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schwarze Vermutungen und mehr oder weniger ver­

gen, durch weitere Ausgestaltung der bestehenbleibenden

griffen, daß eine schwere einseitige Belastung, ja

Gießen. Am

stecte Antlagen, dann direkte unwahrheiten und schwere Ausstellungsabteilungen. und Einschiebung neuer Pro- Gefährdung der wirtschaftlichen Existenz vieler gebufft von de

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an

Beschuldigungen, um allmählich die ganze Schuld dem Unglüd der Verwaltung zuzuschieben. Go sehen wir dieselben bellagenswerten Vorgänge sich erneuern wie nach der Ratastrophe von Radbod im Jahre 1908. Was für haarsträubende Phantasieprodukte wurden da­mals der öffentlichen Meinung aufgetischt. Arbeiter seien lebend eingemauert und gingen einem langsamen Er­stidungs- oder Hungertod entgegen- die Ursache der Ratastrophe sei auf Explosion von Dynamit zurüdzu fübien, das nicht genügend berieselt worden sei die Ventilation und die Berieselungsleitungen hätten vollfemmen versagt und sonstige Unmöglichkeiten und Unwahrheiten, die natürlich der gerichtlichen Untersuch­ung nicht standhalten fonnten und in nichts zerfielen. Auch jetzt wieder ist die von Haß und Aufreizung le­bende sozialdemokratische Presse eifrig bemüht, die Welt mit Schauermärchen über die Zustände auf Lothringen zu erfüllen.

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gremmnummern die alte Anziehungskraft der Veran staltung wiederherzustellen und den Besuch für jeden Landwirt und Freund der Landwirtschaft lohnend und interessant zu gestalten. Folgende Abteilungen werden in der Ausstellung, die am Samstag vormittag eröff­net wird, vertreten jein: eine sehr reichhaltige, m' allen Neuheiten der Technik ausgerüstete Ausstellung von land­wirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Hilfsstoffen, die Pferde- und Geflügelausstellung, eine alle vorousgegan gene Kreisschauen in Größe und Ausstattung schlagende Ausstellung von Erzeugnissen des Pflanzen und Obst baues, eine Ausstellung von Erzeugnissen der Molkerei und Imkerei und eine sehr umfangreiche und interes­fante Ausstellung von wissenschaftlichen Arbeiten. Um die Schaulust solcher Ausstellungsbesucher, die zu einem gründlichen Studium der genannten Abteilungen leine Neigung haben, zu befriedigen, ist für Sonntag das Engagement eines Fliegers oder ein Feuer­wert in Aussicht genommen und der Montag wird durch das Preisreiten, Schaufahren, die Springkonkur­renz und das Rennen mit Auslauf, wozu 50 Nennun­gen verliegen, ein Schauspiel darbieten, das nicht allein sportliches Interesse besitzt, sondern sich der allgemeinen Teilnahme erfreuen wird. Hoffentlich hat nun der Him mel endlich ein Einsehen und läßt die Darbietungen der Gießener Kreisschau zur vollen Geltung fommen.

Ein sachverständiger Gewährsmann der sozialde­mokratischen Bresse hat den wahren Grund des Unglücks auch schon entdeckt. Auf Radbod fehlte das Wasser, auf Lothringen die Lutten". Nichts davon ist wahr! Die Erfahrungen von Radbod mahnen doch wahrlich ernst genug, mit Vermutungen, Entstellungen und An griffen zu warten, bis das Ergebnis der amtlichen Un­tersuchung vorliegt. Daran hat aber die sozialdemokra­tische Presse, haben ihre Gewährsmänner gar kein Jn­teresse. Bis die tatsächlichen Vorgänge, die Wahrheit über die Entstehung des Unglücks amtlich festgestellt sind sie könnten ja, wie so oft, ein direktes Ver= schulden eines Arbeiters erbringen muß die Zeit be­mutzt werden, durch Wort und Schrift Unzufriedenheit, Haz und Erbitterung zu säen. Leider veranlaßt au­genblidlich die stille Zeit und wohl auch der Wunsch, den in der Sommerfrische weilenden Abonnenten mit einigen Sensationen zu dienen, aucy bürgerliche Blätter, ihre Spalten den sozialdemokratischen Ergüssen zu off nen. So bringt u. a. die Frankfurter Zeitung" in Nr. 225 einen langen Artikel eines Sekretärs des sozialde­mokratischen Bergarbeiterverbandes, in dem alte längst von Zeche Lothringen widerlegte Angriffe wieder aufge­wärmt und neue Entstellungen und unwahrheiten dem gutgläubigen Leser vorgesetzt werden. Calumniare au­dafter semper aliquid haeret! Und durch all die ten denziösen Artikel der letzten Tage zieht sich wie ein ro­ter Faden der alte Wunsch der sozialdemokratischen Dr­ganisationen nach einer Umgestaltung der Berggesetzno­velle, die s. 3. das Institut der Sicherheitsmänner brachte. Freie, unabhängige, d. h. der Sozialdemokra­tie blind ergebene vom Staat besoldete Sicherheitsmän­ner will man haben. Man hat sie nach dem Mißerfolg des letzten Streifs, nach dem Rückgang der Mitglieder­zahl des alten Bergarbeiterverbandes, nach dem Erstar­ken des Gewerkvereins christlicher Bergarbeiter nötiger als je, denn sie bieten ja die beste Handhabe, den Aus­bau und die Festigung der Organisation im Dunkeln des unterirdischen Betriebes ganz nach Wunsch der Zen tralinstanz zu fördern. Hoffentlich es wäre auf's innigste zu wünschen wird die amtliche Untersuchung bald beendet sein und der Deffentlichkeit übergeben wer­den, damit diesen unsauberen politischen Umtrieben ge­

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es

* Jubiläumsfeier des Kaiser Wil­helm Regiments. Da nach den seitherigen Be­sprechungen für die Jubiläumsfeier feststeht, daß sich für die ehemaligen Angehörigen des Regiments, loie Vereinigungen zusammen zu schließen, hat sich eine die an der Feier teilnehmen wollen, empfiehlt, sich in Lose Vereinigung ehemaliger 116 er in Gießen Stadt" gebildet, der alle ehemaligen An­gehörigen des Regiments, auch solche, die keinem Mili­tärverein angehören, beitreten fönnen. Zur eingehenden Besprechung der Angelegenheit hat der Vorstand auf heute Mittwoch, den 11. September, abends 9 Uhr, in das Gasthaus Zum Löwen" Neuenweg, eingeladen. Anmeldungen zu der Vereinigung fönnen an Herrn A. Didore in Gießen, Schanzenstraße 8, erfolgen.

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Der erste Delegiertentag des Han­a Bundes für die Provinz Hessen- Nassau findet am 15. September in Frankfurt a. M. in den Räumen des Kaufmännischen Vereins statt. Außer den Vorstandswahlen und Verbandsangelegenheiten steht auf der Tagesordnung ein Vortrag des Reichstagsab geerdneten Legationsrat Freiherrn von Richthofen über Die neuen Richtlinien des Hansabundes". Reichstagswahl an Stelle des Führers des Bundes der Freiherr v. Richthofen, der bekanntlich bei der letzten Landwirte Dr. Dietrich Hahn, in den Reichstag ge­wählt wurde, ist seit kurzem Geschäftsführer des Hansa­bundes und in weiten Kreisen als fesselnder Redner

wissenloser Elemente möglichst bald ein Ende gemacht bekannt. Darnach wird Syndikus Rudolf Goerrig

wird.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 11. September 1912.

Landw. Kreisschau zu Gießen vom 14.- 16. Sept. 1912. Wenn auch die Landwirtschaftliche Kreisschau zu Gie­Ben durch den Ausschluß von Klauenvieh infolge eines

urerwartet aufgetretenen neuen Seuchenfalles in Lang

Göns eine empfindliche Lücke erhalten hat, so ist es doch den Bemühungen der Ausstellungsleitung gelun

Des Wilderers Rache. Erzählung aus dem bayrischen Hochland von Otto Landsmann.

( Nachdruck verboten.) Beruhige dich," erwiderte der Förster, du hast im­mer solche finsteren Gedanken im Kopf. Heutzutage schießt so ein Lump nicht mehr so leicht auf ein Forst­organ. Die in der jüngsten Zeit über solch verwegene Salunken verbängte schwere Strafe ist nicht ohne ab­schreckende Wirkung geblieben. Und babe ich übrigens nicht auch eine vortreffliche Waffe, die ihres Zieles sicher ist?*

Und er betastete selbstbewußt lächelnd den Lauf feines Gewehrs. Nun Gott befoblen!" fügte er froh gelaunt binas, umarmte und füßte seine Frau und trat dann, begleitet von seinem treuen Hunde, in die schneebedeckte Landschaft hinaus.

II.

Förster Lebrecht zählte damals vierzig Jahre. Er war seit fünfzehn Jahren mit Helene Gebbard, der Tochter seines Vorgängers verheiratet. Sein Leben war eine ganze Geschichte: Helenes Vater, der Förster Gebbard, febrte eines Tages von der Jegd zurück, als er hinter einem äußerst dichten Gebitsch, an welchem er eben vorüber wollte, ein leises Wimmern und Seuf­zen vernahm. Darüber erstaunt, zwängte er sich in das Dickicht hinein. Da sab er einen etwa sechsjährigen Knaben vor einem weiblichen Körper, welcher leblos schien, fnten und weinen. Beim Anblick des Försters stand der Knabe auf, nahm ihn bei der Hand und führte ihn zu der Frau, die nur noch schwach atmetete. Gebhard stellte sogleich Wiederbelebungsversuche an, aber es war vergebene Mühe, nach einigen Minuten bauchte de Frau in seinen Armen ihr Leben aus.

Diese vorzeitig gealterte Frau zählte kaum mehr

den Preußischen Wassergesetzentwurf und die Interes­sen Hessen- Nassaus" behandeln. Der Regierungsentwurf des Wassergesetzes, der schon an und für sich der In­dustrie und dem Gewerbe nicht günst g war, ist von

lichen und industriellen Unternehmungen, zu befi ist. Auch wird auf die speziellen Verhältnisse der vinz Hessen- Nassau noch nicht in genügender Weise ficht genommen. Die Verhandlungen zu diesem s

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Jahren von Ha

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Suchteilung des G

Gießen lieg

der Tagesordnung dürften deshalb für jeden Begründer er ist, fen- Nassau von größtem Interesse sein und wir Blumenangeb

einer wasserwirtschaftlichen Anlage in der Proving

ausdrücklich darauf aufmerksam, daß die Teilnahme Delegiertentag jedem Mitglied des Hansabundes

Gießen. Die

Ortsgruppen und von der Provinzialgeschäftsstelle Frankfurt ausgegeben werden.

Eintrittskarte freisteht, die von den Vorsitzenden iafes ist bei d

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Anregungen aus gewerblichen Kreisen des ja- Bundes entsprechend, hat die Leitung des Ha Bundes beschlossen, alsbald ein Handbuch

bringendes Be Ben Bahn ein we durch eine Berli werden foll den Güterfchupp

wirtschaftlichen Vereine und Verbaanten nicht mehr

Bieled. Hier

sengeren Bater Ludwig Refl Dr. Rauch- Gief benen einen herzli Buled entwarf

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des deutschen Reichs herauszugeben. Mi Vorarbeiten ist bereits begonnen worden. Die steig Organisationstätigkeit in Deutschland hat dazu ge daß das Bild des Standes der Organisationen juh gefcht ändert. Auf dem Gebiet der Industrie- Orga tionen ist die Jdee der Arbeitgeberverbände im Steigen begriffen gewesen und ebenso hat die wei ende Spezialisierung der deutschen Industrie zu weiterer Branchenbildung geführt. Eine äentich Tätigkeit in der Bildung neuer Organisationen cabach. Ein sich auch auf dem Gebiet des Handels, des Handw. Ottober der der Handelsangestellten und der Verbände der methof ab. Den niker. Der Hansabund, dem über 800 wirtschafts Laubad) übern Verbände körperschaftlich angeschlossen sind, wird im halb dieses Werkes, das ein Bild der gesamten D nisationstätigkeit des deutschen Handels, Gewerbes der Industrie geben soll, auch gleichzeitig den eige Ausbau seiner Organisation darlegen. Das Erschein den verschi des voraussichtlich mehrbändigen Werkes ist für Aner Stadt fi nächsten Jahres in Aussicht genommen.

Am Sonntag, den 15. September, gehen Sommerferien für die Gerichte, ebenso für Kreisausschüsse der Provinz und den Provinzial schuß zu Ende. Die regelmäßigen Sizungen dieser perschaften werden also am 16. d. Mts. wieder Anfang nehmen.

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tag, den 28. 3weds Erford

Geologischen L Bad Nauhei 33 208 Rurg

Tage noch 5 41 876 abgegeb Bad Nauhe Kurorte der dies für alle Zeiten er Rurgaste dod des Vorjahres hat feine Mi

traf u. a., wie d Defenburg zur viel Manoveridhlug

Eine gute Rartoffelernte in A sicht. In dieser trüben Zeit allgemeiner Teuerm, wie auslänt wird es manchem wie ein Lichtblick erscheinen, das ganz Deutschland die Ernteaussichten der Erdfrucht, eines unserer Hauptnahrungsmittel ist, nicht, wie nach dem ungünstigen Wetter annehmen sollte, d sondern vielversprechend sind. Der Verband Deut außerordentlichen Tagung zusammentrat, verbreitetem Kreisschuli gierten aus allen Teilen des Reiches in Berlin zu eübingen. Kartoffelinteressenten, der unter Teilnahme von Dng von zahlre über die deutsche Ernte der Kartoffel in außerorden günstiger Weise. Die Provinz Hannover dürfte an Spitze der diesjährigen Kartoffelproduktion stehen, Auch für Bommern, Mecklenburg, Brandenburg in diffe wieber folgen Bayern, die Rheinpfalz, Westfalen und He Ernteaussichten durchaus befriedigend. Einigermaßen ständiges, günstiges Wetter vorausgesetzt, dürfte Deutschland die Kartoffelproduktion sehr ergiebig feir

n Gießen. Der Großherzog hat den Lehram

Offenbach mit S

Darmstadt. bem Urlaub zur

Parmstadt.

30 Jahren in borier Ausstel wie wir vern

der vorzugsweise aus Landwirten und der Landwirt assessor Dr. Jakob Horn zu Gießen zum Oberlders übergegang

schaft nahestehenden Personen bestehenden Kommission noch in seinen grundlegenden Bestimmungen, eben so sehr zu Gunsten der gandwirtschaft wie zu Ungunsten der übrigen Erwerbsstände verändert worden. Nament­lich in bestehende Anlagen wird in einer Weise einge­

als dreißig Jahre; sie war mager und bleich und war offenbar einem Herzschlag erlegen. Sowohl ihre wie des Knaben Kleider waren äußerst dürftig, und nicht ein Pfennig Geld fand sich in ihrer Tasche vor.

Auf die verschiedenen Fragen des Försters wußte ber Junge nichts zu antworten, als daß diese Frau seine Mutter sei und er Sarl Lebrecht hieße. Gebhard verständigte hiervon sofort den Bürgermeister und die Gendarmerie, und obwohl von dieser die umfassendsten Nachforschungen angestellt wurden, fonnte doch noch nicht ermittelt werden, wer die aufgefundene Frau ei­gentlich war.

Da der Förster Gebhard fein Kind hatte, so erbot er sich, den kleinen Karl anzunehmen, was ihm natürlich gerne bewilligt wurde, und da derselbe seinen Pflege­eltern durch seine Folgsamkeit und fein gutes Betragen große Freude bereitete, betrachteten und behandelten sie ihn wie ihr eigenes kind.

Seit diesen Ereignissen waren schon vier Jahre ver­flossen, als Frau Gebbard einem Mädchen das Leben schenkte und die Geburt desselben mit ihrem eigenen Leben bezahlte. Das Töchterchen wuchs mit dem flei­nen Karl zusammen auf und erfreute sich wie dieser der unverfälschten Liebe des Försters.

Sarl zählte zehn Jahre, als seine Adoptivschwester geboren wurde. Er ward fast ein zweiter Vater für fie. Oft streifte er während der Ferien ganze Tage lang im Walde umber und wenn er wieder beimfam, schleppte er Bündel von Blumen, Brombeeren, Schleben und anderen Waldfrüchten mit sich, um damit dem klet­nen Schwesterchen eine Freude zu machen.

Wenn der Winter fam, stellte er in der Umgebung des Forsthauses Leimruten auf, um fleine Vögel zu fangen, wie infen, Meisen, Rothfelchen, Gimpel nsw., deren alsbald mehrere den Käfig Helenas belebten.

Kurz, die beiden Kleinen hingen in rührender Zärt­

zen und den Oberlehrer am Realgymnasium und Oberrealschule zu Gießen Ernst Keller zum Obed nannt. rer am Landgraf Ludwigs- Gymnasium zu Gießen

gen des Aust

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Dieber die

lichkeit aneinander, wie mon es bei Kindern und gen gemehrt,

gar bei Geschwistern, als welche sie gehalten wurle fellen trifft. Es war noch niemals vorgekommen,

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sie sich miteinander zaaften oder stritten. Reines mob berrühren. G

das andere weinen sehen; alles, was sie geschenkt b famen, teilten sie redlich miteinander. Die Bewob des Dorfes bewunderten diese seltene Eintracht

Modernut hinaumeier

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glaubten jetzt schon fest daran, daß die beiden Sin at Die große

dereinst ein Ehepaar werden würden.

Bater Gebhards Augen strahlten in freudiges Stolze, verzüct bing sein Auge an beiden Kinde

Stelle au seinen Schwiegerjohn abtreten zu könne

Untergruppe

arberen giftigen

Karl wurde ein stattlicher Bursche und versprach, de werden. M einst ein tüchtiger Forstmann zu werden. Der det der egbaren Gebhard schmeichelte sich sogar mit der Hoffnung, fear die Bezeidin wenn ihn das Alter zwingen würde, sein Gewehr halt der Bilge immer an den Nagel zu hängen. Darüber waren aan zutreffend i zehn Jahre vergangen, und feine Wolfe batte währ Art, in der fie

dieser Zeit den reinen Himmel der Familie getrübt.

lena war damals ein schönes junges Mädchen mit blo

eine wertvoll

den Haaren und blauen Augen, und Karl mit seis in einer flei großen schwarzen Augen und seinem braunen Schnur Nachbildunge

bart zog die Blide aller jungen Mädchen auf fich. gab wohl feix Dirnlein im Dorf, das ihn nicht g zum Schatz gehabt hatte. Aber für ihn gab es nur lena; Sonntags tanzte er nur mit ihr, allen andere gegenüber tat er spröde.

Die Hochzeit war schon festgesetzt, als Gebhard eine Tages, als er über einen Graben springen wollte, anglüdlich fürzte, daß sein Gewehr sich entlub und im fast die volle Ladung in die Brust ging. In balbtota Zustande brachte man ihn nach Hause. Der schnell be beigerufene Arzt erklärte, daß menschliche Hilfe be nichts mehr ausrichten fönne und sein Ableben tür lich befürchtet werden müsse.

( Fortsetzung folgt.)

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