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gpoft am Rhein und Main" abgestempelt, alsdann dem ar das Poſtluftschiff„ Schwaben und nach Bedarf in Flugzeuge einen Teil des Postweges durch die ei Bell u befördert und dann durch die Reichspost an jede Diese des Weltpoſtverkehrs versandt. Die Postkarten Flugpostmarken können in alle Briefkästen des GroßDohms und in Frankfurt eingeworfen werden. Von len Poststationen werden sie der Luftpostbeförderung Bartei, iuh die Reichspost zugeführt. Die Luftpost besteht nur einen are 3eit, was Briefmarkensammler des genartigen Stempels der Reichspost wegen interessieist am wird. Das Luftschiff„ Schwaben" wird in der Jotlartenwoche die hessischen Städte nach näherem rngramm abfahren und Sendungen mit Postflugseil ufnehmen.
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o Offenbach. Einbrecher haben das Bureau des Sekretärs der sozialdemokratischen Partei besucht und 784,12 Mark gestohlen.
):( Von der Bergstraße. Auf den Obst- u. Gemüsemärkten in Zwingenberg, Bensheim, Heppen heim und Weinheim sind die Preise für Spargeln in den letzten Tagen wieder gestiegen; denn es wurden für Spargeln 1. Sorte wieder 65 bis 75 Pfg. und für solche 2. Sorte 25-30 Pfg. pro Pfund bezahlt. Wirsing fosteten pro Kopf 12-15 Pfg., während die Kirschen mit 35-42 Pfg. pro Pfund bezahlt wurden. Rhabarber kostete 5-8, Erdbeeren 90-110 und Stachelbeeren 15-16 Pfg. pro Pfund.
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! Nieder Ingelheim. Der hiesige Obstund Spargelmarkt zeigt ständig eine starke Frequenz. Aus weiter Entfernung kommen die Händler, um die in hiesiger Gegend besonders gut zur Reife kommenden Produkte des Obst- und Gartenbaues anzukaufen. Für gute ausgewachsene Ware werden gern hohe Preise gezahlt.
Vom Mittelrhein. Die Kirschen ernte dieses Jahres weist hier einen vollständigen Ausfall auf. Den besten Beweis hierfür liefern die Ergebnisse bei den Verpachtungen der Kirschwagen. Die diesjährigen Pachtsummen erreichen an einzelnen Orten kaum den dritten Teil der vorjährigen Summen. So erbrachten die Verpachtungen in Salzig in diesem Jahre 300 Mark, im vorigen 700 Mt., in Camp 70 gegen 480 Mt., in Boppard 5 gegen 180 Mt. und in Hirzenach 63 gegen 151 Mark.
Zusammenhang geachtet worden. Geschmückt ist der Band wieder mit 14 Bildern nach künstlerischen Origi nalen. Besonders bemerkt soll werden, daß C. J. Frankenbach, der einheimische Geschichtsmaler, zum erſten Male die nassauischen Uniformen in nicht mehr anfechtbarer Weise gezeichnet hat. Das Buch ist in allen Buchhandlungen zu haben.
? Das Glockenspiel zu Berlin hat ein Parochialkirche herab den Berlinern bei der halben und gar merkwürdiges Schicksal erlebt, das heute von der monatlich wechselt. Als Friedrich 1. von Preußen im ganzen Stunde eine Choralmelodie erklingen läßt, die ! Bingen. Die fortschr. Volkspartei Jahre 1701 König geworden war, so berichtet Franz M. Feldhaus in einem illustrierten Aufsatz über Glokdes Reichstagswahlkreises Alzey- Bingen hielt ihre diesn Gießen. Den Spielplan des Abonne- jährige satzungsgemäße Vertrauensmännerversammlung kenspiele in dem 7. Heft der Zeitschrift ,, Arena"( Stuttnts Konzerts der Regimentskapelle hat Obervergangenen Sonntag in Gensingen ab. Auf der Tagart, Deutsche Verlagsanstalt), wollte er seinem Schloß uitmeister Löber sorgfältig zusammengestellt und das gesordnung standen Vorstandswahl, Wahlkreiskasse, Somter, der damalige Leiter der Schloßbauten, wurde beund seiner Residenzstadt ein Wahrzeichen geben. SchlüWaller Loozert verspricht sehr schön zu werden. Auf dem Spiel- merfest des Wahlkreises, Parteipresse. rettungen lant stehen: Große Fantasie aus„ Tannhäuser", Diverauftragt, den alten Münzturm am Schloß hochzuführen, ment aus„ Glöckchen des Eremiten", die Ouverturen damit er auf viele Meilen gesehen werden könne. Zu diesem Turm kaufte der König in Holland ein schönes Weiße Dame",„ Nordstern",„ Si j'etais roi", ferner r Bra ev: soeben erschienene 1. Preismarsch aus dem WettbeGlockenspiel, das ohne die Gloden 20 000 Gulden koverb der Woche": Wir präsentieren! von H. Ailbout. stete. Schlüter war ein großer Künstler, aber ein schlechDer Solist, Kammervirtuose Fritz Werner- Wiesbaden, ter Techniker. Sein Turmbau bekam alsbald Risse und t die bird einige hier noch nicht vorgetragene Soli zu Gehör trotz der eingefügten Eisenkonstruktion der ersten dieser Art mußte der stolze Turm wieder abgetragen dchen im ringen, die große Anforderungen an den Künstler stelwerden. Schlüter fiel dadurch in Ungnade. Der König Ten ein 5 en Namentlich in Anbetracht der schönen Darbietunließ aber trotzdem zu dem nun einmal gekauften Glokdie unsere Regimentskapelle fast jeden Sonntag auf tenspiel die Glocken gießen. Dann blieb das Werk acht e Anlage bringt, wäre ihr ein guter Besuch ihrer Jahre lang unbenutzt liegen, bis der Vorsteher der Paören de omnements- Konzerte zu wünschen. rochialkirche ein Bittgesuch um Ueberlassung des GlokVerl ht Am Freitag, den 7. Juni, findet eine Vorfenspiels einreichte. Ein gewisser Johann Röder aus ncs gondssitzung der Handwerkskammer zu DarmSchweinfurt erbot sich zur Aufstellung des Werkes und dt statt, in welcher die Vorbereitung der 17. Pleder narsizung erfolgen wird. In Aussicht genommen ist am Neujahrstag 1715 also nach 14jährigem geblichem Warten vollstänie Bollversammlung am 25. Juni, vormittags 11 Uhr, hörten die Berliner ihr Glocken- spiel zum ersten Male. Aber die Glocken flangen uned- Mosdem Gizungssaal der Stadtverordnetenversammlung im harmonisch. Eine dieserhalb eingesetzte Untersuchungskommission wandte sich schließlich an den bekannten niederländischen Gießer Jan Albert de Grave. Bis die 37 Glocken zu dem neuen Spiel fertig waren und 1718 auf der Parochialkirche zur Aufstellung famen, gab es endlose Verhandlungen und Beschwerden wegen des alten, mißlungenen Werkes. Die Unkosten des neuen Spieles beliefen sich auf fast 13 700 Gulden, eine gewaltige Summe für die damalige Zeit. Der König Friedrich Wilhelm 1. selbst bewilligte für den Glöckner einen jährlichen Gehaltszuschuß von 200 Talern. Außer dem erwähnten ganz- und halbstündigen Choral spielt das Werk bei Viertel und Dreiviertel einige Tafte eines Präludiums, und es wird erzählt, daß Friedrich der Große den Befehl erteilt habe,„ daß in künftige keine Psalm oder Lieder auf der Musicalien Walze gesetzet werden sollen, sondern nach der Art wie zu Potsdam nehmlich Harmonie und Praeludie, noch weniger auf dem manual Clavier nicht dergleichen gespielet werden dürfen". Dies sind allerdings die aktenmäßig festliegenden Worte des Königs.
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Rothaus. Für die Tagesordnung sind vorgesehen: 1. Mitteilungen; 2. Einführung der neugewählten KammerCand. muglieder; 3. Bericht über die Tätigkeit des VorstanDes; 4. Bericht über die Tätigkeit im Ausschuß des deutBen, 5. 3 chen Handwerks- und Gewerbekammertages; 5. Ergänat den ung der Kammer nach§ 5 des Statuts. Die Punkte en, Finang 8 behandeln die erforderlich werdenden Neuwahlen bis zum Ergänzungswahlen zum Vorstand und den AusAnerkennen. 9. Prüfung und Abnahme der Rechnung des id. J. Ettsjahres 1911. 10. Feststellung des Haushaltplans em Anfür das Etatsjahr 1913. 11. Errichtung neuer Geselns Phienprüfungsausschüsse. 12. Die Gesellenprüfungen im Rammerbezirk. 13. Errichtung einer Einziehungsgenosng der fenichaft für das Großherzogtum Hessen. 14. Die Lehrtam Stellenvermittlung im Kammerbezirk. 15. Verschiedenes. Beförde n Gießen. Der älteste„ alte Herr" des hiesigen rrichtung Roups Teutonia, Kreisarzt a. D. Dr. Ed. Stamm= a. M. le, ist im 92. Lebensjahr, einen Tag vor seinem ffung Geburtstag, gestorben. Der Verstorbene war in m. 11 Lauterbach in Hessen geboren, studierte in Gießen, Berin und lini Brag und Wien. Aus seiner hiesigen Studienzeit it der t erwähnenswert, daß er im Jahre 1840 auf ein in wird halbes Jahr von der Universität ausgeschlossen wurde, . Die wel er angeblich den Polizeirat zulehner beleidigt hatte. ch franti Später wurde Dr. Stammler Kreisarzt in Gladenbach, Pfg.) ging 1866, als das hessische Hinterland preußisch wurde, mit des in preußische Dienste über und lebte seit 1875 hier im
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Gießen, 5. Juni. Zirkus May, der hier zugejant aui Oswalds Garten seit Montag abend Vorstellungen meine git, war auch gestern Abend ausverkauft. Die einzelnen Aufführungen sind tatsächlich erstklassig, man schwie tarm hier so recht bewundern, was Menschen Kraft, Intelligenz, Geschicklichkeit und Ausdauer vermag. Die einzel hen Programmnummern hier zu beschreiben, würde In Beschiktasch in den Bosporus hineinfiel, wurde von aber i 3 weit führen. Wer ein Freund von solchen wirklich Mein guten Zirkus- Vorstellungen ist, sollte die Gelegenheit bee, Niz nutzen, und diesen hier mit ihren zahlreichen dressierAuje ten Tieren versammelten Künstlern in der Ausübung ihre Kunst zuschauen.
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Hungen. Hier wurde schönes Fachwerk nach it Dein Abnahme des Verpuzzes an dem Wohnhaus L. Sulz Weige bach entdeckt; das Haus war früher im Besitz des GeSchechtes des Burggrafen Sames, das vom 15. bis 18. a bleiben Jahrhundert in fürstlichen Diensten stand. Wetterfeldi Das Dampfsägewerk, eines der
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eden, it bollandig vernichtet worden. Auch sämtliche Holzvor rät wurden ein Raub der Flammen.
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Lindheim. Der 12jährige Sohn des Bauern t von Stal spielte mit dem kleinen Töchterchen einer bei seinem das Baler bediensteten Magd und legte dabei mit dem Gerige wer seines Vaters auf das Kind an. Unglücklicher wese war das Gewehr geladen, der Schuh ging los un durchbohrte den Kopf des Mädchens. Es wurde sofert nach der Gießener Universitätsklinik überführt, wo mam hofft, das Kind zu retten.
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):( Diez. Wie aus zuverlässiger Quelle mitge teilt wird, ist die Verlegung des hier garnisonierenden 1. Bataillons am 1. April 1914 zu erwarten. Als neue Garnison erhält es Euskirchen. Das 2. und 3. Bataillon, das erst im Herbst neu formiert wird, bleiben in Bonn. Ueber den Truppenteil, der nach Diez tommt, ist bestimmtes nicht zu erfahren, doch steht soviel fest, daß hier ein selbständiges Bataillon des 18. Armeekorps Garnison bezieht.
):( Marburg. Wie verlautet, hat der Konkurs des Konsumvereins sein Ende erreicht. Die Gläubiger erhalten 40 Prozent. Gegen den Direktor soll Straf antrag wegen Bilanzverschleierung gestellt werden.
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):( Kassel. Der Generalmajor 3. D. Theodor Kuchenbecker ist hier im Alter von 77 Jahren g e- storben. Der General hat hier seit 1891 im Ruhe= stande gelebt und war einer der bekanntesten Militärs in Kassel. Nachdem er zuerst dem kurhessischen Kadettenforps angehört hatte, wurde er nach 1866 in das schle= sische Jägerbataillon Nr. 6 in Freiberg in Schl. setzt, in diesem Bataillon hat er auch den deutsch- französischen Feldzug mitgemacht und an zahlreichen Gefechten, Schlachten und Belagerungen teilgenommen. wurde dafür mit dem Eisernen Kreuze dekoriert. Nachdem er nacheinander den Infanterieregimentern Nr. 41 Königsberg, Nr. 20 Wittenberg und Nr. 60 Weißen= burg angehört, wurde er 1888 zum Oberst und Regimentskommandeur des Infanterieregiments Nr. 118 in
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-Ma in 3 ernannt. Bei ſeiner Berſezung, in den Ruhestand wurde ihm der Titel eines Generalmajors liehen.
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Kirchliche Nachrichten.
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Katholische Gemeinde in Gieken Nachm. um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Donnerstag, den 6. Juni. Frohnleichnamsfest.
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Vorm. von 6 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.
Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
Vorm. 9 Uhr: Hochamt; darauf Prozession.
Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst.
Nachm. um 2 Uhr: Festandacht mit Segen. Abends um 8½ Uhr: Versammlung im Vereinshause. Freitag um 6 Uhr ist Segensmesse.
? Geschichte von Nassau, 3. Teil. Quellenstücke und Bearbeitungen. Von Dr. C. Spielmann. 539 Seiten. Preis brosch. 7.50, geb. 9.00 Mt. 14 Bildern. Wiesbaden, P. PI a um, Verlag u. Hofbuchdruckerei. Dem vor 2. Jahren erschienenen 1. Teile, der die Politische Geschichte enthält, ist nun der 3. Teil nachgefolgt, während der 2. Teil, die Kulturgeschichte, der umfassende Vorarbeiten verlangt, noch in Vorbe reitung ist und in etwa 2 Jahren herauskommen soll. Teil 3 ist gewissermaßen die nähere Erläuterung zu 1 u 2. Er enthält 200 Stücke, teils Quellen( Urkunden, t Darstellungen usw.), die original und wörtlich abgedruckt sind, teils Bearbeitungen, die ebenfalls eingehender über einzelne Themata Auskunft geben. Der Herausgeber hat sich bemüht, das geschichtlich und kulturgeschichtlich Wertvolle und Interessante herauszusuchen und mitzuteilen. Eine große Anzahl der Stücke ist wohl schon gedruckt vorhanden, aber niemals stehen sie beisammen, vielmehr sind sie überall zerstreut und nur mühsam zusammenzufinden. Schon aus diesem Grunde erscheint die Arbeit Spielmanns, die er in diesem Teile geleistet hat, dienstvoll. Aber neben dem schon vorhandenen ist auch manches Neue zu bemerken, das mit jenem organisch verbunden ist: Ueberhaupt ist bei aller Reichhaltigkeit und Verschiedenartigkeit des Inhalts auf den inneren
5 Darmstadt. Aus dem städtischen Kranken= hause ausgebrochen ist der 33 Jahre alte Jakob Jakob aues Offenbach, der wegen Verleitung zum Meineid in Untersuchungshaft ist, und zur Beobachtung seines Gei Müde, Unpäßlich,
tesszustandes im Krankenhaule untergebracht war.
5 Darmstadt. Es sind, wie verlautet, Bestrebungen im Gange, die sämtlichen mittleren Bool, Eisenbahn, Verwaltungs-, Finanz-, Rechnungs-, Steer, Justiz, Militär-, Bau- und städtische n Bamten des Großherzogtums Hessen zu einem grippen Verbande zu vereinigen, um die StanDesinteressen besser zu vertreten, ganz besonders aber bei Wohlen ein geeintes Vorgehen möglich zu machen. Einstweilen befindet sich noch alles im Stadium der Vor
bertitung.
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Blaß, Bleichsüchtig,
Atspannung, Schloflosigkeit, Nervosität, sind sichere Zeichen, daß Leciferrin notwendig ist, die Kräfte zu heben, Lebensfrische herzustellen, das Blut zu bereichern und wieder gute Farbe und Aussehen herzustellen.
Leciferrin ist sehr angenehm von Geschmack und der Erfolg ist ein prompter und nachhaltiger. Allgemein gepriesen und von Aerzten berordnet.
Preis M. 3.-, in Apotheken erhältlich, sicher von: Universitäts- Apotheke und Hirsch- Apotheke in Gießen.
Globus
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Putzextrakt
Allein Fabr: Fritz Schulz jun AGLeip Grand Prix St Louis 1904 Gold Med Paris 190
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