39. Jahrg.
Erscheint: Bezugspreis: 80 Redaktionsschluß früh 8 u fendung nicht verlangter
Sonn
Zum Sonntagsfrieden Welt hat beide Begriffe en den andern. Sonntagsfrie ,, Morgen ist Sonntag Woche. Und vor ihm ers den Gattin und der um ih der, wie sie sonntäglich den morgigen Tag gehen Feierlicher Ernst, hei gung empfangen. lichkeit tragen in Gonntag hinein. Heute find beide Nicht die Begriffe als so selben. Als Tag der Ruh halten; aber die Zeit will Und so mit der Familie, Mann und Weib wohl ge Ideale gegründete Harmo nehmen will. Heute ist a auf den Genuß abgestellt will man teine Zeit mehr
Wem der Sonntag ei
der Woche, und die Fam Strande die Wogen der dere zu retten, den Sonnt schlag verlaufen, der hat durch den Sonntag. Ein inniger verantert werden So heiliget wieder de eure Familie wieder dur
Von Oberrec
Die Frage der Eisenbah
Die Unterbringung schaffenen Eisenbahn- Sch stand der lebhaftesten E
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Allgemeine Hessische Sportzeitung.
Was brachte 1925 dem deutschen Sport?
Leibesübungen sind nicht nur eine Quelle der Gesundheit, sind nicht nur aftive, positive Hygiene, son dern sie sind auch eine Schule des Charakters. Wieder ist ein Jahr vergangen, wieder sind wir an einem Zeitpunkt angelangt, an dem man gern einen Blid rüdwärts wirft, um sich Rechenschaft über das abzulegen, was man getan, was man erreicht hat. So müssen auch diejenigen, die in einer planvollen Pflege von Leibesübungen den Weg sehen, der unser Bolf zurückführt zu Gesundheit und Kraft, Antwort suchen auf die Frage:
Sind wir unserem Ziel näher gekommen, was gibt es noch zu tun?
Mann fann und muß eine derartige Betrachtung von den verschiedensten Gesichtspunkten aus anstellen. Wir werden er gründen müssen, ob sich die Einstellung der öffentlichen Meinung und der großen Masse des Volfes zu dem fulturellen Problem der Körper und Charaktererziehung durch die Pflege von Leibesübungen bei uns in Deutschland gegenüber der früheren Zeit geändert hat. Wien wird die gleiche Frage stellen bezüglich der jenigen Kräfte, denen zum großen Teil die Erziehung unseres Volkes überantwortet ist, das sind
die Behörden und Schulen.
Man wird die Entwicklung der einzelnen Verbände verfolgen, deren Lebenszwecke die Pflege von Leibesübungen in irgend einer Form ist, und wird dabei all die Fördernisse oder Wider stände in Betracht ziehen, die diese Entwicklung zum Guten oder rückschrittlich beeinflußt haben. Man wird schließlich Vergleiche ziehen zwisájen unseren Leistungen und denen des Auslandes. und hierbei wieder insbesondere aufmerken auf die Ergebnisse von Wettkämpfen, die wir mit anderen Nationen auf diesem oder jenem Gebiet ausgetragen haben. So bildet sich aus vielem ein Urteil darüber, ob wir mit dem abgelaufenen Jahr zufries den sein können oder nicht, ob die Arbeit im Dienste des Vater landes nußbringend war.
Im Rahmen einer derartigen Untersuchung kann natürlich nicht auf Einzelheiten eingegangen werden. Suchen wir des halb zunächst ganz allgemein nur bestimmte Anhaltspunkte zu gewinnen, halten wir Erscheinungen fest, die der Entwicklung im vergangenen Jahr ihren besonderen Stempel aufgedrückt ha ben, greifen wir zu Statistiken. Deutschland besitzt im
Deutschen Reichsausschus für Leibesübungen
eine Organisation, die sich die Förderung all dessen zum Ziel und zur Aufgabe gemacht hat, was gleicherweise im Interesse der einzelnen Leibesübungen treibenden Verbände liegt ebenso wie in noch höherem Maße im Interesse aller Verbände und des ganzen Volkes.
Das Programm des Deutschen Reichsausschusses
und seine Ziele sind bekannt. en Wie weit er ihnen in dem jetzt
Gießener Sport 1925.
Wägt man die Leistungen der einzelnen Sportleute in Gießen gegeneinander ab, so ergibt sich folgende Reihenfolge: 1. Aug. Deibel vom Radfahrer- Verein 1885.
2. C. Georgi von der Rudergesellschaft 1877.
3. R. Fischer vom Sportverein Gießen 1900.
4. Langlog vom Sportverein Gießen.
5. Frl. Arndt vom Schwimmverein.
Deibels Erfolge sind seit Jahren einwandfrei. Vielfach von Pech verfolgt, hat er sich immer wieder durchzusetzen vermocht. Der Ruderer Georgi ist erst im Kommen; ob er nächstes Jahr erstklassige Rennen bestehen wird in der Form, wie ehemals sein Vereinskamerad Jödt, muß die Zeit bringen. Fischer, durch dauerndes Mißgeschick-er laboriert an einer Muskelzerrung
zu Ende gegangenen Jahre nähergekommen ist, dafür gab er der Deffentlichkeit zweit wertvolle Unterlagen: einmal die von ihm in der zweiten Jahreshälfte herausgegebene Turn- und Sport statistik", die auf einer Anfang des Jahres begonnenen Umfrage basiert, zum andern die Denkschrift gelegentlich der Grundsteinlegung des Sportforums am 18. Oftober.
Aus der Statistik haben wir erfahren, daß in der Spielplagfrage
zwar immer noch trotz aller eifrigsten Bemühungen teine gesetzliche Regelung erreicht werden konnte, daß aber namentlich infolge der Jnitiative weitsichtiger Kommunen erhebliche Fort schritte erzielt wurden. Wir sind heute in Deutschland so weit, daß wir
1,56 Quadratmeter Spielfläche auf den Kopf der Bevölkerung besitzen. Weniger günstig steht es mit der Vermehrung der Turnhallen, noch trauriger mit der der Schwimmbäder. Hof= fentlich hat in dieser Beziehung die im Juli in Karlsruhe stattgefundene große Bädertagung, veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder, die Auswirkung, die man sich von ihr versprochen hat, und für die sich erfreulicherweise auch bereits die Ansätze zeigen. Mit besonderer Genugtuung ist
das starke Anwachsen der Jugendherbergen und Jugendheime zu verzeichnen. Durch unermüdliche und opferwillige Arbeit des Zentralverbandes für Deutsche Jugendherbergen im Zusammenwirken mit behördlichen Organisationen und privater Hilfe reift hier allmählich ein Werk heran, das unsere Jugend hinführt zu Frohsinn und Freude, zu Innerlichkeit und wahrhafter Vaterlandsliebe, geboren aus einem gefunden Körper, der gelernt hat, die Herrlichkeit der Natur und die Schönheit unseres Vaterlandes zu schauen.
Ueber die Notwendigkeit und Nützlichkeit des Deutschen Sportforums ist viel gesagt und geschrieben worden. Aber eins bleibt wahr: es wird ein Mittelpunkt werden all der Bestrebungen, die uns durch Körperkultur hinführen gleichzeitig zu geistiger Beweglichkeit und Höhe, zu Charakter und Adel. Die Grundsteinlegung zum Deutschen Sportforum ist einer der Meilensteine, die im deutschen Sportjahr 1925 gesetzt worden sind. Und noch ein anderes:
die Deutsche Lebens- Rettungs- Gesellschaft
ist wieder erstanden. Hier haben sich die sonst leider so feindlich gegenüberstehenden Brüder Turnen und Sport zusammengefunden zu einem segensreichen Wert, dem man nur vollsten Erfolg wünschen kann. Gleich erfreulich ist die starke Ausdehnung, welche der Deutsche Aerztebund zur Förderung der Leibesübun= gen genommen hat. Zeigt doch diese Tatsache, daß man dort, wo man bisher nur Kranke gesund zu machen versuchte, zu der Erkenntnis gekommen ist, daß vorbeugen besser als heilen, daß Gesunde gesund zu erhalten höchste Menschenpflicht ist.
( Schluß folgt.)
behindert, müßte sonst mit an erster Stelle genannt werden. Mit Langlog zusammen wären noch Rohrbach, Seipp zu nennen.
Frl. Arndt hat ihr Können auf großen Schwimmfesten unter Beweis gestellt. Ob sie den Höhepunkt ihrer Leistungen erreicht?
Im allgemeinen hat der Sport in Gießen feinen großen Aufschwung genommen. Von den Radfahrervereinen ist der R.-B. 1885 am rührigsten. Die Rudervereine haben verschiedene große und kleine Regatten besucht. Erfolgreichster Verein ist die Hassia, besonders mit ihrem 1. Vierer. Der Verein Rudersport hat auch dieses Jahr vergeblich nach dem allerersten Erfolg gestrebt, ist aber gegen früher besser geworden. Die Regatte der R.-G. 1877 wahrte ihren guten Ruf, litt aber durch scheußliches Regenwetter. Unzweifelhaft wird der Rudersport in Gießen immer seine Zugkraft behalten. Die Schwimmer sind Petrus zu großem Dank verpflichtet, das Naß von oben blieb aus. Zum Fest waren dieses Jahr die
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Allgemeine Hessische Sportzeitung.
Wieldungen schlecht oder nicht so gut wie voriges Jahr ausge alles. - Ieme mit Frl. Rehborn gefallen, in diesem Punkt sind die an deren Verbände aus Gründen der Erziehung in ihren Bestim mungen schärfer.
Jm Rasensport waren die Leistungen recht gering. Geht man den Gründen nach, so ist die ungünstige Lage zu größeten Städten, die wirtschaftliche Not des Einzelnen, der Mangel an guten Sportplägen und nicht zuletzt die fehlende straffe Zucht innerhalb der vielzuvielen Vereine die Ursache des Sinkens der Spielstärke. Durch der Stadtväter Weisheit ist nun der gesamte Rasensport auf dem Trieb zusammengedrängt. Das ist wenig er freulich. Im Fußballspielen war der Verein für Bewegungsspiele der beste.
In der Leichtathletik ist der Sportklub 1900 tonangebend gewesen, ein Verdienst von August Wallenfels, der es mit seiner Aufgabe als Uebungsleiter ernst nimmt. Schade, daß so wenig Geld zum Besuchen größerer Veranstaltungen zur Verfügung stand, die 1900er können sich überall sehen lassen. Leider mußten auch die alljährlich stattfindenden Nationalen ausfallen.
Der Tennissport bewegt sich in dem in Gießen üblichen Rahmen. Solange teine straff organisierte Leitung mit guten Plätzen vorhanden ist, wird man hier von Sport überhaupt nicht sprechen können.
all Fußball. Bezirk Hessen- Hannover.
Der Bezirk vorstand hat am 20. Dezember in Kassel beschlos= sen, daß drei Vereine der Bezirksliga absteigen und vier Vereine der Kreisliga aufrüden. Die Absteigenden sind Gießen 1900, Germania Osterode, Kurhessen Marburg, während Hermannia Kassel, V. f. B. Gießen, F.-B. Einbed aufsteigen. Der vierte Verein soll durch Ausscheidungsspiele unter den Tabellenzweiten der Kreisliga ermittelt werden Hier kommen in Frage Germania- Marburg, Spiel und Sport- Northeim, Tura- Kassel. Im ganzen erhält der Bezirk dadurch 15 Vereine, die in zwei Gruppen spielen sollen.
Beim Lahnkreisausschuß schwebt noch ein Verfahren wegen Spielberechtigung des Spielers Muchtar- V. f. B. Kein Verein wird seiner Meisterschaft froh, im letzten Augenblid sucht man ihm noch am Zeug zu flicken, meistens sind es die guten Freunde, denen die Felle weggeschwommen sind. Im übrigen kann man über die Aufstiegspiele der der Zweiten der Kreisliga getrennter Meinung sein, diese Weisheit des Bezirksausschusses hätte den Vereinen schon früher mitgeteilt werden müssen.
Wir stellen unseren Raum gerne für geeignete Vorschläge zur Lösung der Frage der Bezirksgruppeneinteilung und der Aufstiegspiele zur Verfügung.
Lahnkreis.
Mit Gießen 1900 scheidet der Pionier des Fußballspieles im Lahnkreis nach 25 Jahren aus der 1. Klasse westdeutscher Mannschaften. Aber der Klub mit seiner großzügigen Platzanlage, seiner hervorragenden Leitung und Leistung in der Leichtathletik und vor allem mit seinem guten Nachwuchs, wird seine angesehene sportliche Stellung behalten.
Die Bewegungsspieler zeigen zur Zeit zweifellos den besten Fußball mit ihrer ersten Mannschaft. Ob es ihnen aber gelingen wird, gegen die Kasseler Mannschaften zu bestehen, muß dahin gestellt sein. Die Ansehung der Termine wird für den Enderfolg eine große Rolle spielen und von dem Bezirksausschuß muß verlangt werden, daß er hierin weitgehendst Entgegenkommen zeigt. Ein Verein mit neuer Plazanlage braucht Geld zur Finanzierung seiner Reisen, der Abstieg von S. C. 1900 ist dadurch in erster Linie begründet.
Die regenreichen Feiertage gingen still vorüber, nur der V. f. B. hatte den V. f. R. Frankfurt verpflichtet, wurde aber zweimal im Stich gelassen. Hierüber wird der Verein noch Auftlärung geben müssen
Spielvereinigung 04 Jugend I- G. C. 1900 Jugend I 0: 1.
gemeinschaft?
Süddeutsche Fußball- Leichtathletik- InteressenAm 10. Januar wird in Stuttgart eine Besprechung über eine zu gründende Interessengemeinschaft zwischen dem Süddeut schen Fußballverband und dem Leichtathletikverband stattfinden. Allerdings stehen einer derartigen Gemeinschaft noch wesentliche Schwierigkeiten entgegen.
Handball.
Im Lahnkreis wird für dieses Spiel große Propaganda gemacht. Der dortige Ausschuß veröffentlicht Termine, die kaum einzuhalten sind. Kein Wunder, daß nicht alles so flappt, wie es sein soll. Soeben wird die 2. Serie der Verbandshandballspiele veröffentlicht.
Zweite Serie der Verbands- Handballspiele.
Am 3. Januar 1926: Sportflub Niedergirmes gegen FC. 05. SchR. Steinbach BC. Am 10. Januar 1926: Hessen- Giehen gegen PSV. SchR. Engel- BC. BC. 1910 gegen Diedergirmes. SchR. Steiner PSV. Am 17. Januar 1926: PSV. gegen FC. 05. SchR. Klier BC. Hessen- Gießen gegen Niedergirmes. SchR. Fischer1900 Gießen.
Die Vereine des Gaues werden besonders darauf aufmerk sam gemacht, daß die Startmarken für 1926( zu beziehen durch die Geschäftsstelle des WSV. Duisburg) bei den Spielen im Januar in der Startfarte vorhanden sein müssen. WSB- Handballausschuß Lahnkreis.
Leider stellt Gießen nur eine Mannschaft, den Sportverein Hessen, der für den Wetzlarer F. C. der stärkste Gegner ist. Resultate: Weglar: Polizeisportverein- B. C. 3: 0. Weylar S. C. Niedergirmes 12: 0
F. C.
Kassel: Entscheidungsspiel Hessen- Preußen- Polizeisportverein Kassel 3: 0.! Sportverein Hessen 09- Kurhessen 1: 0.
Radfahren.
Lahngau: Das große Gaufest findet vom 25.- 29. Juni in Alsfeld statt. Am 2. Osterfeiertag tommt das 5. Straßen rennen ,, Quer durch Ohm- und Lahntal" zum Austrag. Frühjahrsgautagung am 7. März im Saalbau Sauer in Gießen. Terminkalender 1926 des Landesverbandes Hessen B. D. R.
4. und 5. April( Ostern): Gau Lahn„ Quer durch Ohm- und Lahntal".
11. April: Saalsportfest in Mainz.
9. Mai: Gau 73a. Rund um Siegen", Dreier- Mannschaftsfahren.
16. Mai: Gau 68 Worms.( Nibelungenpreis). 23./24. Mai( Pfingsten) Gau 71. Heimatfest in Secbach. L.- V.Meisterschaft. 4er Mannschaftsfahren. Gau 74. zweitägige Veranstaltung R.-V. Wanderer( wird verlegt). Gau 68. Großer Straßenpreis von Ingelheim.( Wird verlegt). 29./30. Mai: Großer Preis der Opelwerke( International). Veranstalter: 2. V. H. Ausrichter: Bezirk Frankfurt.
6. Juni: Gau 68. Rund um Rheinhessen".
13. Juni: Gaumeisterschaften 1er Streckenfahren.
20. Juni: Gau 71. Dietesheim( Kleiner Kometpreis). 27. Juni Gaumeisterschaften 4er Mannschaftsjahren, Gaufest des Lahngaues.
4. Juli: Gau 71. Rund um Frankfurt a. M. Gau 74. Rund um den Meißner.
11. Juli: Gau 70. L.- B.- Meisterschaften 1er Streden. Gau 71. Saalmeisterschaften im 2er Rabball und 6er Kunstreigen. 18. Juli: Gau 69. ,, Rund um Wiesbaden".
25. Juli: Gau 71. Gilberpofal vom Main"( Sanau). Jugendwandertag in Marburg.
1. August: ,, Zürich- Berlin". Gau 71. 4er Mannschaftsfahren in Niederrad.
6./8. August: Bundesfest in Dresden.
Der Ursprung dieser Ber
wo die Versuche, der Find zu werden, auch zur Beh
es möglich sei, durch ein
Schuldverschreibungen de träge zuzuführen. Zu d Gemäß dem Londoner A Schuldverschreibungen d händer für die Eisenba
worden. Der Zinsenschreibungen beträgt 5+ tionsjahre ins gesamt 660 den bestehenden Bestimm
Reichsmard an den Gen
abgeführt. Für die Fro schreibungen ist nicht nu marktes, sondern vor a Umfange die bei dem Ge eingezahlten Beträge in den können. Da die Un
nach Lage der Dinge nu Bestreben der ausländisd im Falle der deutschen A
den Zinsen- und Tilgungs
zustellen, d. h. Garantie
Dienstes der Schuldvers rigkeiten zu verlangen, des Sachverständigenpla
Transfer- Komitee darüb der auf das Konto des C gen eingezahlten Beträg deutschen Währung verei also bei der Behandlun Schuldverschreibungen ein Bislang hat es sich den lung der Angelegenheit f hat der Generalagent fi
bert, Beranlassung geno ten vom 30.5. 1925 und
geben, die das Transfer
gefaßt hat. Hierin wird als verfrüht anzusehen f in Erwägung gezogen w
deutung zukommt. Die den widersprechenden Ko Ameritareise Gilberts b
Deutscherseits tann
über den Schutz der deut Weiterentwidlung dieser
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Was die Geneigtheit Aufnahme der Schuldve


