rationen. Die Operationen würden solange fortgesetzt, bis die Kriegführenden einen Waffenstillstand abgeschloß sen hätten. Ein weiteres Vorrüden der rumänischen Armee steht bevor.
Athen, 15. Juli. Nach lebhaftem Stampje besetzten die Griechen Drama. Auf der Flucht zündeten die Bulgaren Doksat an und mezzelten 500 Ein wohner dieses Ortes nieder.
Athen, 15. Juli. Die Zahl der griechischen Loten und Verwundeten im letzten Kriege ist bisher auf über 17 000 berechnet worden.
Petersburg, 15. Juli. Gestern abend ist hier die offizielle Benachrichtigung Griechenlakids und Gerbiens eingetroffen, daß sie für die Vermittelung Rußlands zur Herbeiführung eines Waffenstillstandes aufrichtig dankten, sie jedoch nicht annehmen fönnten, weil sie den Abschluß eines Präliminarfriedens einem Waffenstillstand vorziehen.
Politische Rundschau
Montag abend erfolgte auf dem Rathenower Bahnhof die Ankunft des Prinzen Ernst August zu Braunschweig Lüneburg und Gemahlin, der Prinzessin Vittoria Luise. Eine große Menschenmenge hielt die mit Girlanden und Blumen geschmückten Straßen besetzt. Das junge Paar begab sich nach der für seinen Aufenthalt hergerichteten Villa. Gestern übernahm der Prinz die Führung der 4. Eskadron der Ziethen- Susaren.
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* Elberfeld. Der Landtagsabgeordnete, Oberrealschuldirektor Dr. Hinzmann, ist nach längerem Leiden hier gestorben.
25 deutsche Kriegsschiffe der Nordsee- Flotte werden in der Zeit vom 26. Juli bis 4. August verschiedene Häfen der norwegischen Südwestküste besuchen und abteilungsweise eintreffen.
Berlin, 14. Juli. Der„ Reichsanzeiger veröffentlichte das vom Kaiser vollzogene Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres.
Der Prinz von Wales ist über Leipzig nach Berlin gereist.
Aus Stadt und Cand.
n Gießen. Der Privatdozent in der philosophi schen Fakultät, Professor Dr. Robert Holzmann- Straßburg, hat einen Ruf als ordentlicher Professor für mittelalterliche Geschichte an die hiesige Universität erhalten, anstelle von Professor Haller, der als Nachfolger des hierher berufenen Professors Goetz nach Tübingen
geht.
n Gießen. Zwecks Bekämpfung der mörderischen Krebskrankheiten findet morgen Donnerstag in der Aula der Landesuniversität eine Versammlung statt. Der Direktor der Universitäts- Frauentlinit, Professor Dr. Opitz, wird einen Vortrag halten über„ Die Strahlenbehandlung bösartiger Geschwulste, insbesondere Radium und Mesothorium." Es besteht die Absicht, im Anschluß an den Vortrag einen Landesausschuß zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit zu gründen.
mit
n Gießen. Auf der Strecke Laubach- Laubacher Wald wurden auf dem Bahngleis zwei große Steine gefunden. Das Hindernis wurde rechtzeitig entdeckt und fonnte entfernt werden. Untersuchung ist eingeleitet.
n Gießen. Hier wird ein Militärbauamt eingerichtet werden.
7)
Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank.
( Nachdruck verboten.)
Der Bote brachte einen zettel, in dem als Antwort auf diesen Brief nur die Worte standen:„ Ich komme! Else."
Der Donnerstag fam. Lange vor der festgesetzten Zeit ritt Warminski am Rande des Wäldchens Wygoda auf und ab. Eine fieberhafte Unruhe zehrte an thm und trieb ihn fort aus Kerzemien. Er ritt, daß die Funken stoben. Das tat ihn gut, lenkte thn ab. Aber er konnte nicht ewig durch die Welt sprengen, viel zu früh winkte das Ziel. Nun mußte er doch denken. O, dieses Denfen! Was hatte er in den letzten Tagen nicht alles gedacht! Er war abergläubisch und romantisch geworden, war in dem großen Saal, von dessen Wänden die Bilder seiner Ahnen auf ihn berniederschauten, auf- und abgegangen. Geschichten von verborgenen Schätzen, gehetmen Schränken waren ihm eingefallen. Er hatte darilber gelacht, wie nur ein aufgeklärter Mann lachen kann. Aber er hatte doch hier gepocht, da gedrückt, ver gebens. Mit der Romantik war es nichts. Und nun war er entschlossen, ein Ende zu machen. Kühl und fachlich wollte er Else seine Lage auseinandersetzen und dann von ihr Abschied nehmen für immer.
Da, in der Ferne wirbelte Staub auf. Warminski zog sich tiefer ins Gebüsch zurück, band sein Pferd an einen Baum und wartete. Er trat wieder näher an den Weg. Else kam zu Fuß, das Pferd hatte sie dem alten Reitknecht übergeben. Nun sab sie den Grafen. Sie eilte auf ihn zu. Ihr Gesicht war einige Nitancen bleicher, sonst iab man ihr feine sonderliche Erregung an. Nur ihre Stimme bebte. Sie sagte:„ Also nun fommt das Ende, der Abschied!" Dann Stille. Warminski erwiderte:„ Vieb, Du weißt, wie es um mich
n Gießen. Auf dem hiesigen Bahnhof ist für die Main- Weserbahn ein 3 Bahnsteig in Betrieb ge
nommen worden.
n Gießen. Sein 60jähriges Musiker- Jubiläum begeht nächsten Sonntag der Senior der altbekannten Musikerfamilie Kruse in der Turnhalle. Der Jubilar ist trotz seiner 74 Jahre noch ein rühriger Musiker.
r Gießen. Am Sonntag, den 20. Juli, findet die 23. Regatta des Süddeutschen Ruderverbandes statt. Die Regatta wird veranstaltet vom Gießener Ruderklub„ Hassia". Der Festplatz befindet sich auf der Schürz'schen Bleiche. An der Regatta werden 9 Vereine mit 38 Booten und 189 Ruderern teilnehmen. Das Vorrennen beginnt morgens 7,30 Uhr; das Hauptren nen nachmittags 3 Uhr. Während der Rennen findet Konzert statt.
schienen. Für 1914 ist Büdingen als Ort der Tagung beſtimmt.
o Rendel. Mit einem Geschäftsverluft von M 4165 hat die hiesige Spar- und Leihfasse abgeschlossen Auch ist die Mitgliederzahl von 135 auf 118 zurüdge gangen. Der Gesamtumsatz der Kasse beträgt 830 370 Mart.
s Darmstadt, 14. Juli. Die nationalliberale Fraktion der Zweiten Ständekammer hielt heute unter Vorsitz des Abg. Dr. Osann eine mehrstündige Sigung ab, in welcher außer verschiedenen geschäftlichen Ange legenheiten in der Hauptsache die Beamtenbesoldungs vorlage zur Beratung fam. Aus der sehr gründlichen Aussprache ging hervor, daß besonders über die Wohn ungsgeldfrage verschiedene Meinungen vorherrschen, daß aber das Bestreben vorhanden ist, die Vorlage in ab sehbarer Zeit unter Dach und Fach zu bringen. So weit die Fraktionsmitglieder der Wirtschaftlichen Ver einigung angehören, haben sie durch die Resolution be fanntlich ihre Stellung festgelegt.
ung eröffnet, die von der Großh. Zentrale für Mutter und Säuglingsfürsorge ins Leben gerufen worden ist Die Ausstellung nennt sich Wanderausstellung und ist darauf berechnet, von hier aus eine Rundreise durch das Hessenland anzutreten. Sie soll vor allen Dingen dem Beschauer eine vorbildliche Säuglingsfürsorge vor Au gen stellen und führt zu diesem Zweck eine Reihe prol tischer und dabei einfacher und billiger Einrichtungen
vor.
-r- Gießen. Vom herrlichsten Wetter begünstigt, fand am Sonntag, den 13. Juli, auf der Radrenn bahn an der Hardt, ein vom Rad- Klub„ Germania" veranstaltetes Radrennen statt. Mit diesem Ren- s Darmstadt. Unter dem Titel„ Das Kindin nen wird von jetzt an wieder dem Radsport mehr Jn-| den ersten Lebensjahren wird am fommenden Som teresse entgegengebracht werden. Zahlreiche Teilnehmer tag in den Räumen der Landwirtschaftlichen Winter. von hier und auswärts hatten sich zum Start gemel- schule in Darmstadt, Alexanderstraße 24, eine Ausstell det, darunter der Weltmeister von 1912 Christel Rode, Mainz, der voraussichtlich auch in diesem Jahre wieder die Weltmeisterschaft behaupten wird. Zu dem um 3½ Uhr beginnenden Rennen hatte sich ein zahlreiches Publifum eingefunden. Das Rennen wurde eröffnet durch das Erstfahren. Es erhielten den 1. Preis Rudi MayerLaubach, 2. Preis Heinrich Specht- Frankfurt, 3. Preis Friz Dietrich- Frankfurt. Da Protest erhoben worden war, so wird wahrscheinlich eine Verschiebung bei diesen Siegern eintreten. Jm 2. Rennen um den Preis vom Lahntal, bei dem im 1. 5000, im 2. 10 000 und im 3. Lauf 15 000 Meter zurückgelegt werden mußten, erhielt den 1. Preis Karl Weihknecht- Frankfurt, 2. Preis Karl Hartmann- Gießen, 3. Preis Frizz Johönntges- Frankfurt. Beim 2000 Meter Hauptfahren erhielt den 1. Preis der unbesiegbare Weltmeister Christel RodeMainz, 2. Preis Franz Göbel- Limburg, 3. Preis Karl Hartmann- Gießen. Im Vorgabefahren stegte wieder Christel Rode- Mainz, den 2. Preis erhielt Rudi MayerBeim Laubach, 3. Preis Rudolf Schönhals- Gießen. Ausscheidungsfahren erhielt den 1. Preis Christel RodeMainz, 2. Preis Rudolf Schönhals- Gießen, 3. Preis Heinrich Specht- Frankfurt. Bei dem jetzt folgenden Motorradrennen erhielt den 1. Preis Karl Weihknecht aus Frankfurt, 2. Preis Franz Göbel- Limburg. Ein Motorrad startete wegen Motordefekt nicht. Das 2. Motorrennen fiel aus. Jm Rennen um den Hardtpreis erhielt den 1. Preis Rudolf Schönhals- Gießen, 2. Preis Otto Rödiger- Gießen, 3. Preis Kasper Balser- Gießen. Den Schluß bildete das Seniorfahren. Es erhielt den 1. Preis Karl Muhl- Gießen, 2. Preis Ernst Lauer= Gießen, 3. Preis Emil Funte- Gießen. Darauf folgte die Preisverteilung an die Sieger. Während der Rennen fand Konzert statt.
= r- Gießen. Am Oswaldsgarten befindet sich zur Zeit der Zirkus Althoff. In seinen Vorstellungen hat dieser Zirkus im großen und ganzen gute Leistungen zu verzeichnen. Von besonderem Interesse ist der Mensch oder Affe Max 1. Sehr beifällig aufgenommen wurden die ikarischen Spiele. Zu verwerfen ist nur, daß zum Schluß während einer kurzen Pause Lichtbilder Reklamen vorgeführt wurden, die auf die Besucher direkt abstoßend wirkten und ihren Zweck auf keinen Fall erfüllen werden. Es war deshalb auch nicht zu wundern, daß einige sogar wegen dieser Reklame den Zirkus verließen.
ver=
o Ober- Roßbach. Am 13. Juli fand hier der 22. Provinzialfeuerwehrtag der Provinz Oberhessen statt. Aus allen Teilen der Provinz waren Wehren er
steht, Krzemien ist überschuldet. Was soll ich machen? Ich bin an Wohlleben gewöhnt. Das tägliche, stündliche Entbehren, die kleinen Sorgen des Alltags würden mich zerdrücken, sie wären unserer Liebe Totengräber. So laß uns scheiden, und unsere Liebe wird uns noch in späteren Tagen eine leuchtende Erinnerung sein, sie wird nicht sterben..."
Else nickte. Sie sah Warminski voll an und sprach: " Früher oder später, einmal kam es doch. Was nicht geht, das geht nicht. Mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, fann nur Toren einfallen. Solche Narren sind wir nicht. Laß uns rasch Abschied nehmen! Lebe wohl, mein Freund, werde glücklich!" Er schloß sie in seine Arme. Dahin war die Ruhe. Er füßte und füßte sie wieder und kostete dies süßschmerzliche Glück des Abschiednehmens aus.
Else riß sich los.„ Nicht sentimental werden!" sagte sie bestimmt,„ Sentimentalität taugt nicht für uns. Lebe wohl!"
Warminski stand da und rang mit sich. Da rauschte thr Kleid, die Büsche knackten. Alles war vorüber.
Und er stand und stand und konnte sich nicht losreißen. Er sah nichts, und er hörte nichts, hörte nicht die leisen Schritte, daß nacen der Zweige. Aber er blickte auf. Und vor ihm stand abermals Else. Wie er fie ansah, schlug sie die Hände vors Gesicht und weinte: „ Es ist doch- so- schwer!" sprach sie schluchzend, „ fast geht es über Menschenkraft." Und noch einmal warf sie sich an seine Brust.
Doch sie beruhigte sich rasch. Sie mußte eine staunenswerte Willenskraft haben; denn was sie jetzt sagte, flang fast beiter, nedisch:„ Na, wenn wir uns später mal wiedersehen, Du verbeiratet, ich vielleicht auch, werden wir lächeln, dann ist alles vergessen. Und nun, leben Sie wohl, Graf Warminsri."
Sie legte einen besonderen Ton auf das„ Ste" und „ Graf", neigte graziös ihr Köpfchen und gi
Wi
Bedeu
Sp
Würzburg.
):( Marburg. Beim hiesigen furhessischen Ja ger- Bataillon Nr. 11 werden zur Einstellung am 15. Oftober 1913 noch weitere Zweijährig- Freiwillige für das Bataillon, die Maschinen- Gewehr- und Radfahrer Kompagnie gesucht. Die Meldungen zur ärztlichen Un tersuchung finden am 30. Juli, 2., 9. und 13. August in Marburg, auf dem Dienstzimmer Nr. 17, Frankfur terstraße 6, statt. Meldeschein zum freiwilligen Eintritten Patent ist mitzubringen.
• Weilbach. Die Kaiserin stattete unserer wirtschaftlichen Frauenschule einen mehr als einstündi gen Besuch ab.
Au Der Reichsto Beibengejek ne Eisenach. Bauerngehöfte urden ein Ra rgdommen. De
Riel. Leut
):( Frankfurt. Die Untersuchung der Afchen( art. reste der Mutter des Drogisten und Fechtlehrers Karl Hopf im Chemischen Laboratorium des Gerichtscher mit Bajagi miters Dr. Popp hat ergeben, daß in den Knochentei- en dien Passag len Arsenik enthalten war. Darnach ist antzunehmen, daß Hopf auch seine Mutter ermordet hat.
München Fanern und der mnmehr von der
Wilhel
):( Frankfurt. Hier ist die Errichtung eines Krankenhauses für den Stadtteil Bodenheim im Biegwald geplant, das 1 100 000 Mart fosten foll; fer ner werden 3 420 000 Mark für Krankenhaus neubauten in Sachsenhausen gefordert; diese letzteren sollen der. Es wird c medizinischen Fakultät der im nächsten Jahr zu eröff nenden neuen Universität dienen und vor allem Ba villons für Haut- und Infektionskrankheiten erhalten.nswerte Gitte
des Wrads morgen eing Brod befinder Friedla
be Männergesan
):( Siegburg. Der vor einiger Zeit wegen des Diebstahls der Kaiserkette zu 5 Jahren Zuchthaus wollen gemein verurteilte Schlosser Knielt ist mit einem anderen Sträi en freien Plätze iing in der Nacht auf Sonntag aus dem Siegburgerträge zu Gehö Zuchthaus ausgebrochen. Sie wurden wieder eingefan- chaft die Lie gen.
unter Vergiftungserscheinungen erfrankt. Die Urjade
Nancy, 1 Uht tam es na
E- Lothring
):( Hersfeld. Etwa 40-50 Einwohner finissplay, in wird auf den Genuß von Kochkäse zurrüdgeführt, de enten Marce eine Bauersfrau aus dem benachbarten Schlenklängste einbler Stat
auf dem Markt feilbot. Die gerichtliche Untersuchung it sofort eingeleitet worden.
Warminski blickte ihr erstaunt nach.
Else hatte thn aus allen Himmeln geriffen. Det Sprung in die prosaische Wirklichkeit war ja nicht ange nehm, wirkte aber erleichternd. Was fonnte denn das Lamentieren helfen? Sie datten die Sache als prat tische Menschen erledigt, jetzt hieß es, die onsequenzen atehen.
Mit ganz anderen Gefühlen machte sich der Graf auf den Heimweg. Seine Liebe gehörte jetzt der Ber gangenheit an. Borhin war alles Gegenwart, drückende quälende Gegenwart. Rein Gedanke an die Zukunft nichts Frohes, Erhebendes hatte fommen wollen. Und jetzt, während er im Trab nach Hause ritt, dachte er a Wien. Ein schönes Plänchen, wie er zu Geld tommen fonnte, reifte in ihm, vorhin war ihm nichts, rein gat nichts eingefallen, morgen war, wenn er nicht irrte, in Slaventin Pferdemarkt. Da mußten die beiden Orlow traber und ein paar Füllen hin. Das gab Geld. Gra Warminski rechnete auf fünf- bis sechstausend Gulder Nun, damit ließ sich schon eine Zeitlang leben. Wen er nicht extravagant war, hielt er die zwei Jährchen wohl aus. Und bis dahin fast hätte Warminsri la aufgelacht über dieses bis dahin". Aber er lächelt nur und spornte seinen Gaul zu größerer Eile an. Die k Eile galt dem morgigen Jahrmarkt. Und hatte er er das Geld in den Fingern, dann Krzemien, ade! Dan kehrte er der Einsamkeit den Rücken.
Einige Wochen später war Graf Warminsti wiede im alten Gleis. Er hatte sofort seine vornehme Jung gesellenwohnung wieder bezogen und jab mit Rube de Zukunft entgegen. Das Trauerjahr war vorüber, al die Saison mit ihren Vergnügen einsetzte. Warminst versäumte fein Fest. Er war entschlossen, rasch ein Wahl zu treffen und dann zu heiraten. Aber die Bab war nicht leiojt. Der elegante Ravalier verstand c Damenherzen zu bezaubern, und gar manche hohe Dam blickte ihm verlangen nach. ( Fortsetzung folgi.)
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