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richtung der elettrijde welchem am 17. ten- Versammlung u ng, daß die Gemein zu diesem Bab dheinen die Stadtva spuntt ausgegangen Bischen Gemeinden

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früheren heifischen 1 ellingshausen, Wilsh weisen? Wenn die chverständigen gebin lag hätten aufstellen Den haben, selbst

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25

Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

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Eberswalde, 9. 11. 11. Herm. Masch. erkennungsschreiben einzurücken. Carl Apfelbacher, Generalagent. 17 Jahre von Ihnen Stoff

Da wir jetztich, mich in Ihre An­

immer, sehr zufrieden. Stuttgart, 20. 10. 11. Frau Anna Wirth. Mit der Sendung waren wir, wie

Deutsch- Eylau, 15. 11. 11. H. Lucka. schätzt den Stoff bedeutend höher. ausgefallen ist, der Schneidermeister Stoff zu meiner größten Zufriedenheit Teile Ihnen mit, daß der gelieferte

eingingen, nur einige Beispiele: kennungen, welche unaufgefordert Unter den vielen tausend Aner­

beziehen,

mir gedacht habe. noch besser ausgefallen, wie ich es damit sehr zufrieden, denn sie sind Habe Ihre Stoffe erhalten und war

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ige, worauf der

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uff eine halbe Stunde vertagte und von dem zustän­igm Polizeirevier polizeiliche Hilfe anforderte. Bo chardt setzte sich nun auf seinen Platz und verblieb Heer ort, bis die Sitzung wieder aufgenommen wurde. Auf ass Ersuchen des Präsidenten erschien nun, begleitet von Henn Botenmeister des Hauses, ein Polizeileutnant, der 50 Personen pro en schriftlichen Ausweisungsbefehl vom Präsidenten ent­4 Pig. mal 300 gegumam und ihn dem Abg. Borchardt überreichte.

nahme Dieser weigerte sich auch jetzt, den Saal zu verlassen, 50 Personen odß der Polizeileutnant nach dreimaliger ergebnis­Oktober bis 1. oser Aufforderung mehrere Schutzleute herbeiwinkte, die würde eine Ein Herrn Borchardt geradezu aus dem Saale schleifen muß­

en. Als sich hierbei der Abg. Leinert, der neben dem Gesamtein Ib. Borchardt saß, weigerte, den Schuhleuten Platz 20 machen, zogen ihn diese hinter den Regierungstisch, im ihn dort freizulassen. Der ganze Vorgang spielte sich 55 000 Mark Ausfor lautloser Stille des Hauses ab, nur auf der Tri­Ter Steuerzahn versuchte eine Dame eine Kundgebung durch die Summe von ärrbellatschen, wurde aber von den neben ihr sitzenden wieder die Gewerbeßer tonen durch Festhalten der Hände an weiterem ver­iftel, die übrigen indent. Präsident Freiherr v. Erffa gab seinem leb­obiger Summe notlaft In Bedauern Ausdruck, daß dieser unangenehme

dus aufzubringen

Borrall sich ereignen mußte. Als dann in der Weiter­ei der immer mehr eroring fortgefahren werden sollte, erschien zu allge­der Stadt Gießen einem Staunen Herr Julian Borchardt wie= fostspieligen und er im Saal und mußte von den erneut herbeige­eten, die Rentabilntfernt werden. Damit sich das nicht wiederhole,

damit die Bürger Steuerzahler nicht ten überrascht werde ng des Aftienbrauen

-Nähmaschine

Unter Feinden.

Roman von Karl Matthias.

be­

( Nachdruck verboten.) Romm," sprach fie, Gott schüße uns alle!" Bourlier folgte thr scheu. Er schauderte vor der Be­

Konfektion und Scheng mit irgend einem Deutschen. Doch sollte ihm botrag Reuerung, rid tefe Marter nicht erspart bleiben.

elt zugleich febe Rabt am ning durch eine

abread

Be Beiden durch den Korridor nach der Erker­

eg.

fines Grekfirmale retten wollten, vertrat ihnen der Krankenwärter . 24, Linienftr. 196. e, derselbe, welcher die Damen empfangen hatte, fine& rone II mit bauberwelsch, pas du chemin, tci, Civilisten haben hier

ebr. Gelt 80 Jahren B

Reichseifenbahn- Beamten Arieger- Bereine, berfenbel

Bordon, Monfieur!" rief er in seinem komischen

jebe art Snelberei, 40 tsant aut fuchen."

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agebretle. Febe Maider volle. bireften Kauf, ohne

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Beftig entgegnete Bourlier, daß er zu seiner Toch­Ah, votre fille, oh, je comprend famose," sagte Piete, der den Inhalt von Bourlters Rede gewandt efanit hatte. Bon Bon! Restez tct, ich ole: en peu Monsieur le docteur superieur. Aujust," ief er über die Treppe, komm mal rauf, Wache halten, bert en bischen plößlich!"

Da aber August nicht tam, gtng Kieze, ohne thn baumarten und ließ den Weg fret. Bourlter öffnete verzüglich die Tür und trat in das Krankenzimmer.

Defiree faß an der Seite des Bettes. In ihren Hugim ruhte die Hand des Geliebten, den fte zärtlich bude. Sie mochten gerade von ihrer Liebe gespro­ben baben, denn auf seinen Zügen glänzte der Aus­nd wonnigen Entzückens. Als Bourlier die Tür öff­onnte sich den Grund thres Erbebens nicht erflä­en, da er von feinem Bette aus den Eintretenden nicht

gen 8.80,100,120,16te erbleichte fie und schwieg. Auch Waldemar stuzte.

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in unfer a setben vermochte.

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Der Vater," flüsterte Destree Ieise, während thr

Giessen, era in der Brust ſtockte.

in gießen.

Wir erhielten folgende Zuschrift mit der Bitte um Veröffentlichung:

An die Redaktion der Gießener Zeitung"

Seltersweg 83. Unterzeichnete ärztliche Kreisvereine Oberhessens und die benachbarten ärztlichen Vereine der Provinz Hessen­

( Gießener Tageblatt)

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ferei.

Jahrg.

Anstalt enorme allen Dingen e sein werden. us der Umge­Jahren errich­zu ihrem Leid= ju, gegen die nehmens unsere

Idung des Un­rste Hilfe ge= thaus eingelie­Vertrauen der cztes zu diesem e aus diesem fenden Berufs­eit des Arztes, selbstverständ= tikel, der vor h einen Juri­jetzt schon un­ise klipp und Aerzte von der

Deyandrung unvererer mus versehen"! Daß solche Beeinträchtigung der Ausübung des Berufs auf das Verhalten auch der Nichtangehörigen der Berufsge­nossenschaften 2c. einen wesentlichen Einfluß ausüben wird, liegt auf der Hand. Wie sehr darunter die so notwendige Berufsfreudigkeit des Arztes leiden muß, braucht nicht betont zu werden.

Wenn als einer der Gründe für die Krankenhaus­

errichtung angeführt wird, daß in ihm die jungen Me­diziner für die Behandlung der Unfallverletzten ganz besonders gut vorgebildet werden sollen, so ist dem ent­gegenzuhalten, daß dies einerseits durch gesteigerte Auf­

Nassau gestatten sich, Ihnen folgendes zu unterbreiten: " In der Errichtung eines Unfallfranken­hauses sehen sie nach ihren Erfahrungen an an­deren Stellen eine gefährliche Schädigung des ärzt- nahme Unfallverletzter und an Unfallfolgen Leidender in lichen Standes, sowohl in ethischer, wie materieller Hinsicht.

Es ist ferner ihre sichere Ueberzeugung, daß die medizinische Fakultät durch ein Unfallkrankenhaus er­hebliche Einbuße erleiden wird".

Aerztlicher Kreisverein Gießen, Aerztlicher Kreisverein Friedberg, Aerztlicher Kreisverein Alsfeld.

Aerztlicher Kreisverein Schotten, Aerztlicher Kreisverein Lauterbach, Aerztlicher Kreisverein Büdingen, Verein der Aerzte des Kreises Wetzlar. In der Begründung heißt es:

Die in Gießen geplante Errichtung eines Unfall=

frankenhauſes gibt den unterzeichneten ärztlichen Vereinen

Anlaß zu den schwersten Bedenken, da für die praktischen

Der Verwundete verstand ihre Furcht nicht, er glaubte der Hausherr set in friedlicher Absicht zu ihm gekommen.

" D, Herr Bourlter," rief er bewegt, Ste besuchen mich? Wahrlich ein Glück, das ich nicht zu erhoffen wagte. Seien Sie mir willkommen, reichen Sie mir Ihre Hand."

Er streckte dem Herrn die Rechte entgegen. Aber dteser schien es nicht zu bemerken. Langsam trat er an das Bett und berührte die Schulter seiner Tochter mit elsfalter Hand.

Komm," sagte er tonlos.

Willst Du nicht Waldemar begrüßen, Papa? Steh, wie leidend er ist, wie er sich freut, daß Du bet thm erschienen. Reiche ihm die Hand zum Gruße, Papa!" " Nein, an seiner Hand flebt Oliviers Blut." Ste irren, Herr Bourlier, ich schwöre es Ihnen!" rief Tyrolt mit sichtlicher Anstrengung. Ich habe Olt­vter retten wollen und es wäre mir gelungen, hätte er mich nicht heimtückisch angefallen. Hat er seine Tat mit dem Leben büßen müssen, so ist es nicht meine Schuld. Ich war bewußtlos und konnte ihn nicht vor der Rache meiner Leute schützen."

Bab, Spitfinbigkeiten, um mich an betören," un­terbrach ihn Bourlter mit aufloderndem Born. Nte­mand ist an dem Morde meines Sohnes schuld, als Ste, mein Herr! Wer führte die Prufftens auf Schleichwegen nach der Fabrik? Ste! Ber verriet thnen die schwachen Stellen der Verteidigung? Ste! Wer trieb unsere Menge in die Enge, daß sie sich mtt Olivier an der Spize Treppe für Treppe, Stufe für Stufe verteldigen mußten? Sie! As Spion wellten Sie in meinem Hause, als Verrä ter fehrten Sie dahin zurkd. Ein Mörber And Sie hier geworden, fett möchten te auch noch ein Dieb werden, indem Sie meine Tochter stehlen. Aber bas gelingt gh­nen nicht! Rie wird Destree Ihr Belb! Jede Beziehung zwischen uns Bat aufgehört, Sie selbst haben ble legten

die Universitätskliniken in erforderlichem Maße geschieht, es andererseits bei Bestehen eines Unfallfrankenhauses für die Folge aber geradezu zwecklos wäre, da ihnen ja später die Verletzten doch sofort entzogen werden. Ja es wird dann dem Arzte sogar die Möglichkeit der in jedem Falle( besonders im Kriegsfalle) unbedingt erforderlichen Uebung im Behandeln von Wun­den, Knochenbrüchen, Verrenkungen und anderen Ver­letzungen geradezu unterbunden. Sicherlich ist für die Ausbildung der jungen Mediziner der Unterricht in der Universitätsklinik der beste und geeignetste.

Nicht minder schwer geschädigt wer­den weiterhin die in größerer Zahl bestehenden klei­neren Krankenhäuser in unserer näheren oder weiteren Umgebung( Friedberg, Büdingen, Niederwei­| sel, Hungen, Lauterbach, Laubach, Alsfeld, Vilbel, Nau­

Fäden zerrissen, welche uns noch verbanden. Komm, Desiree!"

Er ergriff rauh seiner Tochter Hand, um diese ge waltsam mit sich zu ziehen. Aber Desiree ent schlüpfte ihm. Papa ich kann nicht mit Dir gehen. Laß mich bei Waldemar, den ich liebe und den Du so ungerecht ge­fränft." Du wagst es?!" rief Bourlier in unbändigem Zorne. Ich muß Dir ungehorsam sein, weil Du Dich der besseren Einsicht verschließt. Waldemar braucht mich, wenn er genesen soll."

Was tümmert das mich? Sum letzten Mal forbere ich Dich auf, tomm!"

" Jean, Du versprachst mir Mäßigung, mischte sich Nataly in den Streit, ihren Bruder zurückhaltend, der fich wutschnaubend auf sein Kind stürzen wollte, um die­ses gewaltsam an sich zu reißen.

" Laß mich," donnerte der Sinnlose sich fretmachend. Ich will die Ungehorsame zum Gehorsam zwingen. Wenn Worte nichts ausrichten, muß Gewalt sprechen. Und sollte ich sie mit meinen Fäusten aus diesem 8tm­mer tragen, hter bleibt die Schändliche nicht!"

Er ergriff die Hand seiner Tochter, die einen letsen Schmerzensschrei ausstieß. Vergeblich bemühte sich der Verwundete, fte zu schützen.

Herr Bourlier, erbarmen Ste fich!" rief er verzwel felnd aus.

Erbarmen mtt Ihnen," hohnlachte dieser, ober mit dieser Ehrlosen? Lächerlich! Ehe ich mein Kind hter­Laffe, erdroffele ich es; tch wollte, ich könnte auch Ihnen an den Hals, elender Verräter!"

Ich benke, bas werden Ste bletben laffen", unter brach der Oberarzt den Rafenden. Endigen Sie diesen Auftritt, verlassen Ste ben Ort, ben Ste ohne Erlaubnis Betraten." ( FortseBuna folat.)