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bwassergesetz angegliedert werden, das en nötige gesunde Wasser zu erhalten. sjährige Abschluß des im Laufe des weiterten und modernisierten Goole iner Abgabe von nahezu 7000 Einzel­jahre eine ganz erhebliche Steigering Die Heilkraft der Gelnhäuser Goole ie Ueberleitung der Goole nach dem neugeschaffenen Kuranlagen, ist nach flich umgebaut werdenden Süßwajer

men.

auf die Turmspiezze neuerbaute zwölf evangelischen Kirche in Eiserfeld bei

irzt. Kurz vorher bemerkten Nach fen des Turmes. Sofort wurde der n bald nachher stürzte der Turm in sten Morgen stellten sich 50 Männer mer hinwegzuräumen. Die Ursache bekannt. Nach Beendigung der Auf­s Fundament von fachkundiger Seite

age des Brüdenbaues bei Seligenstadt

er Denkschrift an die bayerische und

r ganzen Main- und Spessartgegend Neben einem dringenden Berkehrs irchführung des Projektes Erwerbs Irbeiterbevölkerung der Main- und

Schäftliches.

Hämöopathie und Biochemie wird es Fahren, daß sich am hiesigen Plage, Dr. med. G. Scheerbarth, praft, Arzt Jemie niedergelassen hat.

ele Hausfrauen haben bisher über­einfachsten Napftuchen gebaden, trok einmal eine selbstgebadene Torte oder Familientisch stellen möchten. Gie en abhalten, daß etwas nicht gelingen len geholfen. Das neue Dr. Detter­in den einschlägigen Geschäften gegen 5 Pig. zu haben ist, zeigt eine solche ildungen von Kuchen, Torten und nügen macht, danach zu baden. Das ng der Rezeptporschriften völlig sicher. aller Art bezieht man am billigsten

von Albin Klein, Giessen

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Fernruf: Spesaart 1736

39. Jahrg.

Samstag, den 4. Dezember 1926.

Nr. 49.

Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Sleueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr Für Aufbewahrung oder Rüd. lendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

Das Reich und Hessen.

Ein Brief des Reichsfinanzministers. Darmstadt. Reichsfinanzminister Dr. Reinhold hat an den Hessischen Finanzminister Henrich folgendes Schreiben gerichtet: ,, Wie ich aus der Presse ersehe, ist in Hessen in der Oeffentlich­feit ein Streit entstanden, welchen Grund und welchen Zwed die mit der hessischen Regierung bei meiner Anwesenheit in Darmstadt getroffene Vereinbarung hat, daß eine aus Ver­tretern des Reiches und des Landes bestehende Prüfungskommi fion die hessische Finanzlage untersucht. Ich erlaube mir bes­halb zur authentischen Klarstellung dieser Vereinbarung darauf hinzuweisen, daß nach meiner Ueberzeugung das, wie ich höre, in Hessen gebrauchte Wort Geschäftsaussicht" den Sachverhalt in feiner Weise trifft. Die Kommiffion hat nach unseren Ver­einbarungen feinerlei diftatorische Vollmachten: fie soll diel= mehr lediglich prüfen, ob die vom Reich erfannte Finanznot Hessens zum überwiegenden Teil auf die Besatzungskosten oder auf andere Gründe zurückzuführen ist. Von dem Ergebnis die­ser Prüfung wird es abhängen, ob das Reich dem Lande Hessen die zur Erfüllung seiner staatspolitischen, insbesondere seiner fulturellen und sozialen Verpflichtungen nötige Summe, die es aus eigenen Mitteln bei sparsamer Verwaltung nicht aufbringen tann, gesondert zur Verfügung stellt.

Ich habe den Gedanken dieser Kommission deshalb mit be­sonderer Freude aufgenommen, weil meiner Ueberzeugung nach eine sachliche Prüfung die Möglichkeit gibt, die im Streit der politischen Meinungen hart umfämpften Fragen wirklich zu flären und, falls sich ergibt, daß die Besetzung eines großen Teiles des Landes die Hauptursache der schlechten Finanzlage ist, dem Lande Hessen von Reichs wegen zu helfen.

Das ,, Nein" des Zentrums.

Zu einer Zentrumsversammlung in Darmstadt, in der Abg. Prof. Lenhart und Minister v. Brentano sprachen, wurden die Anwesenden aufgefordert, im Volksbegehren mit Nein zu stimmen.

Um das Schundgeseh.

Auch das Zentrum erklärt sich jetzt mit Reichsprüfungs­stellen unter Wegfall der Landesprüfungsstellen zur Bekämp­fung von Schund und Schmutz bereit.

Berlin, 26. Nov. Auf der Tagesordnung stand die zweite Beratung des Gesetzes zur Bewahrung der Jugend von Schund und Schmutz. Reichsinnenminister Dr. Külz erging sich in längeren Ausführungen und betonte u. a., daß die Einbringung eines derartigen Gesetzes dem einstimmigen Verlangen des Par laments, des Ausschusses der deutschen Jugendverbände und der im Vordergrund des Kampfes gegen Schmutz und Schund stehen­den behördlichen und privaten Körperschaften entspreche. Nach längerem Hin und Her wird die Weiterberatung auf Samstag pertagt.

Das Arbeitsschutzgesetz vom Reichskabinett gebilligt.

Berlin. Das Reichskabinett befaßte sich unter dem Vorsitz des Reichskanzlers abschließend mit dem Entwurf des Arbeits­schutzgesetzes, der nach eingehender Aussprache die einmütige Billigung des Kabinetts fand.

Vor der neuen Tagung des Genfer Rats. Der Generalsekretär des Völkerbundes, Drummond, ist in Berlin eingetroffen und hat mit dem Staatssekretär v. Schu­bert eine längere Aussprache über die gesamte technische Seite der kommenden Tagung des Völkerbundsrates gehabt. Die Frage, wer die Völkerbundstagung leiten soll, ist noch nicht ge= flärt. Eigentlich sollte der Vorsitz der Tagung an Deutschland fallen. Die Reichsregierung würde aber auf den Vorsitz im Dezember verzichten, wenn es möglich wäre, die Völlerbunds= tagung im März in Berlin stattfinden zu lassen.

Die deutsche Delegation für Genf

setzt sich voraussichtlich aus folgenden Herren zusammen: Reichs­außenminister Dr. Stresemann, Staatssekretär v. Schubert, Mi­nisterialdirektor Dr. Gauß, dem Dirigenten des Völkerbunds= referates v. Bülow und Gesandtschaftsrat Bolge. Zusammenkunft zwischen Stresemann und Mussolini. Anläßlich der Genfer Tagung soll eine Zusammenkunft zwischen Stresemann und Mussolini stattfinden.

Reichstagsdebatte über die Besatzung.

Der Minister für die besetzten Gebiete hielt im Reichstage eine Ansprache, in der er u. a. mitteilte, daß sich die Aus­schreitungen von Angehörigen der Besatzungsarmee in auf­sehenerregender Weise gehäuft haben. Zum Schlusse seiner Rede verlangte er die baldmöglichste Räumung des besetzten Gebietes.

Briand über Locarno und Thoiry.

In der Nachmittagssitzung der Kammer behandelte Außen­minister Briand hauptsächlich die deutsch- französische Annähe= rungspolitik und die Völkerbundsfrage und kam auch auf die Rheinlandbesetzung zu sprechen. Seine Rede wurde teilweise von starkem Beifall unterbrochen.

Eine Viermächtekonferenz?

,, Daily Herald" will wissen, es sei endgültig vereinbart

Drud. Verlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Boststedtonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

worden, Daß Chamberlain, Briand und Mussolini nach Schluß der Tagung des Böllerbundsrates in einer italienischen Stadt zusammenkommen werden. Stresemann sei zur Teilnahme ein­geladen worden.

Die französischen Sachverständigen prüfen zur Zeit ein englisches Mindestprogramm" für die Entwaffnung Deutschlands. Dieses Mindestprogramm fordert:

1. Unterordnung des Oberbefehlshabers der Reichswehr unter die Autorität des Reichswehrministers;

2. Regelung der Frage der Rekrutierungen der militärischen Vereinigungen;

3. Kontrolle des Exports von Waffen und Munition; 4. Zerstörung neuer Befestigungen an der deutschen Ostgrenze.

,, Es geht auch ohne die Sozialdemokratie. Ministerpräsident a. D. Stegerwald erklärte auf einer Kundgebung von Vertrauensmännern der Zentrumspartei, daß der grenzenlose politische Dilettantismus sich in Deutschland am trasfesten zeige in den fortwährenden neuen Parteigründungen und in der Ausstellung von Sondergrüppchen. Der Sozial­demokratie gegenüber müsse der Standpunkt vertreten werden, daß es zur Not auch ohne sie gehe.

Ein deutsch- englischer Kohlenkrieg im Verzug?

Der Berichterstatter des ,, Daily Telegraph" weiß von Vor­schlägen zu berichten, die angeblich hauptsächlich von deutscher Seite gemacht worden sein sollen und die die Schaffung eines englisch- deutschen Kohlentonzerns zum Ziele hätten. Die briti­schen Zechenbesitzer lehnten jedoch solche Vorschläge ab. Es wird sogar von einem bevorstehenden englisch- deutschen Kohlenkrieg gesprochen, der den 3wed habe, alle durch den Streif verloren gegangenen britischen Kohlenmärkte wieder zurückzugewinnen, ohne Rüdsicht auf die Kosten.

Polnische Nationalfanatiker

haben in Kattowig aus Aerger darüber, daß bei den kürzlich stattgefundenen Gemeinderatswahlen die Deutschen so glänzend gefiegt haben, Demonstrationen veranstaltet und dabei die Auf­hebung der schlesischen Autonomie verlangt.

Gegen die Deutschen in Polnisch- Oberschlesien. Breslau. Der polnische Außenminister hat in Kattowitz erklärt, daß die Beratungen über die Angliederung des Dom­browaer Gebietes an die Woiwodschaft Schlesien so gut wie ab= geschlossen sind. Man will durch diese Maßnahme den politi­schen Einfluß der deutschen Einwohner des Woiwodschaftsge= bietes schwächen.

Die Rückgabe deutschen Eigentums in Amerika. Die Frage der Rüdgabe des deutschen Eigentums soll noch vor Weihnachten erledigt werden.

Senator Borah für sofortige Rüdgabe. Washington. In einer Konferenz im Weißen Hause empfahl Senator Borah dem Präsidenten Coolidge die sofortige Rüd­gabe des deutschen Eigentums. Er schloß seine Ausführungen mit der Bemerkung, daß die amerikanische Regierung ihre Ehre nicht für etwa 250 Millionen Dollar preisgeben darf!

Ein Kreditgesuch der Firma Krupp.

Das Reichskabinett befaßte sich dieser Tage mit einem Kreditgesuch der Firma Krupp. Die Reichsregierung sieht in der Gewährung einer Reichsanleihe teine brauchbare Lösung der starten Notlage, will jedoch wegen etwaiger sonstiger Hilfs= maßnahmen mit der Firma Krupp und der Stadt Essen in Ver­bindung treten.

Der Reichsparteitag

der deutschen demokratischen Reichstagsfraktion trat am 28. November 1926 im Reichstag zusammen. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache nahm Reichsminister a. D. Koch das Wort zu einem fast zweistündigen Referat über die politische Lage. Reichsinnenminister Dr. Külz äußerte sich dann über den Gesetzesplan des Reichsinnenministeriums, wobei er zur Frage der Wehrverbände erklärte, ihre generelle Auf­lösung sei nicht zulässig. Wo man aber den Anschein militäri­scher Betätigung vermute, müßten diese restlos aufgelöst wer­den. Jede Berbindung mit der Reichswehr müsse unterbleiben. In der Frage der Fürstenabfindung hoffe er, daß die Ver­hängung des Sperrgesetzes die Beteiligten veranlassen werde, auch in Thüringen und in anderen Ländern zu einer Einigung zu gelangen. Die Frage der Titel und Orden bedürfe einer Klärung. Der Minister fam dann auf die Finanzreform zu sprechen und betonte, daß der Finanzausgleich ohne die Ver­waltungsreform nicht möglich sei. Es sei in Deutschland ein Uebel, daß wir 2000 Abgeordnete und 60 Minister hätten. Der Minister ging dann auf das Schund- und Schmuggejeg ein. Die harte Kritik an dem Gesetz nehme er nicht übel. Es handele sich bei dem Gesetz lediglich um die Legalisierung einer starten Bewegung. Die Freiheit der Kunst werde in keiner Weise be rührt. Zum Schluß besprach der Minister das neue Schulgesetz, das er in den nächsten Tagen einbringen werde. Es müsse eine Organisation der Volksschule gewährleistet werden, die der Schule die notwendigen Entwidlungsmöglichkeiten gebe. Jede An die Zersplitterung des Schulwesens sei zu verhindern. Referate schloß sich eine längere Aussprache an, nach deren Be­

( Gießener Tageblatt)

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Tagesnachrichten.

Mainz. Am 5 Dezember werden beim französischen Ober­Commando in Mainz Besprechungen sämtlicher militärischen Befehlshaber des besetzten Gebietes mit dem Generalstab statt­finden.

Das chinesische Kabinett ist zurückgetreten. Das Kabinett hat an die fünf Führer der Nordarmee ein Zirkulartelegramm gesandt, in dem es als Grund für seinen Rücktritt den Mangel an Geldmitteln angibt.

Auf Grund der neuen polnischen Presseverordnung ist in Kattowitz die Gazetta Robniczka" und in Posen der Kalen­der für 1927" konfisziert worden.

Danzig. Die hiesige freie Töpfer- und Ofensetzer Innung beging das Fest ihres 425jährigen Bestehens.

Bremen. In zehn bremischen Landgemeinden fanden am Sonntag Gemeindeausschußwahlen statt. Die Sozialdemo= fraten haben eine geringe Stimmenzunahme, die bürgerlichen Listen eine leichte Abnahme der Stimmen zu verzeichnen.

Berlin. Vor dem Schöffengericht Berlin Mitte begann am Montag die Beweisaufnahme im Holzmannprozeß. Auch Jwan Kutister wird hier als Zeuge gegen Michael Holzmann ver nommen werden.

endigung eine Entschließung angenommen wurde, in der die Fraktion ersucht wird, auf die Abstellung der Mängel in der Reichswehr und auf die Sicherung des republikanischen Cha= rafters der Reichswehr zu drängen. In einer zweiten Entschlie Bung lehnt man die Vorlage über den Schutz der Jugend vor Schund und Schmutz in der jetzigen Fassung ab.

Reichsrentnertag.

Am 1. Dezember fand im ganzen Deutschen Reiche ein Reichstentnertag statt, der als eine Protestfundgebung sämtlicher Ortsgruppen des Deutschen Rentnerbundes gedacht war und die Reichsregierung an ihre Pflicht gegenüber den Kapitalrentnern ( Schaffung eines Rentnerversorgungsgesetzes und einer staatlich geregelten Rente) erinnern sollte.

Tschitscherin auf dem Wege nach Frankfurt a. M. Der russische Kommissar für das Auswärtige, Tschitscherin, befindet sich auf der Reise nach Frankfurt a. M., die einem Be­suche des Professors Dr. v. Noorden gilt.

Die Arbeitslosigkeit.

Berlin. Die Zahl der männlichen Hauptunterstützungs­empfänger ist in der ersten Novemberhälfte von 1068 000 auf 1 077 000 gestiegen; die der weiblichen Hauptunterstützungsemp­fänger von 240 000 auf 237 000 zurüdgegangen.

Schulstreit in Westfalen.

3m Dortmunder Landkreis besteht seit längerer Zeit ein Schulstreit, da gegen den Willen der christlichen Elternschaft ein Dissident mehreren Bekenntnisschulen vorgesetzt wurde. Dieser Schulstreik hat sich jetzt weiter verschärft, da auch die evangelische Elternschaft beschloß, in den Streif zu treten. Des gleichen hat sich der westfälsische Elternbund für die evtl. Prot­lamierung des Schulstreites in ganz Westfalen ausgesprochen. Elektrisierungspläne der Reichsbahn.

Die Elektrisierung der Reichsbahn macht langsam, aber stetig, Fortschritte. Bereits im Sommer 1927 wird die 140 kilo­meter lange Fernstrede München- Regensburg vollendet sein. Die große, im Bau befindliche Elektrostrede München- Kufstein

soll aber erst im Sommer 1928 betrieben werben fönnen. Wei­ter werden bis zum gleichen Zeitpunkt vollendet sein die Linien München Salzburg unb München Stuttgart- Karlsruhe­Kehl. Große Pläne hat die Reichsbahn auch in Schlesien. Die Strede Königszelt Breslau gilt als besonders wichtig. Gleich­zeitig wird die Elettrisierung der Bahnen auch in Rheinland­Westfalen und in Mitteldeutschland zum Teil vorbereitet, zum Teil aber schon prattisch weiter gefördert. In Mitteldeutsch­land läuft zurzeit schon die größte Elettro- Schnellzugsmaschine Deutschlands auf der Strede Leipzig- Halle.

Die Jahrhundertfeier der Universität München. München. Die Jahrhundertfeier der Universität München fand am 27. November statt. Die Begrüßungsansprache hielt der Rektor Professor Dr. Bojler. Ministerpräsident Dr. Held zeichnete ein Bild der besonderen Stellung der Universität München im Kranz der reichsdeutschen Universitäten. Er mache bann Mitteilung von einer Stiftung von 700 000 Reichsmart, die die Staatsregierung und Gönner der Universität zum Ge­denken an die Jubelfeier gemacht haben. Die Renten des Ka­pitals sollen zur Förderung von Universitätsinstituten, For­schungsarbeiten und zur Unterstützung von Universitätsdozenten und ihren Hinterbliebenen dienen. Die Stadt hat bie Prä­gung einer Gedenkmünze und eine Stiftung im Betrage von 50 000 Reichsmart zur Förderung der wissenschaftlichen Aus­bildung beschlossen. Eine Reihe von Straßen und Plätzen Münchens würden nach hervorragenden Persönlichkeiten ber Universität München benannt werden.