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und Abg. Leun Bruchhäuser Sehr interessant ers Abg. Leun

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" Der Bunft J

he hervor, nachdem

die Wichtigkeit der

am gemacht, zur

efordert hatte. Die 1870-71 follen aus und dem Bezirkso

Gießen. Der Einladung des Jung- Deutsch­ani- Bundes Gießen zur Gründung einer Jugend­o eh hatten am Samstag nachmittag etwa 350 Ana­en folge geleistet. Die erste Uebung mit Turnspielen indet am 4. und 5. Mai statt.

Gießen, 1. Mai. Das in Frankfurt a. M. 3eppelin- Luftschiff Viktoria Luise"

tationierte

über

und Marburg und der Stadtgemeinde Gießen getroffe nen Abmachungen wurde der Herr Unterstaatssekretär ebenfalls unterrichtet.

):( Marburg. Der Hessische Verein für Luft= fahrt, Sektion Marburg, beabsichtigt für Sonntag, den 5. Mai, eines der 3eppelin- Luftschiffe für eine Fahrt von Frankfurt nach Marburg mit einer Zwi­

ntbot heute über Bad- Nauheim der dort weilenden deutschenlandung daselbst von etwa zweistündiger Dauer chen Raiserin gleichsam Grüße und fuhr dann Bubach auch nach Gießen. Die Ankunft und Schwen

zu gewinnen. Es wird diese Veranstaltung für die hie­sige Gegend ein besonderes Ereignis sein, ist es doch

das Präsidium ung über unserer Stadt war höchst interessant. Sicher das erste Mal, daß wir einen der großen Luftkreuzer

n. Staatsanwalt

rf aus; darauf ja

chroebte es dahin, bewundert von Groß und Klein, und

ir feine rege Arberidhwand in der Richtung nach Wetzlar zu. ene Tagung mit unerstunde hielt der Lahn- Dünsberg- Turnerbund

Katarrhe

otten

Annerod. Eine äußerst gut besuchte Vor­

ier ab. Unter Leitung des Bundesturnwartes Schmidt­Launsbach turnten insgesamt 105 Turner. Unsere Ver­ein treffen Vorkehrungen für die am 9. Juni nach Al­endorf a. d. Lumda vorgesehene Bundesturnfahrt, bei we cher als Uebungen Stabhoch, Freiweit, Klimmen und Stinstoßen vorgesehen sind.

Schmiedeta g. Der 10. Bezirks- Schmiede­ag der Provinz Hessen- Nassau, des Großherzogtums Heifen und des Fürstentums Waldeck wird am 4. und Mai zu Trensa stattfinden.

Jeder, der schon h zu kämpfen hatte o Rödgen. Die Einrichtung einer Post a gen­den gewöhnlichen ur in Rödgen wird, wie wir hören, nicht zum 1. und Pastillen, iti erfolgen, sondern bis zur endgültigen Genehmig­nfachen kleinen Grung des Etats durch den Reichstag hinausge= Erk doben.

heinigen Tagen vo derartige harmlok o Bad Nauheim. Vorgestern mittag trafen Beseitigung eines hier Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hes­ederkehrenden Hufte fer ein und machten der Kaiserin ihre Aufwartung. den Keim der& Die Herrschaften wurden zur Tafel eingeladen und rei­erfordert eine ganz ftes nachmittags wieder ab. wesentlich anderen! o Lindheim. Ein 20 Jahre altes Mädchen, Feind sozusagen im das auf den schon in Bewegung befindlichen Zug sprin­ihn dann von im gewollte, glitt aus und kam unter die Räder. Der reobte Fuß wurde ihm über dem Knöchel abgefahren und tel zur Beseitigung de Linke vollständig zerquetscht.

mit ihren Folgez s Darmstadt, 29. April. Unter dem Vorsitz mung, Asthma, von Revisionsinspektor Obmann- Mainz hielt der Ver­Benkatarrh usw.g band der hessischen Finanzbeamten in Darmstadt tums und gilt no Seite 14. Hauptversammlung ab. Eine lebhafte Aus­Sprache entwickelte sich über die Regierungsvorlage be­annte Arabische ode jaft eines in den rechend die neue Beamtenbesoldungsordnung. Schließ­lid wurde eine Resolution angenommen, in der zum wachsenden Balsam Ausdruck gebracht wird, daß die hessischen Finanzbeam­tern die Vorlage mit Dant begrüßen, wenn in ihr auch noch nicht alle Wünsche befriedigt würden.

Sis zur Entdeckung den Namen Ballan le älteren Literatur Werken, in den

Spionage Affäre in Worms. Das Verschwinden eines Reisenden, der seit längerer Zeit in To wie die zahlreid eirrem Hotel in Worms wohnte und seit zwei Tagen ilwert des Baljam nicht mehr gesehen worden ist, wird mit einer Spionage Balſam" zeigt unsre in Zusammenhang gebracht, die zur Kenntnis bei den Alten sta de Behörden gelangt ist. Ein Soldat der 5. Kom­dem Alt- Hebräinarnie des Infanterie- Roaimonte Mr

119 murda in

schöpfung stirbt, daß es kaum eine innere Krankheit gibt, enschenleben gezog die nicht letzten Endes auf mangelnde Be­selhaffenheit des Blutes zurückzuführen wäre. kt den Wiederaufbau Aud den gewaltigen Gebieten der Stoffwechsel-, Bakterien-, schon dadurch das Ne even-, Verdauungs-, Fieber- und Erkältungskrankheiten usw., und von Zahnkrampf des kleinen Kindes bis zur Aderverkalkung Achten Sie auf!

en sterben bei noch Schöpfung! ähigkeit des Blutes,

e aufzunehmen und

erkrankungen ge­lölt aber, wenn es

korrigiert werden vonzeitig auftritt, rlichen Erschöpfung

des Greises ist schlechte Beschaffenheit des Blutes die letzte Ursache aller Er­krankungen. Zu den Symptomen der Blut­

Ihr erstes graues Haar

gea so sicher, wie Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit, Angst­gefühl, Erregbarkeit, Mattigkeit, Energiemangel, Kopfweh, sein, wenn Sie Rückenschmerz, Schlaflosigkeit, Nachtschweiß, kalte Füße, Blut­

sorgen!

Durchschnittszeit hina grame Haar ist der erste Beweis für die Unfähigkeit Ihres

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gert werden kann. J wir kennen sogar diesem Ziele. Die willkommene Wegweis Stellen den Kern des

m Laufe der Zeiten in

erkannt hat. Wir wissen

r Saft

unerfüllt lassen, so Od unvermeidlich. E

andrang, Leber-, Nieren-, Gallenbeschwerden usw., und wie Hämorrhoiden, Beinschäden, Hautunreinigkeiten, Rheumatismus, Git, Zuckerharn und Neigung zu Katarrhen. Denn das erste Blulit es, das Material zur Farbstoffbildung in genügender Menge abgeben, ist also ein Schwächezustand oder Alterssymptom! Gesundes Blut enthält in richtiger Mischung alle die Stoffe, deren es bedarf, um Gesundes und Krankes Blut. seinen hohen Aufgaben als Schützer und Ernährer des Körpers zu genügen. Krankes Blut ist entmischtes Blut. Es kann seinen Obliegenheiten nicht, oder nur mangel­hatt entsprechen, weil es durch falsche chemische Zusammensetzung oder auch durch das Fehlen wihiger Bestandteile gehindert wird, den Körper mit Sauerstoff und Nahrung zu durchdringen, seine Atallprodukte auszuscheiden und Schädigungen durch eindringende Feinde erfolgreich abzuwehren.

er seine Aufgaben Ein besonders häufiges Merkmal entmischten Blutes

ft, so zeigen sich Kra

gradem Verhältnis

ormalen Beschaffenheit

Il pulsieren, aber auch

zur Qual machen kan Wissenschaft heit. Bedeutung des für unsere

C

daß der Begriff Bl

beschränkte Zahl von

derne Medizin nur no

heutiger Zeit jeder Ar

ist sein hoher Gehalt an verdickender und ver­giftender Harnsäure, bei gleichzeitigem Mangel an lebenswichtigen Mineralstoffen und Blutsalzen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Schon unsern Vätern hat man Eisenpräparate und Eine alte Erkenntnis. Kalkwasser

ver­

usw. ordnet und durch so­geante Blutreinigungsmittel" aufzuhelfen gesucht. Der Erfolg enttäuschte aber. Denn abgesehen davon, da Eisen und Kalk nicht die einzigen Stoffe sind, dick in entmischtem Blute zu fehlen pflegen, wirkten

Bitte hier abtrennen!

hier aus nächster Nähe besichtigen können.

):( Kassel. Zur Tausendjahrseier der Residenz Kassel im September 1913 ist die Aufführung eines Festspieles in der neuen Stadthalle geplant. Der Stoff des Festspieles muß der Kasseler Geschichte entnommen sein, kann aber dichterisch frei gestaltet werden. Um ge­eignete Stücke zu gewinnen, wird ein allgemeines deut­sches Preisausschreiben erlassen und ein Preis von Mt. 2000 für die beste Arbeit ausgesetzt; der Ankauf wei­terer geeignet erscheinender Manuskripte bleibt vorbehal­ten. Die näheren Bedingungen des Ausschreibens ver­sendet gebührenfrei das Stadtverkehrsamt Kassel( Rat­haus).

Brankenkassenverbände und Leipziger Aerzteverband.

Von den großen Krankenkassenhauptverbänden wer­den wir um Veröffentlichung der folgenden Erklär­ung gebeten:

der

Der Leipziger Aerzteverband verbreitet in Deffentlichkeit die Mitteilung, daß die Krankenkassen den Kampf gegen die Aerzte im stillen vorbereiten. Diese Behauptung ist wahrheitswidrig und irreführend. Die den Krankenkassen wünschen nichts sehnlicher, als mit Aerzten in Frieden zu leben, um ungestört die ihnen vom Gesetzgeber zugewiesenen bedeutsamen Aufgaben zu erfüllen. Die Verbände der verschiedenen Kassenarten, welche über 13 Millionen Versicherte umfassen, und Ar­beitgeber, Angestellte und Arbeiter aller Parteien in sich vereinigen, erklären einmütig, daß die Krankenkassen vor wie nach bereit sind, den für die Kassen tätigen Aerzten eine durch langfristige Verträge zu sichernde würdige Stellung und Bezahlung ihrer Leistungen zu gewähr leisten.

Die unterzeichneten Verbände stellen aber fest, daß der Leipziger Verband seinerseits unmittelbar nach Ver­abschiedung der Reichsversicherungsordnung den Ent­schluß angekündigt hat, seine bekannten Forderungen bei den Krankenkassen mit den Mitteln der Selbsthilfe durch­zusetzen. Die grundlegenden Beschlüsse hierüber den bereits auf dem Stuttgarter Aerztetag am 22.- 24. Juni 1911 gefaßt. Weiter haben am 18. Februar ds. Js. der Leipziger Verband und der Aerztevereinsbund

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künstlerischen Bestrebungen, Kämpfen und Richtungen einschlagen müssen, den Weg, der zur Höhe, der uns zu uns selbst führt! Wiltfeber ist das Kind eines Pastors im südlichen Baden; er hat die Welt gesehen, erfahren, er hat sie und ihre Menschen sich erarbeitet und überwunden und er hat das ewige Deutschtum erkannt, aber nur unstäte Haltlosigkeit gefunden. In seiner Hei­mat, im Kindheitsparadies, glaubt er noch wahres deut­sches Wesen zu finden. Aber auch dort ist alles ver­loren, geopfert dem Götzen Materialismus, dem Mam­mon, dem sozialdemokratischen Gleichmachergeiste. erste Morgenstunde des Johannistages leuchtet Wiltfe­bers Heimkehr: er findet die Geliebte in zauberhafter Schönheit und zeugungskräftiger Reinheit wieder; er besucht den alten Jäger, ungebrochene Kraft und Natur lebt in ihm; er sieht beim Turnfeste, daß die gute Durch­schnittsleistung das Wesentliche sein soll; im Gottes­dienste sucht er vergeblich das Bekenntnis des reinen deutschen Christentumes: man betet Jehova an; bei den Stillen im Lande findet er auch den reinen Christ nicht, nur leeren Gefühlkult mit einem unwahren Jdeal; das Schulfest zeigt ihm die Welt des Philistertums und der Gewöhnlichkeit; aber noch versinkt seine Kraft nicht: ein alter Pfarrer gesteht ihm, wie er den reinen Christ ge­funden, deswegen aber um Amt und Brot gekommen sei; ein Bauer erzählt ihm, wie der Sozialismus, die Teilung der Macht ihn um sein Gut gebracht hat. Wilt­feber fühlt neuen Mut: er wird niedergebrochen, als er beim Turnfeste, dorthin zurückkehrend, bei dem er den besten Kranz erworben hat, hört, daß man ihm den Kranz aus nichtigen Gründen verweigert. Vorenthal­ten bleibt mir der Kranz!" Verzweifelnd bricht er nie­der in der Erkenntnis von der Bedeutung dieses Wor­tes; er hat nicht mehr die Kraft, zwischen seiner Ge­liebten, der Bäuerin, und seiner Freundin, der Adligen, zu entscheiden: das Großer Gott, wir loben dich" wan­delt sich ihm in ein Genieß und stirb". Und in einem Gewitter erschlägt ihn der Blitz, als er seine adlige Freun­din in den Armen hält, ihn, den gefallenen Helden. Keine Nacherzählung vermag von dem Reichtum, der Fülle und der Größe dieses Buches, das uns im tief­sten Innern erschüttert, durchwühlt, umgekehrt, erneut, eine Vorstellung zu geben. Drum alle, die Ihr deutsche Männer seid, lest dies Buch; für Euch wurde es erlebt, erlitten, erstritten und geschrieben. Auf dem Hügel der Betrachtung steht Hermann Burte, am Strome der Zeit; er spiegelt flar in der Ruhe und zitternd im gekrausten Wellenschlag den blauen Himmel; er spiegelt aber auch den Fleck Erde im Rheinwinkel, und diese Spiegelung wird dem Dichter zum Bilde und Zeichen für Land und Reich.

diese Präparate oft schädlich auf Zähne und Verdauung und wurden zudem meist gar nicht assimiliert, d. h. sie gingen ab, ohne vom Blute verwertet zu sein. Die Blutreinigungs­mittel aber waren Abführmittel, griffen also die eigentliche Krankheit nur indirekt an, indem Das Problem gelöst! sie das Symptom, die Verstopfung, bekämpften. Heute ist auch dieses wichtige Problem gelöst und damit jedermann die Möglichkeit gegeben, sich eine korrekte Blutmischung, mit anderen Worten: dauernde Gesundheit und langes Leben

zu sichern. Ein tausendfach erprobtes und sicheres Mittel zu diesem Erfolg ist Dr. med. H. Schröders berühmtes ,, Renascin", ein Präparat, das in kleinen, angenehm schmeckenden Tabletten in den Handel kommt und laut Analyse angesehenster Che­miker in leicht aufnehmbarer Form alle diejenigen Mineralsalze enthält, die das Blut bereichern und zu normaler Aktion befähigen. Wir könnten Sie zur Beglaubigung dieser Versicherung einfach auf die Tatsache hinweisen, daß laut urkundlicher Ermittelung eines königl. preußischen Notars( beachten Sie die Rückseite!) bis zum 19. 12. 1911, 9188 Atteste von 9188 Atteste! Professoren, Aerzten, Geistlichen,

Beamten, Kaufleuten, Landwirten, Lehrern usw. unaufgefordert in unsere

Hände gelangten, die übereinstimmend ,, Renascin"

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Dr. med. H. Schröder

G. m. b. H.

Berlin 35.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Jadon Mittwoch, nachmittags, Handarbeitsunter­von 2-4 Uhr für die Kinder der Lu­Lukassaal, von 4-6 Uhr für die Kin­( esgemeinde im Johannessaal. Den 4. Mai, abends 6 Uhr: Bibelkränz­r höherer Lehranstalten im Johannes= tag, dem 5. Mai, an nehmen die Früh­: 8 Uhr und in Verbindung damit die ir die Neukonfirmierten ihren Anfang, 5. Mai für die Lukasgemeinde und am e Johannesgemeinde. Die Eltern und : Neukonfirmierten werden gebeten, sie 1, und die Lehrherren und Dienstherr­Die Zeit dafür freigeben zu wollen.

nystischen Kranken.

inter uns tausende Menschen mit gebeug­em Gesichte, zitterndem Körper, die nicht en eigentlich fehlt? Der Arzt findet so­dieser unerträglichen Symptone, denn stischen Kranken leiden an Nervenschlaff­ingsförung, gegen die mit Vorliebe Leci­wird. Dieses Präparat hat eine spezi­daß es neues Blut in den Körper bringt, en bereichert, jedes Teilchen des Orga­und die geschwächten, erschlafften Herven ig macht. Es benügen daher blutarme, he Menschen mit vollem Vertrauen Le­M. 3. die Flasche, zu haben in Apo­) er bon: potheke und Hirsch- Apotheke in Gießen.

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