in der Schlacht bei Leipzig gefallenen ruffischen Offiziere. Vor der Kapelle des Johannesfriedhofes fanden Se sich ein Vertreter des Zaren Großfürst Kyrill mit folge, die russische Militärdeputation, ferner der sächsische Kriegsminister, fowie eine große Anzahl von Offizieren der Leipziger Garnison und geladene Gäfte. Nach einer Seelenmesse wurden die Ueberreste in vier Särgen nach der russischen Kirche gebracht, wo sie in einer Gruft beigesetzt wurden. Die Leichen waren 1813 auf dem Leipziger Johannesfriedhof beerdigt worden und sind dann am 10. Juli 1867 an einer anderen Stelle des Friedhofs beigesetzt worden, wo sie bis jetzt ruhten.
Die Urkunde der deutschen Turner= schaft für den Donnerstag nachmittag begonnenen Eilbotenlauf zum Völkerschlachts- Denkmal hat folgenden Wortlaut:
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ein erster Preis zu. Wer die anspruchsvolle and funt fenstern empfängt, im Viereck gebildet. Die Eden nehmen vier Kolossalfiguren sitzender Giganten ein: Glauarme Riefenanlage fennt, die heute das Kapitol belastet und das Bild der ewigen Stadt verstümmelt, wird bensstärke und Tatkraft, Tapferkeit und Opferwilligkeit doppelt bedauern, daß der deutsche Künstler dort nicht sind in ihnen verkörpert. Wie wir von diesem Raume durch die Deffung des Bodens in die Krypta hinab= zur Ausführung seines Planes gelangt ist. Bald aber bot sich ihm Ersatz auf heimischem Boden. Ihm fiel jehen können, so ist dem Blid auch nach oben freie dre Aufgabe zu, dem ersten Kaiser des geeinten Vater Bahn geſchaffen: über einer Galerie wölbt sich die Kup: landes die mächtigsten Denkmäler zu bauen, deren die pel, der dritte Junenraum, steil empor. Durch schmale Dankbarkeit seines Volkes fähig war. Auf dem Kufferter bricht das Licht in das Dämmer des riesigen
häuser ein ragender Turm, an seinem Fuß der alte Barbarossa, über dessen steinernes Schlafgemach der Held des neu erstandenen Reiches hach zu Roß hinwegzieht. Auf der Porta Westphalica die stehende Ge
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Raumes und wir erkennen, daß in vielen horizontalen en Thr
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Streifen dort Krieger zu Pferde in flachem Relief das ganze Maß der inneren Schale umziehen, eine sehbare Prozession derer, die aus der Schlacht heimkeh
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stalt Wilhelms 1. unter einem gigantischen Baldachin, ren, in immer engerem Kreise reitend, bis sich die Letz. Der Fahr
der sich zur Höhe eines Turmes mit inapp gezogener ,. weithin sichtbarer Silhouette erhebt. Schließlich am Rhein ed bei Koblenz ein riesiges Postament, im Halbrund von einer Pfeilerhalle umgürtet, das die folossale Reiterjigur des Helden trägt. In diesen drei Denkmälern, die an drei der schönsten, durch Lage und Geschichte ehrwürdigen und durch alle Reize der deutschen Land
„ Bom 16. bis 18. Oftober 1913, als Wilhelm 2. Deutscher Kaiser und Friedrich August 3. König Sachsen war, sind 35 000 Turner über 7000 Kilometer in 9 Haupt- und 23 Nebenläufen aus allen Gauen des deutschen Vaterlandes Leipzig zugeeilt, um in Weiterschaften verklärten Stätten des Vaterlandes errichtet gabe von Hand zu Hand durch die verschiedenen Läufer dem Vorsitzenden des deutschen Patriotenbundes Clemens Thieme eine Urkunde überbringen zu lassen, die die freudige Anteilnahme an der Vollendung des Völkerschlachtdenkmals bezeugen soll."
Auf die Urkunde für den Eilbotenlauf, der von Friedrichshafen ausgeht, setzte Graf 3eppelin eigenhändig die Widmung:„ Auf dem Gelände des Luftschiffbaues Friedrichshafen dem ersten Läufer übergeben. Friedrichshafen am 16. Oftober 1913, 3 Uhr 30 Min. nachmittags. Graf Zeppelin."- Jn Memel begann der Stafettenlauf nach Leipzig bereits Mittwoch abend.
ten im Dunkel unter der Scheitelöffnung verlieren. Ein letzter Innenraum ist in dem nach außen als massiv
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wirkenden Deckstein samt den vier, Tragblöcken darunter ingen an
enthalten. Den zweiarmigen Treppenaufgang der Front verdeckt eine riesige Wand, in vier gewaltigen Stufen nach jeder Seite abfallend. Sie trägt ein Relief: Sankt
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Michael in gotischem Harnisch steht in der Witte teilring feinem
worden sind, verkörpert sich der Kampf des plastischen und des architektonischen Prinzips im Denkmalbau. Am Rhein spricht die menschliche Figur noch das erste Wort: zwar ins Kolossale gesteigert, aber doch eine Nachbildung der menschlichen Erscheinung in heroischer Bose, also eine letzte Außerung des flassischen, aus der antiken Verehrung der Menschengestalt entsprungenen Denkmalgedankens; die Architektur tritt nur in dienender Rolle auf, gleichsam als Vermittlerin zwischen der ungewohnten Kolossalform und dem besonderen Stüd Boden. Auf der Bergkuppe am Rande der niederdeutschen Evene hat die Baukunst der Skulptur schon ein Stück Feld abgerungen. Sie bestimmt den Kontur der Gesamterschein ung; dem von unten Herausschauenden verwischt sich In Wien wurde die Feier der Völkerschlacht bei das naturalistische Detail in der Bildung der Kaiserge Leipzig Mittwoch abend mit einem Zapfenstreich, an dem stalt, und die Figur schrumpft zu einem Teile der gesämtliche Regimentskapellen der Wiener Garnison teil- mit gliederten Masse zusammen, die der Architekt nach seinem nahmen, eingeleitet. Die Kapellen marschierten über Willen geformt hat. Der Sieg der Architektur ist schließflingendem Spiel, geleitet von Lampionträgern, lich auf dem Kyffhäuser entschieden. Von mächtigen Terdie von einer vieltausendköpfigen Menge erfüllte Ringstraße vor das Schwarzenbergdenkmal, wo die Volksrassen getragen, erhebt sich in wuchtiger Geschlossenheit hymne gespielt und aus tausend Kehlen mitgesungen der Turm, den die Kaiserkrone überragt. Weithin über die goldene Aue und das Thüringer Land blickt der wurde. stolze, wehrhafte Bau, und scharf hebt sich sein Profil vom Himmel ab. Die Entwickelung der künstlerischen Jdee ist unverkennbar. Für die dauernde Verklärung der einzelnen Person mochten die Mittel der Stulptur genügen. Dort, wo sich in der verehrten Gestalt die politische und soziale, aus dem Volke entbundene Idee versichtbart, übernimmt die Baukunst die Führung. Und wie es ihr gegeben ist, in ihren Werken die ganze Stala der Empfindungen, vom Erhabenen bis zum Grotesken, vom Sentimentalen bis zum Pathetischen auszudrücken und nachtlingen zu lassen, so greift sie hier über die Grenzen der monumentalen Heroisterung der einzelnen Bersönlichkeit hinaus und wird, ihrer Fesseln als Zweck= kunst ledig, zur Verkünderin eines universalen ethischen Willens, des Stolzes auf die selbsterschaffene politische
In Leipzig werden die Vorkehrungen für den Endlauf getroffen. Neun Turner laufen in angemessenem Lause mit den Urkunden, nachdem der Choral:„ Nun danket alle Gott" gesungen, die Stufen des Denkmals hinauf und übergeben die Köcher mit Urkunden dem Deutschen Kaiser und dem König von Sachsen. Organisator der ganzen Eilbotenläufe ist Kreisturnwart Volze Frankfurt a. M. In Deutschland werden insgesamt 7319,9 Kilometer durcheilt werden. Laufstrecke beträgt etwa 200 Meter,
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Jahrhundertfeier der Völkerschlacht in Gießen. Gießen. Der Fadelzug, welcher heut, am 18. Oftober abends, veranstaltet wird, wird einen imposanten Verlauf nehmen. Die teilnehmenden Vereine stellen sich um 7.45 Uhr auf Oswaldsgarten auf, wo die Fackeln und Liederterte verteilt werden. Die Teilnehmerzahl wird sich seitens der Vereine auf 500 stellen. Auzer den Vereinen nehmen auch die höheren Schulen und Behörden daran teil. Die Musik wird vom Dragoner Regiment Nr. 24 aus Darmstadt ausgeführt, da die hiesige Regimentsmusik leider schon vergeben war. Weiter wirkt noch eine Zivilkapelle aus Marburg und Die sämtliche Spielleute des hiesigen Regiments mit. Ausstellung erfolgt in 3 Gruppen. 21 Kanonenschläge geben den Ahmarsch des Zuges bekannt. Der Zug bewegt sich durch die Neustadt, Bahnhofstraße, Weſt Anlage, Seltersweg, Kreuzplatz, Sonnenstraße, Kanzleiberg, Landgrafenstraße, Ostanlage, Moltkestraße, Kai fer Allee zum Trieb. Hier wird gemeinschaftlich das Lied„ Flamme empor" gesungen. Die Ansprache hält Oberlehrer Prof. Altendorf. Weitere Lieder schließen die Feier im Freien. Auf der„ Liebigshöhe" nimmt dann die Feier seine Fortsetzung.
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Am Sonntag nachmittag wird auf dem Trieb ein großes Jugendfest abgehalten. Die Vorbereit ungen sind bereits im vollen Gange und versprechen ein überaus guten Verlauf. Auf dem Trieb selbst wird mur, Kaffee, Milch und Backwerk abgegeben. Jedermann hat freien Zutritt. Für die Eilbotenläufe ist die Grünbergerstraße vom Bahnübergang bis zum Schützenhaus freizuhalten.
Macht und der Liebe zum Vaterlande.
aufgerichtet, rechts und links rasen die Kriegsfurien mit lodernden Fackeln über die Wahlstatt.„ Gott mit uns
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lautet die Inschrift oben. Der mittlere Teil des Banesat in feiner ist ohne bildnerischen Schmud. Aber oben, um den Rand der Kuppel, stehen 12 Krieger im schweren Harder pre nisch. Das Haupt leicht gebeugt, beide Hände am Schwertgriff, schauen sie nach allen Seiten der Wind rose übers Land; sie halten Wache und schirmen den stolzen Bau. Während das Relief der Frontwand von Christian Behrens geschaffen wurde, dem Breslauer Bildhauer, der vor 8 Jahren, zu früh, gestorben, fchuj die anderen Skulpturen sämtlich Franz Metzner. unerschütterliche Kraft, die von dem Stufenfodel an über die Rustikamanern der Bogenhalle mit ihrem Reilschnitt mauerwerk, über die glatte, umprofilierte Gimsplatte bis das preuzi zu dem geraden Dechstein hinauf das Gefüge des Riemerstag beich fenbaues beseelt, verdichtet sich in seinen Gebilden zuen, die Ber einem Ernst, der alles Menschliche überragt. Bon ges zu Brau waltigem Wuchs, dessen Wucht der fleine Kopf steigert, ung in scheinen sie in dem tektonisch vereinfachten Organisms alfe die ihrer Harnische selbst wie aus dem Stein gewachsene meer und pol Wesen. Das ist keine Plastik von dekorativen Gepräge, in der Welf sondern die aus idealem Gleichfinn der Meister geborene Erledigung Einheit des künstlerischen Wollens hat hier das gebaute und das gemeißelte Werk verschmolzen.
Damit stehen wir vor dem geistigen Kern des Dentmals für die Völkerschlacht bei Leipzig. Die Bedeutung der geschichtlichen Tatsache selbst bedarf im Jahre der Säkularerinnerungen feiner weiteren Worte. Das einzige friegerische Ereignis unserer Vergangenheit, das den Namen der Völkerschlacht mit Recht führt, der Augenblick, in dem die nationalen Individualitäten eines Erdteils ihre Daseinsberechtigung gegenüber dem Internationalismus eines konstruierten Staatengebildes erweisen, schließlich die Stunde, wo die militärische Tüchtigkeit des Volkes, das die Einheit des Reiches auf seinen Schultern zu tragen berufen war, wo das Preußentum die Summe seiner Energien zusammenrafft und damit der Zukunft der deutschen Stämme den Grundstein legt. Die Größe der Tat wächst über das friegerische des Vor gangs hinaus. Die Schlacht der Völker weitet sich zum Siege des Germanentums über den romanischen Geist, zum Triumph teutonischer Urkraft über welsche Herr
Am 18. Oftober, abends 7 Uhr, wird an verschie denen Punkten innerhalb der Gemarkung Sießen, sowie auf dem Gleiberg ein Freudenfeuer abge brannt werden.
Zur Einweibung des Volkerfcblacht
Denkmals in Leipzig.
( Schluß.)
Von Geburt ein Rheinländer und auf der Düsseldorfer Akademie ausgebildet, hat Bruno Schmitz schon in jungen Jahren auf dem Felde der Denkmalsarchitektur Lorbeeren gepflückt. Bei dem ersten Wettbewerb um das Denkmal Viktor Emanuels in Rom fiel ihm
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Die Ausmessungen des Denkmals sind riesig zu nennen. Das Steinrelief der vorderen Treppenwand is 60 Meter breit, die Gestalt Sanft Michaels 11 Meter hoch. Die Kuppelhalle ist innen 60 Meter hoch, der Durchmesser der Kuppel beträgt 30 Meter. Die sitzenden Shburg- Lip Gestalten in ihren Eden sind 14 Meter, die stehenden alten. an der Außenseite des Oberbaues 12 Meter hoch. Di Zahl der Reiter im Innern der Kuppel beträgt 312 ieder 2 Meter hoch. Das ganze Denkmal erhebt sich bi zu einer Höhe von 91 Metern. Als Baumaterial wurd fast ausschließlich Stampf- und Eisenbeton verwende und zwar ungefähr 120 000 Cbm. Das Aeußere völlig mit Granit und Diorit- Porphyr umkleidet, der in Beucha bei Leipzig gebrochen worden ist. Etwa 12 00 Cbm. Stein wurden so verarbeitet, darunter Blöde bis zu 18 000 Kg. Gewicht. So ist der Kopf des heiligen Michael aus einem einzigen Stein von 12 500 Rilogr
ichergelüfte. Das fünstlerische Temperament von Bruno Schmitz bot in ungewöhnlicher Weise Gewähr dafür, dak sein Werk diesen Vorstellungen gerecht werden wür de. Unleugbar ist dies: das Denkmal ist durchaus deutsch. Alle Spuren flassischer Tradition sind hier getilgt, weder Säulen noch Profile, weder Giebel Pilaster erinnern an Bildungen füdlicher Herkunft. Alle Formen sind abstrakt durchgefühlt und aus dem Stein heraus erdacht und mur durch ihn verständlich. Das System des Aufbaues ist auf den ersten Blick sichtbar. Ueber breitausladendem Stufensockel eine sich langsam verjüngenden Steinpyramide, deren vier Seiten Halbkreisöffnungen durchbrochen. Ueber der Simsplatte geht die Form in das Rund über, eine Doppelbreite von 12 Deffnungen hilft, die Masse zu entlasten und zu straffen, denn auf der Kuppelschale ruht, von vier Lagern gehalten, ein riesige Deckplatte, die damit die quadratische Grundform wieder aufnimmt und mit einem gigantischen Viertonalford ausdröhnen läßt. Vierfach
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Gewicht gemeißelt. Nur die Reliefs der Reiter in dKavali Kuppel sind nicht aus Stein. Sie bilden mit dem Sprungdec ton der Schale eine einheitliche Masse, denn sie wir 16.00 M, die den auf verlorener Gipfelschalung direkt mit dem Kubert mit Gol pelbeton zusammen eingestampft und blieben dann, oh weiter vom Steinmetz bearbeitet zu werden, in der türlichen Gußform stehen.
Die aller gewohnten Maßstäbe spottende Größe te Bauwerfes wirkt um so gewaltiger, als das Dentne in der Ebene errichtet wurde und von unten an auf den Himmel projiziert. Der Wettstreit zwischen de Maßen und Erzeugnissen der Landschaft und dem Menschenhand Geschaffenen, der, so viele unserer Det mäler schädigt, ist also hier vermieden. Das Völle
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Schlachtdenkmal ist Universalherrscher auf der weithg Ebente, die vor 100 Jahren das blutige Ringen gejeb amiliengese Aber leider ist das ideale Reich seiner fünstlerischen G, Regi tig schon schwer bedroht. Die Stadt schiebf ihre Ets ßen und Bauten immer eifriger heran; bei seiner Gr dung ein einsamer Blah, liegt heirte der Dentmals gel schon zwischen allerhand architektonischem standsvoll, ein großer Friedhof mit fräftig gegliede Hallen und Türmen macht sich unfern von dem ski nen Riesen breit, die Elektrische raſſelt geschäftig gir nen Füßen, die Ruppelhalle des Ausstellungsgebau rundet sich über dem Bahneinschnitt, die ernite Stinem G
ist also der Gesamtaufbau gestuft auf dem erhobenen Hügel der Sodel, der Kern mit den Rundbögen, das Kugelrund und die Krone, diese, wie ein Opfertisch germanischer Vorzeit, ein glatter Stein. Die Einfachheit des Aufbaues beherrscht auch die Gestaltung des Innern. Jm Sodel ist die Krypta eingeschlossen, eine von acht Pfeilern umgebene, runde Halle: an den riesigen Masten, die den Kopf der Pfeiler bilden, halten je 2 Geharnischte auf den Schild gestützt, die Totenwacht für die Helden, die dem Vaterlande fielen. Es ist der Gedächtnissaal der Toten. Darüber der Hauptraum, die eigentliche Kuppelhalle, die ihr Licht von den 4 Bogen
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ung der Umgebung ist unrettbar dahin. Sic int aube& C Chaos dieser großstädtischen Lebenselemente zu be ten, würde dem Werte nicht glüden, auch bei dopp Ausmessungen, wenn nicht seine fünstlerische Phy nomie seine innere Bedeutung auch dem Gleichgül verkündete. Der große Wurf ist gelungen: eregi m mentum aere perennius darf der Meister sagen, un) Männer, die seit bald zwanzig Jahren die finanz Grundlagen des Werkes schufen, dürfen mit Stolz Lohn ihrer Mühen vor sich aufragen sehen. Die funst der Gegenwart, soweit sie feine realen Zwed folgt, hatte feine größere Arbeit zu vergeben als Das deutsche Volf, das am 18. Oftober sich zu der weihung drängt, sieht hier das Edelste und Ehr seiner Erinnerungen, seiner heitigen Jdeale unde Zukunftshoffnungen in einem Mal versichtbart, das menschlichem Ermessen Jahrhunderte überdauern w Erich Haenel
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