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1 Festhallen- Garten

Art seinen Abschl einen Zehrpfennig zu sichern für die Zeit, in räsidenten der ber sie nach Absolvierung der Fachschule ins Aus=

enberg spricht der gehen.

Literarisches.

n Frankfurt und Leipzig. Aus einem Briefmarkengeschäft in Daseins in Aussprüchen führender Geister von Bruno

Shulstraße wurden Nachts für etwa 10 000 Mt.

me Briefmarken gestohlen; auch die Wechsel wurde von den Spizbuben mitgenommen.

Bertehre auf d Berlin. Ein Berliner Rechtsanwalt, der Te

-Kanal

tohle wat in 1912

dungen waren mit

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on- Beamtinnen infolge falscher Verbindungen durch mpfworte beleidigt hatte, wurde zu 260 Mark Geld­verurteilt. Interessant war, daß ein medizinischer

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3. größer als im Bornerſtändiger erklärte, es gebe eine richtige Tele­ugal, Aegypten und Telephonärger direkt geistesfrank geworden sei.

änder beteiligt. In 29 Mill. 2. gleich 2

entrantheit. Ihm sei bekannt, daß ein Arzt

::: Berlin. Der Zeitungsverleger R. Moffe, am Donnerstag seinen 70. Geburtstag feierte, hat

or allem Belgien, million Mark für erwerbsunfähige Personen vorge

den und Rußland Steinfohlenbrifetts

ten Länder sowie au Braunkohlenbriketts

n Alters in Groß- Berlin gestiftet. Den Stifter be­tigt die Stadt dadurch zu ehren, daß sie eine

t) entfiel in der Se nach ihm benennen wird. 2. gleich 20,89 Br in der Nähe von Sylt das Beiboot des Torpedo­res G. 89". Die darin befindlichen Personen, der

Wilhelmshaven. Hier fenterte bei Hör­

den

Ausfuhr von Steinmandant, Kapitänleutnant v. Zastrow, mit' 533 000. Den Hunden. Ihre Leichen sind noch nicht geborgen. Ka= aleutnant von Zastrow war früher Kommandant le, zu tragen; seine Torpedobootes G. 178", das am 5. März von Mill. T. zurüd, Panzerfreuzer" York" gerammt wurde und unter­

e Großbritannien,

30g Deutschland wer Fuhr von Steinkohlen ::: London. Ein schöner Sommersik im eichfalls kleiner als rf Barrow ist eingeäschert worden. Auf der Brand= chnete die Einfuhr wurden Flugschriften von Frauenrechtlerinnen ge­rifetts eine geringe Den. sammengefaßt hat

lgebiets in minerali:: Sprechende Uhren. Die neueste Erfin­größeren Umfang ge der Schweizer Uhrmacher sind Uhren, die weder Jahr. Er bezifferte ger noch Zifferblatt brauchen. Man hat nur nötig, von Koks und Bri einen gewissen Knopf am Gehäuse zu drücken, und gegen 46,82 Millt ruft die Uhr infolge der phonographischen Ein­bei entsprechender Betong ihres Innern deutlich:" Halb sieben!" oder II. Z. tundzwanzig Minuten vor elf!" usw.

uch des deutschen

2 unter Außerachtla

2. gegen 137,46

n Braunkohle auf&

. Der Verbrauchsa

Der Bevölkerung ist

er von Braunkohle

tlich geftiegen.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen.

1. Pfingstfeiertag, den 11. Mai.

Kollekte für die hess. Lutherstiftung.

In der Stadtkirche.

Des Steintoble 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. sbezirk Dortmund. Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

ollzogen. 1900 wa Beichte u. hl. Abendmahl für die Matthäus- u. Mar­226 902 Personen Eusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer

9 619 000. Geber Gemeinde erbeten.

00 Mart gefördert.. 11% Uhr: Kinderkirche für Matthäus- u. Mar­eschäftigt gewesen, fusgemeinde gemeinsam. Pfarrer D. Schlosser. n im Werte von i In der Johannesfirch e. örderten.

rgamtsbezirk Dormittags 8 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Male 100 Millioner tittags Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Tamtlichen Stamittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.

amit das Ergebnis der 9,78 Proz. iederrheinisch- westfäli rmittelungen 22,36

. im Vorjahr, wies ng der Roheisenindu , 64 Mill. T. gleich 19

Pfarrer Bechtolsheimer.

2. Pfingstfeiertag, den 12. Mai. In der Stadtkirche. mittags 8 Uhr: Siehe Johanneskirche. m. 9% Uhr: Pfarrer Adolph.

In der Johanneskirch e.

Den auf den im niem. 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Dezirk gelegenen Hün. 9% Uhr: Pfarrer Ausfeld.

1

rer jeder Gemeinde erbeten.

Ilt. Es ergibt sich so bannesgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfar­ten absieht, für den m. 11% Uhr: Kinderkirche für die Johannes- Ge­

Gaskoks der nicht

ne Koksproduktion Dill. T. in 1911.

Berichtsjahr auf 397 000 T. größer

Well.

Mehrzahl der Münche

meinde.

Pfarrer Ausfeld.

Katholische Gemeinde in Gießen.

Samstag, den 10. Mai.

m. um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl Beicht.

stag nachmittag und Sonntag vormittag wird ein polnischer Priester Beicht hören.

Sonntag, den 11. Mai, Pfingstsonntag.

omaten aufgestel. 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. igftüdes eine Spam. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.

Feld

e Karte mit 20 m. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. werden wöchentlich m. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

einer Lehrerin gejam. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Militärgottes­Sammlers an die sto dienst.

e dann die Anlage Em. 2 Uhr: Feierliche Vesper mit Segen. hre 1912 wurden in Em. 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Sufern der Stadt ge hl. Beicht.

ldbetrage von mehr

fant ist hierbei, daß

Montag, den 12. Mai, Pfingstmontag.

In den Schulen stamme nr. Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. das wohlhabende Sam. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. on den Schulen der m. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. -Für die Fach- 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

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? Lebensweisheit. Eine Deutung unseres Wille. Deutsches Verlagshaus Bong& Co., Berlin. Wer von uns, die wir in einer komplizierten Zeit leben und eine so schwierige und gefährliche Existenz führen, wie vielleicht noch kein Jahrhundert vor uns, hätte nicht schon den Wunsch gehabt, einem solchen Freund und Weisen zu begegnen, damit er von ihm erfahre, wo für ihn in jedem Augenblick der rechte Weg sei, wie er aus den Niederungen in die Höhe, aus der Dunkelheit zum Lichte gelangen kann? Ein solcher Freund will das obengenannte Buch Lebensweisheit" sein. Daß volles Vertrauen zu diesem Freund und Führer haben Dieser dürfen, dafür bürgt der Name Bruno Wille. Name ist heute ein Programm. Er bedeutet in unserer Zeit der Haltlosigkeit und des Pessimismus ein festes Ziel, den Glauben an die Güte des Menschen und an den Aufstieg der Gesamtheit. Das Buch enthält außer einer flaren und tiefsinnigen Einleitung eine überreiche 3ahl von Sprüchen, Aphorismen, Versen usw., die aus mengetragen und mit der ordnenden Hand des Künst­lers zu Gruppen vereinigt sind.- Mit diesem Buch

der ganzen Weltliteratur und aus allen Zeiten zusam­

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versprechend begonnene Sammlung Bongs Schön­Bücherei" würdig fort. Der Preis beträgt wieder nur 2 Mark.

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? Krieg mobil 19..! von*. Preis ge­heftet Mark 2.-, gebunden Mt. 3.-. Johannes Baum Verlag, Berlin W. 30. Ein Wissender, ein Kundiger in allen militärischen Angelegenheiten hat hier die Feder geführt. Vom ersten Tag der Mobilmachung an rollt sich ein Kriegsbild nach dem andern fast greifbar vor den Augen des Lesers ab. Die Kämpfe zu Wasser und zu Lande und vor allem die Luftschlachten werden mit einer Anschaulichkeit wiedergegeben, wie es nur jemand zu Wege bringt, der alle technisch- militärischen Dinge be­herrscht. Eine zarte Liebesgeschichte, die zwei Brü­der, ostpreußische Junker mit echtem Soldatenblut, als Eine Rivalen hat, zieht sich dabei durch das Buch. Jdee aber hebt das Buch heraus aus den Erscheinun gen ähnlicher Art: Nicht der Kampf bis aufs Messer,

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2 Uhr: Festandacht mit Segen.

enstag und Freitag, abends Uhr ist Maiandacht.

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Grünberg um 9% Uhr hl. Messe mit Predigt. lich um 7% Uhr hl. Messe mit Predigt. Sungen um Uhr hl. Messe mit Predigt.

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? Als erster Band der neugegründeten Kro­nen Bücher"( 1 M.), erschien soeben in überaus reizvoller Ausstattung der Roman Der starke Frizz" von Fedor von Zobeltitz. Der bekannte und ge­schätzte Autor zeigt in diesem Buche wieder seine stau nenswerte Kunst, ein Menschenschicksal zu erfassen und es liebenswürdig und ergreifend darzustellen. Der kleine Kantorsjunge, der nach dem plötzlichen Tode seiner beidern Eltern im Pfarrhaus erzogen wird, im Ge fühle seiner jungen Kraft dann Pferde bändigt und lei­tet, auf der Bühne des Varietes mit dem Spiel seiner Muskeln und Kräfte die Zuschauer entzückt, um end­lich als Heldentenor und echter Künstler von der Welt begeistert bejubelt zu werden dieser kleine starke Fritz" zeigt so echte Wesenszüge einer überzeugenden Menschlichkeit, daß kein Leser dieses Buch ohne tiefe An­teilnahme aus der Hand legen wird.

-

? PendelschIa g." Roman von Walter Frie­demann. Berlin W. 35.( Concordia Deutsche Verlags­Anstalt, G. m. b. H.) Broschiert Mt. 5.-, gebunden Mt. 6. Dieses Buch führt seinen Namen aus dop­pelten Gründen: Einerseits beschäftigt es sich mit der Geschichte von Bur, der berühmten Kunstuhr im Dom von Münster, andererseits weist die Erzählung der Ge­schicke zweier Männer, die 500 Jahre von einander ge­trennt lebten, den Zusammenhang nach, der zwischen Denken, Empfinden, Schaffen und Erleben von räum­lich und zeitlich noch so weit getrennten Menschen be­steht. Alles ist einem Uhrwerk vergleichbar. Wie die Räder eines Uhrwerkes greift die moderne und die alte Geschichte ineinander und mit dem Helden unseres Bu ches gewinnen wir aus der Vergangenheit Zuversicht der Erzählung sowie die originelle Fassung des Buches, für die Zukunft und eine Richtschnur für die Gegen- wart. Die Behandlung wichtiger Probleme in spannen­das Ereignisse aus zwei Zeitaltern eng verknüpft, wer den das Interesse weiter Kreise beanspruchen.

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