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Nr. 7.

gegen die Erwerbstätigkeit der Frau von Daß mit Argumenten gegen die Frauen vird, die die tatsächlichen Verhältnie mer wieder erweist es sich, daß die Zeit

, den Gedanken der reinen Frauenberufs u lajjen.

weiblichen Handels- und Büroangestellten, 70 000 Mitgliedern die größte Frauen arstellt, muß sich stets von neuem gegen hisloje Entlassen verheirateter weiblicher

bleiben aber tann sich das heutige junge ftlichen Gründen nicht mehr leisten, von inften ganz zu schweigen. Eines Tages dliche Existenzkampi Berufskenntnisse und Vermögen ist durchweg nicht vorhanden.

rtschaft der Landkreise.

Boche fand am 2. Februar in Berlin im Sigung von Bertretern der waldbekenden ng ihrer Forstfachleute statt. Auf Grund wurden die Grundlinien festgefekt, na ihren Waldbesitz ausbauen sollen. ung des Krüppelheims in Gießen.

imrat Professor Dr. Boppert,

Chirurgischen Universitätstlinit, orgeverein für Krüppel hat sich schon seit gestellt, in Hessen und den angrenzenden ige, umfassende Fürsorge für Krüppel ein

g an die Erfahrungen, die man in be mit der praktischen Durchführung der nelt hat. Trotz gut ausgebauter Orga ng erheblicher Geldmttel für die Pflege Kranten ergab sich jedoch, daß eine er Frage nur möglich ist durch die Be

en Krüppelheims, das unter sachtundiger Im Hinblid auf die durch den Krieg undheitsstörungen der Kinder es fei

Je Zunahme der Erkrankungen der Kno chitis und Tuberkulose mit ihren nach gen erinnert., ist die Lösung dieser ein wichtigen und dringlichen sozialen

eim gestellten Aufgaben sind recht viel Ulen Krüppelkrante hier Heilung finden nd Verkrümmungen ihrer Glieder durch dische Maßnahmen, gleichzeitig soll aud Wertstätten dem Krüppel die Möglichkeit sendes Handwerk zu erlernen, damit er s Glied der menschlichen Gesellschaft be

n Unterhalt selbst sorgen kann. Das

m 6. Mai 1920 sieht für die Krüppel es Wirkungsgebiet vot, nämlich bie eimgewährung für solche Krüppel, die

Gesichtspunkte teine ausschlaggebende elt sich doch in erster Linie darum, ob es Projekts begründete Aussicht besteht, Beise die größte Rentabilität des Unter fann. Alle günstigen Resultate haben große Projekt der durchgehenden Nord­die, von Hamburg ausgehend, mit einer Osten Hannover erreicht, dem Lauf der und unter Umgehung der Städte über I das Maintal mündet. Die offene ober­nter Frankfurt, die stark besiedelt und

it ist, stellt dem Bau keinerlei technische n. Von Karlsruhe ab folgt die Straße den Höhenzügen des Schwarzwaldes zur hier aus führt sie über Zürich auf die erreicht Italien über den St. Gotthard. o und Monza führt dann der Weg nach der ligurischen Küste in Genua. Der ienführung besteht darin, daß unnötige den können, während der Reiseweg bei as freilich die Reichshauptstadt in den enswerte Verlängerungen erfährt und sche Schwierigkeiten darstellt.

nt ist, sind als charakteristische Bedin

ße eine Normalbreite von 14 Metern,

Sonnabend, den 12. Februar 1927.

nicht heilfähig sind und die fich im freien Existenzkampf nicht durchsehen können.

Es liegt auf der Hand, daß die Errichtung eines Krüppel heims sehr erhebliche Mittel beansprucht; da der hessische Staat infolge der ungünstigen Finanzlage feine größeren Zuschüsse zu leisten vermag, so müssen die Mittel durch die opferwillige Hilfe weitester Kreise der Bevölkerung aufgebracht werden. Es ist das große Berdienst des Hessischen Fürsorgevereins für Krüppel, durch Jeine rege, unermüdliche Werbetätigkeit bereits eine größere Summe als Grundstod des Baufapitals gesammelt zu haben; der noch fehlende sehr erhebliche Rest der Baufumme soll mit Hilfe der vom hessischen Minister des Innern genehmigten Wohlfahrtslotterie aufgebracht werden. Da in der Lotterie zahlreiche und wertvolle Gewinne ausgespielt werden, so ist hier­mit ein besonderer Anreiz zum Erwerb von Losen gegeben. Ab­gesehen davon darf sich jeder, der ein Los erwirbt, sagen, daß er hierdurch einer wahrhaft guten Sache einen Dienst leistet, und daß sein Scherflein mithilft, den unglüdlichen, von einem grau­Jamen Geschid heimgesuchten Kranfen ärztliche Hilfe und Hei­lung zuteil werden zu lassen.

Das geplante Krüppelheim soll in Gießen errichtet werden, und zwar in engem Anschluß an die Universitätskliniken. Die Stadt Gießen hat sich in dankenswerter Weise bereit erklärt, das erforderliche Gelände, das in nächster Nähe der Chirurgi­Ichen Klinik gelegen ist, unentgeltlich zur Verfügung zu stellen; infolge der räumlichen Rähe tönnen die fostspieligen Einrichtun gen dieser Klinit für diagnosische und therapeutische Zwede für bie Insassen des Krüppelheims nutzbar gemacht werden, wo­durch die Kosten für dessen Inneneinrichtung wesentlich ver billigt werden. Es besteht begründete Hoffnung, daß schon im Laufe des Sommets der Bau begonnen und schon im nächsten Jahr seinem Zwed zugeführt werden kann.

Durch den engen Anschluß des Krüppelheims an die Landes­universität ist die Gewähr gegeben, daß es auch die wichtige Aufgabe, zugleich als Lehr- und Forschungsinstitut zu dienen, erfüllen wird und die mustergiltigen flinischen Anstalten der Universität werden durch die Erbauung eines Krüppelheims eine wichtige Ergänzung und Bereicherung erfahren, insbesondere im Sinblick auf die Möglichkeit, durch einen späteren Anbau an das Krüppelheim eine eigene orthopädische Abteilung an der Landes= universität zu schaffen.

Die Einwohner Hessens haben demnach allen Anlaß, der Krüppelheimbaulotterie das größte Interesse entgegenzubringen und sich eifrig an dem Erwerb und Vertrieb der Lose zu be­teiligen. Wird doch durch die Erbauung dieses Krüppelheims am Orte der andes- Universität eine Einrichtung geschaffen, die auch der Ausbildung der jungen Aerzte und so unmittelbar den Kranten im ganzen Lande zugute fommt.

Lokales. Sonntagsgedanken.

Drei Sterne sind es am Menschenhimmel, die uns verführe rijch entgegenleuchten: Reichtum, Schönheit und Ehre.

,, Gießener Zeitung"

Kreisstraße zu benutzen, den Weg über seine Wiese nahm, die, wie er behauptet, noch in vollem Graswuchse stand, um zum nahen Steinbruch Gottwalds zu gelangen. Dort fanden Spren gungen statt und Steine flogen, wie der Kreisstraßenwart be richtete, auf Straße und Wiese. Ligius erhielt wegen Feld frevels einen Strafbefehl und erhob Einspruch. Der Herr Mi­nifter des Innern beantragte nun Borentscheidung des Ber­waltungsgerichtshofes, der eine Ueberschreitung der Amtsbefug nisse verneinte.

Rach Reichtum strebt der Mann, weil er glaubt, daß Geld und Gut des Lebens Sorgen bannen. In Ehrlichkeit die Werte dazu schaffen, sei es durch der schwieligen Hände Fleiß oder des Geistes Plage, dazu ist freie Bahn für jeden. Er darf es, er soll es. Damit er im Alter nicht darben muß. Aber der Gipfel des irdischen Glüdes liegt nicht im Reichtum. Gold blendet. Wir sehen den Reichtum in schillernden Farben, wir schauen Berlen und Diamant, Glanz und Pracht. Aber die Sorgen und manches Leid sehen wir nicht, die hinter dem Gefunkel des Reichtums verborgen. Ob sie wohl zufrieden sind, die Reichen? Wenn nicht dann ist auch der Reiche arm; denn ewig wahr

bleibt des Dichters Wort:

..Zufriedenheit macht froh und reich,

* Amnestiert. Rektor Loos, der frühere demott. Landtags= abgeordnete, der 1920 infolge seiner Tätigkeit als Leiter der Hessischen Landesabteilung der Reichszentrale für Heimatdienst vom franzöfifchen Kriegsgericht in Mainz zu 20 Jahren Gefäng nis und 20 Jahren Aufenthaltsverbot für die besezten Gebiete verurteilt worden war, ist jegt amnestiert worden.

* Das Landeskirchenamt macht in einem Ausschreiben die evangelischen Dekanate und Pfarrämter darauf aufmerksam, das, in allen deutschen Landeskirchen am 8. Juni 1927 August Hermann Frandes gedacht wird, dessen Todestag zum 200. Male wiederlehrt.

und selbst dem größten König gleich." Nur Tugend ist Reichtum, ist Schönheit, ist Ehre. Dessen Seele hell und rein und dessen Herz geadelt ist, der ist schön, und wäre sein Leib auch häßlich. In seinem Herzen glißert Gold und in seinen Zügen spiegelt sich das Bild wahrer Innen jchönheit. Das Leben lehrt es uns ja täglich, die Wahrheit dieser Worte.

trofeilor

* 60. Geburtstag. Professor August Messer, der Or­dinarius für Philosophie und Bädagogif an der hiesigen Lan desuniversität, vollendete gestern, am 11. Februar, sein 60. Le bensjahr. Messers Lehrbuch der Psychologie zeichnet sich durch die klare Darstellung der neuesten Richtung aus. Sehr bekannt find Messers experimentell- psychologischen Untersuchungen über das Denten. Neuerdings hat sich der Gelehrte anderen Fragen zugewandt. Genannt sei sein Werk über Fichte. Für die Arbeit über das Problem der staatsbürgerlichen Erziehung erhielt er 1912 den Lamen- Preis der Straßburger Universität.

Da begegnen uns Menschen, schön und stattlich, mit hübschen Gesichtern und feinen Manieren. Schauen wir aber tiefer, hinter die Schönheit der Hülle, dann grinst oft Häßlichkeit aus der verborgenen Seele. Oder wir sehen einen Menschen, dem die Natur die Schönheit des Körpers versagte und der unbe achtet und oft verachtet seine Wege zieht. Aber mancher viel­leicht durfte schon unter die unschöne Hülle schauen und sah ein goldenes Herz und eine blendend weiße Seele.

Für den edlen Menschen soll Schönheit die der Seele sein. Mit dem Drang nach Reichtum und Schönheit ist eng ver­

*

Verkehrspolizeiliches. In der Zeit vom 1. bis 31. Januar wurden folgende Anzeigen wegen Zuwiderhandlung durch Fahr­zeugführer bzw. Kraft- und Radfahrer gegen verkehrspolizeiliche Vorschriften erhoben: wegen Fahrens zur Nachtzeit ohne hell­brennende Laterne 14, wegen Fahrens auf Bürgersteigen 2, we gen Fahrens mit übermäßiger Geschwindigkeit 1, wegen Fahrens, ohne die rechte Straßenseite einzuhalten 1, wegen Fahrens durch gesperrte Straßen 5, wegen sonstiger Zuwiderhandlungen in vet­tehrspolizeilicher Hinsicht 5.

** Auswüchse des Reklamewesens. In letzter Zeit sind wie­derholt Nachahmungen von Reichsbantnoten( sogenannte Blü ten) zu Reklamezweden verbreitet worden. Trotz der vor­handenen Abweichungen zeigen diese Blüten, besonders, wenn sie zusammengefaltet sind, eine Aehnlichkeit mit den echten Roten, so daß es in einer Reihe von Fällen Betrügern gelungen ist, sie zu Zahlungen zu verwenden. Es erscheint angebracht, das Publikum, insbesondere die gewerblichen Kreise, darauf hinzuweisen, daß nach§ 360, 3iffer 6, StGB., die Anfertigung und Verbreitung von Warenempfehlungstarten, Ankündigungen oder anderen Drucksachen oder Abbildungen, welche in der Form oder Verzierung dem Papiergelde ähnlich sind, strafbar ist. Das Reichsbankdirektorium warnt daher vor Anfertigung, Verbrei­tung und gleichzeitig auch vor Annahme derartiger Blüten.

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fahrtsmarken zu 5 Pfg. und 6. Std. zu. 10 Pfg. wird bei den Bostämtern am 15. Februar eingestellt. Diese Marken können aber noch bis zum 20. April durch die über das ganze Reich verzweigten Organe der deutschen Nothilfe bezogen werden. Die Gültigkeit der Wohlfahrtsmarken zum Freimachen der Poft sendungen erlischt erst mit dem 30. Juni 1927.

* Richtige Bezeichnung bei Bostsendungen. Die Postord­nung schreibt vor, daß die Aufschrift der Geschäftspapiere die Bezeichnung von Geschäftspapiere", die Aufschrift der Waren­proben die Bezeichnung Warenproben" oder Proben" oder ,, Muster" und die Aufschrift der Mischsendungen die Bezeichnung ,, Mischsendungen" enthalten muß. Es wird dringend empfohlen, die Sendungen in jedem Falle in der vorgeschriebenen Weise zu tennzeichnen.

* Wohlfahrtsbriefmarken. Der Vertrieb der zugunsten der Deutschen Nothilfe herausgegebenen Wohlfahrtsbriefmarken zu 5, 10, 20 und 50 Pfg. sowie der Markenheftchen mit acht Wohl­

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Der

Schont die Weidenfäßchen. Unter den ersten Frühlings.. boten erscheinen auch bald die Weidenfäßchen. Sie bilden aber auch die erste Nahrung für die Bienen. Zu einer großen Unfitte gehört es, wenn Ausflügler die Weidentätzchen abschneiden und in ganzen Sträußen heimschleppen, wo ste nach furzer Zeit ver welten. Auch Händler bieten vielfach die Weidenkäschen auf Märkten feil. Die Kreisämter haben das Abschneiden der Kätzchen durch Berordnung verboten.

** Vertreterversammlung der oberhessischen Sängerbünde. Am Sonntag fand in Gießen eine vom Provinzialvorstand des Hessischen Sängerbundes" einberufene Vertreterversammlung aller in Oberhessen bestehenden Sängerbünde statt, um über Fragen der Organisation zu verhandeln. In Oberhessen be stehen 18 größere und Kleinere Bünde, die bis auf wenige Aus­nahmen dem Hessischen Sängerbunde" angehören. Die Ver jammlung gelangte schließlich zu folgendem Beschluß: Die Bünde Bleiben bestehen als Unterorganisationen der Provinz; ihre Geschäfte führt der Bundesvorsitzende. Die feinem Bunde angehörenden Vereine werden zu Kreisverbänden zusammen­gefaßt unter der Leitung von Kreisvorsitzenden. Den dem Sess. Sängerbund" beitretenden Vereinen steht es frei, ihre Organisationen zu wählen. So dürfte eine allseits befriedi gende Fassung gefunden sein. Es steht zu erwarten, daß auch die dem Hess. Sängerbund" heute noch fernstehenden Bünde und Einzelvereine jetzt sich diesem anschließen.

** Deutsch- Amerikaner besuchen die alte Heimat. Für das Jahr 1927 haben sich bereits mehrere größere Deutschamerika nische Vereine zum Besuch in der alten Heimat angemeldet. So wird der Schottener Männerchor in Neuyor! am 90jährigen Jubiläum des Turn- und Gesangvereins in Schotten teilnehmen und zugleich Mitteldeutschland bereisen. Der Hessische Boltsfeit verein( Reuport) plant eine Reise nach den größeren Städten Hessens. Die Reisegesellschaft will sich in Bad Nauheim auflösen. Der Kurhessenverein aus Amerika hat seinen Besuch zum Uni­versitätsjubiläum in Marburg in Aussicht gestellt.

++ Mehr Milch trinken! Es ist oft recht sonderbar, daß gerade in Gegenden, die fast ausschließlich Milchwirtschaft trei­ben, oft gar keine Luft besteht, Frischmilch zu trinken. So männlich es ist, einen Stumpen" zu rauchen, so unmännlich wirft es, wenn jemand ein Glas Milch trinkt. Kaum wird er dem Spotte oder wenigstens dem Spötteln entgehen. Leider Gottes müssen wir uns wieder das Ausland als Vorbild nehmen. 3. B. wer in Skandinavien reift, findet überall die geschmac vollen, auf das appetitlichste ausgestatteten Bädereien mit Cafe und Milchwirtschaft. Und da fieht man nun richtige Männer mit Genuß ihr Glas Milch trinken, ohne daß sie ihre Männlich leit im geringsten dabei einbüßten. Gerechterweise muß man sagen, daß bei uns jetzt auch eine Milchpropaganda einsetzt, und wir wollen hoffen, daß bei uns ebenfalls so heimliche und ge schmackvolle Milchausschantstellen entstehen. Selbstverständlich müßte es auch bei uns einladend, frisch und appetitlich zugehen, nur die beste, süßeste Milch zu haben sein, einwandfrei ihrer

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dunden das Streben nach Ehre. Da jagen so viele nach äußeren Prima Eiderfettkäse!

Ehren, weil zu ihrem Reichtum und ihrer Schönheit sie passen würden. Und manchen haben die Menschen schon überschüttet mit irdischen Ehren, auf den später die Menge zeigte, weil sein ehrloses Innere unter äußerem Glanz von tiefer sehenden doch noch entdeckt wurde.

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Weißt du, wie man ein hartes Muz leichter machen tann? Ha, ha, ha,

Man muß es machen wie jenes Büblein. Dem sagte die Mut­Hansli, du mußt mir jetzt noch Wasser holen." Rein", jagte der Hansli, das muß ich nicht." ,, Doch, du mußt."

ter:

mit gar keinen oder weit ausholenden n der Ebene und nur, wo es unumgäng erwindung von Höhenzügen vorgesehen. ifferenzen auf der deutschen Bauftrede 50 Meter, bei Offenburg 160 Meter und Meter als größte Steigungen. In den enden bewegt sich die Gestaltung der iner durchschnittlichen Erhebung von 12 und 95 Metern in der Rheinebene bei im Vergleich zu den Höhenunterschieden tette, in welcher der St. Gotthard mit den ist, von äußerst günstigen Terrain utschen Strecke gesprochen werden. Der er die Führung der Autostraße durch die nie liegenden Orte werden also durch Zugangswege den Anschluß mit der Die Generalbebauungspläne zahlreicher dfichtigen bereits diese Straße in ihrem nicht vollständigen Uebersicht ergibt sich, ationale Autostraße auch dem deutschen Sglichkeiten erschlossen werden. Fachleute daß dieses Projekt keinen Wettbewerb bern eine notwendige Ergänzung zu den erlehrsmöglichkeiten ist. Und darin ist

e verfehrspolitische und verkehrswirt rojekts zu erblicken.

Rein, ich muß nicht." Und so ging's eine Weile hin und her, bis endlich die Mutter nach der Rute langte und sagte: Ich will dir jetzt zeigen, Hansli, ob du mußt oder nicht." Da sagte der Hansli mit verschmittem Gesicht: Aber Mutterli, wenn ich doch will, so muß ich nicht." Ja das ist das große Geheim­nis: sobald man will, muß man nicht mehr. Das:" Ich will" bricht dem Ich muß" die scharfe verwundende Spike ab, macht das Bittere süß und das Schwere leicht. Lern doch auch diese feine Kunst, aus jedem Du mußt" ein Jch will" zu machen. Du glaubst nicht, wieviel leichter dir dann alles wird und wie froh du dabei wirft und wie deine Seele dabei erstarkt.

ti Berwaltungsgerichtshof Darmstadt. Der Wirt Gottwald in Ulfa( Oberhessen) sah es nicht gern, daß der Gendarmerie­Bachtmeister Ligius in Eichelsdorf im Sommer 1926 statt die

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