Ausgabe 
26.10.1912 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

4

Bezugspre

eljährlich 1,20

gebolt in unfer gabeftellen vier 8- Für Mimoche und 144: verlangter Werlag der ,, Gi

$

r. 86.

Ein

lich in Paris des Figaro", sabfigten un

Ben Safonow,

Renntnis geh Ballanbund hätt irlei unter Füh Leber die Entste Celerreich- Ungar intereffante Ein peler Korresp Briefe darüber

In den ersten

der Aegide des

shi in der fra

ftande. Die ina durch Def bleis und nur Riden. Die Ve ften. Ticharni

ichmeichelte, vi ther Jungtürfen mlicher Freude

gefangen in wurden. Auf Waffen feien, Bullgarien all

itionseinfuhr si geftattet.

fonftige Kriegs warzen Meere. ngen fich eines S

en würden, far brigen Aufroll langfam eine alt, daß am a anbundes der

Lelos tätig w

100

türli

Der Konftanti

macht ausführ

befeftigte La Fem in Rirt ita( füblich bejetzt. Die Esteht bei L

Rampffeld bi

eine Eiswaffel fauft. Mit wirft er der Verkäuferin die unverschleiert gehen dürfe greift mit beiden Händen vol topf. Was er dabei erwisd fostet einen Sou; wobei die Erwachsenen aber nur eine Das gibt dann ein Schlecken nächsten Sefunde ist die H Burnus abgewischt.

Auf der andern Seite de äußerlich richtige europäische in ihnen gezeigt wird, dürfte in Europa zu sehen bekomme einen Bude tönt monotoner G Schlag des Tamtams. Ein boller Lungenkraft an, daß F Fatima, darin den Schwerter und den Bauchtanz vollführt wohl einen Moment, ehe er leicht eine auf dem Fremd Mache. Das ist aber ein Fehl rechnet weniger auf den Zuspi in genügender Anzahl doch nic als in erster Linie auf die ar daß er denen in arabischen machen kann, versteht sich woh Tourist zum ersten Male wirk der Nebenbude drehen sich viel

Hoch oben auf dem Berge Mustapha superieur; zum 1 inferieur oder dem Teil der eben beschrieben habe. Und zwi

Während meines Aufenthalts

Stadt in Teras, besuchte ich.. gebäude. Ich betrat in dem Auge der Richter die folgende Worte spi Der Gerichtshof hat ein n Angeklagten in Erwägung gezogen fofort auf freien Fuß zu seben. ist beendet und du, Jim" hier wa Pingeklagten, einem alten Neger

Die letzte Aufforderung des flagten, wie schon eben erwähnt, raschte mich im höchsten Grade. Rassenunterschied in Amerika so v im Süden; nun sah ich den ehrent lich mit dem Schwarzen fortgehen.

Der Saal leerte sich schnell, ur des Falles usw. bekam ich nur ung denklich verließ auch ich schließlich Ritt zu einer Farm in die Nachbe Besuche an demselben Tage nahme sodaß ich nicht mehr an die Sache

Is ich aber beim Frühstüd am

tung las, sollte mir dennoch Aufklärung Fall werden. Da stand in einem Bericht über eine Gerichts­verhandlung folgendes:

Der Staatsanwalt hatte sein Plaidoyer beendet, sich niedergesetzt und erwartete die Rede des Verteidigers. Seine triumphierende Miene verkündete, daß er auf eine sichere Ver­urteilung des Angeklagten rechnete. Der Angeklagte war cin alter Neger. Während der Dauer der Verhandlung hatte er nicht aufgehört, den Richter scharf ins Auge zu fassen; als er in den Saal geführt wurde, hatte er zu dem ihn begleitenden Sheriff gesagt:" Bei Gott, das ist Mr. Green, mein alter Rapitan." Sein Mund hatte sich zu einem befriedigten Grin­sen verzogen. Die belastenden Zeugenaussagen hatten den alten Neger wenigstens nicht weiter beunruhigt, und nur mit leidig hatte er den ihm vom Gericht gestellten jungen Rechts­anwalt angesehen, als sich zu des Alten Verteidigung dieser erhoben hatte.

Der Verteidiger hatte seine Rede beendet, der Richter sich aufgerichtet, seine Brille geputzt und dann erklärt: Der An­

Mr. Green,

als Sie eines Tages zu mir tamen und sagten:" Jim, morgen - und denten Sie noch daran, ist Weihnachten und wir müssen einen guten Braten haben?" und bin ich nicht fouragieren gegangen und habe einen Trut­hahn, einen Schy.nten und zwei Flaschen Whisky gebracht? Ind luden Sie nicht Ihre Kameraden ein und feierten fröhliche Weihnachten? Und was nun domals Fouragieren war, soll heute Diebstahl sein?

Und weiter, Mr. Green, erinnern Sie sich noch, als Sie verwundet waren und schließlich gefangen wurden und ich Sie pflegte, daß Sie mir eines Tages einen Brief und Ihre Schärpe gaben und sagten: Jim, geb' und trage dieses zu Ihr"! Und wanderte ich nicht über 100 Meilen durch Feindesland und eilte zu -Jhr". Als ich vor das Haus tam, da stand sie am Gartentor; als sie mich ertanute, begann sie zu weinen und stotterte: Gr ist tot! er ist tot!" Ich beruhigte sie und sagte ihr, daß Sie lebten und ihrer gedachten und bald wiederkommen wür= den, und dann verwandelten sich die Schmerzens in Freudens tränen!" Und nun hören Sie, Mr. Green: Meine alte

Aegyptische Fellachenfrau.

Segeljacht die vor ihnen flu­tenden Massen auseinander. werfend. Aber wir lassen uns nicht aus un ferm Buen Retiro heraus loden. Aleran drien mit sei­nen glutheißen Straßen haben wir satt. Auch die gesellschaft. lichen Annehm lichkeiten des dortigen Le bens reizen uns

geendet

hatte herrschte im Saale welche zuerst gelächelt hatten, als waren ernst geworden. Richter n zugehört, nach und nach waren eworden, seine Augen schließlich orte, die ich bei meinem Eintritt 3t war mir flar, warum der ehr­er durch die Straßen gewandelt

med Ali, wo sich alles versam­opäischer Stultur an der Stirn Lodung verloren.

d) von Eukalyptus weht durch on innerem Frisieren hin und Büfte Aegyptens um uns. Dichte he Schatten auf das Dach und ad ragen noch über die weißen wo eine Mischung von Aegypter Herr der fleinen Villa, über äumt, schießt stolz wie eine st vier Meter hoch ein Oleander bas glühendrote Markisenbach be die unerhört roten vollen t wetteifern. Gurgelnd rauschen i mattblau gebudelten Stristall­nd herauf, und aus dem Bern igen Schlauches zwischen den pters quillt hin nnd wieder heiße Luft. Ein Schlud lau­n nach den Fliegen, ein Auf dbraunen Meerschaumkopfs auf > uft herüberschwält und ein t glänzend, bringt auf altem, vorzüglichen Früchte Alegan. elbraunen Ambat- Datteln, und niedrige maurische Intarsien­ipudt er nach allen Seiten um rlichen Statarrh. Er muß ein Propheten sein wir sind a wagt er nicht einmal ben zu einer solchen Asfefe schwingt jett Strahlenden auf, den sein tott bezeichnenderweise ge­rdings nennt er ihn Changir" er übersehen fann als mit istenden nicht, den es foltert, ußerdem noch raucht und nun In faut! Hernach ergreift der pheten den Brief; er wird sehr e Wasserpfeife ausgehen, reigt lirrend von dem Hoder und en Brauenbüscheln weg lange n nach Fort Silfele zum Oft­blaue Mittelmeerflut langsam tilt eine feltfame Testaments­por furzem in Kairo das Beit­Freund nur als Universalerben e seines Todes oder im darauf­Metta macht.

hon sind wir in Stairo, in dem im neuen Stadtviertel gelegenen stolzen Palais des teils glüdlichen, teils unglüdlichen Erben, der eine Meffafahrt un­verständlicherweise einer Höllenfahrt gleichzuseßen scheint. Ich treibe bis zum Aufbruch einige Sprachstudien, die ich auch in den Straßen fortseye, wenn ich z. B. mit einem Droschfentutscher an der Gamia Sultan Hassan bei der Bita­delle um den Fahrpreis feilsche und allem unverständlichen Geschnatter und flugen Berechnungen mit dem furzen Wört­chen Starafol" ein jähes Ende bereite dies Wörtchen " Polizei" darf sich jeder Besucher dieser merkwürdigen Stadt merken, die in ihrer seltsamen Vermischung von orientalischen und ofzidentalen Elementen einzigartig fesselnd ist. Auch die Eseltreiber Kairos sind halbwegs brauchbare Sprachlehrer nur mißverstehen sie den Europäer jo gern.

-

In diesen Tagen ist Beiram, da ist es gute Gewohnheit der Herrschaften, zu diesem Fest der Dienerschaft Geschenke zu machen. Der Schwarze macht allerdings ein Miserere Gesicht! Ich reite in die Stadt zu den Bajaren, um irgend etwas zu faufen. Ein ganz ungewöhnlich lebhaftes und

G

Roman vo

Ra, forge D

Damit ließ en tid und ging,

Und Jahre g Aus dem bra Mme Das Gli

ne geworden, innung nach b, übermütige ten wahrhaft hofpenden, fur Mang bas Lad lant und zie

Es gab woh otide für jeden

Hab, nur für

der zuvort

Doch niema Hegenstand des Wadchen entfalt

te etwas dar

tner

ich

5

Frau

be thres Gelde

Bartligen G

AS" OM"||

Die lept

, den fie a

niedrige Ge

mnt batte, nid

ren eigenen 2