Ausgabe 
2.3.1912 Zweites Blatt
 
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Krampfadergeschwüre, nasse und trockene Flechte, wie andere Hautleiden

behandelt nach langjähriger Erfahrung mit nachweislich gutem Erfolg seit 1895 am hiesigen Blaze

Frau H. Dentzau

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Otto Schwatard

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1. Wir haben eigne große Fabrik, eigne Wollwäscherei, Spinnerei, Zwirnerei, Weberei, Färberei, Appretur- und Dekatur­Anstalt, sind mithin von anderen Fabriken unabhängig und bestimmen unsere Preise allein. Da unsre Fabrik mit neuen und vor­teilhaften Maschinen und Apparaten ausgestattet ist, so arbeiten wir billiger, als nach dem alten Verfahren.

Unsre Fabrik stellt pro Arbeitstag durchschnittlich 375 Meter Tuch fertig, d. h. alle 5 Minuten einen Anzug und jährlich 345.000 Anzüge, und nur einige wenige Artikel, deren Anfertigung uns nicht lohnt, beziehen wir anderswo.

2. Wir kaufen das Rohmaterial vorteilhaft, weil wir uns gut darauf verstehen und glatt zahlen. Was wir dadurch esparen, um so billiger können wir liefern.

3. Wir verkaufen unsre Ware schnell und gegen Kasse, haben also keine Verluste durch Unmodernwerden und durch ule Zahler und brauchen infolgedessen auch nichts auf den Verkaufspreis aufzuschlagen. Bei uns braucht kein guter Kunde s mitzubezahlen, was schlechte zu bezahlen vergessen, weil wir solche ungesunden Kreditgeschäfte überhaupt nicht machen. Unsere billigen Preise haben also ihre ganz natürliche Ursache. Wir können eben billig resp. gut liefern, und wir tun es, an uns eine große Kundschaft zu sichern.

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Machen Sie einen Versuch! eine viel größere Auswahl, als sie manche andere bieten

mnen. Sie brauchen nichts zu kaufen, aber Sie werden kaufen, wenn Sie die Qualitäten und die Preise prüfen, denn unser altes Geschäftsprinzip ist es, gute, haltbare Qualitäten so billig zu liefern, daß es niemanden, der sie einmal erprobt hat, einfallen soll, weder anderswo zu kaufen. Nur dieses Prinzip hat unser Geschäft so groß gemacht. der Stoffe verarbeitet, die nicht bei ihm ge­kauft sind, so schadet das nichts.

Wenn Sie keinen Schneider wissen,

Wir wweisen Ihnen tüchtige Schneider nach, die das gut und billig tun, oder wir senden Ihnen eine Anleitung zum Maẞnehmen und ausen Ihnen den Anzug in unsrer eignen Werkstatt machen. Wenn gesagt wird, daß ein solcher Anzug ohne Anprobe cht tadellos sitzen könne, so ist das eine haltlose Behauptung. Es kommt ganz auf den Zuschneider an. Es gibt welche, ed denen die Kleider ohne Anprobe passen, und es gibt andere, die sogar bei dreimaligem Anproben noch Anzüge verpfuschen. Jhsere Leute sind auf Arbeiten ohne Anprobe eingeübt, und wir garantieren für gutes Passen und eleganten Sitz und haben larüber zahlreiche Anerkennungen, auch von Leuten, die gewohnt sind, in dieser Hinsicht hohe Ansprüche zu stellen.

Ohne jedes Risiko können Sie sich also überzeugen.

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Görlitzer Tuchfabrik Otto Schwetasch G. m. b. H. Görlitz.

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adergeschwür), ärztliche Hilfe war erfolglos. Da hörte ich von Frau Denzau, und innerhalb acht Wochen war meine Wunde wieder voll­ständig heil, habe bei der Kur meine sämtlichen Hausarbeiten ver­richten fönnen. Das Bein ist jetzt nach über drei Jahren noch vollständig gesund und fühle ich mich wieder glücklich.

Thallitter bei Korbach in Waldeck, 5. März 1911. Frau Karl Knoche.

Seit langen Jahren war ich mit Krampfadern behaftet, wodurch ich einige Jahre an einem offenen Bein zu leiden hatte, welches mir bei der Arbeit viel Schmerzen verursachte, bis ich bei Frau Denzan Hilfe gesucht und gefunden habe. Mein Bein ist trotz meines hohen Alters geheilt usw.

Lanertshausen, Post Weruswig, Bez. Cassel, 17. Sept. 1910. H. Hämel, Bürgermeister.

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Behandlung

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erter Weise gestattet ist. Die Atteste sind meistens iginal- Atteste können bei mir eingesehen werden. Mit Freude und Dank bestätige ich hiermit, daß Frau Denzau wei Jahren das Beinleiden meiner Frau mit sehr gutem Erfolg delt hat. Auch bei einem kleinen Rückfall in diesem Jahre ist Frau schnell und gut geheilt worden. Allen, mit ähnlichen 1, fann ich Frau Denzau nur aufs wärmste empfehlen. Ihre tethode ist gründlich und ausgezeichnet. Caub a. Rhein, 2. Oktober 1910.

Jung, Oberlehrer.

Seit fünfzehn Jahren litt ich an einem Beinleiden, welches min Schmerzen verursachte; obwohl ich ärztliche Hilfe in Anspruch fand ich keine Besserung. Ich begab mich in Frau Dentau's ndlung, und ist mein Beinleiden schon nach sechs Wochen voll­ig geheilt, usw. Vacha a. d. Werra( Kreis Eisenach), 26. Dezember 1910.

Frau Lina Becker. Betreffend des Beinschadens meiner Frau, welche mancherlei ver. ohne Hilfe zu finden. Wir wurden im vorigen Jahre auf die cfolge Frau Denzaus aufmerksam; in deren Behandlung wurde : Frau soweit hergestellt, daß sie ohne Schmerzen ihre häuslichen ten verrichten fann usw. Neukirchen, Kreis Hünfeld, 3. Juli 1910.

Heinr. Mohr, Maurer.

Will es nicht unterlassen, Ihnen, geehrte Frau Dentzau, nochmals en innigsten Dank auszusprechen für die Heilung meines Beines. hatte verschiedene Aerzte in Anspruch genommen, leider immer ohne lg. Nochmals besten Dank. Neuenberg b. Fulda, 25. September 1910.

Frau M. Röhner, Schuhmachermeister.

Ich fühle mich genötigt, Ihnen nächst Gott meinen größten Dant usprechen für die schnelle und fast schmerzlose Heilung meines lang. gen Beinleidens. Werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmiste mpfehlen. Gersfeld a. Rhön, 3. Oftober 1910.

Joh. Adam Jaeger, Schmiedemeister.

Seit sieben Jahren litt ich an Krampfader- Geschwüren, welche sehr schmerzten, so daß ich oft faum schlafen konnte. Aerztliche : war vergeblich. In 1901 ging ich in Frau Dengaus Behandlung wurde damals schnell und gut geheilt. Ein Rückfall in 1910 De von ihr glänzend geheilt; sage ihr herzlichsten Dank für die derbare Heilung.

Wernges bei Lauterbach( Oberhessen), 1. Oftober 1910. Valentin Wahl.

Ich litt an einem offenen Bein bereits drei Jahre in 1907, ver­e mancherlei, aber alles vergebens. Durch Frau Dentaus gute andlung wurde ich in zwei Monaten gänzlich geheilt und ist mein 1 bis heute noc) gut geblieben. Schmaluan a. Rhön, Kr. Gersfeld, 5. Februar 1911. Frau Gottfr. Schäfer.

Ich kann nicht umhin, Ihnen heute, nachdem einundeinhalb ire seit der Heilung meines Beines( Knöchelwunden) durch Sie ossen sind, meinen besten Dank auszusprechen. Ihre Kur hat mir tonunen geholfen, und bin ich imstande, mein Bein, auf dem ich Ihrer Kur nicht stehen konnte, wieder wie mein gesundes zu iben, usm. Marköbel bei Hanau a. Main, 18. Febr. 1911.

Frau K. Jäger, Bäckermeister.

Zwei Jahre litt ich an einer schlimmen Beinwunde, ärztliche Hilfe 6 erfolglos. Da wandte ich mich an Frau Denzau, und nach em Besuch war mein Bein in zwei Monaten geheilt, ohne im t zu bleiben. Vacha a. d. Werra, Kreis Eisenách, 2. Oftober 1910. Frau Therese Hose.

Seit vier Jahren litt ich an start nässender Flechte, welche sich r die ganzen Beine erstreckte. Vier Aerzte behandelten mich; es cde immer schlimmer, so daß ich alle Hoffnung aufgab. In Fran, haus Behandlung wurde ich in drei Monaten ganz geheilt, so ich heute, nach zwei Jahren, nicht das geringfte gespürt habe. bin frisch und gesund, kann laufen wie zuvor usw. Niederhilbersheim bei Bingen a. Rhein, 2. Ottober 1910. Frau Jakob Möller.

Seit dreißig Jahren litt ich an einem offenen Bein, welches viele Schmerzen verursachte. Ich nahm vielerwärts ärztliche Hilfe Ungefähr fünf Jahre litt ich an einer nassenden Flechte am Bein, vergeblich) in Anspruch. Bei Frau Denhaus Behandlung ließen die welche mir viele Schmerzen und schlaflose Nächte verursachte; ärztlich Schmerzen nach und auch die Wunden heilten. Empfehle dieselbe nachgesuchte Hilfe war vergeblich; im August 1909 ging ich zu Frau solchen Leidenden. Denzau, dieselbe heilte mich in kurzer Zeit, so daß ich gänzlich Nauheim bei Limburg a. d. Lahn, 2. Oktober 1910. Ad. Heckelmann, Landwirt. davon befreit bin. Zu gleicher Zeit ging eine Frau 2. Reuter aus Dautphe, welche dasselbe Leiden an beiden Beinen hatte, zu Frau Denzau, und der Erfolg war ein ebenso guter, Frau 2. Reuter Wir unterzeichneten Frauen litten seit mehr denn zehn Jahren hatte schon einige Wochen in der Klinik zugebracht, ohne geheilt zu an Beinleiden, besuchten Aerzte und Krankenhaus, ohne Heilung zu werden. Wir danken nun auf diesem Wege recht herzlich- und können finden; Frau Denbau hat uns nach fünfmaligem Besuch vor zwei Jahren vollständig geheilt, ohne daß sich bis jetzt wieder etwas jedem ähnlich Leidenden raten, sich an Frau Denzau zu wenden. Wilhelmshütte, Kreis Biedenkopf, 6. Oktober 1910. gezeigt hat, ufro. Frau Rich. Wagner. Dutenhofen bei Wetzlar, 5. Oftober 1910. Frau Frd. Weber, Schirrmstr. Dautphe, Post Wilhelmshütte, 6. Oftober 1910. Frau Ludw. Reuter. Frau Frdr. Hahu, Steinbruchbefiyer.

Nichts beweist besser als Tatsachen, denn zuverlässig urteilen kann nur, wer selbst bei mir in Behandlung war; Hunderte anderer genauer Adressen und Empfehlungen werden zwecks Nachfrage frei zugesandt.

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