dhe Regieru
9 Banz chiffe im R
ummen
зи
ean Station
im Entitebe
m eines
Aus aller Welt.
hschluß an die„ Technischen Lehranstalten" in Of= geboten. Ferner wird bei entsprechender Beteiin Offenbach an den„ Technischen Lehranstalten" lehrturs in der Installation von Schwach des Berliner Lessing- Theaters und bekannte Literatur ::: Berlin. Dr. Otto Brahm, der Direktor nlagen abgehalten, ebenso ein Kurs für Mon- Historiker ist hier im 57. Lebensjahre gestorben. te in der Installation von Starkstromanlagen" nd Bedienung von Elektromotoren und Dynamomaschi jowie Licht- und Kraftanlagen. Ein Meister= für Wagner in Crainfeld( Oberhessen)
war
2 bis 1916 erbetreibende begonnen; ein Eisenbetonturs
enten
tobrist
I
D. Der Zeit vom 18. November bis 7. Dezember voruma eine gen. Ein Holzschnigfurs an Samstag- Nachauf Sagen findet in diesem Winter vom 16. November er Flotten Reinheim statt. Im Dienstgebäude der Großh. Dalſtelle hat am 4. November ein Aftzeichenkurs für wam 16. d. Mts. eröffnet. Vorbereitungskurse für theoretischen Teil der Meisterprüfung in gewerblicher dent der 3 librung und Geſetzeskunde können bei entſprechenBeteiligung sowohl in Darmstadt, als auch an anRammer be Orten veranstaltet werden. Anmeldungen zu dieKader für Kursen sind an die Gr. Zentralstelle für die Ge wies eingehe zu richten, von welcher etwa gewünschte Auskunft zahllid und mündlich bereitwilligst erteilt wird. Tatsache für Gießen, 28. Nov. Die Stadtverordmännlichen saten verfa m m I ung beschloß in ihrer heutigen pesen sei, be sung mit allen gegen eine Stimme die Ein= dh ab. Die brung einer Filial und Warenha u s- 1898 343 er. Die Warenhaussteuer beträgt bei einem Umg auf 301 on 150 000 bis 300 000 Mart 1½ Prozent des che im Jah lakes, bei 300 000 bis 400 000 Mark 1.75 Proz., Burüdgegang 600 000 Mark 2 Prozent, bis 1 Million 2½ Proz. ssehen, daß bei über 1 Million 3 Prozent. Die Filial1927 aufer wird von Filialen auswärtiger Geschäftsleute orten, Fraben. Sie beträgt bei einem Umsatz bis zu 100 000 ataillon 2 Prozent des Umsatzes, bei einem Umsatz bis 110 Batai 200 000 Mark von den ersten 100 000 Mt. 2 Proz. lieren. Ange vom Mehrumsatz 2½ Proz., bei einem Umsatz e: Die Ein mehr als 200 000 Mart 24 Prozent von 200 000 an die Trud und von dem übrigen Betrag 3 Prozent. Wenn Kampfesmu Steuer 15 Prozent des Reinertrags übersteigt, so ist hlacht ba auf Antrag des Pflichtigen auf diesen Betrag, feifalls aber auf weniger als 1 Prozent des Umsatzes bemessen. Interessant war, daß einer der anween zwel soialdemokratischen Stadtver- neten für und der andere gegen beide der Beern stimmte.
esells n Gießen. Vor 14 Tagen fand im SchiffenberDiese schliwalde ein Pistolensuell zwischen dem Leutisch- mongoliant Ittmann vom 3. Fuß- Artillerie- Regiment in en Wareins und einem Franzosen namens Fighiera icht annehm, Der Franzose erhielt einen Schuß in den rechten Bank eing berschenkel und ist an den Folgen der Verwundung tdelskammer it or ben.
Cand.
verhält i Klein- Linden. Schwer verletzt wurde der zer Stor 3. Er fuhr mit einer Maschine nach Wetzmacht sich bei Dorlar schlugen ihm die Flammen der Maggegen e ins Gesicht, er taumelte zurück und stürzte von haben sich in Maschine auf den Bahnkörper. Er erlift einen dopzu Felde zuen Schädelbruch und erhebliche äußerliche Verletzunvon 5 Me In der Klinik mußte er sofort operiert werden. Lumda. Auf noch unaufgeklärte Weise wurde Bahnarbeiter Gg. Hillgärtner von einem Güterzug en Rangieren zu Boden gerissen und erlitt so schwere rletzungen, daß er nach kurzer Zeit starb. Oberber- Seibertenrod. Bei der Bürgern Montag erwahl wurde der Landwirt Karl Rühl mit sieben Jat. Wmmen Mehrheit gewählt. Die vorhergehende Wahl auf Reklamation hin für ungültig erklärt worden. erg wegen Samwalt Queckborn. Ein Landwirt hatte an dem Raab undertor eine alte Sichel befestigt, an der er Stroh Bit. Der Handelsmann Korn aus Ettingshausen cher Me bei dem Landwirt zu tun; beim Weggehen enter wird ihm sein Stock, und er wollte ihn rasch aufheben. n Bücken stieß er sich die Sichel ins Auge und verAnmeld sich schwer.
r
mitadt be
fichtigt.
ihrer
):( Wiesbaden. In der letzten gemeinsamen als audung des Magistrats und der Stadtverordneten ist germeister Geh. Finanzrat Glässing mit 48 immen zum 1. Bürgermeister der Residenzstadt Lesbaden auf 12 Jahre gewählt worden. 5 3ettel en unbeschrieben.
teilnehmen
eidete
bemerit
ar und
n Gewer
Veran Ordert egend madet
und das
gelehr
nen un
In Gro
e, in de
rfow
en bezw
Deren R
wieder
Holy
Tierter
Tlets
im 5
n Unter
drni Dorzügn
stano turz nach Mitternacht ein Großfeuer, ::: Auf der Werft in Wilhelmshafen entdas am südlichen Kai großen Schaden anrichtete.
Oeffentlicher Sprechlaal.
Seltersweg oder Südanlage?
-
Sprechjaal hat Schreiber dieses sehr interessiert und finDer Artikel in Nr. 93 Ihres gesch. Blattes unter det dessen volle Zustimmung, sowie derselbe eine allgemeine Zustimmung finden dürfte. Baudeputation zur Beratung vorlag, für alle Zeiten Es scheint aber, als wenn das Projekt, welches wiederholt der wohll. fallen soll und wieder an dem Nichtentgegenkommen einer gewissen Stelle. Zur Erläuterung sei folgendes berichtet, dem in der fraglichen Eingabe von 1910 erwähnte Bebauungsprojekt lag folgende Jde zu
Grunde:
strake, anfangend in der Südanlage am RudolphEtwa nur eine 8 Meter breite 3 ufahrts schen Hause, paralell mit dem Seltersweg, auslaufend in der Göthestraße an der alten Meister- Noll Scheuer gedacht; nicht für den Durchfahrtsverkehr! Dem Schurgraben entlang, etwa Mitte war nur ein 2 bis 2½ Meter breiter Promenadenweg gewünscht, nach wel chem die Grundstücke einen Ausgang haben wollten. Ausfahrt geschah nach oben erwähnter Straße. Die Bebauung war durch Villen( Ein- oder Zweifamilienhauser) gedacht, nicht in einer Frontweise stehend, sondern abwechselnd mit 3, 4 oder 6 Meter tiefen Vorin Frage, denn die Eingabe datiert vor dessen Bauzeit. gärten. Die Miethäuser des Herrn Nicolaus tamen nicht Das Straßengelände, Befestigung 2c. stellten Betenten Verfügung und weiter übernahmen Betenten auf ihre zu den Bedingungen der„ Allgemeinen Bauordnung zur Kosten die Ueberwölbung und Ausfüllung des Schurgrabens. Die Forderungen der Stadt waren folgende,
woran auch die Sache scheiterte:
1 Eine zwölf Meter breite Straße;
2. Uebernahme sämtlicher Kosten seitens der Pe
tenten.
Hierbei ist zu berücksichtigen, daß nur 4 resp. 5 Eigentümer in Frage kommen, die die Kosten zu tragen hätten, aber 5 oder mehr weitere Anlieger, die an die Straße kommen, aber zu den Kosten nicht herange30gen werden konnten, hätten ebenfalls den Vorteil.
Heute sind die Forderungen der Stadt nur in Frage der Straßenbreite bescheidener, die auf neun Meter lautet, im übrigen sind die Forderungen dieselben, nur noch unerfüllbarer, da sich ein Petent für die andern verpflichten solle, das die übrigen die Bedingung der Stadt annehmen. Also mit anderen Worten:„ Man will nicht!! Jm Prinzip war der Herr Oberbürgermeister schon vor 3 Jahren für das Projekt, warum aber diesen Widerstand, da doch durch diese Straße das Gelände zwischen Seltersweg und Südanlage zur Bebauung für die Südanlage erschlossen würde? Die Gärten dort sind Hintergelände des Selterswegs und sollen durch das Machtwort des Herrn Oberbürgermeisters Hintergelände bleiben und nicht zur Südanlage gehören.- Eine weitere Verschandelung der Anlage ist die unausbleib liche Folge, die also niemals den Eigentümer Lait gelegt werden darf.- Das Gelände unbebaut liegen zu lassen, kann niemandem zugemutet werden. Was die Stadt mit ihrem Gelände macht,( früher Schreiner und Winn), ob sie Promenade, Hundezwingers oder Schuttanlagen daraus macht, wie momentan, das sind„ Eigene städtische Angelegenheiten", die feinem Bür
-
zur
ger etwas angehen! Jedenfalls steht den übrigen Bürgern das Recht zu, ihre Gärten so vorteilhaft zu verwerten, wie eben möglich. Die Bauordnung für die 4 Anlagen der Stadt Süd, Ost, Nord und Westanlage haben keine Giltigkeit für die Gärten des Se I-
terswegs.
der Mandelmilch- Pflanzenbutter
Sanella
( vegetabile Margarine)
Erprobin Haltbarkeit
-
Unerreicht in Qualität Sparsam im Verbrauch
Nur echt mit dem Namenszug des Erfinders Geh Medizinalrat Prof. Dr. Oskar Liebreich
Liebreich
Nachahmungen weise man zurück!
Alleinige Producenten: Sana- Gesellschaft m. b. H., Cleve.
Vom Handwerk.
Energie ist heute sehr stark, besonders auch im -h Der Bedarf an Intelligenz und Handwerker stand. Durch verschiedene Zeitungen ging fürzlich eine von einem„ Volksfreunde" unterzeich nete Notiz, in welcher der Verfasser darüber Klage führie, daß dem Handwerkerstande aus den sogenannden„ gebildeten" Ständen wenig oder gar keine Lehrlinge zugeführt würden, daß diese beklagenswerte Tatsache aber seinen Grund darin habe, daß den Hand weitslehrlingen oft eine ungeeignete Behandlung zuteil Mitglied werde er herumgestoßen, jeder wolle ihm bewerde; der Lehrling werde häufig zu den gröbsten Dienstboten- Arbeiten herangezogen, von jedem Familienfehlen usw. Kurz, der Verfasser jener Notiz meinte, es pcfive Gymnasialbildung keine Luſt hätten, sich dersei ganz erklärlich, daß die jungen Leute mit Real- reartig behandeln zu lassen und daher kein Handwerker werden wolle. Die Ausführungen jenes„ Vollsfreun sind sie es aber nicht. Die Furcht vor schlechter Be des" mögen zum Teil berechtigt sein, zum großen Teil handlung ist es nicht, die die Lehrlings- Kalamität herSucht, etwas Besseres" werden zu wollen, ist der Kern vorruft, sondern die leider vielfach vorherrschende des Uebels. Ist in einer Familie ein halbweger begabter Junge, so glaubt schon mancher Vater, der helle Kopf des Jungen sei viel zu schade für's Handwerk:„ Mein Sohn der muß was Bess'res werden, zum Handwerk
es
die
ist er viel zu gut", das ist leider und nochmals leider die Anschauung weiter Kreise. Man geniert sich in manden Kreisen wahrhaftig vor der ehrlichen Arbeit, man hat anscheinend ganz vergessen, daß ein fleißig und redlich schaffender Handwerksmeister die Achtung aller redlich denkenden Menschen verdient und daß ein ungemein schöner Beruf ist, für sich als selbständiger Handwerksmeister schaffen und arbeiten zu können. Un das, was der Verfasser jener Zeilen von der groben Behandlung der Lehrlinge sagt, ist entschieden übertrieben, wohl mag in einzelnen Ausnahmefällen Behandlung eine ungeeignete sein, aber im allgemeinen Behandlung beklagen können, im Gegenteil, diese ist werden sich die Lehrlinge heutzutage nicht über schlechte weit milder geworden, als in der„ guten alten Zeit". Lehrzeit früher und jetzt und man wird zu der UeberMan frage einmal unsere alten braven Meister nach der zeugung kommen, daß die Lehrlinge früher doch ganz Herzen" spielen will, wenn er eben den Konfirmationsanders„ heran" mußten. Wer freilich heutzutage den rock ausgezogen hat, der flagt über schlechte Behand- lung, wenn ihm flar gemacht wird, daß ,, Lehrjahre keine Herrenjahre" sind. Fleißige, folgsame Lehrlinge finden überall gute Behandlung und fein junger Mann sollte Handwerk abwenden, auch nicht aus Besorgnis darüsich aus Furcht vor„ unwürdiger" Behandlung ber, in der Schule zu viel gelernt zu haben. Handwerkerstand braucht einen intelDer ligenten jungen Nachwuchs und bedauerlich ist es, wenn durch ungerechtfertigte Graulichmacherei die ohnehin schwache Neigung, Handwerker zu werden, noch vermindert wird.
Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 1. Dezember, 1. Advent. Kollekte für die Kirchenkasse. In der Stadtkirche.
Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Schwabe.
Dom
Beichte u. hl. Abendmahl für die Matthäus- u. Marfusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Pfarrer Schwabe.
In der Johanneskirche. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.
Beichte und hl. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfar rer jeder Gemeinde erbeten. Borm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal. Mittwoch, den 4. Dezember, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Lukassaal.( Die Gleichnisreden Jesu.) Pfarrer Bechtolsheimer.
Geschäftliches.
:: Thomasmehl wird jezt bestellt- für Wiese, Weid, Luzernefeld. Wie im Stalle die Fütterung der Tiere von ausschlaggebender Bedeutung ist, so spielt ebenso auf Wiesen, Viehweiden, Alce- und Luzernefeldern die Düngung, die ja auch nur die Ernährung der Pflanzen bezweckt, die wichtigste Rolle Willst du Höchsterträge haben, dünge reichlich, dünge richtig; Thomasmehl's verstärkte Gaben sind für Feld und Wiese wichtig.
Leciferrin
hervorragend begutachtet aur Kräftigung der Nerven sowie des gesamten Organismus; hebt die Lebensenergie und macht den Körper widerstandsfähig. Reciferin wird mit Vorliebe von Aerzten bei Bleichsucht, Blutarmut und Schwächezu änden verordnet. Tausenden bot Leciferin in Kürze neue Kräfte geschafft. Preis M. 8.- die Flasche, überall erhältlich.
"
Galenus" Chem Industrie, G. m. 5. H., Frankfurt a. M.


