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en, etwa zwischen höheren, mittleren anchen Fällen die Grenzlinien nicht stüßen sie sich auf sichere und einSchüler, die die staatlichen höheren en, verteilen sich danach folgender: ufsstände:
iches, der Länder, der
7,21 p@ t.
20,46 pCt.
10,77 pt.
fe mit atad. Borbildung
3,10 pCt.
e ohne afad. Borbildung 1,74 pCt.
Militärbeamten
0,58 pCt.
0,18 pCt. 0,51 pбt.
15,58 pt.
6,84 pCt.
von Fabriken, Attien
3,24 pCt.
eibende
meister
10,48 pt.
tender Stellung
verbslose
2,53 pt. 8,27 pCt.
7,38 pCt.
1,18 pCt.
zusammen 100 pCt.
iligung steht also der mittlere Beuf ihn folgen die Handel- und Ge Die unteren Beamten und dann die
ter anschließen. An 5. Stelle stehen
. Stelle die Arbeiter, an 7. Stelle
r Mittelstand den weitaus größten
rinnen der höheren Schulen; in been erst die verschiedenen höheren nur unwesentlich höher ist, als die en Stände.
en hessischen Fragebogen vorliegen
dem Gesichtspunkt der Verteilung erufe auf die verschiedenen höheren ng mit früheren Feststellungen vom hule eine sozial absteigende Linie. Klassen wird geringer, die der undie Anstalt ist. Daß die Kinder aus allem aus den unteren Klassen sich en als wiſſenſchaftlichen Berufen zuzu der vermutlich mehrere Gründe Vorfahren ererbte natürliche Been und die Einkommens- und Vern". Diemer schließt seine interessante ■ zusammenfassenden Säzen: stik zeigt klar, daß die Bezeichnung tals Standesschule völlig unhaltbar st. Alle Berufsschichten sind bei uns Gruppe diesen, die andere jenen Typ gt. Aber das ist ein gutes Recht; rungen zu Ungunsten einer bestimm re eine soziale Ungerechtigkeit. Die
t eine Schule des Volkes im besten rer der höheren Schulen freuen uns stungsfähigen Schüler, woher er auch Begabte aus unteren Schichten, so gefunden werden, ihn im weitesten De für die Schüler der höheren Schule te Bahn dem Tüchtigen" in einem
ller Art
5h.
bezieht man am billigsten von Albin Klein, Giessen
hat man nicht nur auf das Praktische, zante gesehen und neben dem Schutz r Maschine im Auge behalten. Um Füße durch das gegen das Schußblech u schützen, werden die Schutzbleche des
Sonnabend, den 30. Oftober 1926.
Machtmittel zur politischen Gestaltung.
In der Zeitschrift„ Der Meister" spricht Kurt Bastenaci über„ Die Machtmittel zur politischen Gestaltung". Er unterscheidet da vor allem zwei Gruppen von Nachtfaktoren, die materiellen und die ideellen oder persönlichen. Die ersteren sind: Militär bezw. Waffen, Wirtschaftsbesiz bezw. Geld und Menschenmassen. Zu den persönlichen oder ideellen Machtmitteln rechnet er: Organisationen bezw. Gemeinschaften und Führerpersönlichkeiten.
Der Wert des ersten Machtjaltors, des Militärs, wird ganz verschieden sein, je nach der Disziplin einer Truppe, wie nad der inneren Ueberzeugung, mit der sie fämpft, nach der Art der Durchbildung, nach ihrer Zahl, der Art der Führer ufw. Auch die bewaffnete Polizei, die nur im Inneren für Ordnung zu jorgen hat, gehört zu diesem Machtfattor. Vom Standpunkt des Staates ist es gerechtfertigt, daß der Staat als solcher allein im Befizze dieses politischen Machtfaktors iſt.
Der zweite politische Machtjattor, Wirtschaftsbesig bezw. Geld, ist in seiner Auswirtung im allgemeinen am bekanntesten. Heute ist in Deutschland und anderwärts die Macht des Geldes so groß, daß sie die Staatsgestaltung mehr als jeder andere Machtjaktor beeinflußt; denn jede Wahl wird heute fajt nur durch Geld gemacht.
Als dritter Faftor find Menschenmassen in Rechnung zu stellen. Sie sind in ihrem rohen Instinkt und dumpfen Gefühl stets politische Machtfaktoren gewesen, mit denen der Politiker rechnen mußte. Zu ihrem Einjazz sind besondere Hilfsmittel, wie Redner, Zeitungen, Schlagworte usw. notwendig. Menschenmassen wirten sich politisch nur negativ, also hindernd, aus, zumal, da sie äußerst unzuverlässig sind. Massen können jederzeit durch die besseren Redner, bessere Schlagworte und Geld dem Gegner abspenstig gemacht werden.
ide mit einem fast bis auf den Erdbon. Um die Kette gegen das Hinterradseitlich sprizende Wasser zu ſchüken, us Leder konstruiert, die hinter dem wird und neben der Kette auch die Da bei Wind die Gefahr besteht, daß lech geschleuderte Wasser dem Fahrer , läßt man das Vorderradblech über wird gegen das von oben kommende Olerpelerine" bekannte Bekleidung gerad genießt Schutz durch den Umhang. seine Schreden verloren. Die Technik en, was ihn vor dem Unwetter schützen läßt sich heute von einer Fahrt ab
us ſeine Schleuſen geöffnet hat.
Oftober 1517.
Und nun zu den personellen Machtfattoren. Als erstes nennt hier der Verfasser: Organisationen bezw. Gemeinschaften. Der Wert dieses Machtmittels ist je nach dem inneren Wert der Organisation verschieden. In dem einen Fall fann der Wert der Organisation in der großen Zahl der Mitglieder, im anderen Fall in der starten inneren Disziplin der Angehörigen, dann wieder in der tiefen sittlichen Einstellung, ein andermal wieder in der einseitigen Anschauungsart der betr. Organisation liegen. Im Allgemeinen besitzt eine Organisation umsomehr Wert, je weniger sie materielle Masse ist, d. h. je geschlossener und geistig höher sie ist, je größer die Disziplin und die Opferbereitschaft ihrer Mitglieder ist.
en, Vespergloden läuten ein, [ schein. Junker zieht ein Mönch mit FadelDoch er breitet betend seine Rolle aus hlägt er an das alte Gotteshaus. gtönt es durch dei Nachbarſtädte Rah, err Tezel ſeinen Ablaßkaſten zu. Alpen, schwillt bis an den Tiberstrom, zittert samt dem Petersdom.
t sich aller Heiligen Gebein,
Botschaft, und die Engel jubeln drein.
der, Zeiten, Himmel neu bewegt,
n Gottes an die Tür der Kirche schlägt. R. Kögel.
Nr. 44.
,, Gießener Zeitung"
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Letzten Endes jedoch ist in allen Fällen die Führerpersön lichkeit immer diejenige, die die politische Gestaltung schafft und gewährleistet. Sie ist deshalb die größte politische Macht, die sich denken läßt. Alle materiellen und alle ideellen Machtfattoren bleiben wirkungslos oder wirken sich zum Unheil aus, wenn die richtigen Führer fehlen. Die Führerpersönlichkeit ist auch die einzige absolut stabile politische Macht. Alle anderen Machtmittel fönnen von einer Hand in die andere übergehen. Die geschlossene Führerpersönlichkeit wird das nie, sie ist unbestechlich. Allerdings kann sie durch Meuchelmord oder politisch be= dingten Rechtsbruch talt gestellt werden, aber auch dann wirkt sie als Märtyrer noch nach. So spielen also im politischen Leben und Wirken die offenen oder geheimen Führer die größte Rolle, sie haben die größte Macht, die sie je nachdem zum Wohl oder Wehe eines Volles gebrauchen können, und deswegen ist die Führerfrage die weitaus wichtigste politische Frage für ein Bolt.
Lokales.
Straßenbau- Kursus des Landkreistages.
―e.
Der vom Deutschen Landkreistage mit der Technischen Hochschule, Berlin- Charlottenburg, und mit finanzieller Unterstügung des Reiches für die leitenden straßenbautechnischen Beamten der Landkreise veranstaltete dreitägige Kursus wurde am 25. ds. Mts. beendet. Es haben mehr als 350 Fachleute teilgenommen. Von den berufensten Sachverständigen wurden in systematischem Aufbau alle Fragen behandelt, die praktisch für den modernen Straßenbau in Betracht kommen. Dieser Kursus wird wesentlich dazu beitragen, das große Umbau- Programm der Landstraßen fördern zu helfen.
* Neubefestigung der Rodheimerstraße. Der Fahrverkehr auf der Rodheimerstraße zwischen Lahnstraße und Krosdorferstraße ist wieder frei, da die Bauarbeiten auf der Rodheimerstraße beendet sind.
* Ein seltener Geburtstag. Die älteste Einwohnerin unse rer Stadt, Frau Beate Marzog, tonnte dieser Tage in voller geistiger Frische ihren 97. Geburtstag begehen..
* Italienische Geldscheine ungültig. Durch Dekret der italienischen Regierung vom 9. September 1926 ist die Einziehung und Annullierung der italienischen Geldscheine zu 25 Lire verfügt worden. Mit dem 31. Dezember 1926 erlischt ihre Umlaufgültigkeit und bis zum 30. Juni 1927 tönnen dieselben bei den italienischen Bostämtern zum Umtausch eingeliefert werden. In Anbetracht, daß viele deutsche Staatsangehörige Italien besuchen und anzunehmen ist, daß Scheine zu 25 Lire sich noch in deren Besitz befinden, hat sich das italienische Generalfonfulat in Frankfurt a. M., Neue Mainzerstraße 2, bereit erklärt, den Umtausch der ihm zugesandten Scheine zu vermitteln.
* Heilstättenverein für den Boltsstaat Hessen. Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Samstag, den 13. November 1926, vormittags 10% Uhr, in der Lupusheilstätte in Gießen statt. Die Tagesordnung bringt auch einen Vortrag des Chefarztes der Eleonorenheilstätte bei Winterfasten i. O., Herrn Dr. med. Sell über„ Neue Wege in der Tuberkulosenbekämpfung", der sicher allgemein interessieren
wird.
* Einheitskurzschrift. Wie die amtliche Pflege der Einheitskurzschrift durch Schulen und Behörden in allen Ländern zur Durchführung gekommen ist, so macht auch ihre Förderung in privaten Kreisen immer mehr Fortschritte. Als ein erfreuliches Zeichen der Einigkeit der Stenographen ist der am 10. Ottober in Berlin erfolgte Zusammenschluß von zwei großen Kör: perschaften zur Pflege der Einheitsturzschrift zu begrüßen. Die
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HALPAUS- CIGARETTEN- FABRIK G. M. B. H., KÖLN U. BRESLAU.
neue Einheitsorganisation, die den Namen ,, Deutscher Steno= graphenbund" führt, wird geleitet von Dr. Blauert- Dresden. Der bisherige Vorsitzende des Reichsbundes für Einheitsfurzschrift, Professor Dr. Amsel- Berlin, ist stellvertretender Vorsikender.
* Verschärfte Einwanderungsbestimmungen in Südwestafrika. In letzter Zeit haben die Einwanderungsbestimmungen jür Südwestafrifa eine wesentliche Verschärfung erfahren. Von jedem Einwanderer über 12 Jahre müssen bei Ankunft 40 eng= lische Pfund, von Kindern unter 12 Jahren 25 Pfund zur Sicherstellung der etwaigen Heimreisekosten hinterlegt werden. Selbst, wenn der Einwanderer einen Arbeitsvertrag in der Tasche hat. wird er von dieser Bestimmung nicht mehr befreit.
Aus Nah und Fern.
Annerod b. Gießen. Der Schulamtsanwärter Wilhelmı Haas von hier wurde zum Lehrer an der Volksschule zu Bernshausen( Kr. Lauterbach) ernannt.
Butzbach, 29. Ott. Die Bahngesellschaft der Strede Bugbach Lich Grünberg ist an die beteiligten Gemeinden herangetreten mit dem Ersuchen, auf die Zinsen der Obligationen zu verzichten, da sonst mehrere Züge ausfallen müßten.
Reformations- Jubelfeier in Hessen. 400- Jahrfeier der Homberger Synode.
TZ
In der Hessischen Reformationsglode feierlich eingeläutet. nächsten Nummer der„ ,, Evangelischen Warte" werden wir über den Verlauf des Festes einen Bericht aus der Feder eines Festteilnehmers bringen.
Das alle Hessenstädtchen Homberg a. d. Efze erlebte weihevolle Tage aus Anlaß der 400- Jahrfeier der Homberger Synode. An der historischen Stätte, wo einst Philipp der Großmütige dem Lutherglauben in Hessen die gejegliche Sanktion verlieh, hatten sich hunderte von Vertretern aus den Teilen Deutschlands, die ehemals zu Hessen gehörten, eingefunden, um diese Tage festlich zu begehen. Auch sämtliche Fakultäten der Marburger Universität und die theologische Fakultät der Universität Gießen, sowie die Spitzen der firchlichen und weltlichen Behörden waren er= schienen. Die Feierlichkeiten wurden eröffnet mit einem geiftlichen Konzert in der alten Marientire am Mittwochabend. Am Donnerstag zu Beginn der historiihen Stunde der ersten Versammlung der Homburger Synode wurde das Feit mit der
Aus dem Bogelsberg. Von Nordosten fommend, zogen mehrere hundert Schneegänse über den Vogelsberg in füdwestlicher Richtung.
Bad Nauheim. Das Kurorchester des Weltbades Nauheim ist den Sparmaßnahmen der hessischen Regierung zum Opfer ges fallen. Wie man in Musikerfreisen darüber denkt, zeigt ein jetzt veröffentlichter Brief, den der Kölner Generalmusikdirektor Abendroth an das Ministerium in Darmstadt vor der Entschei bung richtete. Abendroth wies darauf hin, daß das musikalische Deutschland seit Jahrzehnten mit Teilnahme auf das musikalische Leben in Nauheim, besonders unter Winderstein, sah.
Friedberg. Die Gesellschaft für Bolfsbildung veranstaltet am Freitag, den 5. November, nachmittags 3 Uhr, hier im Saal 1 des Polytechnikums eine Versammlung ihrer Mitglieder und der Freunde freiwilliger Bildungsarbeit. Auf der Versammlung wird Herr J. Tews- Berlin, Geschäftsführer der Gesellschaft für Bolfsbildung, über die gegenwärtige Lage der freiwilligen Bildungsarbeit und die Tätigkeit der Gesellschaft für Volksbildung sprechen.
Bilbel. Die Arbeiten an der Nidda innerhalb der Gemeinde Vilbel können als abgeschlossen gelten. Durch eine Niveauverbreiterung des Flußbettes, das stellenweise auch vertieft werden mußte, hofft man einen rascheren Abfluß des Hochwassers zu erreichen. Die Arbeiten in Bilbel wurden fajt mit Mitteln der produttiven Erwerbslosenfürsorge durch Arbeitslose herge= ftellt.
Ortenberg( Kreis Büdingen). Der in ganz Oberhessen bekannte und beliebte Ortenberger Kalte Markt wird in diesem Jahre vom 31. Oftober bis 4. November abgehalten.
Selters. Jm Hause eines zu einer Familienfeier abwesenden Kolonialwarenhändlers in Wölferdingen brach auf myste= riöse Weise Feuer aus. Als auf das Gturmgeläute die Feuerwehr herbeieilte, machie sie eine merkwürdige Entdeckung. Vom Erdgeschoß aus war durch den Laden über ein Petroleumfaß die


