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An der Engelsbucht.

Nein, Frau Sorge kennt man in Nizza nicht und um keine Aschermittwochstimmung aufkommen zu lassen, heißt die Parole:

ASUSTEARS

Mont Vinaigre, der Mont Gros mit seinem Obser­vatorium, im Süden la Grande Bleue das blaue Mittelmeer. Dieses Bild bei einem schönen Sonnen­untergang ist nicht wiederzugeben.

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Nizza wird sich nie die Riviera- Palme entreißen lassen, denn die Stadt an der Engelsbucht vereinigt in sich allein alles, was die Riviera insgesamt bieten

fann. Es gibt

udg

Internationale Weltblitze.

Internationale Weltblitze.

Mi- Carême,

der erst im Frühling

B1& n

Barne

sein Ende findet. Dann kann man

getrost mit den Schwalben heimwärts ziehen und

XVG EZ CUB

Karnevalsfreuden auf dem

zu Hause bei dem Worte Nizza" wieder an Veilchen, an elegante und hübsche Frauen, an ein mondaines Leben, an fröhliche und tolle Karnevalsfreuden und an ein berückendes Panoramabild denken...

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Das Panorama von Nizza. Will man die land­schaftlichen Reize der Côte- d'Azur- Hauptstadt im vollen Maße genießen, so begebe man sich auf den Schloß­berg und staune. Denn die Feder kann die Wirkung nur schwer schildern. Im Osten die Berge Boron und Alban, reizende Villen in Palmenhainen, zwischen Mimosen, Brot und Zitronenbäumen. Unter sich, auf der einen Seite der Hafen mit seinen Docks, auf der andern das alte und so pittoreske Nizza mit der Sainte- Réßarade- Kathedrale, sowie das elegante Nizza

die vornehmen Hotels usw. In der Ferne die Olivenbäume von Var, die Halbinsel Antibes und die gezackten Höhen des Esteralgebirges. Jm Norden der

andere schöne

Plätze an der französischen

Riviera wie Monte" und Mentone

usw., aber Nizza besitzt dieses gewisse je ne sais quoi, was nun einmal nie seine Wirkung verfehlt und die Internationalität, den Kosmopolitismus heimisch macht.

Auch der Amerikaner hat seine Riviera. Zwei sogar, Florida und Südkalifornien. Und schön, sehr schön ist es sowohl am Atlantischen als auch am Großen Ozean. Aber die Amerikaner scheuen die Reise über den Ozean nicht, um alljährlich einige Wochen in Nizza zu verbringen. Um sich auf der entzückenden Promenade des Anglais ergehen zu können oder im Jeteè- Promenaden- Kasino ihren Whisky Soda zu

schlürfen.

Old England sendet seine Rivierascharen, das

Rennschlitten- Wettfahrt in Schweden.

Wintervergnügen in Schweden.

Ein Blick auf eine schwedische Winterlandſchaft und man wird sich sofort bewußt, daß das Wasa- Land ein Wintersport- Paradies par excellence sein muß. Spiegelglatte Eisflächen, herrliche Schlittenbahnen und pracht­bolles Schneegelände für die Skiläufer. Was will der Wintersportfreund noch mehr?

Bis vor einigen Jahren hatte man den Schweden ihr Land im Win­ter ganz sich selbst überlassen. Die außerschwedische Touristenwelt be= gnügte sich damit, im Sommer nach Schweden zu pilgern, um die wunder­schönen Hochsommernächte zu genießen.

Da begann der Wintersport zu florieren und das Auge der Sport­freunde sich auch auf Schweden im Winter zu richten. Um so mehr, als die neue Verbindung Saßniz- Trälleborg eine vortreffliche Gelegenheit gab, schnell und leicht nach Skandinavien zu gelangen. Der winterliche Touristen- bezw. Sportfreundstrom wurde immer größer und heute ge= hört es zum guten Ton, einen winterlichen Sportabstecher nach Schweden zu machen.

Abgesehen vom Sport, bietet Schweden im Winter, wie schon er= wähnt, ein entzückendes Landschaftsbild dar. Alles ist in ein endloses Weiß gehüllt, überall blinken und glitzern Eiszapfen und an allen Ecken und Enden ertönt das fröhliche und neckische Schellengeläute. Mit welcher Leidenschaft und

Verve widmet sich Jung und Alt dem Schlitt­schuhsport, dem Schlittschuh­segeln, Eisjacht­segeln, sowie dem Eishockey und Curling. Wie intensiv und aus­dauernd wird das Skilaufen, mit und ohne Pferdebespan­nung, das Ro­deln betrieben.

Der neue Geiser- Brienen in Zürich.

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Das Auto auf der Eisenbahn.

Das Auto auf der Eisenbahn.

De

er Automobilsport ſteht heute in voller Blüte. Wer sich)' s leisten kann, der benüßt heute nicht mehr die Eisen­bahn, sondern töfft töfft in eigenem Auto durch die Welt. Natürlich gibt es aber noch im Inneren einzelner Länder Strecken, wo das Auto noch nicht überall Verwendung finden kann. Um auch zwischen diesen Auto- unwegsamen und Auto- wegsamen Strecken eine Verbindung herzu­

stellen, hat die Pariser- Lyon- Mittel­meerbahn einen besonderen Eisen­bahnwagen konstruiert, der, wie auf unserem Bilde zu ersehen ist, es dem Auto erlaubt zur Abwechslung ein­mal, auf Schienen" zu fahren.