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genaue Kenner der Bergarbeiterverhältnisse gelten wol- mahl im Hotel Trapp" und eine gemeinsame Besich-| zirksvorsteher Da a b- Lollar und Abg. Leun- G7 Gießen. D

len, über die amtliche Lohnstatistik nicht besser orientiert sein sollten. Bekanntlich werden die Löhne der Berg arbeiter für jedes einzelne Vierteljahr amtlich festgestellt und im Reichsanzeiger veröffentlicht. In den Zeitungen werden aber aus dieser Lohnnachweisung in der Regel das Vierteljahresverdienst eines Bergmannes, die Zahl der in dem betr. Quartal verfahrenen Schichten- im

tigung von Bad- Nauheim und seinen Kur- und Bade­anlagen unter Führung des Badedirektors Oberst a. D. von Frankenberg beendete den Tag.

Aus aller Welt.

und Ender s= Reiskirchen. Sehr interessant war hatten am G Benlinden, zu Stellvertretern Bruchhäuse r- Gief Sundes Gießen

Vortrag des 2. Bezirksvorstehers Abg. Le u n- Groß

Follge geleistet.

linden über Veteranenfürsorge". Der Punkt Jugen am 4. und 5.

pflege rief eine rege Aussprache hervor, nachdem Gießen, 1. Bezirksvorsteher eingehend auf die Wichtigkeit der Junierte 3epp

Oldenburg. Der Termin für die Reichs- deutschlandbewegung aufmerksam gemacht, zur Untet heute über Ba

4. Quartal 1911 waren es beispielsweise 77, im vor- tags- Stichwahl in Varel- Jever ist auf den 9. Mai fest stützung und zum Beitritt aufgefordert hatte. Die Krieg Raijerin gleichi

hergehenden Quartal 80 Schichten und der durch die Division dieser beiden Zahlen sich ergebende Schicht­darü­lohn mitgeteilt. Es kann demnach kein Zweifel auch wirklich die in einer Arbeitsschicht verdienten Löhne sind; jeder kann sofort die Richtigkeit dieser Zahlen nach

gesetzt worden.

erinnerungen von 1866 und 1870-71 sollen aus Boh auch nach 6 ):( Siegen. Ein blutiger Kampf mit Zigeunern fen in jedem Orte gesammelt und dem Bezirksvorsteher unferer St in Abschrift übersandt werden; das Präsidium wird be es dahin, be ber bestehen, daß die angegebenen Schichtlohnbeträge 3igeuner versuchten aus Rache dafür, daß ein Feldar- sichten und später veröffentlichen. Staatsanwalt tüwand in der Ri

prüfen.

eine Da die Bergarbeiter- Zeitung in dem Artikel der Zechen genannt hatte, deren Löhne angeblich zu hoch in die amtliche Statistik aufgenommen würden, so konnte, wie schon erwähnt, die betr. Zechenverwaltung erfreulicherweise unter Hinweis auf die Bestimmungen des Preßgesetzes in dem Blatte selbst eine Berichtigung vornehmen. In der Regel werden aber derartige un­zutreffende Angaben der sozialdemokratischen Blätter nicht berichtigt, obwohl in manchen Fällen, wie auch im vor­liegenden, die zuständige Behörde eine Richtigstellung vornehmen könnte. Die unwahren Behauptungen biei­ben unwiderlegt und werden von tausenden von Berg­leuten und leider auch von einem Teil unserer Sozial­politiker, die nun einmal die Neigung haben, eher den Angaben eines sozialdemokratischen Arbeitersekretärs und Redakteurs, als denen der Arbeitgeber Glauben schenken, für zutreffend gehalten.

Landesverband der Bürgermeister

im Großherzogtum Hessen.

Friedberg, 29. April.

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er=

Der Landesverband der Großh. Hessischen Bürger­meister hielt heute unter dem Vorsitze des Bürgermei­sters Metzger- Langen seine Jahreshauptversamm lung im hiesigen Hotel Trapp" ab. Um 11 Uhr öffnete der Vorsitzende die ungewöhnlich start besuchte Tagung mit furzen Worten und begrüßte sodann die erschienenen Ehrengäste, für die Bürgermeister Stahl Friedberg erwiderte, der auch zugleich im Namen seiner Stadt der Konferenz einen herzlichen Willkommengruß entbot. Der vom Vorsitzenden erstattete Jahresbericht ließ erkennen, daß der Verband bestrebt war, eine große Anzahl wichtiger Fragen kommunalpolitischer Art und verwaltungsberechtigter Natur auf dem Wege des In­stanzenzuges und durch Eingaben zu lösen. In erster Linie galt sein Streben der Einführung einer allgemei­nen Fahrrad steuer für das ganze Land, unter Berechnung eines Minimalsteuersatzes. Eine dieses Ziel erstrebende Eingabe soll dem Ministerium und der Kam­mer zugleich unterbreitet werden. Alsdann berichtete Bürgermeister Schäfer Dortelweil über die Kassen= verhältnisse. Einer Einnahme von 429,28 Mt. stehen 277,30 Mt. Ausgaben gegenüber. Das Vereinsvermö­gen beträgt zurzeit 751,98 Mt. Auf Antrag der Kassen­prüfer Adam- Schwanheim und Hassenpflug Mülheim wurde dem Rechner Entlastung erteilt. Die Vorstandswahlen zeitigten folgendes Ergebnis: für Starkenburg: Kropp- Sickenhofen, Pons- Wall­dorf, Sänger- Seligenstadt, Metzger- Langen; für Rhein­hessen: Bingel- Selzen, Saalwächter- Nieder- Ingel= heim; für Oberhessen: Kromm- Schotten, Schäfer­Dortelweil, Fendt- Hungen. Zum Drt der nächstjähri­gen Landesversammlung wurde Mainz gewählt. Im Mittelpunkte der Verhandlungen stand ein Vortrag vom Landtagsabgeordneten Justizrat Dr. Osann= Darmstadt über: Die am 1. April in Kraft getretene Landgemeindeordnung". In großen Zügen verbreitete sich der Redner über die wich­tigsten und einschneidendsten Bestimmungen, die die neue Verordnung brachte. An den mit starkem Beifall aufge­nommenen Vortrag schloß sich eine kurze Besprechung, in der vor allem die Verträge mit den Elektrizitätswer fen berührt wurden. Ueber die Berechtigung von Schwä­gern mit Sitz und Stimme in dem Gemeinderate gab Rechtsanwalt Sandmann- Schotten dankenswerte Aufklärung. Den Dank der Versammlung an den Re­ferenten stattete Bürgermeister Metzger ab. Als letz­ter Punkt der Tagesordnung standen mancherlei An­träge zur Beratung. Die Kreisvereine Lindenfels i. O. und Groß- Bieberau wünschen eine andere Regelung der Lasten für die Lehrergehälter, der Kreisverein Offenbach eine solche des Fürsorgegesetzes, der Kreisverein Dieburg die Beseitigung der sich ständig steigernden Gemeinde=

lasten durch den Staat und der Kreisverein Oppenheim

Einführung einer Fahrradsteuer. Eingehend besprach man die Mehrbelastung der Gemeinden durch die neuen Besoldungsvorlagen und gab dem Wunsche einhellig Ausdruck, daß der Staat allein für die Kosten aufzu fommen habe; die Gemeinden seien, wie Kropp- Sicken hofen und Dr. Völsing- Alsfeld ausführten, an Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt. Schließlich fand folgende Resolution einstimmige Annahme:

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Die Hauptversammlung des Landesverbandes der Bürgermeister des Großherzogtums Hessen legt gegen die beabsichtigte Abwälzung eines Teiles der Er­höhung der Gehälter der Volksschullehrer auf die Ge­meinden Verwahrung ein, da die Gemeinden fast alle schon sehr schwer belastet sind und die Steuerkraft vie­ler Gemeinden an der Grenze der Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen angelangt ist."

Mit herzlichen Worten des Dankes schloß hierauf Bürgermeister Metzger die Verhandlungen. Ein Mittags­

fand in dem westfälischen Orte Laasphe statt. Die beiter sich an der Haussuchung bei Zigeunern beteiligt hatte, diesen zu er würgen. Zum Glück erschien noch rechtzeitig Hilfe. Bei der Verfolgung der fliehenden Zi­geuner wurde einer erschossen, die übrigen entkamen.

):( Von der Edertalsperre. Die Arbeiten an der großen Sperrmauer schreiten rüstig voran. An der Mauer selbst arbeiten etwa 250 Mann und 100 Handlanger. Jm ganzen werden jetzt etwa 950 Per­sonen an der Baustelle und in den Steinbrüchen be­schäftigt.

):( Arolsen. Ueber das Vermögen der Wal­deckschen Kranken- und Sterbeversicherungsanstalt, ein­geschriebene Hilfskaffe in Liquidation in Arolsen, ist das Konkursverfahren eröffnet worden.

* Berlin, 30. April. Der Nordpolfahrer Dr. Cook, der im Herbst 1909 wochenlang wegen seiner angeblichen Entdeckung des Nordpols weltberühmt war, hielt heute in Berlin einen Vortrag.

Leipzig, 30. April. Nunmehr liegen die Landungsmeldungen sämtlicher am Sonntag zum Aus­scheidungsfliegen für das Gordon Bennet- Ren­nen aufgestiegener 6 Ballons vor. Der Ballon ,, Stutt­gart 2", Führer Dietlamm, der bei Mersburg am Bo­densee niedergegangen ist, dürfte voraussichtlich Sieger sein. Osnabrück", Führer Oberleutnant Hopfe, ist bei 3ell in der Nähe von Wangen, nördlich von Lindau, gelandet." Münster", Führer Eimermacher, landete bei Badendorf in der Nähe von Ravensberg. Otto Lilien­thal", Führer Dr. Broeckelmann, landete in der Nähe von Waldsee in Württemberg.

:: Wechselburg( Sachsen). Hier wurde das erste deutsche Veteranenheim feierlich eingeweiht.

Bei dem Gastwirt Rosner in dem galizischen Grenzort Radomysl erschienen drei russische Grenz­soldaten, die Schnaps und Geld verlangten. Als ihnen dieses verweigert wurde, zogen sie ihre Seitengewehre und stachen auf Rosner, seine Mutter, seine Frau und Kinder so lange ein, bis sie sämtlich tot zusam­menbrachen. Zwei ältere Kinder des Gastwirtes hatten sich unter Betten versteckt und entgingen so dem Blut= bad. Die Mörder konnten bereits verhaftet werden.

* Nach in Paris aus Bangkok eingetroffenen De­peschen wird der siamesische Minister des Innern, Prinz Damrong, dessen Tochter vor einigen Tagen an Toll­wut gestorben ist, in Bangkok ein Pa ste ur- Insti­tut errichten.

Konstantinopel, 30. April. Der unter amerikanischer Flagge fahrende Dampfer Texas" der griechisch- amerikanischen Schiffahrtsgesellschaft Haddschi­i- Daud ist bei der Ausfahrt nach Saloniki im Hafen von Smyrna auf eine Mine gestoßen und sofort gesunken. Von 152 Passagieren wurden 92, von denen eine Anzahl verletzt ist, gerettet, es sind also 60 Per sonen ertrunken.

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der

Tokio, 30. April. In dem Bergwerk Kokkaido- Gesellschaft auf der Insel Yosso fand eine Ex­plosion statt. 283 Bergleute sind von der Au­ßenwelt abgeschnitten. Sie scheinen unrettbar verloren.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 1. Mai 1912.

n Gießen. In der Postkartenwoche, die die Großherzogin im Juni zum Besten der Mut­ter- und Säuglinsfürsorge veranstaltet, werden Ansichts­postkarten und Wohlfahrtsbilder zum Verkauf gelangen. Die Wohlfahrtsbilder bringen neue Aufnah­men des Großherzogs, der Großherzogin, der Großher zoglichen Prinzen und eine Gruppenaufnahme der Groß­herzoglichen Familie. Sie haben die Größe 19:26, sind mit einem geschmackvollen Passepartout versehen eignen sich besonders zu Geschenken, zum Zimmerschmuck, Ladendekoration und dergleichen. Dieselben Aufnahmen der Großherzoglichen Herrschaften werden als An= sich ts postkarten in Bromsilberdruck herge stellt und vertrieben. Außerdem werden Ansichtspostkar ten hessischer Landschaften nach eigens für diesen 3wed zur Verfügung stehenden Bildern unseres berühmten

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Landsmannes Eugen Bracht verkauft werden.

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Nationalflugspende. Wie wir erfah­ren, sind in den einzelnen Kreisen unseres Landes Kreiskomitees in der Bildung begriffen zur tatkräftigen Förderung der von dem Deutschen Reichskomitee in Ber­lin eingeleiteten Sammlungen für die Nationalflugspende. Bei dieser Gelegenheit sei nochmals darauf hingewiesen, daß auch in der Geschäftsstelle der Gießener Zeitung" Seltersweg 83, eine Liste zum Einzeichnen von spenden aufliegt.

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Geld=

n Gießen, 28. April. Der Hassia Be= zirk stag des Bezirks Gießen fand heute unter star­fer Beteiligung im Felsenkeller statt. Bezirksvorsteher Da a b= Lollar erstattete der Jahresbericht für 1911; darnach zählt der Bezirk jetzt 3030 Mitglieder. Das Ver­mögen der Vereine beläuft sich einschließlich Inventar wert auf rund 43 000 Mt. Als Vertreter für den Has­siatag zu Nieder- Olm wurden gewählt die beiden Be­

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pert dankt dem Vorsteher für seine rege Arbeit o brachte ein Hoch auf den Bezirk aus; darauf schloß mit einem Kaiserhoch begonnene Tagung mit Hoch auf den Landesherrn.

Veraltete Katarrhe

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ist eine recht schwierige Sache. Jeder, der schon einm mit einem hartnäckigen Katarrh zu kämpfen hatte, kar davon ein Lied singen. Mit den gewöhnlichen Haarfolgen, sond mittelchen, wie Hustenbonbons und Pastillen, ist da ni viel anzufangen. Bei einem einfachen kleinen Erkältungs hoe n. husten, der sowieso schon nach einigen Tagen von sel zu verschwinden pflegt, mögen derartige harmlose Mitrinz und Prin ja ganz gut sein. Aber die Beseitigung eines chroni ein und machten gewordenen alten, immer wiederkehrenden Hustens, des Herrschaften w bei dazu Disponierten gar oft den Keim der Lungen schwindsucht in sich trägt, erfordert eine ganz ande Aufmerksamkeit und muß mit wesentlich anderen Mitte behandelt werden, die den Feind sozusagen im Immen seines Lagers aufsuchen und ihn dann von innen hete Fuß wurde ih

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Als eines der besten Mittel zur Beseitigung derarti chronisch gewordener Katarrhe mit ihren Folgezuständer alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bro chialkatarrh, Lungenspißenkatarrh usw. galt da berühmten Aerzten des Altertums und gilt noch heu im ganzen Orient der sogenannte Arabische oder Un Balsam, der naturreine Harzsaft eines in den Küften nurde eine Re ländern des Roten Meeres wachsenden Balsambaumes sdmud gebrachyt in die Vorlage m Dieser Arabische Balsam war bis zur Entdeckung Amerikos die einzige Droge, den man den Namen Balsam" gab nicht alle Wi und es beziehen sich daher alle älteren Literaturstellen in wissenschaftlichen medizinischen Werken, in denen Do ,, Balsam" die Rede ist, ebenso wie die zahlreichen hin weise der Bibel auf den Heilwert des" Balsams", not mehr gesehe auf ihn. Schon das Wort Balsam" zeigt uns die Wer Aane in Zusam schätzung, in der das Mittel bei den Alten stand: das bet Behörden gel Wort" Balsam" stammt aus dem Alt- Hebräischen und heißt soviel wie König der Dele". Erst später kame aus dem neuentdeckten Amerika weitere Balsame, w der Perubalsam, der Tolubalsam usw., nach Europa, un noch später belegte man sogar eine Anzahl künstliche balsamähnlicher Erzeugnisse mit diesem Namen, der abe eigentlich nur dem Arabischen Balsam zusteht. Daß sich dieser echte Arabische Balsam bisher no nicht in unserem Heilschatz eingebürgert hat, lag an feine

großen Seltenheit und dem dadurch hervorgerufenen, gar ungeheuer hohen Preise, der Jahrhunderte hindurch de Preis des ungemünzten Boldes um das Doppelte über stieg. Die Schwierigkeiten, die seiner Beschaffung in Wege standen, gelten indessen heute als behoben, un heute kann das von den alten Aerzten so sehr empfohlen Mittel schon zu einem Preise in den Handel gebra

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werden, der seine Anwendung auch Minderbemitter war dei

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Seitdem wir den Arabischen Balsam in den Hande gebracht haben, hatten zahlreiche Patienten Gelegenhe denselben zu versuchen, und es berichten heute Hunderte von Briefen usw., die ganz unverlang bei uns eingelaufen sind, von den gehabten guten G folgen. Die Wirkungen des Arabischen Balsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genüge sind in kurzem folgende: Der Balsam macht den wurf flüssig und vermindert ihn. Infolgedessen hört s nach verhältnismäßig kurzer Zeit der Hustenreiz und de mit auch der Husten auf. Infolge der Entfernung da in dem Auswurf enthaltenen Berfallprodukte tritt da, Fieber vorhanden war, eine Abnahme des Fiebers Aus demselben Grunde vermindern sich auch die Nac schweiße, die mit der Zeit ganz aufhören. Ein gefund Nachtschlaf und damit eine Besserung des Allgemeinb findens pflegen einzutreten. Außerdem wirkt der Balsam magenſtärkend und appetitanregend und bed drin

dadurch eine größere Nahrungszufuhr und hierdurch der eine Gewichtszunahme. Der Patient bekommt du das Verschwinden der katarrhalischen Erscheinungen wiede durch die Besserung seines Allgemeinbefindens neuen Lebensmut und größere Lust und Ausdauer zur Arbe Wer auch noch so viel andere Mittel ohne Erfol bereits benutzt hat, der möge trotzdem in seinem eigen Interesse einmal einen kleinen Versuch mit Utu- Ball machen. Er wird diesen Versuch so leicht nicht bereue Wir versenden kostenlos und franko eine Prob des Balsams an jeden.

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