Die Nachrichten, die andeuten, daß sich in der Türkei der Wunsch erhält, die Lage schleunigst auszubeuten, beruhen auf Richtigkeit. Es bestätigt sich, daß die Pforte eine Note an Bulgarien gerichtet hat, worin schleunige Räumung von Rhodosto und der Marmararmeerküste verlangt wird. Falls Bulgarien den Abzug seiner Truppen nicht freiwillig veranlassen sollte, so würden die dort befindlichen Streitkräfte der bulgarischen Armee durch die türkischen Truppen gewaltsam vertrieben werden. Die Pforte wird gedrängt durch die Stimmung im Heer und der Bevölkerung, die es ihr nicht verzeihen
würde, wenn sie die anscheinend günstigen Aussichten für das Eingreifen der Türkei unbenützt lassen würde.
Konstantinopel, 6. Juli. Der Militärgou verneur von Konstantinopel befahl allen beurlaubten Offizieren, Aerzten und Soldaten der Tschataldscha- Armee und der Westarmee, soweit sie zur Tschataldscha= in Armee kommandiert waren, die sofortige Rückkehr ihre Korps.
Konstantinopel, 8. Juli. Der„ Tanin" meldet: Die Pforte hat mit teinem Kriegführenden einen endgültigen Frieden geschlossen und bis gestern von keinem derselben fonkrete Vorschläge erhalten. Die Situation werde sich heute oder morgen flären. Die Pforte- besitze heute volle Bewegungsfreiheit. Sie forderte die Armee auf, ihre Pflicht zu erfüllen und beschloß, der bulgarischen Armee eine Frist von vermutlich 24 Stunden zu stellen, innerhalb deren sie die Marmarabecken zu verlassen hätte. Die Pforte wolle auf diese Weise die Feinde zwingen, den endgültigen Frieden abzuschließen. Der darauf bezügliche Schriftwechsel werde nicht auf diplomatischem Wege erfolgen, was zuviel Zeit beanspruchen würde, sondern auf militärischem Wege.
Konstantinopel, 6. Juli. Die Pforte wünscht die Neutralität zu bewahren.
Wie der„ Figaro" erfährt, bereitet die russische Diplomatie eine Aktion vor, um sofort nach dem ersten entscheidenden Siege der fämpfenden Parteien dem Kampf Einhalt zu tun. Man befürchtet, daß die Situation auf dem Balkan für den europäischen Frieden ernstliche Gefahren in sich bergen fönnte. Hervorgehoben wird, daß Rußland von seiner Beschützerrolle der Balkanstaaten trotz der letzten schweren Enttäuschungen nicht absehen würde.
Politische Rundschau.
Deutschland.
• Kiel, 7. Juli. Die„ Hohenzollern" mit dem Kaiser an Bord traf gegen 2 Uhr in Holtenau ein und ging sogleich durch den Kanal nach Brunsbüttel weiter.
* Wie aus Cuxhaven nach einem Funkspruch von Bord des„ Imperator" gemeldet wird, begaben sich am Dienstag früh 10 Uhr die Direktoren Ballin und Holtzendorf auf der„ Cobra" nach Brunsbüttel, um den Kaiser abzuholen. Als sich die„ Cobra" um 11 Uhr dem„ Imperator" näherte, feuerte die„ Seidlitz" 33 Schuß zur Begrüßung der Kaiserstandarte. Unter den Klängen der Nationalhymne ging der Kaiser an Bord des„ Imperators", wo er die Direktion und den Aufsichtsrat der Hamburg- Amerika- Linie begrüßte. Der Kaiser besichtigte eingehend das Schiff. Um 12% Uhr erschien der Kaiser auf der Brücke, worauf der„ Imperator" in See ging. Um 4 Uhr passierte der„ Imperator" Helgoland.
Berlin, 8. Juli. Generalleutnant v. Staabs, Direktor des Armee- Verwaltungs- Departements, ist zum Kommandeur der 37. Division ernannt worden.
Nach dem Sturm.
Erzählung von Emil Frank.
( Nachdruck verboten.)
* Berlin, 7. Juli. Generalmajor v. Faltenhayn, der Chef des Generalstabs des 4. Armeeforps, ist unter Beförderung zum Generalleutnant ohne Patent zum Staats- und Kriegsminister ernannt wor den.
Das Reichsluftgesez wird zurzeit von einem Sachverständigenkolleg einer nochmaligen eingehenden Prüfung unterzogen, um auch die Behandlung fremder Luftschiffe bei der Landung in Deutschland zu regeln. Der Entwurf wird im August veröffentlicht und entsprechende Gesez ist schon veröffentlicht, das deutsche im Dezember dem Reichstag zugehen. Das französische wird in den Grundzügen ihm gleichen. Der dritte in
ternationale Rongreß für Luftrecht, der vom 25. bis 27. September in Frankfurt tagt, wird sich mit der Materie eingehend beschäftigen.
* Friedrichshafen, 8. Juli. Dem Grafen 3eppelin sind zu seinem heutigen 75. Geburtstage aus allen Teilen Deutschlands zahllose Glückwunsch= schreiben und Telegramme zugegangen. Der Kaiser hat folgendes Telegramm gesandt:
Die beiden Jugendfreunde schritten gemeinsam zum Schloß. Warminstt fagte:„ Ja, so ist's, der Tod hat mtr die schönste, die reifste Blüte gepflückt! Als ich mein Weib heimführte, habt Ihr Euch alle gewundert, daß das so heimlich geschah. Ich hatte wohl Grund daau; jetzt aber ist es mir einerlei, ob man es weiß, wer fte war, oder nicht. Ihr Vater, ein hoher Beamter, batte sich schwere Veruntreuungen zuschulden kommen laffen. Ich hatte sie schon gekannt, als sie noch ein Kind war. Nachdem das Unglück bekannt wurde, eilte tch hin zu ihr. Helfer konnte ich ja freilich nicht, aber ich vermochte doch wenigstens zu trösten. So kam ich thr näher, gewann ihre Liebe. Auf ihren Wunsch fand die Vermählung beimlich statt. Zwei Jahre war sie mein Glück und nun ist alles voritber!"
Er schluchzte laut auf.
Meine wärmsten Glückwünsche zur heutigen Volendung Ihres 75. Lebensjahres. Kaiser und Reich sind stolz auf den kühnen Beherrscher des Luftmeeres.
Mögen Sie sich Ihrer jährlich wachsenden Erfolge
noch recht lange in Gesundheit und Jugendfrische erfreuen! Wilhelm J. R.
Das Telegramm des Prinzregenten von Bayern lautet:
Von dieser Seit ab mied Graf Stanislaus Warminski jeden Verkehr. Man sah und hörte von ihm nicht viel und erzählte sich nur, daß er gelehrte Stu dien in teffter Einsamkeit trieb. Hyazinth, des Grafen Sohn, kam schon als Kind in eine militärische Erziehungsanstalt nach Wien. Seine Jugend war nicht durchIeuchtet vom Hauch der Liebe, denn der Vater kümmerte sich wenig um ihn, es war, als könnte er nicht verge sen, daß des Knaben Geburt ihm die geliebte Gattin geraubt; es kam vor, daß der Junge den Vater während der Ferien nur bei der Ankunft und beim Abschied zu Gesicht bekam.
Hyazinth Warminski hatte der Mutter Schönheit geerbt. Er hatte einer stolzen Sinn und sein Geist hätte sich gewiß unter richtiger Leitung ganz anders entfaltet, als dies unter den obwaltenden Verhältnissen der Fall war. Der Tag, an dem er die Anstalt verlassen
Zu Ihrem 75. Geburtstage spreche ich Ihnen, mein lieber Graf, meinen herzlichsten Glückwunsch aus. Mögen Sie sich noch für viele Jahre der großen Erfolge Jhres arbeitsreichen Lebens erfreuen!
Ludwig, Prinzregent.
Friedrichshafen, 8. Juli. Anläßlich der Feier seines 75. Geburtstages ernannte der österreichische Aeroklub den Grafen 3 eppelin zum Ehrenmitglied und widmete ihm zum Andenken an seine Fahrt Baden- Baden- Wien die goldene Medaille des Klubs.
Frankreich.
Aus Stadt und Land.
Der Großherzog von Hessen hat Montag nachmittag von Mainz nach England geben. Er wird dort einige Tage verweilen und
Sungen
Fem Freitag verha dins Gefängni When bund
Er wurde
hierauf zum Besuche des Prinzen und der Prinzingen und
Heinrich von Preußen nach Kiel begeben.
n Gießen. Die am 3. April d. Js. angeordn Sperre der oberen Klinifstraße ist wieder aufgehob
worden.
Der Mann an erft die Unt Vilbel
rd nach dem
läums unseres Kaisers, gelangen in nächster Zeit FüGehirn ein n Gießen. Aus Anlaß des Regierungs- Ju beftigen Er marksüde mit dem neuen Bildnis des Kaisers
Ausgabe.
erst 35jährig
( Wies
n Gießen. Das vor kurzem eingeweihte reits überfüllt ist. Es wird deshalb wohl baldigit Vergrößerung stattfinden müssen.
pusheim hat solchen Zuspruch erfahren, daß es e Festlichkeiten
Regiments von
M10 Gatrazügen t 18 000 ehemalige mer ein Gond Mainz.
n Gießen. Unter der Leitung des Herrn Dr. Brand besuchten am Samstag die Herren physikalisch- chemischen Institutes der hiesigen Lands universität die Toilettenseifenfabrik der Firma M. Filmsamme tie pus und daran anschließend die Textilseifenfabrik Firma J. P. Haas jr. in Offenbach. n Gießen.
toſtete die Butter
eigers, B.
Joer gegen ihn
Auf dem gestrigen Wochenma Shapiro und bis 9 Pfg. das Stüd. Das Ochsenfleisch pro Pharm 92-100 Pig., Kalbfleisch das Pfund 94-98 Pig. Schweinefleisch 84 Pfg.
o Klein- Linden. Zum 7. Jahresfest Verbandes der Oberhessischen Bosaunenchöre, das 20. Juli hier stattfindet, fommen gegen 300' Bläser sammen. Die Festpredigt wird Herr Pfarrer Schm
aus Allendorf halten.
o Wieseck. Der am 1. Oktober 1872 gegri dete Kriegerverein feierte am Sonntag sein 40jährig Stiftungsfest. An dem Fest nahmen die Kriegerveren der Umgebung teil.
verbüßt Kreisobib in den Räumen wurde hauptfac en bell. Zeitje off werden, foll
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wöchiger Fortbildungskursus für Zeichenlehrer an lämm sehr sch o Friedberg. Im August findet hier einemdenlegion lichen Volksschulen statt. Für städtische Lehrer wi ein gleicher Kursus in Alzen abgehalten.
):( We bie hiesige Feu o Friedberg. Ein obsiegendes Urteil hat reiche Wehren * Paris, 8. Juli. Die Kammer nahm heute Stadt Friedberg gegen den Fiskus errungen. Den Frie 3jährige Dienstzeit durch Handaufheben an und geneh- heimer Brunnen verboten. Der Prozeß ist insofern gübie den Kraftu ):( Weil früh den zweiten Paragraphen des Artikels 18 über die berger Einwohnern war das Wasserholen am Schwam Sonntag migte später den Artikel 18 im ganzen mit 344 gegen 220 Stimmen. Die Kammer hat dann nacheinander Artikel 2 und 3 des Militärgesetzes betreffend die Effek tivstärke, Artikel 4 betreffend die Aushebung und Artikel angenommen, der die Dienstpflicht in der Linie, Re
ferve- und Territorialarmee auf zuſammen 28 Jahre feſtſetzt.
Rußland.
Der russische Kaiser wird in diesem Jahre früher als gewöhnlich von seiner Reise aus den finnländischen Gewässern zurückkehren. Man schreibt dies der gegenwärtigen politischen Lage zu, die eine hoch stehende Persönlichkeit als äußerst beunruhigend für die Zukunft bezeichnet.
Marokko.
daß die deutschen Kaufleute, die in Marokko ansässig Die spanische Regierung erhielt die Mitteilung, sind, in Berlin Schritte unternommen hätten, damit
Raisuli unter deutsches Protektorat gestellt werde. Raisuli habe gleichzeitig der deutschen Regierung seine Geneigtheit ausgedrückt. Die deutsche Regierung soll der spanischen Regierung auf Anfrage eine sehr höfliche Antwort erteilt und gesagt haben, daß sie darauf Wert lege, daß die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern aufrecht erhalten bleiben.
durfte, um als Offizier in die Armee einzutreten, bracte thm Erlösung vom harten verhaßten Zwange. Der Vater Iteß es an Mitteln nicht fehlen, und der funge Graf führte in Wien, wo er in Garnison lag, ein lustiges Leben. Seine überschäumende Kraft machte sich in allerhand Streichen Luft und bald hatte er sich den Beinamen„ Der tolle Graf" erworben.
Da rief thn ganz plötzlich ein Telegramm nach Krzemien. Es mußte etwas Außerordentliches sein, was den alten Grafen veranlaßte, ihn nach Krzemien kommen zu lassen. So war es auch. Der Vater war unvermutet schwer erkrankt, und jetzt, da er den Tod vor Augen sah, fühlte er das Bedürfnis, seinen Sohn vor Augen zu haben. Schweigend saß der tolle Graf" an des Vaters Krankenlager und hörte zu, was jener röchelnd und keuchend ihm erzählte. So ganz unvorbereitet traf ihn die Nachricht von der mißlichen Finanzlage nicht, er hatte schon von anderen Andeutungen erhalten, und den Rest hatte er sich selbst denken können. Trotzdem war es ein harter Schlag, er riß ihn aus allen Jugendhimmeln. Der Vater fuhr fort: Jest ist es an Dir, den verfahrenen Karren wieder ins Gleis zu brin gen."
Der junge Graf zog die Augenbrauen in die Höhe. Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, so hätte er gelacht. Er, der tolle Graf, der seither nichts anderes getan batte als das bißchen Dienst, reiten und flirten, er sollte hier Ordnung schaffen? Der Alte schien diese Gedanken auf dem Gesichte seines Sohnes zu lesen, denn er fuhr, immer hustend und stöhnend fort:„ Na, wundere Dich doch nicht so, mein Sohn! Wenn man so einen Namen, so ein hübsches Gesicht hat, bann hat man bei den Damen allemal Glück. Ich hoffe, daß Du mich verstanden hast."
Hyazinth Warminski patte seinen Vater allerdings verstanden: Tu felix Austria, nube. Heirate, natürlich vernünftig! Ihm fam der Gedanke absurd vor. Er sollte seine goldene Freiheit verkaufen? sollie Liebe
stig für die Stadt ausgefallen, als nunmehr die Friedben, wurde ge berger Einwohner das Recht haben, am Schwalheim ber aus Frankf Brunnen Wasser zu holen und dieses eventuell auch in Friedberg auch an Einheimische zu verkaufen.
schen Unabhängigkeitserklärung wurde, wie alljährlic
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Die Erstau terftein" zu Eh Ben hat am Rühlbachtal b
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o Bad Nauheim. Das Fest der amerilam von der Gr. Kurverwaltung und den zur Kur an senden Amerikanern festlich begangen. Viele Häuf namentlich die Hotels, in denen noch besondere Feier lichkeiten stattfanden, hatten in amerikanischen Farbe geflaggt. Nachmittags fand in dem in amerikanisc barbare Schaup esta ft us statt, dem alle zur Kur anwesenden Amelung durch d Farben und mit Blumen geschmückten Stonzertsaale digem Geiſt rifaner mit ihren Damen und viele Freunde Amerie Seidenztheater beiwohnten. Hier hielt der Kurdirektor Oberst do Direktors Frankenberg die Begrüßungsansprache. Alsdann der begeiste wechselten amerikanische Lieder und Reden von den Mal in gleicher fton, Dr. W. F. Selocum, Pres. University Colora demische Jug gliedern des Festkomitees Judge Albert D. Bosson- onntag, den Sprisga, Benjamin Jde Wheeler, Pres. University Columbia miteinander ab. Bei Eintritt der Dunkel wurde ein prächtiges Feuerwerf abgebrannt, bei m chem als Schlußapotheose das amerikanische Sterne banner in glänzenden Farben erstrahlte. Jm gro Saale fand gleichzeitig ein Festball mit eingelegter B mentour statt, wobei man Toiletten und Brillanten bewundern Gelegenheit hatte.
heucheln, wo nur das Geld auzog? Nein, utema Aber er sprach das nicht aus.
Sein Vater hatte sich bei der Unterredung fez and strengt. Ein heftiger Hustenanfall trat ein unb e
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das Zimmer zu verlassen. Gleich darauf gellie die er die beim
durch das Zimmer: ein alter Diener schlich fast zu seinem Herrn.
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Am Nachmittag tam der Pfarrer von 2: etzeitig. Auf
den Grafen für die Reise in die Ewigkeit vorzubereite Zwar war der Graf sein Leben lang ein Freigeist ein Steptiker gewesen, aber jetzt im Angesicht des obe schwanden die Zweifel, die Grundsätze, denen er se Leben lang gehuldigt, erwiesen sich als schlechte Trös vor der Türe in ein anderes Leben. Kaum war dieses Heilsgeschäft beendet, fo fol Graf Warminski seine Augen zur letzten Nube.
Der junge Graf nahm einen längeren Urlaub. wollte prüfen, was noch zu machen war, ob Krzemi sich halten ließ oder nicht. Diese Prüfung war nicht einfach. Wohl standen den hohen Schuldsummen au hohe Werte gegenüber: große Ackerflächen, große B der, aber der Boden brachte nicht genug ein, Strzemi Tag zu weit ab sieben Stunden von der Bahn. T Wälder brachten so gut wie gar keine Erträge, denn G Itzten hatte damals noch Solz im Ueberfluß. Wenn ihm also nicht gelang, große Summen flüssig zu mache dann war Krzemien verloren. Immer wieder fam ihm die letzten Worte seines Vaters in die Erinnerung Heirate! Sein Verstand sagte es ihm, daß der Gedan gar nichts Absurdes an sich habe, des Geldes wegen heiraten; Tausende machten es so and standen hoch da den Augen der Welt. Freilich, befreunden fonnte er f mit dem Gebanfen ja nicht. Aber hier hieß es nu entweder oder. Schließlich falkulierte Graf Wa minsti so: In den Kreisen, in denen ich vertebre, hale ich Auswahl genug. Ich warte, bis ich eine Dame find die mir in jeder Beziehung gefällt. Wenn es mir a ( Fortjezung folgt.)
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