Ausgabe 
21.10.1911 Erstes Blatt
 
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Bei Appetitlosigkeit.

ammen urteren viele Tausende!

Deckenpfronn, den 13. Mai 1911.

Nach Gebrauch der dritten Schachtel kann ich Ihnen mitteilen, daß mein Sohn wieder vollständig gesund ist, derselbe hatte wenig Appetit und hatte deshalb auch eine schlechte Farbe. Schon nach der ersten Schachtel Ihres wirkenden Renascin" bekam er bessere Eẞlust und ist jetzt wieder so frisch und gesund wie zuvor. Somit kann ich aber jedem, der ein Leiden an sich hat, oder sonst sich unwohl fühlt," Renascin" aufs wärmste empfehlen. Friedrich Köhler.

Blutarmut, Katarrh und Appetitlosigkeit. Flögeln, den 27. Januar 1911. Ihr ,, Renascin" hat mir sehr gute Dienste geleistet. Schon seit einem Jahr litt ich an Blutarmut, Katarrh und hatte schlechten Appetit. Habe schon sehr viele ärztliche Hilfe angewendet, aber alles vergebens. Da las ich eines Tages von Ihrer berühmten Blutsalznahrung Renascin. Da entschloß ich mich sofort, dieses Mittel anzuwenden. Jetzt nach Verbrauch Ihres Renascin"( 5 Schachteln) fühle ich mich wieder woh! und gesund. Ich spreche Ihnen daher meinen besten Dank aus und werde Ihr Präparat in meinen Bekanntenkreisen stets empfehlen. Johann Wilkens.

Seit 13 Jahren Magengeschwür, Kopf- und Kreuzschmerzen, Gliederreißen.

Kemberg, den 13. Januar 1911. Endlich muß ich mal ein paar Zeilen schreiben und sage meinen beste! Dank für Ihr Renascin". Ich habe schon seit 13 Jahren ein Magen­geschwür, Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen, Gliederreißen und kann keinen Schlaf finden. Nach der ersten Schachtel Ihres Renascin" merkte ich schon Besserung. Ich sage nun meinen besten Dank.

Frau Backhaus.

Bei Kopf- u. Rückenschmerzen, Regelstörungen. Klel, den 14. November 1910. Die seiner Zeit von Ihnen bezogenen 2 Schachteln Blutsalznahrung " Renascin" haben meiner Frau, die an Kopf- und Rückenschmerzen sowie häufigen Regelstörungen litt, so gute Dienste geleistet, daß sie bis jetzt, die Anwendung erfolgte im Juni dieses Jahres, von obigen Leiden vollkommen verschont geblieben ist. Ich habe Sie daher in meinem Bekanntenkreise empfohlen und hat einer meiner Freunde, dessen Frau auch dauernd an den Folgen einer Operation kränklich war, ebenso gute Erfahrungen damit gemacht. Seine Frau ist jetzt auch vollkommen wieder hergestellt. Ich habe Sie nun einem anderen Be­kannten in Hamburg empfohlen und bitte ich Sie, demselben eine Probe­sendung zukoinmen zu lassen.

C. Fillberner.

Bei Blutarmut.

Dahmsdorf, den 5. April 1911.

Teile Ihnen hierdurch mit, daß Ihr Renascin"( Blutsalznahrung) bei mir wunderbar gewirkt hat. Ich litt seit mehreren Jahren an furchtbaren Magen- und Rückenschmerzen, auch Reißen, welches den ganzen Körper durchzog. Erst legte ich meinen Leiden keine Bedeutung bei, aber es wurde doch von einer Zeit zur andern immer schlimmer. Da wandte ich mich zum Arzt und mein Arzt stellte fest, das Leiden käme von Blut­armut. Es wurden verschiedene Mittel angewandt, welche aber doch immer ohne Erfolg blieben. Da las ich eines Tages Ihr Inserat in der Zeitung, ich faßte Zutrauen und es täuschte mich auch nicht. Ich bezog von Ihnen 5 und nach den von Ihrem berühmten Renascin" Blutsalznahrung

Gebrauch von 3 Schachteln ist mein Leiden voll­ständig geschwunden. Die beiden Schachteln, welche ich noch habe, werde ich noch zur Nachhilfe nehmen, wofür ich Ihnen meinen herzlichsten Dank ausspreche. Auch kann ich Ihr ,, Renascin" in meinen Bekannten­kreisen jedem aufs wärmste empfehlen. Sollte mein Leiden in ähnlichen Fällen nochmals wiederkehren, dann werde ich sofort schreiben. Also Herr Dr. Schröder, ich sage Ihnen nochmals meinen besten Dank.

Bei Magenleiden.

Martha Schipke.

Kirchheim, den 13. September 1910. Ich kann Ihnen nun mitteilen, das Ihr, Renascin" bei mir seine Wirkung getan hat. Ich verspürte am ersten Tage schon Besserung und darf ich sagen, daß ich von 1 Schachteln Einnehmen von meinem Magenleiden befreit war. Ich danke Ihnen bestens für Ihre zweite Sendung, welche ich nun als Vorrat habe. Ich werde Sie empfehlen wo ich kann.

Bei Kopfschmerzen, Magendrücken, Nervenschwäche.

Frau Holzheu.

Buchholz, den 4. Januar 1911.

Zu meiner größten Freude kann ich Ihnen schon jetzt mitteilen, daß das bei Ihnen bestellte Renascin" schon von dem dritten Tage an vortrefflich schön gewirkt hat. Denn meine Mutter klagte schon 9 Wochen über Kopfschmerzen, Magendrücken und Nervenschwäche, Appetitlosigkeit, kalte Füße. Alle ärztliche Hilfe war erfolglos. Nun aber nach Gebrauch von 3 Tagen von Ihrem werten Renascin" ist schon Besserung eingetreten; wofür ich nochmals meinen innigsten Dank ausspreche. Auch werde ich Ihr wertes Renascin" Jallen Freunden und Bekannten aufs innigste em­pfehlen. Ich wünsche Ihnen, daß Sie noch recht lange leben und manchen Hoffnungslosen von all' den vielen Schmerzen befreien. Ihr wertes

" Renascin" geht über alles. Auch behalten wir Sie in guten Andenken.

Frl. W. Honeich.

Bei Kopfschmerzen, Erbrechen, Magenleiden.

Buchwald, den 27. Februar 1910. Zu unserer Freude telle ich Ihnen mit, dass Ihr Renascin", welches ich für meine Mutter, welche oft an heftigen Kopfschmerzen, Erbrechen, Magen­lelden, Gliederschmerzen zu leiden hatte, ohne Ihr Wissen von Ihnen schicken ließ, nach dem Verbrauch Ihres vorzüglichen Präparates bis jetzt von ihren Leiden befreit und sich mit neuen Kräften gestärkt fühlt, wofür wir Ihnen unseren wärmsten Dank aussprechen. Auch werde ich wo ich nur weiß und kann ausgezeichnetes Renascin" gern Jedermann aufs Beste empfehlen.

Bei Appetitlosigkeit.

Alfred Adam.

Klenberg, den 23. Februar 1911. Ich fühle mich verpflichtet, Ihnen zu danken für die Dienste, die Sie mir erwiesen haben mit dem Mittel Blutsalznahrung Renascin". Ich habe jetzt wieder guten Appetit und bin auch sonst wieder mehr gekräftigt. Ich bin jetzt über 70 Jahre alt und doch hat dieses vortreffliche Mittel mir gute Dienste geleistet. Ich werde mich bemühen, dieses Mittel auch anderen zu empfehlen. Sebastian Maler.

Bei Magen- und Brustschmerzen.

Klel- Gaarden, den 26. März 1911. Heute werde ich mir nun die Zeit nehmen und Ihnen benachrichtigen, wie es mit mein Befinden ist, ich stehe im 61. Lebensjahre und leide schon seit 1897 an Magen- und Brustschmerzen, ich habe nun schon viele Mittel angewendet und habe es mir schon viel Geld kosten lassen aber nichts hat geholfen, nun traten in letzter Zeit die Schmerzen wieder so heftig auf, daß ich schon ganz verzweifelt war, und ich wußte nicht, was ich anfangen sollte, nun las ich wieder von Ihrem Renascin" und ich griff nun aus Verzweiflung zu diesem Mittel und ich muß nun offen ge­stehen, daß ich schon nach Gebrauch der ersten Schachtel eine Besserung verspürte, nun habe ich drei Schachteln verbraucht und fühle mich nun so wohl, daß ich garnicht weiß, was mit mir vorgegangen ist, ich habe nun wieder guten Appetit zum Essen, was sonst nicht der Fall war, wenn ich Mittags was essen sollte, denn war ich schon immer vorher satt. Ich dachte dann schon immer an die Schmerzen, die darauf folgten. Schlafen konnte ich auch nicht, aber jetzt schlafe ich schon die Nacht durch. Geehrter Herr Doktor, hiermit spreche ich Ihnen meinen innigsten Dank aus, für Ihr ausgezeichnetes Renascin" ich hätte es nie geglaubt, daß es so ausgezeichnet wirkt, sonst hätte ich schon längst einen Ge­brauch davon gemacht, ich werde aber nun bemüht sein, Ihr Mittel so zu empfehlen nochmals herzl. Dank. A. Neumann.

viel wie möglich in bekannten

Kreisen

Notarielle Urkunde.

Am heutigen Tage wurde mir von der Firma Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., eine sich auf

7442

in Worten: Siebentausend vierhundert und zweiundvierzig

belaufende Anzahl Schreiben vorgelegt, welche sich als Zeugnisse über die von der genannten Firma in den Handel gebrachte Blutsalznahrung Renascin darstellen. In diesen Schreiben bezw. Zeugnissen be­zeichnen sich die Absender resp. Aussteller u. a. als Professoren, Aerzte, Geistliche, Beamte, Kaufleute, Land­wirte, Lehrer, Rentiers usw. usw.

Aus der Kenntnis, welche ich von dem Inhalte dieser Zeugnisse genommen habe, kann ich auch ferner nur be­stätigen, daß dieselben Anerkennungen der Wirkungen, Dankeserklärungen für dieselben und Empfehlungen für Dr. med. H. Schröder's;, Renascin"

enthalten.

Berlin, den 6. September 1911.

( L. S.)

Justizrat

Vaul Roventibus

Notar Im Bezirk des Königlichen Kammergerichts.

Bitte hier abtrennen!

eine Probeschachtel umsonst!

Gegen Rückgabe dieser Karte

beschachtel th bitte Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., in Berlin um eine

Zusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolgen.

r. Schröder's Blut- Salznahrung ,, Renascin"

maue Adresse:..

Hochachtend

r Zeitung

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ion: Seltersweg 83. Behörden Oberhessens Polizei- Amfes des Großherzoglichen amil. Bekanntmachungen

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erer

paus Brüder Schmidt.)

Den 21. Oftober 1911.

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Gottesdienst en 22. Oftbr., 19. nach Trin.

ber Stadtkirche.

ten weiblichen Jugend der Matthäus­n 23. Oft., abends 8 Uhr: Vereinig­

tissionar Spaich. lhr: Professor D. Schian. inderkirche für die Markusgemeinde. Militärgottesdienst. Pfr. Schwabe. Pfarrer Schwabe.

hliche Nachrichten.

ische Gemeinde in Gießen.

Aufnahme gefunden haben. kszählung im Deutschen Reiche vom 1910 stattgefunden haben, darunter szählungen, die in einer Reihe von urch ausgezeichnet, daß in ihm die Er­diegenheit und Billigkeit. Der Jahr­den Eigenschaften: Uebersichtlichkeit, hnen, dessen Vorzüge sich zusammen­geben und können das Werk als ein besen usw., welche fast täglich vor­den die notwendigsten Daten über Be­Es ist bewundernswert, ein wie reiches jung, Finanzen, Heerwesen, Flotte, m zugängig zu machen, in überaus großen Publikum die wichtigsten sta­60 Pfennig ord. Das Werkchen löst litter v. Schullern zu Schrattenhofen. geringen Raume dieser Tabelle ge­klarer, übersichtlicher und dabei mög­onniert Preis Mark 1.50, ord. Wand­

Pfarrer Ausfeld.

r Johanneskirche.

stunde.( Ausgewählte Psalmen.) 1 g, den 26. Okt., abends 8 Uhr im Pfarrer Schwabe.

tessaal. den 25. Okt., abends 8 Uhr: Bibel­Pfarrer Ausfeld.

ereins. Versammlung der konfirmierten weib­t zur Feier des Stiftungsfestes des

mstag, den 21. Oktober.

sche Gemeinde in Gießen

5 Uhr und abends um 8 Uhr: Ge­

ereins der Johannesgemeinde. n 23. Oft., abends 8 Uhr: Versamm­

der Lukasgemeinde. ibelbesprechung im Johannessaal.

farrassistent Schorlemmer. inderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Ausfeld.

hl. Beicht.

Sonntag nach Pfingsten.

nntag, den 22. Oktober.

Ihr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

e erste hl. Messe.

Hochamt mit Predigt.

steilung der hl. Kommunion.

fennung gepriesen worden. rzten und Laien, die es anwandten, mit u gab. Seine frappanten Wirkungen sind Basteur- Instituts in Paris, Professor Dr. ezeichnete Bakteriologe und Arzt, der Leiter ir seine wissenschaftlichen Forschungen mit ber erst seit ganz guter Zeit durch die An­r russische Leibarzt Dr. Th. Carell; vervoll­ng zur Schaffung des Mittels gab bereits

d. er dergleichen. ils Nutzen stiften. jefagt ohne Kosten. 120 und mehr Pfund sich erzielen lassen. id ohne strenge Diät mit Leichtigkeit Ge­mit dem bei bestem Wohlbefinden ohne Tussehen jugendlicher. Kurz, es ist ein ge­werfällige Gang wird wieder leicht und ' n verschwinden bei seiner Anwendung schon wird straff und elastisch. Der starke Leib nde Wirkung des Mittels eine rosige, jugend­oft welt und gelb wird, erhält durch die Ganz im Gegenteil, die Haut, die sonst sie überhaupt wirken!) schädigend auf die ng und wirkt auch nicht wie andere Ent­reicher Leiden und nicht zuletzt die Ursache Dabei hat es nicht die allergeringste fige Fett zum Einschmelzen, vernichtet aber Eiweißbestand des Körpers an. Es bringt und desinfiziert den Darm und verbessert her wenig bekannte Weise die gesamte Ver­thrung, keine Hunger-, Durst- oder Schwitz­völlig zwecklose Badereise, keine qualvolle Es reguliert vielmehr auf Es bedingt auch keine überaus schädlichen Darmfäulnisbakterien, entlastet und stärkt das Herz und greift

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreis 15 Pfg.

Stellen: Die

-

Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. gesuche und Familienanzeigen 10 Pfg. die 44 mm breite Inseraten zeile.

Telephon: Nr. 362.

23. Jahrg.

mit Segen. Samstag: abends um Uhr ist Rosenkranzandacht Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag,

Vorm. 11 Uhr: hl. Messe mit Predigt. mit Segen. Nachm. 6 Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranzandacht

Geborene.

Oft. 11. Kaufmann Martha Käthe. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.

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Heinrich Schmitz eine Tochter,

ter, Luise. 13. Fuhrmann Karl Philipp Müller eine Toch­12. Monteur Hugo Herbert ein Sohn, Ludwig.

Otto Hans. 12. Reisenden Otto Reinhold Uhlenhaut ein Sohn,

Oft. 14. Karl Wagner, Kernmacher,

18. Prediger an der Baptistengemeinde Heinrich Aufgebote. Valentin Euler eine Tochter, Luise Berta.

helm. 13. Taglöhner Gotthilf Höß ein Sohn, Karl Wil­13. Bahnhofsrestaurateur Ernst Wilhelm Heinrich Niemann eine Tochter, Marie Elisabeth Erna.

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19. Konrad Becker, Taglöhner, mit Karoline Mar­garete Röhrig, beide in Gießen.

18. Johann Becker, Metalldreher in Gießen, mit Elisabethe Heuser in Erdhausen.

14. Joseph Linder, Hausdiener in Bad- Nauheim, mit Anna Maria Theis in Nomborn.

cer, beide in Gießen. 14. Max Bertram, Schußmann, mit Anna Krö­14. Heinrich Martin Westbrock, Friseur in Gie­Ben, mit Elisabethe Repp in Staufenberg. Schneider, beide in Wetzlar- Niedergirmes. mit Katharine

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beide in Gießen. 19. Kaspar Müller, Privatier, mit Maria Hosch,

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Recha Grünewald in Gießen. 19. Sally Liebmann, Reisender in Hamburg, mit

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Eheschließungen. 20. Wilhelm Graf, Maschinenpuzzer in Götzenhain, mit Magdalene Wieth in Eschersheim.

mit

in Gießen. Oft. 14. Heinrich Hahn, Kaufmann in Gießen, 14. Franz von Holly und Ponienziez, Leutnant Johanna Neuhaus in Oberlahnstein. und Adjutant, mit Theodore Schirmer, beide

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ner, beide in Gießen. 14. Emil Goß, Installateur, mit Marie Wag­

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Wagner in Gießen. 14. Karl Peter, Buchhalter in Lich, mit Anna

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18. Johann Bornemann, Oberkellner

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in Ro­

Oft. 15. Katharine Stief, 50 Jahre alt.

18. Dr. Hermann Ambach, Rechtsanwalt in Würz­burg, mit Erna Siesel in Gießen. Gestorbene.

mena Renner in Vichy in Frankreich.

landseck, Gemeinde Oberwinter, mit Philo­

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18. Wilhelm Hahn, Wagenwärter, 39 Jahre alt. 17. Marie Elisabeth Vonseel, geb. 3änger, 61 J. 16. Margarete Schneider, geb. Heßler, 60 Jahre.

Broschüre aufmerksam gelesen haben, nicht eher ruhen werden, sendet, kommen lassen? Wir sind sicher, daß schon diese kleine heitsschädigenden Körperfülle beseitigt haben werden. bis Sie wenigstens einen Teil Ihrer übermäßigen und gesund­Wörtchen zu viel behauptet haben, und daß Sie, wenn Sie die Probe Sie vollauf davon überzeugen wird, daß wir nicht ein senden, der uns für Porto usw. M. 0,20 in Briefmarken ein­nebst einer Probe des Mittels kostenlos und franko jedem ein­schriebene Broschüre Die Entfettungsfur der Zukunft", die wir sich nicht zum mindesten unsere ausführliche, hochinteressant ge­einen kleinen Versuch mit diesem Mittel machen? Wollen Sie Wollen Sie da noch zögern? Wollen Sie nicht wenigstens

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