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meinsame Gabe jam

igen des Bataillons Offenheit zeigt dieses betrübende Vorkommnis, wie weit Antwort nicht schuldig bleiben." Nur zu dem Preis Nass. Bote" schreibt dazu mit Recht: Mit erschreckender| wird den roten Volksbeglückern bei Gelegenheit die ünscht. Im Min der sozialdemokratische Fanatismus einen Menschen brin­funft der Delegierte gen fann: Das Heiligste für jeden Christen wird mit Jäger statt. Es war zynischer Gemeinheit in den Staub gezogen und in un­

Geschäftliches.

:: Warum soll man Suppen essen?

rtet. Vorsitzender des verschämter Weise verhöhnt. Die sozialdemokratischen In manchem kleineren Haushalt wird wegen des leidi­

ohn Schneider, Mar Hezzapostel, die unter dem Deckmantel des Grundsatzes:

Religion ist Privatsache" in unverantwortlicher Weise

gen Zeitmangels oder wegen der nicht geringen Um­stände und Ueberlegung, die das Bereiten einer guten

faum glaubliche Ge gegen alles, was mit dem Christentum zusammenhängt, Suppe verursacht, oftmals gar keine Suppe auf den

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 9. Februar, Invokavit. Kollekte zum Besten des Kirchenbaues in der evangeli­schen Gemeinde Rinderbügen.

In der Stadtkirche. Vormittags Uhr: Professor D. Schian.

Des anständig denten hetzen und agitieren, fönnen auf diese neueste Frucht Tisch gebracht. Dies ist sowohl vom Standpunkt einer Vorm. 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfr. Schwabe.

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Pfarrer Schwabe.

Stratischen Jdeen an eine von den Genossen nicht gerade erwünschte Folge bedauern. Es ist nämlich eine Tatsache, daß jede Mahl­Berichterstatter melde haben. Das Vorkommnis wird allen jenen die Augen zeit mit Suppe sich billiger stellt und besser ernährt Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. r Gastwirtschaft des öffnen, die bisher in blindem Vertrauen den Volks ozialdemokraten, fan werführern gefolgt sind und das Westerwälder Volk, das

widerliche Szene ab

fiert als der lei: land. Sie trug Dornenkrone( nachge Haupte, die Haar Bart. Bei dem Sil Christen das Herz das Weib ein Kreu ellt und zirka 1,6 Balken des Kreuzes großer roter Schrif

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als Mahlzeiten ohne Suppe, denn flüssige Nahrung wird vom Körper viel besser ausgenützt als feste, die

meist auch viel teurer ist. Mit den bekannten St norr­Suppenwürfeln stellt man übrigens die besten Suppen schnell und einfach her, nur durch Auflösen der Sup­penmasse in Wasser und Kochenlassen. Knorr- Suppen- würfel sparen Zeit, Arbeit und Geld.

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daß sich Kathreiners Malzlaffen

sehr wohl ohne jeden Zusatz

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geschrieben: De nonuden läßt und trefflich woll

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Mittwoch, den 12. Februar, abends 6 Uhr: Zweite Pas­sionsandacht. Pfarrer Schwabe.

In der Johanneskirche. Vormittags Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrassistent Hoffmann.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Johannessaal. Vortrag von Pastor Klose.

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Batholische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 9. Februar, 1. Fastensonntag. Vorm. Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.

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Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: hl. Messe mit Predigt. Nachm. um 5% Uhr: Christenlehre; darauf Passions- Andacht.

Dienstag und Freitag abend um Uhr ist Fasten- andacht.

Sonntag, den 9. Februar

in Grünberg um Uhr: Hl. Messe m. Predigt. in Hungen um Ühr: Hl. Messe m. Predigt.

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