamtbetrag von über 1400 Millio­nen Rmt. fichergestellt werden soll. Ebenso fehlen die Mittel ur Finanzierung der als dringlich bezeichneten Aufgaben wie Erhöhung der Beamten besoldung, Steigerung der Versorgung für die Kriegsbeschädigten usw. Der Reichsrat beschloß, den Saushaltsplan nach den Reichstagsbeschlüssen zur Kenntnis zu nehmen, ohne Einspruch zu erheben.

Das deutsche Memelland.

Die englische Zeitung Manchester Guardian" betont in einem Leitartikel zur Memelfrage, daß dieses Gebiet vorherr: chend deutsch ist. Die politische Lage in Litauen sei äußerst perwirrt. Eine Minderheitsregierung halte sich dort mit Ge­walt an der Macht, und es könne nichts anderes erwartet wer ben, als daß ihre Aktion in Memel nicht weniger gewalttätig ein würde als in Litauen selbst.

Ausbau des Lahnkanals.

Diez. Hier fand am 14. ds. Mts. unter außerordentlich star­ler Beteiligung die diesjährige Hauptversammlung des Fulda Lahn- Kanalvereins statt. An Stelle des verstorbenen Landes­hauptmanns wurde einstimmig Landeshauptmann Lutsch zum Vorsitzenden gewählt. Nach lebhafter Aussprache über die Schwie­

Drud. Verlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Boftshedtonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

Sonnabend, den 18. Juni 1927

rüdsichtigt werden. In der Hauptsache aber werden angesichts der besonders günstigen Verhältnisse, die ja auch vom Reichsver­tehrsministerium mit Erlag vom 26. Februar 1926 anerkannt worden sind, die Selbstverwaltungskörperschaften und die Jn= dustrien in der Lage sein, durch Geldbeschaffung oder Garantie­leistungen das Wert aus eigenen Kräften zu betreiben. Der Lahnkanal trägt sich finanziell selbst."

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Ein intern. Kongreß für psychische Hygiene soll Anfang April 1929 in Washington stattfinden. Die entschei denden Beschlüsse sind am 2. Juni 1927 in Paris in einer Ver­sammlung des internationalen Organisationskomitees gefaßt worden, zu der 16 nationale Komitees aus Europa mit zirka 22 Delegierten eingeladen waren. Aus Deutschland Prof. Robert Sommer: Gießen und Prof. W. Weygandt- Hamburg. Fast alle Eingeladenen waren erschienen. Als Sprachen des nternationa len Kongresses wurden Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch, letzteres besonders auch im Hinbld auf Süd­amerita, bestimmt. Das Programm umfaßt unter dem Namen psychische Hygiene( Mental Hygiene) einerseits eine Reihe von psychiatrischen Einrichtungen freierer Art; andererseits eigent­liche psychiatrische Prophylage, z. B. Vorbeugung von individu­eller und Massenermüdung durch öffentliche Schlaf- und Ruhe­hallen, wie sie von Prof. Sommer schon 1902 vorgeschlagen wurden.

Zu dem internationalen Organisationskomitee gehören u. a. die drei Vorstandsmitglieder des deutschen Verbandes für pin­chische Hygiene, Prof. Sommer- Gießen, Prof. Weygandt- Hamburg und Obermedizinalrat Dr. Roemer Karlsruhe. Auch wurde ein europäischer Bierer- Ausschuß eingesetzt, in den in der Versamm­lung der europäischen Vertreter u. a. Herr Prof. Sommer, Di­rektor der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen, einstimmig gewählt wurde.

Wochenrückblick.

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( Gießener Tageblatt)

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Nummer 25

Die Rassen im deutschen Volk.

Von Fr. Stumpf, cand. forest, Butzbach. Betrachtet der Leser die Ueberschrift dieses Aufsatzes, so wird er denken, hat überhaupt eine Kenntnis dieser Fragen fur einen Nichtanthropologen irgendwelches Interesse. Daß dies aber der Fall und daß diese Fragen nicht nur schlechtweg von Interesse, sondern vielmehr von größter Bedeutung für jeder mann sind, dem das Wohl seines Volkes am Herzen liegt, möchte ich zunächst durch einen kleinen Vergleich zeigen. Es dürfte bekannt sein, daß man schon lange Jahrzehnte bei Tier- und Pflanzenzüchtern darauf verwendet, reine Rassen- oder manchmal allerdings auch bestimmte Rassenmischungen durch Auslese heran­zuziehen. Der Zwed dieses Beginnens liegt darin, höchstwertiges Material zu bekommen: der Hundezüchter z. B. legt Wert dar auf, daß sein Hund an den Mann geht, wachsam ist, für Suche nach Schweiß oder Vorstehen geeignet ist; der Pflanzenzüchter, daß er eine bestimmt farbige Rose oder einen Obstbaum erhält, der eine besondere Frucht trägt; der Forstmann, daß er tälte­oder sturmfeste Holzarten anbauen fann usw. Alle wenden also mehr oder weniger die Gesetze der Erblichkeit an, um höchstvoll tommenes bei ihren Zuchten zu leisten. Sollte es da nicht noch viel wichtiger sein, diese Gesetze auch bei den Menschen zu be­nützen, Menschen höchster Vollendung in geistigen und türper­lichen Eigenschaften durch Auslese heranzuziehen, wenn es sich herausgestellt, daß es im deutschen Volk Rassen gibt mit der schiedensten körperlichen und geistigen Anlagen Anlagen aller­dings, die für den Nachwuchs höchst wünschenswert und solchen, die durchaus unerwünscht sind. Ja, ich behaupte, das Interesse ist heute größer denn je für derartige Fragen, heute, da man glaubt, durch höchste Steigerung der sportlichen und geistigen Uebungen bestes Menschenmaterial zu erhalten. Der Wert sol­cher Uebungen ist für die Nachkommenschaft allerdings insofern eingeschränkt, als es nach den Gesetzen der heutigen Erblichkeits­lehre eine Vererbung im Leben erworbenr Eigenschaften nicht gibt.

Diese Rassen ich seize voraus, daß dem Leser bekannt ist, daß man unter Rasse eine Gruppe von Lebewesen", in unserem Falle von Menschen, versteht, die abgesehen von der sog. Va­riationsbreite gleiche förperliche und geistige Merkmale be= sigen und diese lonstant weiter vererben( auch hier die Auss Nachdem der Zunahme der sogen. Jdiolinese durch Alkohol und Nikotin und an dere Gifte wie z. B. Jod), bestehen nun.

Der Konflikt zwischen England und Aegypten, das auf Selbständigkeit drängt, scheint durch einen Noten­wechsel wieder für einige Zeit beigelegt. Auf friedliche Art dürfte sich die Vormachtstellung Englands mit der Zeit dem nationalbewußten Hochkommen Aegyptens gegenüber nicht behaupten lassen. ſammenstoß zwischen Rußland und England, der mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen endete, faum vorüber ist, beherrscht eine neue Spannung den europäischen Kontinent. Der Sowjetgesandte Ruß lands in Polen wurde auf dem Warschauer Bahnhof das Opfer eines Attentats. Rußland hat sofort eine scharfe Note an Polen gerichtet, in der es an das Vor­gehen gegen die Sowjetrepublik in China und Eng­land erinnerte und dabei das Attentat als ein weiteres Glied der Kette bezeichnete. Polen scheint bis zum Augenblick noch nicht zu einer endgültigen Antwort entschlossen zu haben, doch dürfte so viel feststehen, daß es Rußland außerordentlich weit entgegenkommt. Ruß land hat in den letzten Tagen sehr stark mit dem Säbel gerasselt, ist auch weiter zu unmenschlichen Erschießun gen geschritten, welche die gesamte zivilisierte Welt in Entrüstung versetzt haben. Der serbisch- albanische Konflikt ist in der Zwischenzeit noch keinen Schritt wei­ter vorwärts gekommen. Gewehr bei Fuß steht man sich

nd monatliche Lohnauszahlung und mit den igkeiten und die Rentabilität des weiteren. Ausbaues der Lahn gegenüber. Wahrlich ein trübes Zeichen, während man

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fanalisation von Steeden bei Limburg bis Gießen sowie über die Regulierung der Lahn von Gießen bis Marburg wurde folgende

Resolution gefaßt:

Die 16. Hauptversammlung unterbreitet den Regierungen und gesetzgebenden Körperschaften von Reich, Hessen und Preußen das dringendste Ersuchen, sofort

auch die Kanalisierung der oberen Lahn vom einstweiligen Endpunkt Steeden bei Limburg bis Gießen in die Hand zu nehmen. Die Verhältnisse liegen bei dem zweiten Berkehrs- Zentrum Weglar- Gießen noch günstiger als beim ersten Limburg. Den Baukosten, die schäßungsweise das Anderthalb fache wie bei den untersten Streden betragen, steht mehr wie die doppelte Verkehrsmenge gegenüber. Neben die Talfrachten aus den unerschöpflichen Bodenschätzen des Lahntales treten weit mehr Bergfrachten. Der Leerlauf ist geringer, und damit werden die Schiffahrtselbstkosten sowohl auf der oberen wie auf der un teren Lahn weiter herabgedrüdt. Die obere Lahnkanalisation ist nur die Vollendung des um 1850 als Torso stehen gebliebenen Kanalisierungswertes; die von unseren Vätern hier vorhande nen Bauwerte werden erst nutzbar gemacht. Die Neuausgaben find so gering, daß ihr Zinsendienst aus Erträgnissen der Schif­fahrtsabgaben wird gededt werden können, daß im Gegensatz zu anderen Kanälen eine eigene Wirtschaftlichkeit des Wasserweges neben den unerläßlichen volkswirtschaftlichen Werten für Er haltung der bestehenden Industrien eintreten wird. Die Reichs bahn wird für die billig tarisierten Massengüter, die etwa auf den Kanal übergehen, durch andere hochwertige entschädigt wer den. Selbstverständlich muß die Verbesserung der allgemeinen Landeskulturinteressen durch Vermeidung oder unschädliche Ab­führung der verderblichen Hochwasser in den kanalisierten Fluß and die Sebung der allgemeinen Steuerkraft angemessen be=

in Genf zu einer Völkerbundratstagung zusammentritt. Wichtige Fragen für Deutschland werden wieder ein mal dort angeschnitten: Besatzungsverminderung( die Rheinlandräumung ist zum r- ten Male vertagt, weil der ,, Zeitpunkt" noch nicht da ist), die Memelfrage, auch muß Stresemann mit den anderen Schachspielern über die Lösung des Gambits ins Reine fommen, wie auf die beste Art die Schleifung unserer Ostbefestigungen konstatiert wird. War bei der letzten Tagung unser Optimismus schon beinahe Null, so dürften die Aus­sichten dieses Mal noch schlechter sein. Der deutsche Reichstag sieht eine ganze Reihe wichtiger Arbeiten vor sich. Er muß sich mit der Strafrechtsreform, mit dem Zolltarif, dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, dem Sperrgesetz in der Frage der Fürstenabfindungen be­schäftigen und wird bei der Fülle der Arbeit und der Uneinigkeit der Parteien noch nicht zu einem Reichs schulgesetz gelangen. In München verunglückte auf tragische Art der bayrische Finanzminister Dr. Kraus­ned beim Aufspringen auf einen Straßenbahnwagen, von dem er abglitt und dabei den Halswirbel brach. Unerkannt lag er stundenlang in einem Krankenhaus, bis der telephonisch herbeigerufene Ministerpräsident in ihm seinen Arbeitskollegen erkannte. Dem hejsi­schen Landtag sind eine Reihe von Vorlagen zugegan­gen, z. B. der Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Aenderung des Ausführungsgesetzes zum Finanzaus­gleichsgesetz. Wie man sieht, führt ein jedes Gesetz einen wahren Rattenschwanz weiterer Gesetze nach sich. Weiter liegt u. a. ein Antrag auf Lockerung der Woh­nungszwangswirtschaft vor.

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Ich möchte über sie einen furzen Ueberblid geben. Dabei füge ich gleich hinzu, daß es sich nicht darum handelt, eine ge lehrte Abhandlung oder das Produkt eigener Forschungen, son­dern vielmehr diese wichtigen Fragen dem Publikum überhaupt näher zu bringen. Sollten sich außerdem Widersprüche gegen meine Ausführungen erheben, so weise ich hin auf die Werke von Dr. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes", Verlag Leh mann- München, und ebenda erschienen: Menschliche Erblich­leitslehre und Rassenhygiene" von Prof. Bauer- Fischer- Lenz, in welchen Büchern der Inhalt meiner Ausführungen als Tatsache der heutigen Forschung niedergelegt und begründet ist. Ferner möchte ich auf diese Werte nicht nur hinweisen, sondern sie einem jeden, der aus meinem Aufsatz die Bedeutung dieser Kenntnisse auch nur annähernd ermißt, wärmstens empfehlen.

Eine Charakteristik dieser Rassen verlangt also eine Schilde­rung ihrer förperlichen und geistigen Anlagen. Zwischen diesen beiden Arten der Merkmale bestehen nun enge Beziehungen. Sieht man einen Menschen dieses oder jenes rassigen Erschei nungsbildes, so fann man grundsätzlich auf bestimmte, der betr Raffe eigentümliche geistige Eigenschaften schließen u. umgekehrt. Allerdings ist es heute infolge der ungeheuren rassischen Ber­mischung möglich, daß auch Menschen, die eine bestimmte, eben er­scheinungsbildliche Rassenzugehörigkeit aufweisen, geistige Eigen­schaften, die dieser Rasse nicht angehören, ausnahmsweise bes sitzen. Zu den törperlichen Unterscheidungsmerkmalen, an die wir die geistigen in der Betrachtung anschließen, gehören zunächst die allgemeine Gestalt ,, wobei die Körpergröße eine Hauptrolle spielt und dann insbesondere die Schädel, Kopf- und Gesichts­form die Haut- und Haarform und Farbe, die Augenfarbe und schließlich die Nasenform. Bei der Feststellung der Merkmale des Kopfes ist man zur Vermeidung von Meinungsverschiedenheiten übereingekommen, ehe man zur Charakteristik dieser Merkmale schreitet, den Kopf des zu Charakterisierenden so zu halten oder gehlaten zu denken, daß die Linie, die man sich vom äußeren Augenwinkel nach der Spitze des Ohres gezogen vorstellen kann, in der Wagrechten liegt. Ohne diese Feststellung wäre es z. B. nicht möglich, objektiv zu beurteilen, ob der raffig Einzuschätzende unter anderem einen Hinterkopf hat oder nicht, welch'. letzteres ein sehr wichtiges Rennzeichen zur rassigen Eingliederung ist, wie wir noch hören werden.

Man fennt n Deutschland folgende fünf Rassen, von denen drei von großer Wichtigkeit sind: 1. die nordische( aus dem Nor­den stammend), 2. die oftische( aus dem Often später eingejidert), und 3. die dinarische( nach den dinarischen Alpen genannt). Gie sind bei uns Deutschen die Hauptbestandteile der Bevölkerung. In geringer Beimengung sind noch die westische und die oftbal­tische Rasse vorhanden. Einer ganz anderen Rassenmischung ge­hört das jüdische Bolt an, das vorwiegend aus orientalischen, der hamitischen, der vorderasiatischen und der negerischen Rasse zu­sammengesetzt ist.