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Nr. 5.

rde dem Müller Anton Beimer- Oberzeu daille am Bande verliehen.

andwirt aus Niederneisen war mit seinem ng gefahren, und lub dort auf der Diezer Sährenddessen tam ein Leichenzug vorüber, heuten und durchgingen. Der Fuhrmann gen und erlitt schwere Berlegungen.

Gewerbeteibenden und die Innungen des sen sich zu einem Kreisverband für Hand it dem Sitz in Diez zusammen.

hiesigen Gestüt fand eine große Hengste id) organisiert war und einen glänzenden abwechslungsreiche Programm brachte in und 5 eine Fahrschau von Zweispännet ferwagen jowie Drei- und Vierspannwagen espannten Pferden. Die übrigen Abtei ossene Gruppen von in Hessen und West Belgien, sowie im Rheinland gezogene 1 schlossen sich verschiedene reiterlige Bet Austlang der Veranstaltung bildete ein

Die Hauptpost hat ein Straßenverzeichnis erwechslungen von Straßen, die mehr Frankfurt vorkommen, zu beseitigen, äftswelt sehr wichtig ist.

was

ul Christian Klein in Gießen.

Drucksachen bil Albin Klein

Veranstalte von Montag, den 31. Jannar, bis Samstag, den 5. Februar, ein­

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40. Jahrg.

Samstag, den 5. Februar 1927.

Nr. 6.

Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Steueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd lendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

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Vertrauensvotum

der Regierungsparteien.

3m Reichstag ist gestern, Freitag, abend nach Schluß der Debatte von den vier Regierungsparteien folgendes formelles Bertrauensvotum eingebracht worden:

Der Reichstag billigt die Erflärung der Reichsregier ung und spricht ihr sein Bertrauen aus". Geschäftsordnungsmäßig wird heute, Samstag, nach Been bigung der Debatte zuerit über diesen Vertrauensantrag abge stimmt werden. Wird er angenommen, so find damit sämtliche Mißtrauensanträge erledigt. In parlamentarischen Kreisen wird mit Bestimmtheit angenommen, daß das Bertrauensvotum eine Mehrheit findet.

Die Aussichten der Abstimmung.

Der Reichstag wird Samstag um 11 Uhr wieder zusammens treten, um die letzten Redner zur Kabinettsfrage zu hören, da runter Stegerwald. Etwa um 2 Uhr wird die Abstimmung über bie Anträge vorzunehmen sein. Bisher liegen Mintrauensanträge der Kommunisten, Bölkischen, Demokraten und Sozialdemokraten

vor. Die Wirtschaftspartei wird gegen solche Anträge stimmen, aber im Falle eines pofitiven Bertrauensvotums sich der Stimme enthalten. Für einen Vertrauensantrag der Regierungspartet en würden etwa 248, dagegen 225 Stimmen aufgebracht werden. Für die Mißtrauensanträge würden ebenfalls 225, dagegen 269 Abgeordnete eintreten. Diese Ziffern werden jedoch kaum er reicht werden, da alle Fraktionen Lüden infolge Erkrankungen aufweisen. Jedenfalls scheint

eine Mehrheit für das neue Kabinett ficher

zu sein. Sein weiteres Schidjal hängt natürlich auch noch von anderen Faktoren ab.

Der Reichsparteiausschuß der Zentrumspartei

tritt am 13. Februar in Berlin zu einer Sigung zusammen, um sich in erster Linie mit der politischen Lage und den politischen Aufgaben der neuen Regierung zu beschäftigen.

Einberufung des demokratischen Parteivorstandes. Der Vorstand der Deutschen Demokratischen Partei ist zum Samstag, den 12. Februar, zur Erörterung der politischen Lage nach Berlin zusammenberufen worden.

*

Ginberufung des erw. Borstandes der Deutschkonservativen.

Laut ,, Kreuzzeitung" hat der engere Vorstand der Deutsch fonfervativen Partei den Parteivorsitzenden Grafen von Seydlig ermächtigt, den erweiterten Borstand einzuberufen.

Fälschungen politischer Dokumente,

Drud. Verlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362

Boftshedfonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

fangreicher Unternehmungen oder auch zur Vereinigung mehre rer führt. So ist tatsächlich die Wirtschaftsordnung in tech nischer Hinsicht, tapitalistisch", d. h. das Kapital ist in ihr von ausschlaggebender Bedeutung."

Nur gegen die Auswüchse, nicht gegen die fapitalistische Wirtschaftsweise darf sich der Kampf richten. Kardinal Schulte sagt, daß sie einen Fortschritt des wirtschaftlichen Lebens be deutet und dem christlichen, auf den Jenseitszwed der Mensch heit gerichteten Denten an und für sich keinen Anlaß zu Eins wendungen gibt. Die heutige Wirtschaftsordnung liege im Plane der Vorsehung, und versuche durch Zurüdführung frü herer Wirtschaftsformen eine Heilung der Zeitschäden bewirken zu wollen, wären schädlich. Wörtlich heißt es weiter: Darum sei nochmals mit möglichster Klarheit ausgesprochen, daß die auf Kapitalverwendung und Kapitalvermehrung eingestellte Wirtschaftsordnung vom christlichen Standpunkt aus nicht zu Derwerfen ist, daß aber ihr höchstes und letztes Ziel jene Be friedigung der Lebensbedürfnisse eines Volkes bleiben muß, die am chesten geistige und sittliche Höherführung verbürgt. Un ter diesem Gesichtspunkt hat der Unternehmergeist, insofern er sich in Wagemut, Eifer für die Förderung des eigenen und all gemeinen Wohles, Selbstverantwortung und Erkenntnis der zu erfüllenden Aufgaben äußert, seinen hohen sittlichen Wert.

Berlin. Hier ist man wichtigen Fälschungen politischer Protokolle auf die Spur gekommen, die sich anscheinend gegen die Verbände richten und die Fortsetzung der Reichspolitik von Locarno und Thoiry wohl zugunsten Sowjetrußlands verhin dern sollten. Die Photographien der Dokumente befinden sich in den Händen der Leitung des Jungdeutschen Ordens. Die Polizei hat als Täter einen gewissen Dr. Schred in Haft ge

nommen,

Verurteilung eines französischen Soldaten wegen Totschlagsversuchs.

Vor dem französischen Kriegsgericht in Landau hatte sich der 22jährige Soldat Pierre Boutie wegen Totschlagsversuchs zu verantworten, der am 12. August abends der 18jährigen Paula Schäfer aus Kreuznach, das Taschenmesser bis ans Heft in den Rüden stieß und die Lunge durchbohrte. Paula Schäfer, die sechs Wochen lang im Krankenhaus lag, leidet heute noch an den Folgen der Verwundung.

Die Kirche läßt deshalb unzweideutig erkennen, daß ihre Mahnungen nur die Ueberwindung der durch die menschliche Unvollkommenheit immer wieder entstehenden Mißbräuche der Wirtschaftsordnung und eine Rettung aus den heutigen zu ständen bezwecken. Sie muß dieses umso mehr erkennen lassen, als irregeleitete und glaubensfeindliche Bestrebungen eine Besserung zu erringen hoffen durch eine rein mechanische Be feitigung der gegenwärtigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Es muß der Anschein vermieden werden, mit diesen Bestrebun gen irgendwie übereinzustimmen. Deshalb müssen auch Wort prägungen, die zu einer solchen Meinung Anlaß geben können, möglichst vermieden werden. Das Kapital als Träger der Wirtschaftsordnung, der Kapitalismus als technisches Wirt schaftssystem sind zu unterscheiden von der Gesinnung, die ein seitig der Erwerbung und Nutzung von Kapital auf Kosten der höheren Menschheitsziele dient."

Trotzdem der Staatsanwaltschaft die Tat des Angeklagten als einen Art größter Feigheit geißelte, beantragte er nur eine Gefängnisstrafe von einem Jahr und 200 Franken Geldstrafe. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu zwei Jahren Ge­fängnis und zehn Jahren Ehrverlust.

Zur sozialen Verständigung.

Die flaren und gemeinverständlichen Ausführungen des Oberhirten der Kölner Erzdiözese sind für die im allgemeinen Interesse so dringend notwendige Verständigung zweifellos von weittragender Bedeutung.

Als Ergebnis von Besprechungen mit katholischen Ver: tretern der Voltswissenschaftslehre, der Arbeiterschaft und des Unternehmertums hat Kardinal Schulte im firchlichen Anzeiger für die Erzdiözese Köln Richtlinien zur sozialen Versöhnung" peröffentlicht. Er richtet darin an den Klerus die Mahnung, daß bei Bekämpfung einer mißbräuchlichen Anwendung der tapitalistischen Wirtschaftsordnung die Mißverständnisse der mieden werden, die so oft durch das Fehlen flarer Grundsäge und forrekter Wortprägungen entstanden sind, und stellt weiter fest: Die Wirtschaftsordnung muste im Verlauf ihrer Ent widlung auf Verwendung von Kapital eingestellt werden. Das Kapital dient seiner Natur nach dazu, Güter herzustellen oder herstellen zu lassen, durch deren Verkauf es Gewinn erzielt. Dieser Gewinn wird in gleicher Weise verwandt. Die Steigerung der Produktion erfordert in vielen Erwerbszweigen die Ver wendung größerer Kapitalien, was zur Herausbildung um

Versammlung der D. L. G. zur Förderung der Land­arbeitsforschung.

( Gießener Tageblatt)

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Die wirtschaftliche Lage

der Landwirtschaft.

Die Wirtschaftslage in der Landwirtschaft ist zur Zeit sehr schlecht, ja teilweise geradezu trostlos. Die Steuerlast ist erdrückend. Der Bauer muß fast jede Mart, die er aus dem Verkauf von Erzeugnissen erlöst, aufs Finanzamt tragen. Hat er ja schließlich auch den eigenen Nahrungsbedarf, so bleibt doch taum etwas übrig für Kleidung und kulturelle Bedürfnisse. Die Schulden sind vielfach rasch wieder angewachsen und, da die Zinssäge fast dreifach so hoch sind als vor dem Krieg, drücken sie auch bei zahlenmäßig geringerem Schuldbe trag ebenso schwer. Die Preise für die Erzeugnisse sind wohl verhältnismäßig befriedigend und der Geldent­wertung angepaßt, aber die Preise der landwirtschaft lichen und industriellen Erzeugnisse haben sich wie die Schenkel einer Schere auseinander bewegt. Diese Preisschere", wie der Volkswirt diesen Zustand nennt, hat sich noch nicht völlig geschlossen. Alles in allem: die Landwirtschaft ist zur Zeit unrentabel. Der Bauer muß auf jede Ernte drauflegen. Von einer Verzinsung des Anlagekapitals fann faum mehr gesprochen werden. Der Verlustverkauf der Ernte 1925 hat vielfach tata­strophale Wirkungen gehabt. Besonders unsere Klein­bauern, die ohnehin um ihre Eristenz schwer zu ringen haben, wenn sie nicht Rebenbeschäftigung in der In­dustrie oder sonstwo finden, sind äußerst hart betroffen.

Die wichtige Frage der Landarbeitsforschung fand in die ser Versammlung eine ausdrudsvolle Würdigung. Wie der Vorsitzende, Herr Prof. Dr. Seedorf Göttingen, in seinen einleitenden Ausführungen bemerkte, ist das Pflänzlein, das vor sieben Jahren in Gestalt des Sonderausschusses für Land­arbeit in die Erde gesenkt wurde, in günstiger Weise gediehen und zu einem ansehnlichen Stamm herangewachsen. Es sind einige neue Unterausschüsse gebildet, um die wichtigsten Fragen der Landarbeitslehre eingehender zu klären. Die vandarbeits­lehre, deren Wichtigkeit kaum mehr angezweifelt werden dürfte, muß als vollgültiges Lehrfach an den Hochschulen zugelassen werden, und es muß dem Staate die Ueberzeugung beigebracht werden, daß es sich hier um unbedingte Lebensnotwendigkeiten handelt. Die Gedanken müssen durch Entwicklung des Schu! wesens in die Hände und Köpfe der Bevölkerung hineindringen. Hiernach hielt Herr Dr. Petersen einen Vortrag über die ,, Beobachtungen der D. L. G. auf dem Gebiete der Landarbeits­forschung 1926". Die grundlegende Frage auf diesem Arbeits­gebiete ist: Was wird in rationell bewirtschafteten Betrieben in den verschiedenen deutschen Wirtschaftsgebieten unter not­malen Arbeitsbedingungen an menschlicher, tierischer und maschineller Arbeit geleistet? Ueberall zeigte sich ein mehr oder weniger starker Rückgang der Intensität, der zum Teil aber auch durch vermehrte Anwendung von Maschinen und Geräten und nicht zuletzt durch Anwendung zweckmäßiger Löhnungs methoden veranlaßt wurde.

Wochenrückblick.

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Zweierlei tommt in Betracht, um zu helfen: Staatshilfe und Selbsthilfe. Letztere ist wichtiger und schließlich ausschlaggebend. Erstere kann nicht entbehrt

werden.

Die Spannung zwischen China und England hält unverändert an. Immer mehr Kriegsschiffe der ver­schiedensten Mächte sammeln sich in den chinesischen Ge­wässern zum Schuhe ihrer in China lebenden Unter tanen an. Kein Mensch tann voraussagen, wie sich die Lage entwickeln wird, zumal durch den Bürgerkrieg in China unübersehbare Verhältnisse herrschen. In Frankreich zeigen sich durch die eingetretene Arbeits­losigkeit, die von Tag zu Tag zunimmt, neue, schwierige Verhältnisse. Allerdings hat man dort jetzi den Vorteil, aus den deutschen und englischen Zustän­den die entsprechenden Schlüsse ziehen zu können. In Paris tobt der Kampf der deutschen und französischen Bevollmächtigten wegen unserer Ostfestungen, vor allem wegen Königsberg. Das auftrumpfende Polen verlangt furzerhand Schleifung aller Befestigungen eine Forderung, die selbst Frankreich nicht zu stellen wagte. Unsere Unterhändler stehen vor schwierigen Problemen, woraus sich auch die lange Zeitdauer der Verhandlungen erflärt.

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Die staatlichen Maßnahmen haben sich zu erstrecken auf die Steuerpolitit, die Kredithilfe und Kontrolle und auf die Beeinflussung der Preise.

1. Wenn auch selbstverständlich die Landwirtschaft nicht völlig von den Staatslasten befreit werden kann, so tann sie doch auf steuerlichem Gebiet eine ihrer be­sonderen Lage entsprechende und gerechte Behandlung erwarten. Die Steuerverteilung zwischen Landwirt­schaft, Gewerbe und Industrie hat in letzter Zeit in Württemberg Anlaß zu schweren Auseinandersetzungen gegeben.

Auffallend ist übrigens der Unterschied in der steuerlichen Behandlung des Großgrundbesizes, des mittleren und des Kleinbauern. Nach Angabe des preußischen Finanzministers im preußischen Landtag find 80 Prozent des Großgrundbesizes in Preußen von der Einkommensteuer befreit. Der mittlere und kleinere Besitz wird immer noch scharf herangezogen. Diese unterschiedliche Behandlung rührt zunächst davon her, daß bei der Einschätzung des Großgrundbesitzes die häufig von besonderen Sachverständigen geführte Buchhaltung zu Grunde gelegt werden darf. Diese zu führen, ist der Bauer aber teils nicht in der Lage, teils aber wird sie ihm, wenn er sie führt, wie ich dies in Bayern festzu­stellen Gelegenheit hatte, nicht als Unterlage für die Einschätzung anerkannt. Er ist so einer rohen Pau­schaleinschätzung ausgeliefert, die den besonderen Ver­hältnissen nicht Rechnung trägt. Weiterhin kann der Großbesiz die anfallenden Arbeitslöhne als Werbe­fosten abziehen, während dies bei dem fast völlig mit eigenen Kräften arbeitenden Bauern nicht oder nur in tleinem Maßstab gestattet ist. Darin liegt wiederum eine große Härte. An der Unwirtschaftlichkeit der Großbetriebe zu zweifeln, liegt fein Anlaß vor. Aber lann denn der fleine Landwirt cher Steuer aus einem Einkommen bezahlen, das er gar nicht bezieht, als der Großagrarier? Wenn der Großbetrieb steuerfrei ist, sollte es in den meisten Fällen auch der Kleinbetrieb sein!- Steuerliche Gerechtigkeit ist unsere erste For­derung. Solche Zustände sollten nicht geduldet werden. Tie Geduld, mit der die Bauern diese häufig ungerechte Behandlung ertragen, ist mir schon oft bewunderswert erschienen.

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Die der Landwirtschaft aus Staatsmitteln zuge­führten Kredite sind zu dem kleinen Bauern vielfach überhaupt nicht vorgedrungen, und wenn dies der Fall war, so hatten sie sich auf dem weiten Weg von der Staatstasse her so sehr verteuert, daß sie nicht billiger waren, als die untragbaren Kredite der Privatbanken. Die Zinsgebahrung gerade der öffentlichen Spar­lassen, landwirtschaftlichen Genossenschaften und Dar­lehenskassen fordert häufig scharfe Kritit heraus.

Es ist nicht angängig, daß z. B. heute noch das Leihgeld einer Darlehenstasse, für das sämtliche Grund­stüde einer Landgemeinde solidarisch verhaftet sind, 10 v. H. und mehr kostet.

Es hilft nichts, wenn über die Tyrannei der Groß­banten gejammert wird, während die landwirtschaft­lichen Selbsthilfeeinrichtungen auch nicht besser handeln. Alle Geldinstitute, ob privat oder öffentlich, ob Christ oder Jude, wollen zuviel und zu rasch verdienen. Man stelle einmal fest, was die Geldanstalten selbst bezahlen, jet es für aufgenommene Spar- oder Depositengelder,