Einzelbild herunterladen

Asquith über die Marrofrage.

Im englischen Unterhause eröffnete Bremtermint fter Asquith am Donnerstag die Debatte über das Bud­get der auswärtigen Angelegenheiten mit einer furzen Erklärung über die marokkanische Frage, bte er unter Hefem Stillschweigen verlas. Er sagte: Augenblicklich ist die maroffanische Frage an einem Buntte angelangt, wo fte in wachsendem Maße Schwierigteiten, Beunruhigung und Be forgnts hervorrufen wird, wenn nicht eine Lösung gefunden wird. Jm bisherigen Augenblick zu genau auf die Ursachen und Vorgänge einzugehen, möchte bet mehr als einem große Beanstandung und Widerspruch herausfordern, was unter allen Umständen vermieden werden sollte. Ich beabsichtige daher einfach heute nur darzulegen, was heute die tatsächliche Lage ist. Zwischen Deutschland und Frankreich find Besprechun­gen im Gange: wir nehmen teinen Teil an diesen Besprechungen. Der Verhandlungsgegenstand mag die englischen Interessen nicht berühren. Solange wir nicht das Endresultat fennen, fönnen wir über diesen Bunft feine abschließende Meinung aussprechen, aber es ist unfer Wunsch, daß diese Unterredungen zu einer für beide Parteien

ehrenvollen und befriedigenden Vereinbarung führen möchten, von der die britische Regierung aufrich­tig fagen fann, daß sie den britischen Interessen in fet­ner Weise entgegenstehe. Wir glauben, daß dies voll­ständig möglich ist. Wir haben den ernsten und ehr­Itchen Wunsch, daß dies erreicht werden möge. Die Maroffofrage starrt von Schroterigkeiten, aber außer­halb Marottos, in anderen Teilen von Westafrita, den­fen wir nicht daran, eine Einmischung in territoriale Erwägungen zu versuchen, die von den näher Inter­effierten für zweckmäßig erachtet werden. Die Behaup tung, daß wir uns in dieser Weise eingemisch f und bte Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutsch­land präjudiziert hätten, ist tatsächlich

eine böswillige Erfindung,

jeffor Harnad äußerte fich nun wetter, baß feiner An ficht nach das Spruchfollegium die Einrichtung fei, die für die Kirche allen Anforderungen unserer gett am besten entspreche und daß er feine bessere wüßte. Aber einige Verbesserungen feien noch notwen dig. Die Klage dürfe nur von der betreffenden Ge­meinde erhoben werden, ebensowenig dürfe der Air­chenrat bei dem Verhör stimmberechtigt sein. Auch dürfe das Urteil im Falle eines Schuldig nur auf Miß­brauch lauten. Was den Fall Jaiho betrifft, so hätte er nicht vor das Spruchfollegium fommen dürfen, da der Fall schon seit Jahren besteht. Allerdings set Jathos Theologie in der evangelischen Landeskirche unerträg­lich, aber andererseits sei die Wirkung Jathos auf die Religiosität seiner Gemeinde und auch auf weite Streife eine so tiefe, daß Jatho trotzdem hätte ertragen werden müffen. Professor Harnad erklärte zum Schluß, daß er das Urteil des Spruchfollegiums bedauere, aber an­dererseits verstehen könne.

ohne eine Spur von Begründung. Wir haben es von Anfang an für richtig gehalten, ee flarzulegen, daß, wenn Vereinbarungen der erwähnten Art nicht zu standekommen, wir einen aktiven Anteil an der Erörterung der Lage nehmen müßten. Das wäre unser Recht als Signatarmacht des Algecirasvertrages. Es fönnte unsere Verpflichtung sein, nach den Bestimmun gen unseres Abkommens mit Frankreich aus dem Jahre 1904 und es fönnte unsere Schuldigkeit sein, zur Ver tetbigung der durch die weitere Entwicklung btreft be­rührten englischen Interessen. Es hat Zeiten gegeben, wo wir nicht sicher waren, wieweit das Volk verstan den wurde. Ich freue mich, sagen zu können, daß wir jetzt vollständig darüber beruhigt sind. Die Erklärung bte ich vor mehr als drei Wochen hier abgegeben habe und die fürzliche Rede des Schatzkanzlers haben es, wte ich hoffe und alaube. vollständia flaraeftellt, daß wir fatna hobande oder überragende Steuning vean­Fushan fondern nur die Stellung einer Bartet die on

DUTICES

Rundschau vom Cage.

Politisches.

Im Streit zwischen dem Hansabund und dem Zen­tralverband Deutscher Industrieller ist von der dem Hansabunde nahestehenden Bresse dem Zentralverbande vielfach der Vorwurf gemacht worden, er habe mit dem Bund der Landwirte geheime Abmachungen getroffen, dte sich besonders auf eine Erhöhung der Schutzzölle bezüge. Gegen die Verdächtigungen erläßt der Zentral­verband jetzt eine Erklärung, in der er die Unterstellun gen als jeder tatsächlichen Begründung entbehrend be­zeichnet.

In einer Wählerversammlung der Zentrumspartei zu Düsseldorf sprach sich der Reichstagskandidat Bank­direktor Friedrich über seine Mitgliedschaft beim Hansa­bunde aus und erklärte, bei der Gründung habe man annehmen müssen, daß der Hansabund keine Parteipo­Itttt treiben wolle. Der Gegensatz zwischen Zentrum und Hansabund Itege nicht im Programm des Hansa­bundes, sondern in der Stellungnahme des Vorsitzenden Geheimrats Rießer. Die Richtlinien des Hansabundes könne man sehr wohl mit dem Programm des Zentrums vereinigen. Das Zentrum wolle bet den bevorstehen­den Wahlen mehr Vertreter des Handels und der In­dustrie als Kandidaten aufstellen; deshalb habe man tu Düsseldorf einen Finanzmann gewählt. Nun möge der Hansabund zeigen, daß er an seinen Grundsäßen halte und keine Parteipolitik treibe.

Die Reichsversicherungsordnung hat jetzt die Unter­schrift des Kaisers erhalten und wird in den ersten Tagen des August im Reichsgefeßblatt zusammen mit dem Einführungsdefek veröffentlicht werden. Mit dem Tage der Verkündigung des Gesetzes treten dann die Bestimmungen des Einführungsgesetzes über die An­estellten der Krankenkassen in Kraft. Die Kranken­ersicherung soll erst zu einem späteren Termin zur urchführung kommen, weil noch vorher umfangreiche Sorarbetten erledigt werden missen.

" Berzeihen Sie," fing Hammer wieder an, darf ich eine Frage an Ste richten, gnädiges Fräulein?" Gewiß."

" Sie erinnern mich an eine Lieblingsschülerin; ich war früher Lehrer der Literatur in Berlin."

" So?" sagte Eva gleichgiltig. Ste fürchtete erkannt zu werden.

Die junge Dame hieß Eva Grotenbach," fuhr Ham­mer fort, sind Sie nicht mit ihr verwandt?" ja eine weitläufige Kousine, ich soll ihr gleichen!"

-

" Darum die Aehnlichkett," rtef Hammer erfreut. As ich Fräulein Eva Grotenbach unterrichtete, war sie fast noch ein Kind, es war für mich immer eine Freude, meine begabte Schülerin war sehr poettsch und voller Geist. Wo mag sie test fetn?"

Ich weiß es nicht."

oder sonstwie nicht so tauglich find, daß fie die Stra pazen eines etwaigen" Feldzuges nur schwer würden ertragen fönnen. Sie sollen nach den großen Manö vern aus dem aktiven Militärdienst entlassen werden.

Ueber die Treibereien Englands bringt das Italie­nische Blatt Giornale d'Italia" einen interessanten Brief eines italienischen Diplomaten, in welchem aus­geführt wird, wie Frankreich im Grunde genommen nichts mehr wünsche, als sich gittlich mit Deutschland zu verständigen, wie aber dieser gute Wille auf den Wider­stand Englands stoße, das Deutschlands Einrüden in die Afrikamächte zu verhindern suche und gegen die deutsch- französischen Abmachungen ein Beto einlege. Der Diplomat weist alsdann auf die große Gefahr hin, in die eine solche Politik Frankreich versetze, das von Englands sogenannter Freundschaft nur Schaden habe und im Kriegsfalle vermutlich die Rechnung auch für Deutschlands Verluste zur See durch England bezahlen müsse. Es set zu hoffen, daß die französischen Staats­männer sich nicht von England völlig betören lassen.

Der wegen seiner Angriffe auf die deutsche Staats: gierung aus Berlin cusgewiesene französische Sozialist vetot tft ein Vertreter der radikalsten Richtung der anzösischen Sozialdemokratie und als Vorfämpfer für ntimilitarismus und Antiparlamentarismus bekannt. cwurde vor mehreren Jahren vom Pariser Gerichts­f wegen Beleidigung der Armee mit dret Monaten efängnis bestraft und kurze Bett darauf wegen seiner timilitaristischen Umtriebe auf 8 Jahre ins Gefäng­8 geschickt. Was die Ausweisung betrifft, so han­Ite es sich um eine Stelle in der Rede, mit der er dte egrüßungsansprache der Berliner Sozialdemokraten widerte und in der er, nach Zettungsmeldungen fagte:

Wenn die Regterungen es versuchen sollten, die ölfer gegeneinander zu hezzen und eine Nation gegen e andere in den Kampf zu treiben, so werden wir tgen, daß die Völker schönere Aufgaben zu erfitllen ben. Versucht es nur einmal, Ihr Schafsköpfe, ein olf gegen das andere aufzuheben, ein Volk gegen das dere zu bewaffnen, Ihr werdet sehen, ob die Völker cht einen ganz anderen Gebrauch von den Waffen achen werden, die Ihr ihnen in die Hände gebt. Bartet ab, ob die Völker nicht einen ganz anderen eind bekämpfen werden, als Ihr glaubt."

Kleine Nachrichten.

Ein unterirdischer Schnelltelegraphenbetrieb Bers lin- Düsseldorf soll noch in diesem Jahre eingerichtet werden. Die Versuche haben eine Leistung von hundert Worte in der Minute ergeben.

Eine Massenpensionierung französischer Offiztere ill der neue Kriegsminister Messimy durchführen. Er t an die Korpsfommandeure einen Erlaß gerichtet, orin er fie auffordert, ihm die Offiztere namhaft zu achen, die bereits ein so hohes Alter erreicht haben

So sehen Sie sie nicht?" fragte Hammer, gern rte ich von ihr."

In dem Fall Richter ist eine Wendung eingetre ten, die zu ernsthaften Befürchtungen Anlaß gibt. Den mit den nötigen Geldmitteln ausgestatteten Vertrau ensmännern ist es unmöglich, eine Verbindung mit den Räubern herzustellen, ein Umstand, der den Schluß, daß es den Räubern gelungen ist, auf griechisches Gebiet überzutreten, oder noch beunruhigendere Vermutungen aufkommen läßt.

" Ich sehe Fräulein Grotenbach zuweilen," entgeg­te Eva und ihre braunen Schelmenaugen blitzten. " Wirklich!" rief Hammer, tst sie verheiratet?" Nein, noch nicht."

Das wundert mich, sie war ein reizendes Mäd­

Sobam

mal e

Kenert

Girid

und la

madhen

gerichte

Stung Budha

morben

berans, Buchfül mung a

balter night ein

Ablauf

ten befe

Arbetter

midt no

might ale

abme Unordn werer

Raufma

fortige

dem fich

ergeben

den, etn

Gefchäft

tere Ro

Unfall in der deutschen Marine. Das Torpedoboot T 45" rannte gestern vor Gurhaven mit voller Wucht gegen das Minenschulschiff Albatros" und bohrie fich in die Steuerbordseite so Hef ein, daß es erst durch dret Schleppichiffe wieder herauszuziehen war. Beide Schiffe sind schwer beschädigt worden.

Verschiedene Fälle von Sumpffieber find in Em­den zu verzeichnen gewesen. Angeblich rühren ste da­von her, daß infolge der Austrocknung der Sumpfgrä ben durch die abnorme Hize die Stechmücken mehr als sonst in Aktion treten.

Eva konnte ihre Hetterfelt kaum beherrschen, sie ar sehr rot geworden und wendete den Kopf zur Seite. a fiel Hammers Blick auf ihr aterliches, linkes Ohr; ht unterhalb desselben befand sich ein kleiner, bräun­her Geburtsflect, er hatte ihn oft bet seiner Schülerin sehen, wie Schuppen fiel es ihm da von den Augen. Ste- Ste sind es selbst," stotterte er.

Unfall eines Berwandten der englischen Königsz familie. Als gestern mittag Fürst und Fürstin Aleran der Teck thre Residenz im Windsorschloß bei London verließen, scheuten die Pferde und der Wagen wurde gegen das Schloßtor geschleudert. Der First erlitt durch Glasscherben Verletzungen an der Schulter, die Fürstin blieb unverletzt.

Da überwältigte Eva die lange unterdrückte Fröh bfeit, fie lachte und lachte, bis thr die Luft ausging. Hammer stimmte mit feinem sonoren Lachen ein. End­Itch hörten sie ganz erschöpft auf.

Der Bapst verbrachte den größten Teil des gestrt­gen Tages in der Bibliothek. Obrophl er faft volitans dia tolederhergestellt fit, rieten ihm die Aerzte größte Schonung, um eine Wiederholung der Halsentzündung zu verhilfen.

" Ja, wie konnte ich mich täuschen lassen," sagte Hammer, es sind noch dieselben Züge, aber der Aus­druck ist anders, viel ernster."

Beide schwiegen etwas befangen.

Ein schwerer Fall von Insubordination ist beim 22. Infanterieregiment in Zweibrüden vorgekommen. Auf dem Kasernenhofe warf plötzlich der Infanterist Buch­mann von der 8. Kompanie dem Vizefeldwebel beim Ererzieren das Gewehr vor die Füße. Vor den Haupt­mami geführt, warf er diesem das gezogene Seffenge­wehr vor die Füße. Zunächst wurde der Mann zur Be obachtung feines Geisteszustandes ins Lazarett gebracht. Im Schnellzug au sißschlag gestorben." Strecke Salzburg- München ist eine Restaurateursgattin Auf der im Schnellzug vom Hitzschlag getroffen worden und in einem Hotel in Prien am Chiemsee gestorven. Bei ih­rer Beerdigung wurde eine Frau aus München am of­fenen Grabe gleichfalls tödlich vom Hißschlag getroffen.

Ob seine Frau noch lebt, dachte Eva, er fiebt jetzt weniger traurig aus; der gequälte Ausdruck ist wie fortgelöscht."

Sie muß ein großes Leid erfahren haben," das waren seine Gedanken. Haben Sie mich gleich erkannt, gnädiges Fräulein?" fragte Hammer.

Ja, sofort," gab Eva zu.

" Und Sie haben mir tüchtig die Wahrheit gefagt über meine Schriftstellereien."

Die Eitelkeit verdient Strafe," meinte Eva schel­misch, Ste forderten mein Urtell heraus, well Ste dach­ten, daß mir Ihre Novellen gefallen haben. Ihr erster

Von einem zerspringenden Schmungrad getötet. In einer Ziegelet zu Langenfeld. bei Barmen ereignete sich ein schwerer Unglücksfall dadurch, daß ein Tretb riemen riß und ein Schwungrad zersprang. Umberflie­gende Teile des Rades trafen drei in der Nähe beschäf Higte Arbeiter, von denen einer tödlich, die beiden an­beren lebensgefährlich verlegt wurden.

Ein folgenschweres Unglück hat sich bei einem Ret­tungswert in Beckum in Westfalen ereignet. Das Töchterchen eines Fabrikaufsehers stürzte in einen mit heißem Wasser gefüllten Tetch. Auf sein Hilferufen eilte die Mutter herbei, stürzte sich in den Teich und suchte das Kind zu retten. Zwei Arbeiter bemerkten den Vorgang und versuchten vergeblich, Mutter und Kind zu bergen, Ein Arbeiter, die Mutter und das Kind fanden den Tod, ihre Leichen find geborgen.

Ermordung eines Lehrers. Wie aus Hamburg ge­meldet wird, wurde gestern morgen in dem Dorfe Kar­renzten bet Boizenburg der wohlhabende Lehrer a. D. Prahl, an Händen und Füßen gefesselt, ermordet auf­gefunden. Brahl wohnte auf dem Gehöft Waldschenke, von dem seit der Mordnacht alle drei Knechte schwunden sind.

Roman war viel schöner, weniger modern, aber viel natürlicher und ansprechender, doch das ist vielleicht eine individuelle Ansicht."

Die

des Rei

und der

Entwide

den üb

gonnen

fitttern.

Breife f

der Tro fürchtung tände au

Bayern

wird un

Bayerisch

Preisreg

den ange

lichen B

wirtschaft

Bieb auf

wingend

legt sur

pon Reg

halter fa

den werd

wirte b porrate aufautlär Seche In Web Donners

dem feche halb thr eingeäfche

des Woh

titrate be babet fech Berungli

Ratastrop

berg fand 1% Uhr,

auf den

Berfonen

fretwillig

Anwefend

witter& g

rild. Di

fonen bef

front des

nach vorn

Berfonen

bauerlich

des Entie

bie Gethe

nicht wie

völlig zer

tertopf v

Mrat fom

Hiren. Di

geldhafft.

der zahlre

ver­

Die geme

tag erfolg

Im

Higher Fal

18 Jahre

aus Stut

attigt, le

befand fid

plages un

tom fiben

während

minalpoli

ben, schni

daß er et

Bapiere

hörden en

große Wa

folche Ban

Ste disputterten eifrig weiter und belden geftel dieser Gedankenaustausch ungemein, bts noch mehr Reisende einstiegen.

Frau Haideck, die im zweiten Wagenabtell thr Schläfchen beendet hatte, rief Eva; diese verabschiedete sich schnell von Hammer und etlte davon.

" Berlin, Berlin!" riefen die Schaffner.

Eva und Hammer wurden durch die Menschen­menge getrennt. Adam und Kurt hatten die Schwester abgeholt; sie sollte in der mütterlichen Bension bis nach Klaras Hoch­zeit wohnen; Frau Grotenbach freute sich, ihre sechs Kinder nach langer Zeit wieder einmal vor sich zu ha ben. Die Brüder schwagten lebhaft, fie erzählten der Schwester vom Brautpaar und von Alfred, von fich selbst und ihren Schulen. Eva war aber nicht ganz bet der Sache, sie dachte an das Wiedersehen mit Hammer. Wenn er wüßte, daß ich E. Norden bin, so lä­chelte fie. Am Abend ist die ganze Familie vereint, und alle freuen sich dessen, Rede und Gegenrede fließen munter dahin. Mein Herzensfind," sagte Frau Grotenbach zu Eva, Du mußt jetzt bei uns bleiben, tch kann Dich nicht länger entbehren, Tante Anna muß Dich mir abtreten." " Ach, Mutting! Das ist auch mein Wunsch," ver­ficherte Eva, Klara zieht fort und Lina ist, wie fte fagt, noch gebunden; ich aber möchte versuchen, Dir in der Pension etwas zu helfen. Wirklich, ich will mir Mühe geben." Mein gutes Kind," sagte Frau Grotenbach zärtlich.

( Fortsetzung folgt.)

left und

einer Ber bigung. G

thm 8000

Hedt und t

Bergers baß Teine

att nicht Cine teleg bort von e

einer in e

Berger m

morb nicht

um fich int

Ariminalp gen begang

te in baft tal werden

Ueberf In Santo Men henge it in eine Ansbehnun

fetnen Ufer

tet, hat die