Einzelbild herunterladen

die Landes hypothefenban! bewilligen folle. Das werde auch geschehen, aber man würde es im Bolt nicht verstehen, wenn für den Bersonalkredit die not­wendige Staatshilfe verweigert werden würde.

Defononierat Walther- Lengfeld führte aus, baß auch nach seiner Ueberzeugung die Hergabe von 1 Million Mart nicht genüge, sondern weitergehenbe Mittel erforderlich werden würden. Deshalb begrüße er ben Antrag des Ausschusses aufs freudigste.

Finanzminister Braun gibt die Erklärung ab,

::( Frankfurt a. M., 1. Dez. Der Ausschuß für den Prinz Heinrich Flug 1914 bestimmte, daß die Preise, welche über hunderttausend Mark betragen sollen, in der Hauptsache von den vier Kontrollstationen

punkt, daß von einer Abschaffung der Benzin- Gi heitslampe solange unbedingt Abstand zu nehmen als nicht deren wichtigste Vorzüge, die selbsttätige augenscheinliche Anzeige nicht blos von schlagenden,

3weibride hift vom Schw

bren Zuhaus

Darmstadt, Frankfurt, Hamburg und Köln aufgebracht dern auch matten( sauerstoffarmen) Wettern, gleichw Berlin. Sie werden sollen. Auch die Städte, die überflogen ersetzt sind. So faßt noch die Bergarbeiter Zeitung om drei Serfamml

werden, sollen herangezogen werden. Die Kosten des Fluges werden in erster Linie durch eine Lotterie aufgebracht.

baß allerdings nach Meinung des Direktors der Land Schlagweiler- u Koblenfiaubexplosionen

in Preussen.

wirtschaftlichen Zentrallasse die Hergabe einer Million Mart vollständig genügend sein würde zur Durchführ­ung der Sanierung. Man halte also in den interessier­Bon fachmännischer Seite wird uns geschrieben: ten Kreisen eine Mehrbewilligung nicht für nötig und beshalb habe auch die Regierung feine Berfindung besprochen worden, die Prof. Haber gemacht In letzter Zeit ist in der Presse eingehend eine Er­anlassung, über die Bewilligung von einer Mil­hat. An diese Erfindung, die Schlagwetterpfeife, sind lion Mart hinauszugehen. Eventuell würde sie sich von verschiedenen Seiten große Erwartungen bezüglich allerdings auch noch entschließen können, eine halbe Million Mark Kredit zu eröffnen. der Verhütung von Schlagwetterkatastrophen zum Aus­Man müsse vor allem an dem Grundfah festhalten, sein, einige ſtatiſtiſche Angaben darüber fennen zu lernen, drud gebracht worden. Es dürfte deshalb von Interesse in welchem Umfange Schlagwetter- und Kohlenstauber­plosionen von 1882 an, seitdem genaue statistische 3ah­len über die tödlichen und nicht tödlichen Explosionen vorliegen, sich in Preußen ereignet haben und wieviel Leute davon betroffen worden sind.

daß eine Staatshilfe nur zur Selbsthilfe gewährt wer den soll.

Bankdirektor Parcus erläutert die vom Frhrn. v. Heyl getane Bemerkung, daß er 115 notleidende Ge­nossenschaften fonstatiert habe. Einer Hergabe zu hoher Summen fönne er nicht das Wort reden.

Graf Solms- Laubach stellt sich auf den Standpunkt des Finanzausschusses.

Bei der Abstimmung wird Art. 1 der Regierungs­vorlage und der Zusatz des Ausschusses auf Gewähr ung eines Kredits von 500 000 Mark einstimmig ange­wommen. Der Absatz 2 des Ausschußantrages: je nach Bedarf einen jederzeit fündbaren Kredit bis zum Ge­samtbetrage von 1 500 000 Mark einzuräumen", wird mit allen gegen 10 Stimmen angenommen. Die übrigen Artikel des Vertrages mit der Zentraltasse gelangen da­rauf nach unwesentlicher Debatte ebenfalls nach den Ausschußanträgen zur Annahme.

Den zweiten Beratungsgegenstand bildet die Re­gierungsvorlage betr. die Beteiligung des Staates an der hess. Landes hypothefenbank( Er­werbung von 5 Millionen Aktienkapital). Diese Vor­lage wird nach einem Bericht von Bankdirektor Barcus, einstimmig angenommen.

Nächste Sizung voraussichtlich am 17. oder 18. Dezember.

Hus Stadt und Cand.

Gießen, 3. Dez. Jm Frff. Gen. Anzeiger" steht die Nachricht, daß Oberbürgermeister Mecum von seinem Amt zurücktreten will. Wie wir hören, ist er seit einiger Zeit in Behandlung des Herrn Professor Dr. Voit.

Der Großherzog empfing am 29. Nov. die Hauptleute Deiß, Kompagniechef im 5. Großh. Hess. Infanterie- Regiment Nr. 168 und Dihm beim Stabe desselben Regiments und den Fabrikanten von Hirsch aus Offenbach.

n Gießen. Der frühere Student der Tierheil= funde Walter W., jetzt Tierarzt, hatte gegen verschiedene Strafbefehle, durch die ihm wegen Ruhestörung Haft zudiftiert war, die gerichtliche Entscheidung angerufen

und erreichte auch, daß an deren Stelle in 5 Fällen Geldstrafen von insgesamt 260 Wt. als ausreichend er­achtet wurden. Ein weiteres Verfahren gegen ihn we gen Beamtenbeleidigung wurde vorläufig ausgesetzt, weil er sich zur Entschuldigung gegenüber dem beleidigten Be­

amten bereit erklärte.

o3abern" in Friedberg. Unter dieser Spitzmarke fursierte in dem friedlichen Wetteraustädtchen ein Gerücht, über das die dort erscheinende Neue Ta­geszeitung" folgendes zu erzählen weiß: Der vor dem Hotel Trapp stehende Posten war gestern abend gegen 7 Uhr die Zielscheibe jugendlichen Uebermutes. Mehrere junge Leute, die dem All'ohol etwas zu sehr zugespro chen haben schienen, hänselten den Wachposten und ver­stieg sich schließlich einer der Uebeltäter dazu, sich mit der Inneneinrichtung des Schilderhauses näher vertraut zu machen. Darauf sah sich der Posten veranlaßt, den dreisten Burschen in Gewahrsam zu nehmen und ihn im Schilderhause so lange zu stellen, bis um 9 Uhr die Ablösung lam. Daß aus diesem Vorfall von den Ka­meraden des Betreffenden Kapital geschlagen wurde, ist flar und war eine Menschenansammlung, wie sie Fried berg noch selten gesehen hatte, die Folge. Die Ablösung brachte dann den Burschen zur Polizei, wo er in Haft blieb.

! Wiesbaden. Der Berliner Hof- und Dom prediger hin wurde als Generalsuperintendent des hiesigen Konsistorialbezirks in einer gemeinsamen Sitz ung des Konsistoriums und des Bezirkssynodalausschus ses durch den Konsistorialpräsidenten Dr. Ernst als Ver treter des Ministers in sein Amt eingeführt.

25. Oftober dieses Jahres ihre Ausführungen in ein längeren Artikel über die Sicherheitslampe in dem Schl satz zusammen: Deshalb wehrt sich die Bergarbe schaft gegen die Einführung der elektrischen Lampe

Aus aller Welt.

hamburg. am Montag die je 10 10- Pfennigfti der Betrug Zahlung gen

in

" Daily Mail" hat am Donnerstag abend mit Genehm phonische Verbindung zwischen ihrer Londoner Redakti ung der englischen und deutschen Postbehörde eine te und ihrem Berliner Bureau herstellen laffen. Die B

Telephonverbindung Berlin- London, die das Geli

wurde. Paderbor t's erftidt ist hnwagenmeiffer

bet Marseill

bindung ging über Dover, Ostende, Brüssel und Kaffttobre und füh Die Versuche gelangen gut, doch verstand man in Borher hatte man eine Berbindung London- Radom, Prom don besser, was in Berlin gesagt wurde, als umgekeh vorzüglich gelang.

auch offiziell von den Postverwaltungen weiter vec Es werden jetzt derartige Berjal von Oran a staltet werden.

*

Suntauglich in

ben war, ist hier

Schwer heimgesucht wurde eine Familiegin Baris niede Es muß vorausgeschickt werden, daß die Zahlen für Paderborn. Acht Kinder der Familie Welzen erkran

die durch Explosionen tödlichy verunglückten in den ein­zelnen Jahren außerordentlich schwanken, so zum Bei­spiel zwischen 6 im Jahre 1906 und 376 im Jahre 1908. Um ein richtiges Bild über die Zu- und Ab­nahme der Explosions unglücksfälle zu bekommen, ist es daher nötig, jeweilig eine größere Reihe von Jahren zusammenzufassen und daraus den Durchschnitt anzus geben, wie dies im zweiten Teil der nachstehenden Ta­belle geschehen ist, deren Zahlen aus der amtlichen Mi­nisterialzeitschrift für das Berg-, wesen entnommen sind:

Tonnen­

förderung

auf eine durch die Explosionen getötete Pers.

21 415 514

855 090

370228

11 674 861

4362 567

1100 119.

förderung Gesamt­

Beichäf­tigte Personen

Tonnen

111

Durch die Explosio-|

schwer leicht­

nen verunglückte Personen

verletzt

101

Zahl

Zeit­

der

abschnitt

Explo

fionen

128493084 469 700 134249141 503 227 139205746 549 753 140098336 570 528 143964723 577 263

6

ཎྜཎྜལསྐྱ

1906

1907

1908

1909

1910

Hütten- und Salinen

Jahres­

539 623

durchschn.

70,5

1882-1890 116,2 104,3 58,6 102,8 1891-1900

72,2

81,5 79178454 294 733 53962326 193 426

1 100 810

42,1 122275046 482 131

1 772 102

0'69

1901-1910

30,7

letzten drei Dezennien eine erfreuliche Abnahme der Ex­Die vorstehende Tabelle zeigt, daß im Laufe der plosionsfälle und der dabei Verunglückten eingetreten ist. Während in den 9 Jahren von 1882-1890 jährlich durchschnittlich 104,3 tödliche und 58,6 schwere Verletz ungen zu verzeichnen waren, gingen diese Zahlen in rück, obwohl die durchschnittliche Förderung und Beleg dem Dezennium von 1901-1910 auf 69 und 11,6 zu sodaß im Laufe von 20 Jahren im Verhältnis ein Rück schaftsziffer inzwischen sich weit mehr als verdoppelt hat, gang auf ein Fünftel eingetreten ist. In dem Jahrzehnt von 1901-1910 find nach obiger Tabelle durchschnitt­lich pro Jahr in den Steinkohlenbergwerken ganz Preu­Bens 80 Personen durch Schlagwetter- oder Kohlenstaub­explosionen tödlich oder schwer verletzt worden. Vergleicht man diese Zahlen mit denen der übrigen tödlichen oder

an Scharlach. Am vorigen Sonntag wurden drei Kind die der Krankheit erlegen waren, beerdigt, das vierte Montag. Im Laufe dieser Woche sind nun auch die anderen Kinder der Krankheit erlegen, so daß die ihre sämtlichen acht Kinder im Alter von 1 Jahren verloren haben.

bis

C

Ein Heine R

gch. M. 4.-, asanftalt, Konftans keine Erfcheinung, Herr Troemel, der ehemalige Bürgermeister Berk dieses le gehadert wurde Usedom, der jetzt in Paris gelandet ist, greift in Pareine Sache o Blättern die deutsche Presse wegen ihrer Haltung get, pricht wohl ar über der Fremdenlegion an. Die deutschen Be Eward Stilgebau digungen gegen die Fremdenlegion seien lignerische der Handlung lächerlich, denn das Leben in der Fremdenlegion jei Leben im Paradies.- Zu den Leuten, die nicht ernst nehmen sind, gehört, wie man weiß, auch der ehema Bürgermeister von Usedom.

por Polemik od dem Rahmen then, deſſen an dem Berfasser me des Schicksal so ein zum eigenften, ahhaltigen Ei brauch mit diesem erften Jahrzehnt

Durchgreifende Kuren politichen und lite

bei

Hals- u.Lungenleider

Epoche läßt er sar Die erſten K hingegend von Diffe prachtige Lands ners Kolorit. Die

Subidajal führte, of

ist der Titel eines in unserem Verlage erschienenen B. Er, der sein T leins, in welchem eine neue kombinierte Mild unan es ininter m Pflanzenkur beschrieben wird. Dieses Büchlein was die beste Beit gratis an jeden Kranken versandt, der es verlangt. and Schönheit w der Hals- und Lungentrante sollte es sofort verlanga are feines vie selbst wenn sein Leiden harmloser Art zu sein fdin Denn jede schwere Erkrankung der Lunge, vor alle die mörderische Lungenschwindsucht, beginnt mit de bißchen Husten" mit dem kleinen Katarrh" und v nichtet oft in wenigen Wochen ein blühendes Mensc leben.

Das Mittel selbst besteht aus giftfreien, von alle Kneipp empfohlenen Heilpflanzen. Die gute Wil her berühmten und auch von dent verstorbenen Pfar liegt in der geschichten Zusammenstellung, die daraufl rechnet ist, das Uebel von mehreren Seiten zugleich paden.

Es wird auch bei größter Körperschwäche gut ve seine segenbringende Wirkung sich zu Nutzen mod tragen und ist so billig, daß auch der Minderbemit Jann. Kein Arzt dürfte gegen seine Anwendung da einzuwenden haben, wenn man ihn darum frägt, es sich nicht etwa um eines der teuren und dabei schädlichen Geheimmittel, sondern um eine wijfenhof lich einwandfreie Sache handelt.

Damit jeder, der es benutzen will, es erst verjuhe tann, ehe er Geld dafür ausgibt, senden wir

gering zu bezeichnen. Die tödlichen Verunglückungen durch Explosionen machen im Verhältnis zur Ge­samtzahl der Todesfälle durch Unfall auf den Steinkoh­lenbergwerken Preußens in dem Dezennium von 1901 bis 1910 im Durchschnitt nur 6,78 Prozent aus. Die Hauptunfallquelle bildet der Stein- und Kohlenfall, auf den durchschnittlich mehr als ein Drittel entfallen.

ſchweren Unglüdsfälle im Bergbau, fo find fie als febr eine Probe völlig kostenlos

Mit Rücksicht auf die erwähnte Erfindung, die Schlagwetterpfeife, ist bereits verschiedentlich die Mein­ung geäußert worden, es könnten nunmehr die altge­bräuchlichen Benzin- Sicherheitslampen abgeschafft und durch die sicheren elektrischen Lampen ersetzt werden. Die bergmännischen Kreise, die Werksverwaltungen und die Bergleute, begegnen dieser Auffassung mit großer Vor­ficht und Zurüdhaltung. Sie stehen auf dem Stand­

Osram

zugleich mit dem Büchlein. Nur 20 Pfg. für Porto sind in diesem Falle in Briefmarken beizufügen. tellosen Kranken senden wir das ganze, zu ihrer derherstellung nötige Quantum fostenlos und porto wenn sie uns eine Bescheinigung ihres Pfarrers der Orts- Polizeibehörde über ihre Mittellosigkeit ihre Krankheit einsenden.

Deutsche Gesellschaft für Pflanzenbeilkunde Berlin- Halensee 3.

Nur auf ein Wort

müssen Sie beim Einkauf achten: Osram" muß auf

der Lampe stehen. Dann Überall erhältlich.

nur dann ist sie echt!

Auergesellschaft, Berlin O. 17

OSRAM

LIN

Unsere

ausgefalle

Aus

offe

aud

Kais

Rekla

Verkau