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kommen sollte. Ich 30g mich wieder an und ging auf Deck, wo eine große Menge Eis lag, das auf eine ziemlich weite Strecke den Boden bis zu einem oder zwei Fuß oder auch noch höher bedeckte. Jetzt ließ das Schiff eine große Menge Dampf ab, und wahrscheinlich infolge des zischenden Geräusches füllten sich bald die Decks. Indessen war von Aufregung keine Spur zu entdecken; denn die Schiffsmannschaft erklärte immerfort, es sei absolut nichts Besonderes passiert. Beruhigend wirkte es auch, daß die Schiffs musik zu spie Ien begann. Die Luft war ganz ruhig, weder Ne­bel noch Wind. Allerdings war es bedeutend fälter ge­worden. Das Schiff stand jetzt, und nun sah ich auch Anstalten, die Rettungsboote herabzulassen. Die Schiffs­mannschaft versicherte aber, dies geschehe nur als äu­Berste Vorsichtsmaßnahme, zu welcher absolut kein Grund der vorhanden sei. Jedoch wurden dann die Damen wo die ersten Klasse ersucht, sich auf Deck zu begeben, Boote zu besteigen waren. Als ich dies sah, glaubte ich, es sei an der Zeit, sich zum Verlassen des Schiffes fer­tig zu machen, und so holte ich diejenigen Schriftstücke aus meiner Kabine, die mir die wichtigsten waren. Auf Deck angekommen, fand ich schon viele Frauen in den Booten, aber fast gar keine Aufregung. Ja, es gab manche Frauen, die nicht hineingehen wollten, und so blieben viele Plätze frei. Als ich dies sah, ging ich in eines der am wenigsten besetzten Boote, obwohl ich noch gar keine Befürchtungen hegte, da die Titanic" roll= ständig sicher schien, die Musik noch spielte und die Mannschaften gute Disziplin bewahrten, wenngleich sie ihre Aufregung nicht verbergen konnten. An den Untergang des großen Dampfers aber dachte wohl kein Mensch, sonst wären sicher­lich die Plätze in den Rettungsbooten schnell besetzt worden. Der Dampfer war allerdings am Bug ziem= lich tief gesunken, auch standen die Maschinen vollstän= dig, indessen funktionierte die elektrische Lichtanlage noch. Bevor die Boote hinabgelassen wurden, kamen dann manche Personen auf Deck, die mit Rettungsgürteln ver­sehen waren, und nun drang die Schiffsmannschaft da­rauf, daß jeder einen solchen anlegen solle. Auch kamen jetzt Heizer und anderes Personal auf unser Deck, die sich auf die Rettungsboote stürzten. Sie wurden aber von anderer Mannschaft vertrieben. Unsere Boote wur­den dann hinabgelassen, und so waren wir bald unten auf dem Wasserspiegel, wo zuerst Mannschaft von der Titanic" wegruderte, die dann ich und andere Männer ablösten. Es gingen etwa 16 oder 18 Boote mit je zwischen 50 und 60 Personen ab. Als wir abstießen, schien die Aufregung an Bord viel größer zu werden. Es wurden beständig Raketensignale abgelassen und es herrschte augenblicklich ein großes Durcheinander. Wir fuhren 3-4 Stunden in schneidender Kälte umher, bis die Carpathia" uns und andere aufnahm. Wir sahen die Titanic" nicht sinken, indessen hörte ich nachher, sie sei eine halbe Stunde später untergegangen. Die Car­pathia" nahm auch ein zusammenlegbares Rettungs­boot auf, das anscheinend leer hinabgelassen worden war. Wie auf der Carpathia" erzählt wurde, hatten sich um die Plätze in diesem Boot von Leuten, die im Wasser schwammen, wilde Kämpfe entsponnen, die da­mit endeten, daß 17 Mann von der Schiffsbesatzung und ein Genfer Student darin Unterkunft fanden. Stählings Darstellung zufolge war sowohl in den Booten, wie auf der Carpathia" noch reich lich Plazz. Mithin ist der Verlust vieler Menschen leben darauf zurückzuführen, daß die Schiffsmannschaft, im Bestreben, eine Panik zu verhindern, in den gegengesetzten Fehler verfiel und den Passagieren ge= genüber jede Gefahr a bleugnete.

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Ein anderer Passagier der Carpathia" erzählte, man habe von der Carpathia" aus 16 Rettungsboote gesichtet. Gegen 2 Uhr bemerkte ich, daß die Titanic" sich langsam nach vorn neigte, mit dem Heck hoch in der Luft. Die Lichter blitzten noch einmal auf und er­loschen dann gleichzeitig. Man hörte das Stöhnen der Maschinen. Das Schliff blieb etwa 5 Minuten auf­recht stehen, mit dem Rumpfe etwa 50 Fuß in die Luft ragend und sich als schwarze Masse vom Horizont abzeichnend; dann neigte es sich zur Seite und ver­schwand unter den Wassern. Gleichzeitig hörte man den im lauten Schrei von Hunderten von Menschen, die eisigen Wasser um ihr Leben kämpften und um Hilfe riefen, die, wie sie selbst wußten, ihnen niemand mehr bringen konnte.

Politische Rundschau.

Deutschland.

* Der Kaiser hörte am Freitag vormittag auf Korfu die Vorträge des Chefs des Militär-, Zivil- und

Marinekabinetts.

Zum Gouverneur von Togo wurde der Her­30g Adolf Friedrich zu Mecklenburg gewählt, zum Gou­verneur von Deutsch Ostafrika ist der Direktor im Reichskolonialamt Dr. Schnee und als dessen Nachfolger der seitherige Gouverneur von Kamerun Dr. Gleim bestimmt. Ueber die Wiederbesetzung des Gouvernements von Samoa ist eine Entscheidung zur Zeit noch nicht getroffen.

s Darmstadt, 19. April. Die Erste Kam= mer der Landstände wird am Samstag, den 27. ds. Mts., zu einer Plenarsizzung zusammentreten. Auf der Tagesordnung steht die Beratung des Gesezentwurfs über die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes und des Gesetzes über die Entschädigung für an Maul- und Klauenseuche gefallenen Rindviehes, ferner die Anträge Leun und mehrere andere Vorlagen. Die Plenarsiz­ung ist seitens des Kammerpräsidenten, Grafen v. Görk,

schon im April einberufen worden, da auf Wunsch der Regierung und der beteiligten Kreise die beiden genann­ten Gesezentwürfe schon am 1. Mai in Kraft treten sollen.

* Darmstadt, 19. April. Der Gesetzgeb­ungsausschuß der Ersten Kammer hielt ge­stern nachmittag unter dem Vorsitz des Geh. Justizrats Prof. Dr. Schmidt- Gießen eine Sigung ab, in der die von der Zweiten Kammer fertiggestellten Vorlagen über die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes und über die Entschädigung für an Maul- und Klauenseuche gefallenes Rindvieh beraten wurden. Der Ausschuß be­schloß nach längerer Beratung, beim Plenum den Bei­tritt zu den diesbezüglichen Beschlüssen der Zweiten Kammer zu beantragen. Auch dem Beschluß der Zwei­ten Kammer über den Antrag Leun, betreffend Ab­änderung der Wahlkreiseinteilung, und dem weiteren Antrag Leun, betreffend die Veteranenbeihilfen, schloß der Ausschuß beizutreten.

Desterreich.

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deschule zu Flensungen, Karl Becker, ferner der Lehrer an der Gemeindeschule zu Schadenbach, Adam Volk. o Krainfeld. Der größte Konfirmand dieses Jahres dürfte wohl der hiesige 14jährige Emil Hornung sein, der am 14. April fonfirmiert wurde und 1,90 Meter groß ist.

s Darmstadt. Auf Veranlassung der Staats­anwaltschaft wurde der Inhaber einer größeren Zigar­renhandlung, Daniel Nummrich, hier, verhaf­te t, der mit den Steuerdefraudationen des durchgegan­genen Bigarrenfabrikanten Jacobsohn in Verbindung stehen soll.

):( Ems. Die Stadt beteiligt sich mit 1000 Mt. an der G. m. b. H. zum Bau des Probeschiffes für die Lahn.

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):( Frankfurt a. M. Zur Einweihung des neuen Osthafen, der unter Aufwendung vieler Mil­lionen geschaffen wurde, zur Begründung der Frankfur ter Untversität( Unterzeichnung der Stiftungsurkunde), und zur Grundsteinlegung zum Neubau der Brücke wird die Ankunft des Kaisers in Frankfurt

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Wien, 18. April. In hiesigen diplomatischen Kreisen glaubt man, daß die österreichich- ungarische Re- Zeitpu am 20. Mai erwartet. Jedenfalls wird der Kaiser gs Wilhelm vo gierung, wenn sich die Nachrichten über das Bombar­dement der Dardanellen bestätigen sollten, Schritte in Rom unternehmen wird.

Holland.

energische

Amsterdam. Der Pariser Besuch der Kö­nigin Wilhelmine und des Prinzen Heinrich der Nie­derlande bei dem Präsidenten Fallieres ist auf den 1. bis 3. Juni festgesetzt.

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Rußland.

Petersburg. Wie in hiesigen politischen Streisen verlautet, findet auch in diesem Jahre eine Be­gegnung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren statt. Man nimmt an, daß die Zusammenkunft im Laufe des Sommers in den finnischen Schären vor sich gehen dürfte, wohin sich das russische Kaiserpaar nach seiner Rückkehr aus der Krim begibt.

Aus aller Welt.

Dresden. Das Eingreifen der Regierung in den sächsischen Bergarbeiterstreit ist ergebnislos verlaufen, da die Zechenbesitzer zu keinen Lohnerhöhungen bereit waren; sie wollen erst bei steigender Konjunktur Zuge­ständnisse machen. Die Bergarbeiter sind entschlossen, den Kampf fortzusetzen; 50 Prozent der Gesamtbeleg= schaften beharren noch im Ausstand.

* Halle a. S., 18. April. Zwischen dem Ober­leutnant v. Puttkammer, Adjutanten beim Bezirkskom­mando in Aschersleben, und dem Leutnant v. Heerin­bei gen, beide vom 27. Infanterie- Regiment, wurde v. Heeringen Halberstadt ein Pistolenduell ausgetragen. wurde durch einen Schuß in den Unterleib lebensge= fährlich verletzt. v. Heeringen ist inzwischen gestorben.

* Petersburg. Grenzkommissar Hauptmann Drehler aus Eydtkuhnen wurde auf einem Dienst= wege jenseits der Grenze verhaftet. Die Verhaftung ist wegen des Verdachts der Spionage erfolgt.

Memphis, 18. April. Der Bruch des Schutz­dammes am Mississippi unterhalb Rosedale und anderer Dämme am Arkansasfluß vermehrten die Zahl der durch die Ueberschwemmungen in Mitleidenschaft gezogenen um 25000 Menschen.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 20. April 1912.

n Gießen. Das Offizierskorps des 116. Inf.­Regts. Kaiser Wilhelm" hofft zur Einweihung des neu umgebauten und vergrößerten Offizier- Kasinos den Kai­ser in Gießen begrüßen zu können.

n Gießen. Die Feier des 100jährigen Bestehens des Inf. Reg. Kaiser Wilhelm" Nr. 116, an der vor­aussichtlich auch der Kaiser teilnehmen wird, wurde vom Großherzog von Hessen auf den 7., 8. und 9. Juni 1913 festgesetzt. Hauptfesttag ist der 8. Juni.

n Gießen. Der Ordinarius für vergleichende Sprachwissenschaft, Prof. Dr. Alois Wa 1 d e, hat einen Ruf nach Innsbruck erhalten und angenommen. Walde, der ein geborener Innsbrucker ist, kehrt damit an die­selbe Universität zurück, an der er, bevor er als Nach­folger Bartholomäs hierher kam, Extraordinarius war.

n Gießen. Ernannt wurden am 19. April der Aktuariatsassistent bei dem Amtsgericht Gießen Karl Lang zum Aktuariatsassistenten bei dem Amtsgericht Groß- Gerau und der Aktuariatsassistent bei dem Amts­gericht Mainz Karl Allen dörfer zum Aktuariats= assistenten bei dem Amtsgericht Gießen.

n Gießen. Eine Redekunst- Schule wird im Sommersemester für die hiesige und die Marburger Universität von dem seitherigen Oberregisseur des hiesi­gen Stadttheaters, Bak of, eingerichtet werden.

a= Rödgen, 20. April. Der hiesige Wirt Wö­renkampfer, der gestern abend noch seinem Geschäft ob­lag, ist in der Nacht mit der ganzen Familie ab ge= reist".

o Bad Nauheim. Gestern Mittag traf Prinz Adalbert von Preußen mit dem Auto bei sei­ner kaiserlichen Mutter in der Villa Groedel ein. Es fand ein herzlicher Empfang statt. Um 5 Uhr reiste der Prinz mit dem Schnellzuge nach Kiel. Heute vormittag trifft Prinz Joachim zum Besuche seiner Mutter hier ein. Er wird mehrere Tage hier verweilen.

o Aus dem Kreise Alsfeld. In den Ruhestand tritt am 1. Mai der Lehrer an der Gemein­

Eine Freudenbotschaft

für

Korpulente.

Ein neuer Weg zur sicheren und gefahrlosen Beseitigung der Korpulenz mit ihren schlimmen Folgen.

Was hat man bisher nicht alles schon zur Beseitigung der Korpulenz versucht! Der Eine empfahl eine kostspielige und zeit­raubende Badereise nach Karlsbad oder Marienbad, der Zweite langwierige und anstrengende Terrainkuren, der Dritte qualvolle und gefährliche Entziehungskuren, der Vierte glaubte, durch Massage oder Schwitzkuren das übermäßige Fett zum Schwinden bringen zu können, und ein Weiterer suchte sogar in recht bar barischer Weise das so heiß erstrebte Ziel durch starkwirkende Abführmittel zu erreichen. Und was wird erst jahraus jahrein mit großer Reklame in den Zeitungen angepriesen, wodurch jugendliche Schönheit und Grazie ganz unfehlbar" wieder ge­wonnen werden sollen: abführende Tees, Pillen, Salze, Tropfen usw. Natürlich alles ohne Erfolg. Mitunter wurde wohl eine vorübergehende Gewichtsabnahme erzielt, das Uebel aber selten an der Wurzel getroffen und dauernd beseitigt. Wer heute hocherfreut 20 Pfund leichter aus Karlsbad nach Hause kommt, hat sicher schon in wenigen Wochen nicht nur das Ver­lorene wieder eingeholt, sondern oft genug noch einige Pfund darüber zugenommen.

Da kommt jetzt endlich eine wirklich frohe Botschaft: Nach langwierigen Versuchen ist es gelungen, ein Mittel zu finden, welches in geradezu erstaunlicher Weise das überschüssige Fett. schon in kurzer Zeit zum Einschmelzen bringt, ohne den Eiweiß­bestand des Körpers auch nur im geringsten anzugreifen, und welches daneben den gar nicht hoch genug einzuschätzenden Vor­teil besitzt, daß durch seine Anwendung das einmal erreichte Ge­wichtsminimum auch dauernd erhalten werden kann. Außerdem unterscheidet sich das Mittel von allen anderen bisher angewand ten schon dadurch, daß seine Anwendung nicht einmal etwas kostet. Da kann es denn natürlich nicht wundernehmen, daß sich dieses neue Mittel schon in ganz kurzer Zeit die Gunst der Aerzte im Sturm erobert hat. Es ist kein Geheimmittel und keine die wissenschaftliche Kritik scheuende Kurpfuschermedizin, enthält auch weder Jod noch Schilddrüsenextrakt, noch Blasentang usw.; auch kein Abführmittel, das auf die Dauer den Darm ruiniert und dadurch mehr Schaden als Nutzen stiftet. Es beansprucht auch teine kostspielige und dabei noch höchst problematische Badereise, keine quälende Einschränkung der Nahrung, keine Hunger-, Durſt-. Schwitz- und Massage- Kuren oder dergleichen. Es reguliert viel mehr auf eine ganz andere, bisher noch wenig bekannte Weise die gesamte Verdauung; es reinigt und desinfiziert den Darm und verbessert damit das Blut. Es entlastet und stärkt das Herz und besitzt neben seiner fetteinschmelzenden Wirkung auch noch die Fähigkeit, die so überaus schädlichen Darmfäulnisbakterien, die eine Quelle zahlreicher Leiden und nicht zuletzt indirekt oft auch die Ursache der Fettleibigkeit sind, aus dem Darm zu ver drängen. Dabei hat es nicht die allergeringste schädliche Neben­wirkung und wirkt auch nicht wie andere Entfettungsmittel( so­fern sie überhaupt wirken!) schädigend auf die Haut und den Teint. Ganz im Gegenteil, die Haut, die sonst bei Entfettungs furen oft welt und gelb wird, erhält durch die gründliche blut reinigende Wirkung des Mittels eine rosige, jugendfrische Färbung und wird straff und elastisch. Der starke Leib, die breiten Hüften das Doppelkinn usw. verschwinden bei seiner Anwendung schon bald, der früher schwerfällige Gang wird leicht und elastisch, das ganze Aussehen jugendlicher. Kurz, es ist ein geradezu ideales Mittel, mit dem beim besten Wohlbefinden, ohne jede Berufs störung und ohne strenge Diät mit Leichtigkeit Gewichtsabnahmen von 20 und mehr Pfund sich erzielen lassen. Und das Alles­wie bereits gesagt ohne Kosten.

Die erste Anregung zur Schaffung des Mittels gab bereits vor ca. 40 Jahren der russische Leibarzt Dr. Th. Carell; ver vollkommnet wurde es aber erst seit ganz kurzer Zeit durch die Anregungen, die der für seine wissenschaftlichen Forschungen mit dem Nobe preis ausgezeichnete Bakteriologe und Arzt, der Leiter des weltberühmten Pasteur- Instituts in Paris, Professor Dr. E. Metschnikoff hierzu gab. Seine frappanten Wirkungen sind seither von allen Aerzten und Laien, die es anwandten, mit Worten höchster Anerkennung gepriesen worden.

Wer sich für das Mittel und seine Anwendung interessiert und jeder Korpulente sollte dies nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Rücksichten tun der sendet für Porto usw. 20 Pfennig ein, und wir lassen ihm dann sofort eine reichliche Probe nebst einer aus der Feder eines praktischen Arztes stammenden hoch interessant geschriebenen Broschüre Die Enifettungskur der Zukunft" kostenlos und franko zugehen. Gr wird es niemals bereuen, die Probe versucht und die Broschüre aufmerksam gelesen zu haben.

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