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eine betreffende Macht hätte, ob er für die Gewässer des baltischen Meeres, oder nach einer bei einem italienisch­türkischen Friedensschluß auszuwirkenden Aufhebung der Dardanellensperre für das Mittelländische Meer in Be tracht zu ziehen sei.

die als

Während sich die französische Presse darin gefici, die Ronvention als politisches Ereignis von weltbewe gender Bedeutung hinzustellen, das dazu berufen sei, im Ernstfalle der deutschen Flotte das Lebenslicht aus­zublajen, wintte man auf russischer Seite solchen Deut­ungen teilweise sehr entschieden ab, und beteuerte Harmlosigkeit des Abkommens, indem man dies rein formelle Ergänzung des russisch- französischen Bünd­nisvertrages hinstellte. Ob die Marinekonvention rigens während des Poincaree- Besuches wirklich rechts­fräftig geworden ist, d. h. beiderseits unterzeichnet wur­de, ist bisher noch nicht in die Deffentlichkeit gedrungen. Von verschiedenen Seiten wird behauptet, daß dies erst bei dem Gegenbesuch des russischen Marineministers in Baris erfolgen würde.

die Briketterzeugung 1,63 Mill. gegen 1,54 Mill. T. Die Braunfohlenförderung in Oesterreich hob sich von 25,13 Mill. T. auf 25,27 Mill. T. und hatte einen Wert von 114 Mill. Mr.- Die Steinkohlenför

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Ver. Staaten, dem Hauptgewinnungsland, von 28 seiner Gewinnung( 8,9 Mill. T.) um rund

mit Danteswo

Serteljahr 40,90

wurde durch

Die Petroleumgewinnung stieg 97,21 M., di Ilioner auf 29 Mill. T. Rußland weist einen Riddergab im 1. T. auf. Die Gewinnung aller übrigen in Frage einen besond Mill T. hergestellt im Werte von 32,8 Mill. Mart. nisse( 3. B. Niederl. Indien 1,6 Mill., Rumänie Lehrer Daa Mill. und Galizien 1,3 Mill. T.). Eine ganz Großen- Lin I ordentliche Zunahme hat Merifo zu verzeichnen, Schriftführ Ueber die Ergebnisse des Kohlenbergbaues in Un Gewinnung von 0,44 Mill. auf 1,6 Mill. T. fibrer Reil­

derung betrug 14,38 Mill. T. im Werte von 121 drei Viertel Mill. Mrk. An Steinkohlenfoks wurden 2,06

-

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. im Werte von 3,5 Mill. Mt. Die Brifettproduktion stieg von 334 000 auf 349 000

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Don

garn liegen die Angaben erst bis 1910 vor. In die sem Jahre betrug die Braunfohlengewinnung 7,73 M. T. im Werte von 60,8 Mill. Mt. Die Steinkohlen üb- förderung belief sich auf 1,3 Mill. T. im Werte 14,2 Mill. Mt. An Rots wurden 156 000 T. im Werte von 3,77 Mill. Mt. hergestellt, an Briketts T. 109 000, im Werte von 1,71 Mill. Mt.

Wert

Wie dem alles auch sei, wir Deutsche können die ganze Frage mit größter Ruhe behandeln und brau chen ihr feine übertriebene Wichtigkeit beizulegen. Denn einmal werden von der deutschen Regierung alle Vor­gänge auf dem Welttheater mit größter Aufmerksamkeit verfolgt, so daß jeder drohenden Gefahr rechtzeitig und vollkommen vorgebeugt und jeder gegnerische Schachzug bei uns stritte beantwortet werden würde, um allen Si­tuationen gewachsen zu sein, und dann ist der des Abkommens zwischen Frankreich und Rußland, selbst wenn es sich im geheimen gegen uns richten sollte, recht illusorisch, so lange auf der einen Seite wenig Geld und wenig Schiffe, auf der anderen kein Pulver handen ist und so lange die Besatzungen der beidersei­tigen Kriegsmarine wie das die Vorgänge der leß­ten Woche und Tage bewiesen so große Mängel an Disziplin und Ordnung aufweisen, daß man sie beim besten Willen nicht als uns ebenbürtige und gewachsene Gegner ansprechen fann.

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Vom Bergbau.

II.

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Die Kohlengewinnung der Vereinig ten Staaten von Amerif a belief sich im letz­ten Jahr bei einer Arbeiterzahl von 722 322 auf 450 Millionen Tonnen und hat sich gegen das Vorjahr um rund 5 Mill. T. vermindert. Entsprechend dem 5,81 auf 5,84 Mt. gestiegenen Tonnenwert zeigt der Gesamtwert der Förderung einen weniger starken Rüd­gang( 2629 Mill. gegen 2644 Mill. Mt.). Der Wert der Kofsproduktion, die bei 32 Mill. T. eine Abnahme von 5% Mill. T. erfuhr, fiel von 419 Mill. auf 353 Mill. k.; der Wert einer Tonne sant von 11,07 auf 10,95 t. An Briketts wurden im Berichtsjahr in der Union 198 000 T. her­gestellt im Werte von 3,4 Mill. Mt.

In Großbritannien und Irland wur­den im letzten Jahre 276 Mill. T. Steinkohle geför­dert; die Belegschaftsziffer belief sich auf 1 067 213. Der Förderanteil eines Arbeiters stellte sich auf 259 T. ge= gen 256 in 1910; die Koksproduktion betrug 1910: 19,6 Mill. T. gegen 19,2 Mill. T. im Jahre vorher,

Neue

Unter Feinden.

OSRAM

Roman von Karl Mattbtas.

Nachdruck verboten.)

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rant.

Die letztjährige Steinfohlengewinnung reichs hob sich um rund 1 Mill. auf 38,6 Mill. T. Der Braunkohlenbergbau Frankreichs ist unbedeutend uno zeigt seit Jahren eine Fortentwidelung; im Be richtsjahre fiel die Förderung um 9000 auf 706 000 An Kols und Briketts wurden 1911 2,9 Mill. und 3,3 Mill. I. hergestellt, gegen 2,7 Mill. und 3,1 Mill. T. im Jahre vorher.

T.

-

von

Die Steinkohlenförderung Belgiens in Höhe von 23 Mill. T. ist im Berichtsjahre um fast 1 Mill. T. gefallen. Die Belegschaftsziffer stieg dagegen 143 701 auf 144 350; der auf einen Arbeiter entfallende Förderanteil sant demgemäß von 166 auf 160 T. Die Stotsproduktion stellte sich auf 3,16 Mill. I. im Werte von 59,8 Mill. Mt., die Brikettherstellung auf

2,78 Mill. T. und 38,6 Mill. Mt.

Holland erhöhte seine Steinkohlenförderung von 1,29 Mill. auf 1,48 Mill. T. im Werte von 16 Mill. Mt., gegen 13,9 Mill. Mt. in 1910. Die Zahl der im holländischen Kohlenbergbau beschäftigten Arbeiter be­

trug 7477.

Vom Bergwerksbetrieb Rußlands liegen mur Angaben über die in Europa liegenden Reviere( auf die allerdings über 90 Proz. der gesamten Förderung entfallen) vor. Danach ist die Kohlenförderung dieser ( 26,6 Mill. T.) um etwa Mill. T. gegen 1910 gestiegen.

An Eisenerz wurden im letzten Jahr u. a. ge= wonnen 42% Mill. T. in den Vereinigten Staaten von Amerika, 30 Mill. T. im Deutschen Zollgebiet, 15 drei Viertel Mill. T. in Großbritannien, 16% Mill. T. in Frankreich und über 10 Mill. T. in Spanien. Die ge­nannten Länder liefern zusammen etwa 82,33 Prozent der Weltproduktion( 139 Mill. T.).

Olivier war bei dem Ueberfall durch die Bayern mit fabelhafter Behendigkeit nach dem Zimmer Made­Ions gerannt, unter deren Bett er sich versteckt hatte. Dadurch wurde er gerettet. Der zurückgelassene Posten genierte ihn nicht. Er hatte das Gebäude nicht verlas­sen, brauchte also dorthin nicht zurückzukehren. End­lich, nach Verlauf einer Woche rückte die ganze Be­fazzung von Sedan ab, und preußische Landwehrmän­ner traten an ihre Stelle. Dem neuen Kommando waren die Umtriebe in der Bazeillet Villa nicht bekannt, Olivier konnte unangefochten steder zum Vorschein tommen. Aber er hütete sich wohl, neue Franttireurs Verschwörungen anzuzetteln. Still lebte er mit seiner Madelon dahin, nur effrig bemüht, möglichst viel der deponierten Gelder an sich zu stehen, mit denen er nach dem Kriege in Paris seinen Bergnügungen und sonsti gen Plänen nachgeben wollte. Da erhielt er die Nach­richt über Brüssel, daß sein Bater lebe, und durch Pre­vendaux, daß Desiree bet diefem eingetroffen set. Das zerstörte alle Hoffnungen mit einem Schlage, und der bisherige Schloßherr machte et faures, wenig festliches Gesicht, als Bourlier mit feiner Tochter am 17. März vor seiner Viña vorfuhr

Die Roheisenerzeugung der Welt( 65 Mill. T.) zeigt gegen 1910 einen Abfall von 2 Mill. T. Die Ver. Staaten waren an der Weltproduktion mit 24 Mill., Deutschland mit 15% Mill. und Groß­britannien mit 10 Mill. T. beteiligt.

menden Länder verzeichnet wesentlich geringere G

13 in Höhe v Bezirtsfe Es find für mendinite geple lege wird befch Mitglied beitri Berlefung des her, Landtags 5och auf den Vom La periode dehnt sich bat das Unwe

Auch über den Kohlenverbrauch in hauptsächlichsten Ländern macht der Bericht Ang Den größten absoluten Verbrauch zeigen im letzten die Ver. Staaten mit 432 ein Drittel Mill. T., folgen Deutschland mit 217% Mill. T.( einschli Braunkohle) und Großbritannien mit 187 drei Mill. T. Der Rohlenverbrauch auf den Kopf der völkerung fiel in Amerika von 5,78 T. in 1910 4,50 T. Am nächsten lommt ihm Großbritannien 4,14 T.; Deutschland hat einen Kopfanteil von T.( 3,25 T. im Vorjahr).

Die Stahlindustrie zeigt in den einzelnen Staaten im allgemeinen eine Aufwärtsbewegung. In den Ver. Staaten wurden 24 Mill. T., im Deutschen Zollgebiet 15 Mill. T. hergestellt. In weitem Abstand folgt mit 6% Mill. T. Großbritannien. Die Weltpro­duktion schätzt der Verein für 1911 auf 61 Mill. T.

Olivier begrüßte fie Effhl. Er batte seine Freude Aber ihre Rettung notgedranger schon brieflich ausspre chen müssen; prüfend flog fein Blick über die Heim­fehrenden. Daß der Vater übermäßig gealtert hatte, be rührte ihn nicht, ihn ärgerte das gute Aussehen Deft­see's, die, mit dem Papa und dem Geltebten wieder pereint, gleich einer Rose aufgehlüht war.

Judem er seinem Vater, der, auf Deftree's Hand gestützt, den Wagen verlassen, die äußersten Finger

den Kohlenabsatz des Ruhrbezirks, der falterte ausgeld In einem weiteren Abschnitt wird ausführli ber unsere G

schließlich durch das Rheinisch- Westfälische Kohlen

dikat erfolgt, berichtet. Von den durch das Sp

hehr nachteilig berall auf angefau

ins Ausland versandten 19 Mill. T.( Roks und Tage erwü

fetts auf Rohle zurückgerechnet) wurden 5,7 Mill oder 29,39 Proz. der Gesamtmenge nach Holland

leht

Garbent

men, mit der ei hunden ist.

für die Ruhrkohle sind Frankreich und Belgien, geführt. Die nächstgroßen ausländischen Absatzben Bergwerfs letzten Jahre 4,9 Mill. T.( 25,62 Proz. des gej

Auslandsabsatzes) und 4,4 Mill. T.( 22,95 Pro bezogen haben.

Großen 21450 ammende P Thebes Fachwerth tellungsarbeiten beiten wurde 1 Ober- Ge permeerwahl, aus Rübl als Ge

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zwischen Fr Herbst begonne

In Zusammenstellungen über den Kohlenverte Hamburg, Bremen und Berlin gibt der Bericht ein teressantes Bild über den Wettbewerb fremder und heimischer Kohle auf dem innern Markt. Nach burg gelangten( einschl. der nach Eröffnung des burger Seehafens dorthin versandten Mengen) Mill. T., von denen 40,6 Proz. auf rheinisch- westfäu die restlichen 59,4 Proz. auf englische Rohle enj Im Jahre 1910 war das entsprechende Verhältnis und 61,9 Proz. Auf den Bremer Kohlenmarkt ge ten im Berichtsjahr 1,35 Mill. T. Kohle( gegen Mill. T. in 1910), denen eine Ausfuhr von 675 ( 707 000). gegenübersteht. Der Kohlenverb Groß- Berlins ging von 5,74 Mill. T. in 1910 5,72 Mill. T. im Berichtsjahr zurüd; von diesen stederversammlung ten u. a. 24,7 Proz. aus Großbritannien, 41,2 entfielen auf deutsche Steinkohle; die deutsche Br tohle war mit über 34 Pro3. an dem Berliner brauch beteiligt.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 28. Auguft

n Gießen, 25. Aug. Der 58. Beziris des Hassiabezirks Gießen fand heute Lenzschen Felsenkeller statt; sämtliche 39 Krieger waren vertreten. Der Bezirksvorsteher Daab­eröffnete die Verhandlungen mit einem Hoch au Kaiser. Die Jahresrechnung für 1911-12 wurde Rechner Volkmann- Heuchelheim verlesen. Die Ein

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spitzen der biederen Rechte bot, sprach er mit mürrischem Tone:

,, Willkommen in der Heimat, Papa, tapferer Held willkommen! Und auch Du, Schwester. Du bist ja auch so etwas wie eine Jeanne d'Arc gewesen."

" Du hast Recht, Bruder; ich war wie die Jungfrau von Orleans, welche von ihren Verwandten für irr­sinnig erklärt wurde."

" Ah, der Prufften hat geplaudert," lachte Olivier. Wie befindest Du Dich, Papa?"

" Nicht zum Besten. Der stürmische Empfang hat mich alteriert," antwortete Bourlter sarkastisch. Aber wollen wir nicht ins Haus gehen und dort das Wort­gefecht fortsetzen?"

" Du hast Recht, droben ist's bequemer, sagte der Sohn ungerührt und bot dem Vater den Arm.

Aber Bourlter nahm thn nicht, sondern stieg, auf feinen Stock gestützt, die Stufen hinan.

" Der Papa ist wohlauf," meinte Olivier spötttsch zu Desiree. Die Gefängnisluft hat ihn nicht geschwächt." Gottlob, nein. Die Luft von Dresden hat etwas Herzerquickendes, das fehlt hter ganz," entgegnete De­firee und folgte dem Vater mit leichten Schritten.

Das kann hübsch werden," lachte Olivier und ging Hinterbrein.

ALS Bourlier in den Saal trat, bolte er tief Atem, als wollte er seine Brust von einem Alp befreien. Nun war er wieder zu Hause, und doch vermißte er etwas. Die Zufriedenheit mit sich selbst, und den Mann, den er so innig baßte, von dem er sich in Unfrieden getrennt und ohne den er doch nicht leben konnte. Sein Miß­mut wuchs, als er in seinem Heim um fich sah.

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Man fpirt das ehemalige Lazarett," sprach er, fich in einen Seffel werfend. Eine entsegliche Luft, rlecht nach Karbol und Patchoult."

Du hast eine feine Safe, Bapa, der Karbol kommt

von mir, mein Arm ist noch nicht in Ordnung, das chouli von Madelon."

Madelon, die Haushälterin?" fragte Defiree. " Nein, Madelon, meine Braut," entgegnete Bruder herausfordernd.

" Deine Braut, eine verheiratete Frau? Du wahrscheinlich nicht, daß Pumarquet lebt?" " Ich glaube nicht daran. Aber wenn das wäre, Gott weiß, wo er ist, ich denke nicht daran, von Madelon zu trennen."

" Dann hast Du wahrscheinlich die Absicht, ein a res Logis zu bezieben? Desiree und Madelon einem Dache. Das geht wohl nicht."

Weshalb nicht?" Die Weiber werden sich vertragen."

Der Krieg bat Dich verroht," unterbrach th Bater empört. Es ist unmöglich, die Frau muß Stcher nicht! Wenn es Euch nicht bei mir so tönnt Ihr in Gottes Namen gehen, woher J tommen seid."

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Unverschämter," brauste Bourlier auf, macht nod

nicht, mit wem Du sprichst. Jetzt bin ich hier bet im Hause und in der Fabrik!"

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Bab, in der Fabrik hast Du schon gar nichts au fagen, teurer Papa," lachte Olivier. längst verkauft." " Vertouft ohne meine Einwilligung?" frogit Bater starr vor Ueberraschung und Born.

Du warst ja tot, vergiß das nicht, tch aber b Geld. Ich hatte die Sammetvorräte in der Rue pagne versilbert und einen Tell bes Rapttals a

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Bank erhoben, aber Deveraug wollte tetne Sopot ges utjehen

verkaufen, da fie fett gar so schlecht stehen, ba must Fabrit springen." Metne Borräte, meine Fabrit, metne Raptia Olivier, bist Du rasend geworden?" ortlegung folgt.]

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mtb beffen volle

Serverpachtunge brend in die